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Cityboy: Beer and Loathing in the Square Mile (Englisch) Taschenbuch – 2. Februar 2009

4.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

As a primer to back-stabbing, bullying, drug-taking, gambling, boozing, lap-dancing, this takes some beating ... a necessary and valuable book (Evening Standard)

Engaging, timely and important (Times)

His timing couldn't be better ... London's pernicious financial world reveals itself in all its ugliness (Daily Mail)

'Excruciatingly candid' (Sunday Times)

Werbetext

The explosive Sunday Times bestseller that dishes the dirt on life in the Square Mile

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist zunächst in Englisch geschrieben und das Buch lässt sich auch nicht so leicht lesen, weil viele englische Slangbegriffe bzw. Redewendungen verwendet werden, die man auch nicht alle im Wörterbuch nachschlagen kann bzw. muß man selbst sinngemäß übersetzen. Ich würde das Buch nur denjenigen empfehlen, die wirklich auf Konversationsniveau Englisch sprechen, sonst ist es zu mühsam.
Zum Buch selbst: der Autor beschreibt seine Metamorphose vom linken Hippie, der aus einem Lehrerhaushalt kommt, Geschichte studiert und dann per Zufall in die Investmentbankingszene gerät, zum machtbesessenen, geldgeilem Ekel. Er beschreibt, wie ihn das viele Geld komplett zum negativen verändert hat und er selbst dabei nicht glücklicher wurde, sondern im Gegenteil- sein Leben fast zerstört hätte durch Kokainabhängigkeit und ähnliches. Er war also nie der überehrgeizige workoholic, der er dann später geworden ist. Er ist nach und nach in die Szene hineingerutscht und gibt viel Insiderwissen preis, was unsere hochbezahlten Investmentbanker den ganzen Tag tun und wie das Geschäft eigentlich funktioniert. Ich hatte schon einige Vorkenntnisse, weil ich selbst in der Bankenbranche gearbeitet habe, aber es ist auch für Laien gut zu verstehen. Vor allem betont er den menschlichen Aspekt dabei, dass man sich selbst als toll und den anderen haushoch überlegen fühlt und irgendwann tatsächlich glaubt, das viele Geld stehe einem zu. Man verliert durch den harten Wettbewerb den Blick für die Nöte der anderen Menschen und sieht nur noch sich und den nächsten Bonus.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch praktisch parallel zu Die Gier war grenzenlos: Eine deutsche Börsenhändlerin packt aus von Anne T gelesen. Beide Bücher sind hochinteressant, ja man könnte sagen, sie sind eine Pflichtlektüre für alle, die wissen wollen, wie es zur Finanzkrise kommen konnte. Auch sollten sie unbedingt von unseren Politikern gelesen werden.

Die Kernaussage beider Bücher ist: Investmentbanker sind nicht per se schlecht, gierig und ausbeuterisch, sondern sie werden regelrecht durch die im Investmentbanking vorherrschenden Verhältnisse und Belohnungssysteme in menschliche Mutanten umgewandelt, die dann in einer ganz bestimmten gierigen, unsozialen und egoistischen Weise agieren. Natürlich dürften diese Systeme ganz besonders solche Leute anziehen, die bereits von Natur aus nicht mit übertriebenem Skrupel gesegnet sind. Beide AutorInnen zeigen jedoch in aller Deutlichkeit: Die Gier kann von wirklich jedem Besitz ergreifen. Wir haben es hier also nicht mit einem moralischen Problem, sondern mit einem Systemfehler zu tun, der aus normalen Menschen binnen kurzer Zeit Kotzbrocken machen kann.

Beide Bücher haben mir sehr viel mehr Einblick in das desaströse Treiben der Investmentbanker - und damit in die Hintergründe der Finanzkrise - gegeben als etwa Dirk Müllers Crashkurs. Weltwirtschaftskrise oder Jahrhundertchance?, welches mir diesen systembedingten, menschenverändernden Aspekt zu sehr vernachlässigt.
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Format: Taschenbuch
Geraint Anderson - der geborene Maulwurf: intelligent, witzig und im Grunde nichts und niemandem dauerhaft verpflichtet. Citiboy zu lesen bedeutet einzutauchen in die wirkliche Parallelwelt zum Normalbürger-Kosmos. Diese Parallelwelt findet sich nämlich nicht - wie vielleicht seit Sarrazin angenommen - im Ausländerghetto der Großstädte, sondern in ihren Bankenvierteln. Wie realitätsnah die Informationen im Einzelnen sind, die man über das wirkliche Machtzentrum der Welt bekommt, kann ich nicht beurteilen. Was ich aber sagen kann, ist: das Buch ist verteufelt witzig geschrieben; es ist sehr unterhaltsam. Darüber hinaus ist es aber sogar tiefgründig und nachdenklich.Ich fand`s klasse.
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Format: Taschenbuch
Anne T.'s "Die Gier war grenzenlos" oder diese Buch? Antwort: Beide, aber dieses zuletzt!

Anne T. hat auf ihre Karriere als Investmentbänkerin zielstrebig hingearbeitet, und bietet in ihrem Buch eine nüchterne Darstellung der Menschen und Ereignisse mit kurzen Einblicken in die fachliche Materie. Alles hochinteressant, man wird aber nie ganz den Eindruck los, dass sie sich nicht ganz aus ihrer Perspektive herauszulösen vermag (oder nicht will?).

Geraint Anderson hingegen ist ein ganz anderer Charakter. Ein völliger Quereinsteiger, der nicht einmal auf eigene Initiative an diesen Job geriet, jedoch über den überbordenden Kampfgeist verfügt, den wohl alle "Cityboys" besitzen. Hier wird ganz ausgezeichnet der absurd verschwenderische und selbstzerstörerische Lebensstil geschildert, welchen die Arbeit als Investmentbänker in der Londoner City mit sich bringt und fördert. So würden Geraints vertriebliche Aktivitäten (und das war letztendlich seine Hauptaufgabe) einem Pharmavertreter die Schamesröte ins Gesicht treiben, aber der Ausblick auf Erfolg und Geld liessen ihn seine Zweifel immer wieder vergessen. Manche in den Medien berichteten Exzesse erscheinen vor dem Hintergrund dieser Schilderung sehr glaubhaft.

Die rotzfreche Sprache im Englischen Original ist herrlich, die Version kann ich also nur jedem empfehlen.
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