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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
16
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:17,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 17. Mai 2017
It's quite a good read and since I love the whole Expanse Universe I never thought twice of going on with the series. Since Jim and Naomi went through the ring we discover new facets of our heroes, we learn more about their weaknesses. On the other hand I miss suspense of the first three books. After they went through the rings I never once felt like "Man, I didn't see THAT coming!" Even so, this is critique on a high level and I still can recommend all the books of the series till now.
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am 30. Juli 2017
Ich finde die Übergänge zwischen den Kapiteln sind sehr gut gelungen. Eine Mischung aus Politik und Science-Fiction. Das Buch konzentriert sich auf die zwischenmenschlichen Beziehungen. Technische Details oder physikalische Phänomene werden ausgebreitet. Sie werden aber nicht so lang und breit erklärt wie man es vielleicht aus anderen Science-Fiction-Roman in Kent. Die Science Seite ist etwas oberflächlicher. Dafür hat man eine spannende Handlung die auch mit Action gemischt ist.
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am 10. April 2017
Despite some bad reviews, I bought it, because I think it's stupid to skip an entire book of a series. And it was good to do so, I found it quite thrilling with more and more events piling up to the end (as usual). Also the plot is nice, having homeless belters escaping thier hobo ship by colonizing an alien planet which is soon claimed by an earther company, with the interest in mining resources and getting a hand on alien technology.
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am 11. August 2014
Nach den spannenden Bänden 1-3 sind nicht nur James Holden und seine Crew, sondern auch das Protomolecule und Detektiv Miller arg in die Jahre gekommen. Den Autoren gelingt es nicht, das Spannungsniveau und die Fabulierkunst von Bd. 1-3 aufrecht zu erhalten. Da fast der ganze 4. Band auf einem Planeten New Terra spielt, wird der Leser/die Leserin noch nicht einmal durch Raumschiffschlachten entschädigt, sondern muss sich mit den Alltagsproblemchen der Siedler langweilen. Wie in einem New Frontier- Western eben, nur ohne Indianerangriffe. Noch nicht einmal die Alien-Lebensformen haben richtig Biss. Das Protomolecule hat seinen Schrecken vollends verloren. Schade. Für Fans der Vollständigkeit halber eine Pflichtlektüre. Mehr aber auch nicht.
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am 9. Juli 2015
...im vierten Band zum besonnenen Vermittler zwischen illegalen Besetzern eines fremden Planeten und militaristischen Vertretern eines Verwertungskonsortiums. Seinen recht eigenwilligen Stil gibt er deswegen nicht auf und mit der Stammbesatzung der "Rosenante" gelingt es ihm anfangs, Vernunft in die verhärteten Fronten zu tragen. Aber "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt"... Und von frommen Siedlern ist hier nicht mal die Rede...
Diese Konflikte verblassen allerdings vor den Abwehrmaßnahmen uralter Maschinen der Alienkultur, die das Protomolekül erschufen (den Fans der Serie aus früheren Teilen bekannt) und den fremden Planeten unterminieren.
Die Handlung ist noch komplizierter und erfordert Mitdenken.
Es macht Spaß, den bewährten Hauptprotagonisten, incl. des blauen Schatten des toten Detektiven Miller (wer mochte das Rauhbein nicht?) zu folgen und bei den Auseinandersetzungen auf der feindlichen Plantenoberfläche und in der Umlaufbahn zwischen den Raumschiffen mitzufiebern.
James Corey jongliert gekonnt mit einer Vielzahl von prägnanten Figuren, die er in jedem
neuen Band der Reihe Kapitän Holden und den Seinen gegenüberstellt. Auch hier ist es nie langweilig, sondern hübsch durchdacht und mit genügend Action durchsetzt.
Die Zwei- und Ein-Stern-Kritiken sind mir unverständlich. Obwohl ich einige Argumente nachvollziehen kann oder sogar ähnlich sehe, wirken diese sehr schlechten Beurteilungen wie Abstrafung statt sachlicher Einschätzung, schade.
Und trotzdem: Bei Corey fehlt es mir noch ein wenig an der Tiefe und unverwechselbaren sprachlichen Klasse eines Allistair Reynolds oder eines Peter F. Hamilton in seinen gut erzählten Strecken.
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am 15. Oktober 2015
based on the rather por reviews of this book, I skipped away and didn't expect to return, however airports and a long wait left me wondering what to download. Luckily someone reviewed the next book more positively so I bought both and sat down to read.
This is not a two star book, as I was led to believe. Humanity is depressingly predictable, and company men continue with their cruel logic, however many must die. The alie artifacts remain inscrutable and utterly distant....
Given two star expectations I was impressed..... And you do need to read it as the next book is probably better.
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am 10. November 2016
Eher fad...
Wäre mal ganz schön, wenn sich nicht jeder der Charaktere immer automatisch für die dümmstmögliche Handlungsoption entscheiden würde.
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am 7. Juli 2014
*** Minimale SPOILER-WARNUNG in Bezug auf die vorangegangen Bücher ***

Wäre "Expanse" eine TV-SciFi-Serie, dann wäre "Cibola Burn" eine dieser Folgen, die man als Fan zwar der Vollständigkeit halber gesehen haben sollte, die man sich aber beim nächsten Re-Run auch sparen kann.

** Worum gehts?
Die Tore sind offen, und noch bevor eine geordnete Kolonisierung beginnt, nehmen Flüchtlinge von Ganymede den ersten bewohnbaren Planeten "Illus" in Besitz, was UN, Mars und OPA natürlich mächtig missfällt. Als das Forschungsschiff "Edward Israel" eintrifft und die Sache (natürlich) eskaliert, werden Holden und seine Crew als Vermittler nach Illus geschickt. Aber mit dem Planeten stimmt etwas nicht...

** Warum die schlechte Bewertung?
- Schon "Calibans War" hat meines Erachtens den gleichen Fehler gemacht: Man startet mit der Prämisse des letzten Bandes, erzählt dann zum größten Teil etwas völlig anderes, und kommt erst gegen Schluss wieder auf die Hauptstory zurück. In "Caliban" war es Venus->Protogen->Gate, hier eben Gate->Siedlungskonflikt->???. Dummerweise sind die 80% Mittelteil auch noch mittelmäßig umgesetzt.

- Charaktere: Szenen mit Holden, Miller und der Roci-Crew sind wie gehabt stets Highlights, und auch Havelock als Miller-/Bull-artiger Typ kann überzeugen. Die beiden anderen neuen POV-Charaktere (Elvi und Basia) hingegen sind in ihrer weinerlichen, herumgeschubsten Art schlicht anstrengend. Die Innenansicht von Holdens Gegenspieler Adolphus(!) Murtry hätte da weit mehr Chancen geboten, auch wenn andere Rezensenten der Meinung sind, dieser sei "mustache-twirling"-stereotyp, was ich nicht nachempfinden konnte. Die "New Frontier" hat eben eigene Regeln.

- Story: Wie beschrieben hätte der Konflikt um die Vorherrschaft auf Illus eine interessante Rahmenhandlung abgegeben, als Haupt-Plot trägt sie aber zu wenig. Selbst nach einem einschneidenden Event etwa in der Mitte des Buches nimmt die Handlung einfach keine Fahrt auf, und wir verbringen quälend lange Kapitel an der Seite der Siedler und ihrer kleinen und großen Problemchen. Im Gegenzug kommt (und geht!) das Finale dann derart plötzlich, dass man sich fragt, ob jemand kurz vor Veröffentlichung 50 Seiten aus dem Buch entfernt hat. Das i-Tüpfelchen bildet dann noch der Epilog, der ein völliger Fremdkörper und ein Cliffhanger aus der untersten Schublade ist.

- Atmosphäre: So trübe wie Illus ist auch die Szenerie. Da hat man mit Elvi nun schon eine Biologin als Erzählerin, und trotzdem erhalten wir nur wenig Einblick in das Gefühl, in einer fremden Welt zu sein. Das Protomolecule hat inzwischen jeglichen Schrecken aus "Leviathan" verloren, und auch die zunehmenden Gefahren des Buches wirken irgendwie aufgesetzt und nicht so furchterregend, wie sie wohl gedacht waren. Schlussendlich ist auch noch das Erzähltempo derart träge, dass stellenweise Langeweile aufkommt, was in der bisherigen Buchreihe für mich noch nie der Fall war.

** Nichts Gutes?
Doch. Einige gut gemachte Szenen (primär im Orbit um Illus) finden sich, und Holden/Miller/Amos könnte ich den ganzen Tag lang begleiten. Interessant gemacht sind auch die kurzen Zwischensequenzen des "Investigators". Damit reicht es gerade so für zwei Sterne.

** Fazit: Sehr durchwachsene "filler episode", und trotz des doofen Cliffhangers warte ich gespannt auf den nächsten Band. Nach "Sehr gut - nicht gut - sehr gut - nicht gut" sollte ja jetzt logischerweise wieder ein guter Band folgen ;)
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am 6. November 2015
Ursprünglich hatte ich gezögert, dieses Buch zu kaufen, weil die Kundenbewertungen relativ schlecht waren. Nun bin ich froh, dass ich mir diesen Teil schließlich nicht entgehen ließ. Ich finde ihn klasse, ganz auf der Linie der drei ersten, mit neuen interessanten Überlegungen und Ansichten und spannend von Anfang bis Ende.
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am 30. Oktober 2016
I was surprised by the negative reviews of this book. The pace changes, the plot is different but challenging and Humanity comes to grips with the fundamental change in their Universe. Holden is now encumbered by his heroic status as people expect things from him. I enjoyed it.
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