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Cilea, Francesco - Adriana Lecouvreur [DVD]

3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Mirella Freni, Peter Dvorsky, Ivo Vinco, Ernesto Gavazzi, Alessandro Cassis
  • Regisseur(e): Lamberto Puggelli, Brian Large
  • Format: Classical, Dolby, HiFi Sound, NTSC
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Opus Arte (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 15. November 2004
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 159 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00066K2RE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.595 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Cilea's four-act opera of jealousy and tangled love, first performed in Milan in 1902, is based on the true-life story of Adriana Lecouvreur, an 18th-Century actress at the Comédie Française, whose rival for the love of Maurizio, Count of Saxony, is the married Principessa di Bouillon.

Press Reviews

"Mirella Freni in the title-role as the great singing actress might easily have been overparted, but her projection is strong and positive, with the tenderness of her two big arias well caught. Peter Dvorsky is first rate as Maurizio, strong, firm and unstrained, and Fiorenza Cossotto with her rich mezzo makes a splendid foil for Freni. Visually, with Brian Large as video director, the extravagance of the elaborate and ultra-realistic sets and costumes is wonderfully brought out." (The Penguin Guide)

Cast
Mirella Freni (Adriana Lecouvreur)
Peter Dvorsky (Maurizio)
Sara Mingardo (Md. lla Dangeville)
Ernesto Gavazzi (L’Abate de Chazeuil)

Orchestra & Chorus of La Scala; Gianandrea Gavazzeni

Stage Director: Lamberto Puggelli

Catalogue Number: OALS3011D
Running Time: 159 minutes
Sound: Dolby Stereo
Aspect Ratio: 4:3
Subtitles: EN
Label: Opus Arte

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die einst grossartige Sängerin Cosotto hätte besser aufgehört zu singen, als ihren Ruf mit solchen Spätaufnahmen zu ramponieren. Wegen ihr ist diese DVD leider teilweise unerträglich. Daher kann ich nur vom Kauf abraten. Schade. Denn Mirella Freni wäre, obwohl schon damals auch nicht mehr die jüngste, weiterhin gut.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese DVD ermöglicht, die Oper in einer gediegenen Aufführung aus dem Jahre 1989 (Teatro alla Scala) kennenzulernen.
"Adriana Lecouvreur" ist ein typischer veristischer Reißer der zweiten Garnitur, mit viel handwerklichem Können geschrieben, blendend instrumentiert - dazwischen aber auch einiges an Leerlauf, kaum zu glauben, dass die Oper schon im 20. Jahrhundert uraufgeführt wurde. Wenn sich die Melodik zu schwelgerischen Kantilenen oder zu dramatischen Höhepunkten aufschwingt, ist das Ganze aber dann doch recht eindrucksvoll. Leider bleibt das Libretto spannungslos und uninteressant: eine banale, umständlich erzählte Dreicksgeschichte, in deren Verlauf die Titelfigur von ihrer Rivalin mit Blumen (!) vergiftet (!) wird.
Die geschätzte Mirella Freni hat ihrer Karriere mit der Adriana eine späte Perle hinzugefügt. Mit schon etwas zugeschärfter Stimme hat die Freni genug Technik, Sensibilität und Routine, um die Rolle ganz auszufüllen. Eine große Schauspielerin war sie ja nie, aber im letzten Akt scheint sie doch ein wenig aus sich herauszugehen. Fiorenza Cosotto dagegen verausgabt sich im Spiel als böse Nebenbuhlerin; ihre einst große volle Stimme ist doch schon recht ramponiert. Das Objekt der Begierde ist Peter Dvorsky, der auch an der Scala als Tenor reüssieren kann - dass er mit seiner Puderperücke allerdings mehr wie eine Parodie auf einen Tenor aussieht, erzeugt unfreiwillige Heiterkeit.
Wie überhaupt die ganze Inszenierung in ihrer Werktreue recht verrüscht und verzopft ist, das Stück ist mit detailgetreuem Naturalismus wohl nicht mehr plausibel zu erzählen.
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Von Pretender am 17. September 2010
Format: Audio CD
Die "Adriana" gehört eigentlich auf den Spielplan eines jeden großen Hauses. Anstatt den 3. Rossini oder vierten Donizetti zu inszenieren, sollte man dieses Werk neu entdecken, das alles bietet, was italienische Oper so verlockend macht: Große Gefühle, Pathos, hysterische Frauen, mitreißende Musik. Hier sind es Adriana Lecouvreur und die Gräfin Bouillon, die sich so manches musikalische Feuerwerk bieten. Im Opernalltag ist "Adriana" jedoch recht schwer zu besetzen. Wahrscheinlich scheut man sich deshalb. Mirella Freni ist eine Adriana, die durchdrungen ist von Leidenschaft für diese Rolle. Es macht Vergnügen, diese Künstlerin zu erleben, wie sie in der Rolle aufgeht, stimmtlich und auch darstellerisch. Fiorenza Cossotto, die böse Rivalin, ist natürlich stimmlich über ihrem Zenit, macht aber dennoch aus der Gräfin ein Rollenporträt, das heute so kaum jemand hinbekäme. Ihre Erfahrung eines langen Opernlebens kommt hier zusammen, natürlich auch ihre Fähigkeit zur Zuspitzung dramatischer Höhepunkte. Trotz der schnarrenden Stimme auch dies ein Genuss. Papa Gavazzeni dirigiert nach alter Tugend. Er gibt seinem Affen Zucker, zieht das Tempo da an, wo es nötig ist, schwelgt in den Zwischenspielen. Zu recht kommt aus dem Publikum der Ruf "Grazie, maestro". Dies ist ein Musterbeispiel für gutes Dirigieren, ebenfalls eine oft abhanden gekommene Meisterleistung. Unerwähnt bleiben dürfen die restlichen Sänger, auch Dvorsky als Maurizio, denn die Tenorpartie fällt hier vom Umfang gegen die zwei Damen deutlich ab. Trotzdem ist das Ensmble, auch Dvorsky, fast aller Ehren wert, sodass man sich mit dieser Aufnahme einen großen Gefallen tut. Viele werden erstmals dieser zauberhaften Oper begegnen und sich fragen, warum das Werk quasi verschwunden ist. Berlin wagt sich zurzeit an eine konzertante Aufführungsserie, in der MET gibt es die Oper 2011 inszeniert zu sehen.
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Format: DVD
Dieser Schwarzweiss Film der Rai von 26.3.55 ,
Rai*Orchestra Sinfonica della RAI Milano
Dir. Simonetto
Regie. Franco Enriquez
Bühne Enrico Tovaglieri * Kostüme N.N

Interpreten.
Marcella Pobbe ' Adriana Lecouvreur
Filacuridi ' Barbieri ' Badioli ' Del Signore ' Borgonovo
MONO/PAL * 127 Min.

Aller RAI Opernfilmproduktionen unter der Regie von Enriquez ist dieses die wohl gelungenste.-Marcella Pobbe Fedora Barbieri Filacuridi sind ein Starkes Trio unter der Straffen Leitung Simonettos.
In ähnlicher Besetzung gibt es auch einen Troubadour.
Dies ist ein wichtiges Zeitdokument mit damals Weltberühmten Interpreten die in den besten Häusern auftraten.
Die Musikalische Seite ist deswegen sehr zufriedenstellend - aber die Optik leidet unter dem Zeitgeist, alles etwas Hausbacken.
Für mich als Sammler trotzdem Interessant.
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