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SZ-Cinemathek, 1: Der Leopard (Langfassung)

3.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Burt Lancaster, Alain Delon, Claudia Cardinale, Paolo Stoppa, Rina Morelli
  • Komponist: Nino Rota
  • Künstler: Giuseppe Rotunno, Suso Cecchi D'Amico, Goffredo Lombardo, Mario Garbuglia, Piero Tosi, Mario Serandrei, Enrico Medioli, Luchino Visconti, Pasquale Festa Campanile, Massimo Franciosa
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. März 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 178 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007S5VP4
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Der Leopard. DVD-Video

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Italien, 19. Jahrhundert. Fürst Salina stellt sich, im Gegensatz zu seinen Adelsgenossen, an die Seite der aufstrebenden Bürgerschicht und erlaubt seinem Neffen Tancredi, eine "einfache" Bürgermeisterstochter zu heiraten. Er tut es weniger aus Überzeugung als aus Pragmatismus, da er hofft, sein altes Leben in Ruhe weiterführen zu können ohne von den manierlosen Emporkömmlingen belästigt zu werden. Den Niedergang seiner Klasse kann jedoch auch er nicht aufhalten.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 13. März 2005
Gratulation für die Ambitionen einer Zeitung, nacheinander 50 Meisterwerke des Kinos zu einem sehr annehmbaren Preis herauszubringen.
Gleich zu Anfang ein absolutes Highlight der Filmgeschichte mit Viscontis Meisterwerk.
Alle die auf wunderbar opulente Geschichtsfilme stehen, die magische Bilder erwarten...sofort zugreifen, es lohnt sich.
Für 3 Stunden ins Sizilien der jahrhundertwende entführt...3 Stunden perfekte Kinomagie. Mit einem Burt Lanchaster in der Rolle seines Lebens - er spielt nicht nur, er lebt das Thema Vergänglichkeit eindrucksvoll wie kein Anderer.
Dazu eine der besten Kameraarbeiten des Films, die Ausstattung ist ein Traum - nicht zuletzt wegen der berühmten ausufernden Ballsequenz. Viscontis Perfektionismus trieb die Crew an den Rand des Wahnsinns, nicht nur die Kostüme... selbst das Geschirr und die Tischdecken mussten aus dieser Epoche stammen.
Die Film-Musik ist genial.
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Von Ein Kunde am 8. März 2005
ein wirklich wundervoller film, alterslos, der sich immer wieder neu entdecken lassen will, und endlich!!!! in einer preisgünstigen version auf dvd erhältlich. entfaltet seine ganze pracht wohl nur auf der großen leinwand, aber der große atem der geschichte vermittelt sich auch übers patschenkino recht gut. burt lancaster war nie besser. sizilien nie heisser. und claudia cardinale nie schöner! ein echtes meisterwerk...!
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. Januar 2008
Als junge Studentin habe ich vor vielen Jahren den hervorragenden Roman "Der Leopard" von Giuseppe Tomasi di Lampedusa das erste Mal gelesen. Eine aus Mailand stammende Kommiliton hatte ihn mir wärmstens empfohlen. Ich war von der Lektüre begeistert. Zu Beginn dieses Jahrtausends las ich die Neuübersetzung " Der Gattopardo" und war immer noch angetan.Erst gestern Abend sah ich den 1963 gedrehten Film, den Lucchi Visconti aufgrund dieser Romanvorlage drehte.

Erzählt wird der allmähliche Untergang eines Adelsgeschlechts, stellvertretend für viele andere, im 19.Jahrhundert in Sizilien. Der abgeklärte sehr nachdenkliche Fürst Salina (Burt Lancaster) sieht mit großer Skepsis den Beginn eines neuen Zeitalters und weiß, dass er sich arrangieren muss, um nicht unterzugehen. Seine sieben Kinder verfügen schon nicht mehr über die Stärke , um sich dem Neuen- der bürgerlichen Gesellschaft- zu widersetzen oder gar eine führende Rolle in diesem neuen System zu übernehmen und auf diese Weise die Veränderungen zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Ganz anders sein Neffe Tancredi(Alain Delon), den er sehr liebt. Er ist ein typischer Vertreter dieser neuen Zeit. Sehr karrierebewusst und ideologisch wetterwendisch agiert er, wenn es seinem persönlichen Fortkommen dient. Salina sieht dies alles, mahnt es aber nicht an, sondern begreift es als den Lauf der Dinge.

Zu Beginn des Filmes werden die politischen Verhältnisse in Italien zur Zeit des Filmgeschehens verdeutlicht, auch die starken Bezüge zur katholischen Kirche. Der italienische Freiheitskämpfer Garibaldi erhebt sich gegen die französischen Bourbonen.
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Ich möchte hier nicht den Film an sich rezensieren - Viscontis Meisertwerk ist fantastisch und hat zu recht schon viele Besucher nach Sizilien gelockt.

Wie schon vielen Rezensenten ist mir beim Betrachten dieses grandiosen Klassikers hauptsächlich die Umsetzung auf DVD sauer aufgestossen:

Zum einen ist der Wechsel von deutsch zu italienisch bei den eingefügten Szenen vollkommen willkürlich - in einem Moment deutsche Synchronstimmen, im nächsten dann Italienisch mit Untertiteln (und das in der selben Szene!), zum anderen stimmt teilweise auch die Chronologie - bei den Ballszenen und den Scharmützeln mit Garibaldis Schar - nicht ganz. Dies führt zu unlogischen Handlungssprüngen.

Leider sind alle in Umlauf befindlichen Versionen von diesen Schwächen gezeichnet. Eine verbesserte Version dieses Klassikers würde ich sofort mit 5 Sternen bewerten!
2 Kommentare 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Luchino Visconti ist beileibe nicht für seichtes Unterhaltungskino bekannt. Vergleicht man jedoch "Der Leopard" mit anderen Werken Viscontis (z.B. "Der Tod in Venedig), so erscheinen jene geradezu rasant im Gegensatz zu diesem (aus-)gedehnten Historien- und Gesellschaftsdrama.
Es ist also viel Sitzfleisch und eigene Bereitschaft nötig, um dieser 3-stündigen, dialoglastigen und bisweilen recht sprunghaften Auseinandersetzung sozialer und politischer Umwälzungen Italiens in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu folgen.
Während Freunde des Mainstreams hier das Grausen kriegen oder sanft entschlummern dürften, werden eingefleischte Cineasten umso mehr Gefallen finden, an der Geschichte um den von Burt Lancaster verkörperten Fürst Salina, dem alsbald immer mehr bewusst wird, dass er sich in der verändernden Gesellschaft Italiens nicht mehr zurecht findet. Dies wird ihm, u.a. durch die junge Generation um seinen ambitionierten Neffen Tancredi (Alain Delon) und die schöne Angelica (Claudia Cardinale) vor Augen geführt...
Es ist schon bewundernswert, wie Visconti seine Version hier kompromisslos durchzieht, ohne sich dabei auch nur für eine Sekunde dem Massengeschmack des Publikums anbiedern zu müssen. Damit einher geht jedoch auch eine gewisse Sperrigkeit, die es einem unvorbereiteten Zuschauer nicht gerade leicht macht, sich in den Film hineinzufinden. So wie hier vom Kameramann oft Totalen eingesetzt werden, so wird auch der Zuschauer auf Distanz gehalten. Zumal die kantigen und in mancherlei Hinsicht nicht tiefer gehend charakterisierten Figuren da ebenfalls ihr Zutun haben.
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