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Cilea - Adriana Lecouvreur - Gavazzeni

3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Format: PAL, Farbe, Import
  • Sprache: Deutsch
  • Anzahl Disks: 157
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: VideoLand Klassik
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B003TUOAXG
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Produktbeschreibungen

The DVD is featured by original recording of the opera and NOT digitally re-mastered ADRIANA LECOUVREUR Oper in vier Akten Musik von Francesco Cilea (1866-1950) - Libretto von Arturo Colautti nach E. Scribe und E. Legouve Adriana Lecouvreur Mirella Freni Maurizio Peter Dvorsky Der Fiirst Ivo Vinco Der Abbe Ernesto Cavazzi Michonnet Alessandro Cassis Die Fiirstin Fiorenza Cossotto Poisson Oslavio Di Credico Dangeville Sara Mingardo Jouvenot Patrizia Dordi Orchester, Chor und Ballett der Maildnder Scala Dirigent GiandreaGavazzeni Biihnenbild Paolo Bregni Kosttime Luisa Spinatelli Chordirektor Giulio Bertola Choreographie Mario Pistoni

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese DVD ermöglicht, die Oper in einer gediegenen Aufführung aus dem Jahre 1989 (Teatro alla Scala) kennenzulernen.
"Adriana Lecouvreur" ist ein typischer veristischer Reißer der zweiten Garnitur, mit viel handwerklichem Können geschrieben, blendend instrumentiert - dazwischen aber auch einiges an Leerlauf, kaum zu glauben, dass die Oper schon im 20. Jahrhundert uraufgeführt wurde. Wenn sich die Melodik zu schwelgerischen Kantilenen oder zu dramatischen Höhepunkten aufschwingt, ist das Ganze aber dann doch recht eindrucksvoll. Leider bleibt das Libretto spannungslos und uninteressant: eine banale, umständlich erzählte Dreicksgeschichte, in deren Verlauf die Titelfigur von ihrer Rivalin mit Blumen (!) vergiftet (!) wird.
Die geschätzte Mirella Freni hat ihrer Karriere mit der Adriana eine späte Perle hinzugefügt. Mit schon etwas zugeschärfter Stimme hat die Freni genug Technik, Sensibilität und Routine, um die Rolle ganz auszufüllen. Eine große Schauspielerin war sie ja nie, aber im letzten Akt scheint sie doch ein wenig aus sich herauszugehen. Fiorenza Cosotto dagegen verausgabt sich im Spiel als böse Nebenbuhlerin; ihre einst große volle Stimme ist doch schon recht ramponiert. Das Objekt der Begierde ist Peter Dvorsky, der auch an der Scala als Tenor reüssieren kann - dass er mit seiner Puderperücke allerdings mehr wie eine Parodie auf einen Tenor aussieht, erzeugt unfreiwillige Heiterkeit.
Wie überhaupt die ganze Inszenierung in ihrer Werktreue recht verrüscht und verzopft ist, das Stück ist mit detailgetreuem Naturalismus wohl nicht mehr plausibel zu erzählen.
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Von Pretender am 17. September 2010
Format: Audio CD
Die "Adriana" gehört eigentlich auf den Spielplan eines jeden großen Hauses. Anstatt den 3. Rossini oder vierten Donizetti zu inszenieren, sollte man dieses Werk neu entdecken, das alles bietet, was italienische Oper so verlockend macht: Große Gefühle, Pathos, hysterische Frauen, mitreißende Musik. Hier sind es Adriana Lecouvreur und die Gräfin Bouillon, die sich so manches musikalische Feuerwerk bieten. Im Opernalltag ist "Adriana" jedoch recht schwer zu besetzen. Wahrscheinlich scheut man sich deshalb. Mirella Freni ist eine Adriana, die durchdrungen ist von Leidenschaft für diese Rolle. Es macht Vergnügen, diese Künstlerin zu erleben, wie sie in der Rolle aufgeht, stimmtlich und auch darstellerisch. Fiorenza Cossotto, die böse Rivalin, ist natürlich stimmlich über ihrem Zenit, macht aber dennoch aus der Gräfin ein Rollenporträt, das heute so kaum jemand hinbekäme. Ihre Erfahrung eines langen Opernlebens kommt hier zusammen, natürlich auch ihre Fähigkeit zur Zuspitzung dramatischer Höhepunkte. Trotz der schnarrenden Stimme auch dies ein Genuss. Papa Gavazzeni dirigiert nach alter Tugend. Er gibt seinem Affen Zucker, zieht das Tempo da an, wo es nötig ist, schwelgt in den Zwischenspielen. Zu recht kommt aus dem Publikum der Ruf "Grazie, maestro". Dies ist ein Musterbeispiel für gutes Dirigieren, ebenfalls eine oft abhanden gekommene Meisterleistung. Unerwähnt bleiben dürfen die restlichen Sänger, auch Dvorsky als Maurizio, denn die Tenorpartie fällt hier vom Umfang gegen die zwei Damen deutlich ab. Trotzdem ist das Ensmble, auch Dvorsky, fast aller Ehren wert, sodass man sich mit dieser Aufnahme einen großen Gefallen tut. Viele werden erstmals dieser zauberhaften Oper begegnen und sich fragen, warum das Werk quasi verschwunden ist. Berlin wagt sich zurzeit an eine konzertante Aufführungsserie, in der MET gibt es die Oper 2011 inszeniert zu sehen.
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Format: DVD
Dieser Schwarzweiss Film der Rai von 26.3.55 ,
Rai*Orchestra Sinfonica della RAI Milano
Dir. Simonetto
Regie. Franco Enriquez
Bühne Enrico Tovaglieri * Kostüme N.N

Interpreten.
Marcella Pobbe ' Adriana Lecouvreur
Filacuridi ' Barbieri ' Badioli ' Del Signore ' Borgonovo
MONO/PAL * 127 Min.

Aller RAI Opernfilmproduktionen unter der Regie von Enriquez ist dieses die wohl gelungenste.-Marcella Pobbe Fedora Barbieri Filacuridi sind ein Starkes Trio unter der Straffen Leitung Simonettos.
In ähnlicher Besetzung gibt es auch einen Troubadour.
Dies ist ein wichtiges Zeitdokument mit damals Weltberühmten Interpreten die in den besten Häusern auftraten.
Die Musikalische Seite ist deswegen sehr zufriedenstellend - aber die Optik leidet unter dem Zeitgeist, alles etwas Hausbacken.
Für mich als Sammler trotzdem Interessant.
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Format: DVD
Es handelt sich um eine solide naturalistische Inszenierung im Standardstil der damaligen Zeit. Sängerisch wird hier basierend auf einem guten Ensemble durchaus sehr involvierend intoniert, leider mit einer Ausnahme. Diese Ausnahme ist die Besetzung der weit über dem stimmlichen Zenit befindlichen Fiorenza Cossotto als Princessa di Bouillon. Hier hört man, wie weit jemand an seinem Denkmal "kratzen" kann, dem nicht hilfreiche "Geister" zur Seite stehen. Ob es vertragliche Gründe waren, die sie zu dieser Aufnahme verpflichtete? Es ist nur noch eine Stimmruine, die sich hier darbietet. Dagegen singt Mirella Freni eine überzeugende Adriana und ist auch schauspielerisch zumindest nicht schlecht. Peter Dvorsky singt eine Maurizio der solide ist, aber nicht zwingend begeistert. Ivo Vinco ist der Prinz von Bouillon mit profunder Stimmsubstanz, obwohl auch der Zahn der Zeit an seiner Stimme nicht spurlos vorbeigegangen ist.
Orchestral wird ein überzeugend interpretatorisches Spiel geboten. Insgesamt ergibt sich also ein recht zwiespältiges Bild, das in die Bewertung leider entscheidend mit einfließen mußte.

Dem Interessierten sei dringend empfohlen, sich die Aufnahme des VAI Labels zu besorgen(leider nicht über Amazon erhältlich), das sich auf die Herausgabe historischer Aufnahmen spezialisiert hat. Hier wird Traumgesang aus dem Jahre 1976 - Tokio- geboten, unter anderem auch von einer Cossotto im Zenit ihres Könnens, große Klasse. Der Vergleich mit der Stimmruine dieser Aufnahme ist erschreckend. Ebenso singt hier Montserrat Caballe noch in dem Format, das sie legendär werden ließ. Und der junge Carreras ist zu hören, vor dem Abbau seiner Stimme. Wer das historisch verwaschene Bild nicht scheut, wird hier eine Besetzung mit Jahrhundertstimmen erleben. Für Stimmenliebhaber ist diese DVD zwingend.
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