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Cityboy: Geld, Sex und Drogen im Herzen des Londoner Finanzdistrikts Taschenbuch – 1. September 2010

4.2 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Anderson ist so etwas wie ein Kronzeuge der Bankenkultur.« Der Spiegel.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bevor er Topanalyst in der Londoner City wurde, war Geraint Anderson (geboren 1972) ein Hippie mit Pferdeschwanz und Ohrringen. Seinen Traum, Weltenbummler zu werden, machte sein Bruder zunichte: er vermittelte ihm ein Vorstellungsgespräch bei einer Investmentbank. Dieses Gespräch war der Beginn einer steilen Karriere, die ihm eine Welt eröffnete, die er bald zu hassen lernte. Zwölf Jahre lang spielte er mit, zuletzt mit schlechtem Gewissen, dann kündigte er und wurde durch eine wöchentliche Beichtkolumne in thelondonpaper unter dem Pseudonym »Cityboy« weltberühmt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Geraint Anderson lässt den Leser einen Blick in eine Welt werfen, die den meisten von uns völlig fremd und verborgen sein dürfte: Hochfinanz, Spesen, Dicke Autos, Dicke Bonuszahlungen.
Der Londoner Ex-Banker packt richtig aus. Im Gegensatz zu seiner Kollegin aus Deutschland, die es vorzieht anonym zu bleiben, hält er auch seinen Kopf für seine Aussagen hin. Davor muss man Respekt haben, auch wenn mir weder Autor noch Protagonist als reine Sympathieträger taugen.
Ein Buch, das man gerade in der aktuellen Krise gelesen haben sollte. Es schärft den Blick für die Vorgänge hinter den Glasfassaden der Bankentürme und ist - muss man ehrlicherweise sagen - absolut unterhaltsam geschrieben. Von mir ein klares "Strong Buy"!
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist eine unterhaltsame und angemessen sarkastisch geschriebene Geschichte. Viele der von Anderson mittlerweile vertretenen Ansichten teile ich. Was das Buch jedoch nicht verdient hat sind Prädikate wie "enthüllend" oder Slogans wie "Ein Investmentbanker bricht sein Schweigen.". Egal ob Sex- und Drogenexzesse mit Kunden und Kollegen oder Marktmanipulation durch Hedge Fonds - so kurzweilig es auch zu lesen ist, sind diese Praktiken doch seit mindestens 15 Jahre als Allgemeinwissen zu bezeichnen.

Viele Rezensionen gehen darauf ein, dass man in dem Job außer sich selbst und irgendwelche Produkte zu verkaufen eigentlich nicht viel können muss. Mittlerweile stimmt das absolut nicht mehr. Die Fachlichen Anforderungen sind enorm, wie der Autor am Ende selbst sagt. Offensichtlich ist dieser weniger populistische Teil bei vielen Lesern nicht haften geblieben.

Das Buch hat eigentlich 4 Sterne verdient. Da hier jedoch die deutsche Übersetzung bewertet wird, gibt es nur 3. Die Übersetzung ist leider eine Katastrophe. Da wird der Protagonist mal als Analyst (was er wirklich war) und dann wieder als Händler oder Broker bezeichnet, was völlig andere Berufe sind. Im Original gibt es diese Peinlichkeiten nicht. Mitarbeiter der Sales-Teams werden Verkäufer genannt. Das verursacht beinahe Fremdschämen und zeigt, das der Übersetzer nicht die geringste Ahnung von der Materie hat. Wer dazu in der Lage ist, sollte das Original lesen.

Fazit: Inhalt und Original: 4 Sterne
Übersetzung: eigentlich 0 Sterne
--> 3 Sterne für das deutsche Gesamtpaket
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Geraint Anderson arbeitete bis Anfang 2008 als Investmentbanker in der Londoner City. In seinem Buch beschreibt er mit schonungsloser Erhrlichkeit und durchaus auch humorvoll den Alltag in dieser Branche. Zudem berichtet er über zahlreiche persönliche Erlebnisse, Erfolge, Niederlagen bzw. warum er irgendwann den Beruf nicht mehr ausübte und was ihn ursprünglich diesen Weg einschlagen ließ. Chronologisch lässt er seine Biographie ab der Universitätszeit Revue passieren und man lernt einen Menschen kennen, der das Leben eines Investmentbankers in allen erdenklichen Situationen erleben konnte.

Wenn der Inhalt wirklich komplett der Wahrheit entspricht und nicht übertrieben und / oder Dinge dazuerfunden wurden, gewinnt man Einblicke in eine evt. bis dahin unbekannte Welt. Daher sollte man, insbesondere Interessierte an der Banken- und Finanzwelt, dieses Buch auf jeden Fall lesen und sich mit dem Thema einmal aus einer anderen Perspektive befassen.

FAZIT: Absolute Kaufempfehlung!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Geraint Andersons "Beichte" über sein Leben als Wertpapieranalyst in der Londoner City ist eine sehr interessante, spannende und kurzweilige Lektüre. Sie enthält keine großen Enthüllungen über illegale Geschäfte, aber vielmehr einen schonungslosen Blick darauf, wieviele selbsterverliebte und gierige Blender aktiv sind, die Geschäfte tätigen die ihren Horizont und ihre Kompetenz oft maßlos übersteigen. Ob man dies alles so ernst nehmen kann, muss jeder für sich selber entscheiden, aber eine monteäre Fixierung und Hang zur Arroganz und Selbstverliebtheit kann der Branche wohl schwerlich abgesprochen werden.

Viel interessanter finde ich aber die persönliche Lebensgeschichte von Anderson, der sich und seinen Leser keine seiner dekadenten Peinlichkeiten in einer oberflächlichen Scheinwelt aus Alkohol, Drogen, dicken Autos und Sex erspart und die Londoner Finanzwelt insgesamt in keinem guten Licht erscheinen lässt. Die Ereignisse der letzten Jahre lassen die Vermutung zu, dass der Autor vielleicht gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt ist.

Insgesamt ein interessantes und unterhaltsames Buch und vier Sterne von mir!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ohne Hemmungen beschreibt der Autor das Leben und Lebenlassen im Londoner Finanzdistrikt, nimmt kein Blatt vor den Mund, was auch seine eigene Person betrifft und öffnet dem naiven Leser die Augen. So kann es eben auch zugehen. Und oft genug atmet man während des Lesens auf, dass man selber nicht die beschriebene Person ist. Das wiederum zeigt, dass man sich schnell mit der Hauptfigur identifiziert, mitfiebert und mitfühlt. Was will man mehr von einem Buch? Meiner Meinung nach eine super Lektüre, leicht und schnell zu lesen, für alle, die etwas mit Finanzen zu tun haben oder nur einmal wissen wollen, wie die "oberen Zehntausend" ticken!
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