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am 28. Juli 2004
"Chutes too narrow" von The Shins ist wieder eines dieser Alben, das einem bereits nach dem Ersten hören mit derart wunderschönen Melodien einlullt, dass es einem immer mehr ans Herz wächst.
The Shins klingen nach aufgehender Sonne, nach Urlaub und nach ersten Frühlingstagen.
Die (leider nur)10 Songs des Albums bieten wunderschönen, schnörkellosen Indie-Pop-Rock mit Sixties-Einschlag.
Anspieltipps: "Kissing the lipless", "Saint Simon", "Fighting in a sack" und das famose "So says I".
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am 7. Juli 2004
Die Zeitschrift MoJo fragt nicht zu unrecht in ihrer damaligen Ausgabe: "Sind die Retter der Rockmusik da?". Die Shins, zu deutsch Schienbeine, sind großartig: die Songs herrlich abwechslungsreich-eingängig, die Texte große Songwriterkunst und alles doch so durchdacht, dass vieles beinahe an die Beatles erinnern mag. Gut, mit 30 Minuten ist das Album wahrlich etwas knapp bemessen, aber stellt auf Dauerrotation und ihr werdet jedesmal einen neuen Favoiten ausmachen. Kaufen Leute, kaufen!!!
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am 8. April 2005
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als meine Mama mich in den 70ern mit ihrem Opel Kadet herumkutschierte und die Mamas & Papas oder Beach Boys aus dem Radio dröhnten. Die End-60er. Das war ihre Zeit. The Shins sind eine Band aus Albuquerque in New Mexico und gehören eigentlich so gar nicht ins 21. Jahrhundert, denn sie hören sich genauso an wie der Sound von damals. Oder sind die Shins vielleicht Vorboten für das Ende des 80er-Retro-Styles und leiten ein neues 60's-Revival ein? Egal, ihre Musik ist Spitze. Meine erste Shins-Erfahrung hatte ich mit "Caring is Creepy". Der Track war in irgendeinem Snowboard-Video. Die Platte wird in Fachkreisen als genial bezeichnet und läuft übrigens auch in N.Y. rauf und runter. Egal wo, The Shins sind dabei!
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ja ich gebe es zu: ich steh auf kurze alben, zumindest seit dem neuen jahrtausend...in den 70er jahren hätte fast jedes album länger sein dürfen.

nun zu den shins: herrliches akustikgitarren getragenes album mit tollen luftigen schlichtweg wunderschönen songs. das cd-chen kann man 10mal hintereinander hören ohne das langeweile aufkommt und das gibt es selten.

augen zu, sich die 60er jahre vorstellen und kaum glauben, dass die shins von jetzt sind. wer auf gutgemachte melodiöse gitarrenmusik steht und alle songs nach dem dritten durchhören mitsummen will sollte diese album kaufen.

5 sterne für ein juwel!!
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am 21. April 2005
The Shins sind in unseren Breiten bis dato leider Gottes noch relativ unbekannt geblieben, was einmal mehr ein Beweis für die Tatsache ist, dass sich heutzutage nicht immer nur Qualität durchsetzt. Die jungen Amerikaner sind sowohl instrumentalisch als auch gesanglich und textlich auf allerhöchstem Niveau. Kam der Vorgänger "Oh inverted world" noch etwas ungeschliffen daher, so funkelt ihr zweites Album nur so for Brillianz. Den Hörer erwarten hier größtenteils eher ruhigere von akustik- und unverzerrten E-Gitarren geprägte Stücke, die man einfach nur mitsingen möchte, da sie direkt aus der eigenen Seele zu kommen scheinen. Besonderers hervorgehoben werden sollte "St. Simon", ein Stück das herrlich emotional daherkommt und schlichtweg nicht näher zu beschreiben ist. Also kaufen und hören!!!
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2016
wie unglaublich ist dieses Album??! Es reisst einen von Anfang an mit und heftet sich tief in Hrin und Herz... nach 32 Minuten will man es immer wieder und immer mehr hören... Mercer singt im Vergleich zum Vorgänger mehr dominar im Vordergrund und zeigt sein ganzes Spektrum... weniger Folkiie als der Vorgänger, aber auch hier Texte, die einen beschäftigen können... und einfache Wahrheiten... kongenial...
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am 8. Oktober 2005
Wer die Shins kennt, gehört sicher zu jenen, die kurz aufatmen konnten, da mit ihnen bewiesen wäre, dass zeitgenössische Musik doch sehr, sehr gut sein kann.
Das Album ist äußerst gut durchdacht und durchkomponiert, jedoch sticht kein Song, bis auf "Those to come", so richtig heraus. Wer sich also ein zweites Masterpiece, gleich "New Slang", wünschte, wird etwas enttäuscht sein. Der Sound selbst erinnert auch nicht mehr so an die 60er, obwohl er andererseits die 60er fast überall andeutet, aber eine ultra-ruhige CD a là „Simon and Garfunkel" ist das Projekt nicht geworden. Alles in allem ist „Chutes Too Narrow" jedoch eines der grandiosesten Alben des 21. Jahrhunderts - denn für das, was sich heute in den Charts abspielt, sind die Shins ein Gottesgeschenk.
Zach Braff hat sich gut entschieden, die Shins in den Soundtrack von „Garden State" zu nehmen (nachdem sie auch schon eine Episode von „Scrubs" verschönert haben).
Also: weiter so!
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am 2. Mai 2007
Diese CD ist eine der wenigen, die einfach mal geile Musik beinhaltet, ohne dem Mainstream zu verfallen oder nervige Ohrwürmer zu produzieren.

Die Musik hat das gewisse Etwas, was einem gleich beim ersten Hören entgegenspringt. Den Hörer durchfließt ein Gefühl der inneren Ausgeglichenheit und Frohsinn, was daran liegt, dass die Musik total gechillt klingt, locker, ungezwungen, ruhig, aber dennoch bewegend. So eine Mischung schafft nicht jeder.

Zudem erfreut mich die Tatsache, dass es doch noch recht viele Bands gibt, die geistreiche Texte produzieren. The Shins gehören auf jeden Fall dazu, denn ihre Lyrics haben Anspruch. Denn Musik ist meiner Meinung nach nicht nur Klang, sondern auch Inhalt. Und für die, die sich jetzt angesprochen fühlen: Die CD bietet ein Booklet mit den Texten zum lesen, mitsingen und nachdenken.

Ich kann diese CD nur jedem empfehlen, der auf niveauvollen Rock steht! Und allen anderen auch.
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am 21. Februar 2013
Ein tolles Album, definitiv das beste der Shins. Streng genommen sind sie vorher und nachher nie wieder da ran gekommen. Bis auf den letzten Song, der irgendwie ein Outro darstellt, durchweg klasse Songs. Toll arrangiert und aufgenommen. Nicht überproduziert sondern dezent.
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am 28. Februar 2008
Wunderschön chillige Musik mit dem gewissen Etwas! Für jede Stimmung geeignet...einfach immer perfekt.
Es gibt kein Lied auf dieser CD, das mir nicht gefällt. Aber extrem gut gefallen mir:

*so says i
*young pilgrams
*a call to apathy
*kissing the lipless
*gone for good
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