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Churchill. Ein Mann in seinem Widerspruch Gebundene Ausgabe – 1959

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Format: Gebundene Ausgabe
(Diese Besprechung bezieht sich auf die amerikanische Ausgabe der Exposition Press, New York, 1955)

Der Autor, Emrys Hughes, war im mittleren Drittel des 20. Jhs. ein Labour-Politiker. Er stand daher der Politik der britischen Konservativen kritisch gegenüber, insbesondere der Politik ihres am stärksten herausragenden Vertreters, Winston Churchill. Daher kann man nicht sagen, das hier besprochene Buch sei ein historisches Werk, es enthält jedoch, gerade weil es ein zeitgenössisches Dokument ist, sowie auch durch die engen, wenn auch nicht immer freundlichen Beziehungen der damaligen politischen Gilde untereinander, viele erhellende Hinweise auf die Persönlichkeit Churchills und die britische Politik in der Zeit des “zweiten dreißigjährigen Krieges.

Gegliedert ist das Buch chronologisch. So schildert es zunächst Churchills Jugend, seinen familiären Hintergrund, seine Ausbildung; letztere endete allerdings schon als Winston 20 Jahre alt war. Danach ging’s in den Kampf, überall dort, wo etwas los war, zuerst in Kuba, wo sich Guerilleros mit der spanischen Regierung herumschlugen, Winston aber außer etwas Pulverdampf und viel Tabakrauch nicht viel erlebte. Dann kam Indien und etwas später der Sudan, dort begann er Zeitungsberichte zu verfassen, die ihm ein gutes Taschengeld einbrachten, reiste dann aber bald wieder nach Hause und beschloss, Politiker zu werden.

Die konservative Partei, die er ansprach, setzte ihn auf die Stadt Oldham an, einem Arbeitervorort von Manchester, den er nie gesehen hatte und dessen soziale Probleme er in keiner Weise kannte. Er verlor prompt die erste Runde.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es wird vom Autor klar gemacht, daß die britische Bulldogge kein edler Streiter für Freiheit und Demokatie war und entkräftet seine antideutschen Geschichtslügen.
Er deckt zum Beispiel die britische Verantwortung für den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkrung auf und die Unterdrückung von Kriegsgegnern in England.
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