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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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3,4 von 5 Sternen
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am 8. Juli 2014
One of the problems with book series in scifi is that they start out with grand visions and soaring flights of the imagination, and then become more and more mundane and less imaginative as they go on. Larry Niven's "The Mote in God's Eye" is the prime example of this; now the "Expanse" series is moving right next to it.

To put it bluntly, a lot of this book -- especially the beginning -- is simply boring, with people we don't care about doing stuff that could be done anywhere. Instead of fascinating revelations of the protomolecule and its background, we have stuff that could be in the evening news if it were set on Earth. Instead of using the depth of the universe the authors have created, we're stuck in a small corner of it. Worse even, the characters we have grown to love are not allowed to interact and work their magic. This might work for a single TV episode, but for a whole book, it doesn't. We can only hope that book five will return to the old form.
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am 11. August 2014
Nach den spannenden Bänden 1-3 sind nicht nur James Holden und seine Crew, sondern auch das Protomolecule und Detektiv Miller arg in die Jahre gekommen. Den Autoren gelingt es nicht, das Spannungsniveau und die Fabulierkunst von Bd. 1-3 aufrecht zu erhalten. Da fast der ganze 4. Band auf einem Planeten New Terra spielt, wird der Leser/die Leserin noch nicht einmal durch Raumschiffschlachten entschädigt, sondern muss sich mit den Alltagsproblemchen der Siedler langweilen. Wie in einem New Frontier- Western eben, nur ohne Indianerangriffe. Noch nicht einmal die Alien-Lebensformen haben richtig Biss. Das Protomolecule hat seinen Schrecken vollends verloren. Schade. Für Fans der Vollständigkeit halber eine Pflichtlektüre. Mehr aber auch nicht.
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am 7. Juli 2014
*** Minimale SPOILER-WARNUNG in Bezug auf die vorangegangen Bücher ***

Wäre "Expanse" eine TV-SciFi-Serie, dann wäre "Cibola Burn" eine dieser Folgen, die man als Fan zwar der Vollständigkeit halber gesehen haben sollte, die man sich aber beim nächsten Re-Run auch sparen kann.

** Worum gehts?
Die Tore sind offen, und noch bevor eine geordnete Kolonisierung beginnt, nehmen Flüchtlinge von Ganymede den ersten bewohnbaren Planeten "Illus" in Besitz, was UN, Mars und OPA natürlich mächtig missfällt. Als das Forschungsschiff "Edward Israel" eintrifft und die Sache (natürlich) eskaliert, werden Holden und seine Crew als Vermittler nach Illus geschickt. Aber mit dem Planeten stimmt etwas nicht...

** Warum die schlechte Bewertung?
- Schon "Calibans War" hat meines Erachtens den gleichen Fehler gemacht: Man startet mit der Prämisse des letzten Bandes, erzählt dann zum größten Teil etwas völlig anderes, und kommt erst gegen Schluss wieder auf die Hauptstory zurück. In "Caliban" war es Venus->Protogen->Gate, hier eben Gate->Siedlungskonflikt->???. Dummerweise sind die 80% Mittelteil auch noch mittelmäßig umgesetzt.

- Charaktere: Szenen mit Holden, Miller und der Roci-Crew sind wie gehabt stets Highlights, und auch Havelock als Miller-/Bull-artiger Typ kann überzeugen. Die beiden anderen neuen POV-Charaktere (Elvi und Basia) hingegen sind in ihrer weinerlichen, herumgeschubsten Art schlicht anstrengend. Die Innenansicht von Holdens Gegenspieler Adolphus(!) Murtry hätte da weit mehr Chancen geboten, auch wenn andere Rezensenten der Meinung sind, dieser sei "mustache-twirling"-stereotyp, was ich nicht nachempfinden konnte. Die "New Frontier" hat eben eigene Regeln.

- Story: Wie beschrieben hätte der Konflikt um die Vorherrschaft auf Illus eine interessante Rahmenhandlung abgegeben, als Haupt-Plot trägt sie aber zu wenig. Selbst nach einem einschneidenden Event etwa in der Mitte des Buches nimmt die Handlung einfach keine Fahrt auf, und wir verbringen quälend lange Kapitel an der Seite der Siedler und ihrer kleinen und großen Problemchen. Im Gegenzug kommt (und geht!) das Finale dann derart plötzlich, dass man sich fragt, ob jemand kurz vor Veröffentlichung 50 Seiten aus dem Buch entfernt hat. Das i-Tüpfelchen bildet dann noch der Epilog, der ein völliger Fremdkörper und ein Cliffhanger aus der untersten Schublade ist.

- Atmosphäre: So trübe wie Illus ist auch die Szenerie. Da hat man mit Elvi nun schon eine Biologin als Erzählerin, und trotzdem erhalten wir nur wenig Einblick in das Gefühl, in einer fremden Welt zu sein. Das Protomolecule hat inzwischen jeglichen Schrecken aus "Leviathan" verloren, und auch die zunehmenden Gefahren des Buches wirken irgendwie aufgesetzt und nicht so furchterregend, wie sie wohl gedacht waren. Schlussendlich ist auch noch das Erzähltempo derart träge, dass stellenweise Langeweile aufkommt, was in der bisherigen Buchreihe für mich noch nie der Fall war.

** Nichts Gutes?
Doch. Einige gut gemachte Szenen (primär im Orbit um Illus) finden sich, und Holden/Miller/Amos könnte ich den ganzen Tag lang begleiten. Interessant gemacht sind auch die kurzen Zwischensequenzen des "Investigators". Damit reicht es gerade so für zwei Sterne.

** Fazit: Sehr durchwachsene "filler episode", und trotz des doofen Cliffhangers warte ich gespannt auf den nächsten Band. Nach "Sehr gut - nicht gut - sehr gut - nicht gut" sollte ja jetzt logischerweise wieder ein guter Band folgen ;)
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am 31. Dezember 2015
Ich bin ein großer Fan der "The Expanse"-Reihe, wobei Leviathan Wakes bisher mein Favorit ist. Ich würde Cibola Burns keineswegs als schlechtes Buch bezeichnen, ich habe mich auch hierbei gut unterhalten gefühlt, allerdings fällt es im Vergleich mit den anderen Bänden ab. Es hat gerade im mittleren Bereich große Längen, die ich als eher dröge empfand und durch die ich mich ein bißchen quälen mußte.
Die neu eingeführten Charaktere wissen zu überzeugen und Holden ist...naja... Holden. Es gefiel mir, daß mit Havelock und in gewissem Grade auch Basia Nebencharaktere aus den vorherigen Büchern aufgegriffen wurden. Ich freute mich auch mal wieder etwas von einem meiner Lieblinge aus Abaddon's War, Bobbie Draper, zu lesen, war dann aber etwas enttäuscht, daß dies nur ganz kurz um am Rande war. Es erschien mir, daß die Autoren hierbei mehr die Grundsteine für die weitere Geschichte in den nächsten Bänden legen wollten. Das schien mir auch fast das Motto des Buches zu sein, der Aufbau wür die weitere Geschichte.
Das Fazit ist, eigentlich schon im ersten Satz gesagt. Fans der Reihe werden Cibola Burns auf jeden Fall lesen wollen und sich zum Großteil auch gut unterhalten fühlen.
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am 9. Juli 2015
...im vierten Band zum besonnenen Vermittler zwischen illegalen Besetzern eines fremden Planeten und militaristischen Vertretern eines Verwertungskonsortiums. Seinen recht eigenwilligen Stil gibt er deswegen nicht auf und mit der Stammbesatzung der "Rosenante" gelingt es ihm anfangs, Vernunft in die verhärteten Fronten zu tragen. Aber "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt"... Und von frommen Siedlern ist hier nicht mal die Rede...
Diese Konflikte verblassen allerdings vor den Abwehrmaßnahmen uralter Maschinen der Alienkultur, die das Protomolekül erschufen (den Fans der Serie aus früheren Teilen bekannt) und den fremden Planeten unterminieren.
Die Handlung ist noch komplizierter und erfordert Mitdenken.
Es macht Spaß, den bewährten Hauptprotagonisten, incl. des blauen Schatten des toten Detektiven Miller (wer mochte das Rauhbein nicht?) zu folgen und bei den Auseinandersetzungen auf der feindlichen Plantenoberfläche und in der Umlaufbahn zwischen den Raumschiffen mitzufiebern.
James Corey jongliert gekonnt mit einer Vielzahl von prägnanten Figuren, die er in jedem
neuen Band der Reihe Kapitän Holden und den Seinen gegenüberstellt. Auch hier ist es nie langweilig, sondern hübsch durchdacht und mit genügend Action durchsetzt.
Die Zwei- und Ein-Stern-Kritiken sind mir unverständlich. Obwohl ich einige Argumente nachvollziehen kann oder sogar ähnlich sehe, wirken diese sehr schlechten Beurteilungen wie Abstrafung statt sachlicher Einschätzung, schade.
Und trotzdem: Bei Corey fehlt es mir noch ein wenig an der Tiefe und unverwechselbaren sprachlichen Klasse eines Allistair Reynolds oder eines Peter F. Hamilton in seinen gut erzählten Strecken.
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am 6. November 2015
Ursprünglich hatte ich gezögert, dieses Buch zu kaufen, weil die Kundenbewertungen relativ schlecht waren. Nun bin ich froh, dass ich mir diesen Teil schließlich nicht entgehen ließ. Ich finde ihn klasse, ganz auf der Linie der drei ersten, mit neuen interessanten Überlegungen und Ansichten und spannend von Anfang bis Ende.
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am 15. Oktober 2015
based on the rather por reviews of this book, I skipped away and didn't expect to return, however airports and a long wait left me wondering what to download. Luckily someone reviewed the next book more positively so I bought both and sat down to read.
This is not a two star book, as I was led to believe. Humanity is depressingly predictable, and company men continue with their cruel logic, however many must die. The alie artifacts remain inscrutable and utterly distant....
Given two star expectations I was impressed..... And you do need to read it as the next book is probably better.
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am 31. Oktober 2015
Unlike the previous books in the serie, this book remained "only an adventure story" dealing with a dangerous relic of the Great Alien Civilisation that built the Rings billion of years ago. But
It left you wanting more, wanting to read the next book in the serie
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am 24. Juni 2014
Trotz einiger Längen und des ungewohnten settings - große Teile der Handlung spielen auf der Oberfläche des Planeten Illus - weiterhin weit über der Scifi Durchschnittskost.
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am 20. Juni 2014
nice plot,crappy character development
James Holden has returned to stumble from one disaster into another.
Luckily his crew is able to assist him
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