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Circle of Snakes

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Audio-CD, 1. Januar 2007
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Vinyl, 22. Oktober 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Regain (Soulfood)
  • ASIN: B0002MVZ5A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.847 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Wotans Procession
  2. Skincarver
  3. Circle Of Snakes
  4. 1000 Devils Reign
  5. Skull Forrest
  6. Hellmask
  7. When We Were Dead
  8. Night, Besodom
  9. My Darkness
  10. Nether Bound
  11. Black Angel, White Angel

Produktbeschreibungen

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Glenn Danzig wird wahrscheinlich auf ewig vom Glanz seines größten Hits "Mother" zehren. An diesen Jahrhundert-Song konnte das kleine Kraftpaket nie wieder anknüpfen, wie auch sein achtes Album Circle Of Snakes unterstreicht.

Danzigs düsterste Scheibe soll es sein, und tatsächlich verbreiten die zehn Songs (und insbesondere die einleitende "Wotan´s Procession") eine schwarze, bedrohliche Stimmung. Darüber hinaus hat Circle Of Snakes allerdings leider nicht viel Weltbewegendes zu bieten. Gitarrist Tommy Victor rifft ganz nett vor sich hin, kann aber nur selten an die Heldentaten seiner Hauptband Prong anknüpfen, und Glenn Danzig selbst fällt vor allem durch seinen arg weit in den Hintergrund gemischten Gesang auf. Stellenweise hat man das Gefühl, er habe sich absichtlich ins zweite Glied gerückt, weil er schwierige Passagen nicht mehr souverän genug hinbekommt. Doch auch die übrigen Elemente des Albums sind nicht besonders glücklich produziert. Die Drums wirken hölzern, die Gitarren seelenlos, und der Gesamtsound kann sich nicht zwischen Industrial und erdigem Rock entscheiden. Wer noch keine Danzig-CD besitzt, sollte sich als Einstieg lieber die Klassiker Danzig II - Lucifuge und Danzig III - How The Gods Kill gönnen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Redet im Moment jeder nur noch davon, der Meister der Howls werde stimmlich blasser und verstecke sich zurückgemischt hinter einer Demo-ähnlichen Produktion, so erscheint mir sein Gesang aus dem Schlangenkreis endlich wieder so kehlig und wolfsheulend wie zu alten Lucifuge-Hochzeiten.
Das gequetschte Knödeln, das schon auf "How the Gods Kill" begann und die musikalisch durchaus starke vierte Scheibe vollends zerstörte, bot weit mehr Anlaß zur Sorge, offenbarte es doch eine gewisse Kraftlosigkeit, genau das, was man von einem Danzig, dem muskelbewehrten "Dark Elvis", der alleine durch seine animalische Stimme die Songs mit oft eher mittelmäßigem Riffing in den Dark Rock-Olymp trägt, so gar nicht hören mochte.
Auf "Circle of Snakes" klingt er tatsächlich heiserer als sechs Scheiben früher, aber wieder echt und ungekünstelt, eine (sehr interessante) zusätzliche stimmliche Komponente, nicht mehr und nicht weniger. Und tatsächlich ist die Stimme zurückgemischt (insbesondere in den ersten beiden Songs), aber hat da mal jemand Absicht unterstellt? Und zwar nicht, um von stimmlicher Schwäche abzulenken, sondern um die immens harten und druckvollen Riffwände besonders laut in den Vordergrund zu rücken! Es ist eine andere und zugegebenermaßen ungewöhnlichere Gewichtung einer Danzig-Produktion, die auch durch den Gebrauch wohl sonderbarer Mikrofontechnik (über die Danzig Himself mehr aber noch nicht preisgeben wollte) zustande kommt.
Also, zusammengefaßt: nicht vom Geriatriker-Geunke irritieren lassen, denn wer die ersten drei/vier(s.o.) Scheiben mochte und offen genug ist, nicht immer exakt dasselbe haben zu wollen, sondern auch Danzig z.B. eine DoubleBass-Attacke erlaubt, der höre sich hier hinein. Hier gibt's wie früher die geilen Songs, wuchtig, trocken und auch für Danzig erstaunlich böse.
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Format: Audio CD
Der gute Glenn ist halt ein wenig exzentrisch. Schickt den einschlägigen Musikzeitschriften Promo-Exemplare seiner neuen Cd und erhält wegen der schlechten Produktion überall schlechte Kritiken. Warum er das macht!? Keine Ahnung. Fakt ist, daß Circle of Snakes zwar sehr natürlich produziert worden ist, aber keinesfalls Demo-Qualität aufweist. Man hätte sich zwar etwas mehr Klarheit und Differenzierung gewünscht, aber das schmälert den Gesamteindruck nur marginal. Der Schinken-Glenn singt nämlich so gut wie schon seit Jahren nicht mehr und hat ausserdem das mit Sicherheit abwechslungsreichste Material seiner Karriere auf Platte gepresst. Ob melodische Songs wie "When We Where Dead", oder Prong-ähnliche Stücke wie "Skin-Carver", sowie den ultra-harten Trasher (!) "Hellmask" inkl. Doublebass, fast jede Station seiner Karriere ist vertreten plus einigen interessanten Neuerungen. So hat der kleine Wutz wohl viel Immortal gehört, daß erklärt den unverzerrten Gitarrensound auf "Skull-Forest" der sehr stark an die Nordmänner erinnert. Alles in Allem. Kaufen!!! Ein neues Meisterwerk.
P.S.: Und älter wird er scheinbar auch nicht.....
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bereits nach einmaligem Hören stand fest: leider nicht. Glenn Danzig ist mit
"Circle of Snakes" leider wieder kein Meisterwerk gelungen!
Die Scheibe bietet einen großen musikalischen Querschnitt, es finden sich sogar SAMHAIN Einflüsse ("Hellmask")!

ABER: die Produktion ist leider unterirdisch, der Gesang immer noch saucool (Anspieltip: "NetherBound"), die Gitarren von Victor passen hingegen nicht zum Danzig Sound, leider, der Schlagzeuger ist allerdings nicht schlecht, jedoch leidet auch sein Sound unter der üblen Produktion.

Schade, da hätte viel mehr drin sein können. Vor allem sollte Glenn endlich mal die Finger vom Mischpult und den Instrumenten lassen.

3 Punkte wegen der Fanboy - Brille.
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Format: Audio CD
Meiner Meinung nach ist Danzig mit dem neuen Album "Circle Of Snakes" wieder ein wahres Meisterwerk gelungen. Für mich ist es wahrlich das beste Danzigalbum das jemals veröffentlich wurde. Glenn Danzig singt wieder sehr gute und auch einprägsame Gesangslinien mit guten Texten und musikalisch ist das ganze auch wieder perfekt untermalt worden. Richtig fette und heftige Gitarrenriffs und gute Solopassagen. Auf dem Album ist kein einziger Lückenfüller drauf. Alle Songs sind sehr gut. Das Album beginnt mit einem Instrumentalsong "Wotans procession". Der ist bereits sehr heavy und dann kommt der erste Songs "Skincarver" der gleich richtig zur Sache geht. Der Titelsongs "Circle Of Snakes" legt dann sogar einen drauf. Der beste Song auf dem Album ist meiner Meinung nach "Black Angel, White Angel". Ich glaube nicht dass irgendjemand den Kauf dieses Albums bereuen wird. Wirklich eine super Scheibe für Danzigfans und die die es noch werden wollen.
Heavy Metal 4ever!
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Von Michael Heinbach am 2. September 2004
Format: Audio CD
Sehr gute Platte.
Der Sound ist recht erdig/garagenmäßig gehalten und Glenn`s
Stimme könnte ein paar mal etwas lauter sein, aber im Bezug auf
das Songmaterial gibt es keine Beschwerden,
Black angel, White angel, Hellmask, Skull Forrest, Netherbound
und 1000 Devils reign gehören zu dem Besten was Danzig je ver-
öffentlicht hat.
Er hat vielleicht an Kraft und Umfang seiner Stimme verloren (immerhin isser ja auch 49 und hat 25 Jahre aus voller Lunge
geschrien) aber er weiß damit umzugehen und setzt seine Vocals
dementsprechend ein. (wer Black angel,White angel kennt weiß,
was ich meine).
Wer über die schlechte Produktion jammert, sollte sich überlegen
, was er über Metallicas St. Anger gesagt hat.
Auf Circle of snakes gibts zumindest gute Songs.
Kaufen !!!
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