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Church Mouth-Special Edition Doppel-CD

4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Audio-CD, Doppel-CD, 20. Juli 2007
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Church Mouth
  2. Sugar Cinnamon
  3. Telling Tellers Tell Me
  4. My Mind
  5. Shade
  6. Dawn
  7. Oh Lord
  8. Bellies Are Full
  9. Children
  10. The Bottom
  11. Sleeping Sleepers Sleep
  12. Sun Brother

Disk: 2

  1. It's Complicated Being A Wizard
  2. Opal Magic
  3. Ruby Magic
  4. Sapphire Magic
  5. Amethyst Magic
  6. Emerald Magic
  7. Amber Magic
  8. Gold Magic
  9. Crystal Magic
  10. Black Magic

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

PORTUGAL. THE MAN begeistern Post- und Indie-Rocker, Prog-Fans, Soul- und Funkbrüder, Jazz-Freunde und Liebhaber eingängiger Pop-Hooks gleichermaßen. War ihr Debüt noch zuweilen sehr elektronisch und recht avantgardistisch arrangiert, so erhält der ,Funky-Soul-Prog-Postcore" der zum Trio geschrumpften Band auf "Church Mouth" nun einen kantigen erdigen Anstrich. Wie kaum einer anderen Band gelingt es PORTUGAL. THE MAN Musikgeschichte ins Hier und Jetzt zu transferieren, musikalische Grenzen dabei zu verschieben und dem Ganzen dann noch die unverkennbare eigene Note aufzudrücken. Diese Band ist ein kleines Phänomen und "Church Mouth" ihr zweites Meisterwerk innerhalb von 2 Jahren.

Rezension

"Eine runde Rock-Angelegenheit, fern von allem Halligalli um Hot-Indie-Spots im UK." - PIRANHA 07/2007 -- PIRANHA 07/2007

"Laut Musikjourno-Latein sind erste Alben immer die einfachsten, die dritten die entscheidenden und die zweiten die schwersten. Wenn man nun wie Portugal. The Man mit dem Debüt ein ganzes Genre, wenn schon nicht erfunden, so zumindest kräftig umgekrempelt hat, sind die Erwartungen an den Nachfolger fast unerfüllbar! Die Vier aus Alaska tun in dieser Situation das einzig Richtige und machen: weiterhin was sie wollen! Die gravierendste News: Der Drumcomputer ist raus, die Blood Brothers ebenso. Dafür scheinen die Herren Page und Plant, den Älteren noch bekannt als zwei Viertel von Led Zeppelin, jetzt bei PTM angedockt zu haben! Indes: Der Soul und die Latino-Elemente sind noch da. Während der Opener und Titeltrack noch die trügerische Sicherheit eines typischen PTM-Tracks wie wir ihn bisher kannten bietet, etabliert "Sugar Cinnamon" bereits furios jenen Sixties-Hippie-Folk-Rock in bester Coral/Dungen-Manier, der das Album von da an dominiert. "Telling Tellers Tell Me" lässt dann an die späten Blonde Redhead auf Plateau-Sohlen denken. Der rote Teppich für das Album-Highlight schlechthin - und einen sicheren Kandidaten für den Song des Jahres! - muss derweil für "Shade" ausgerollt werden - ein Song der sprachlos und glücklich macht! Nach hinten raus wird ihnen ihre Verspieltheit mitunter ein wenig zum Verhängnis. Trotzdem: Mit diesem Werk haben sich Portugal. The Man auf ein ganz neues Niveau gehievt. Spätestens jetzt steht fest: Die Alaskaner sind gekommen, um zu bleiben." - Thomas Müller / UNCLE SALLY*S 07/2007 (DIE OFFENBARUNG / ALBUM DES MONATS) -- UNCLE SALLY*S 07/2007

"Portugal. The Man-Frontman John Gourley hat mal gesagt, dass Alaska, die Heimat der Band, einen großen Einfluss auf die Musik hat. Wenn dem so ist, hat der US-Bundesstaat wohl eine sehr eigene Schönheit. Nicht die "einfache Harmonie" und der Ohrwurmrefrain sind wichtig, sondern die Herausforderung, Weiterentwicklung und Faszination. War der Vorgänger noch relativ drumcomputer- und sequenzer-lastig, ist "Church Mouth" ein vielseitiges und vitales Bandalbum geworden. "Children" ist nur einer der Songs, die Jack White vor Neid noch blasser werden lassen. "My Mind" und "Shade" liefern die nötige Wärme, Hoffnung und Melancholie. Dazu hört man immer mal wieder Einflüsse von The Mars Volta, Santana und Led Zeppelin. Soul, Funk, Pop und Rock - alles harmonisch vereint ohne anbiedernd zu wirken. Dazu singt John Gourley großartige Zeilen wie in "Sleeping Sleepers Sleep": "It never ever rains if you never cry and never have to mourn if you never ever die". "Church Mouth" als nur die Weiterentwicklung von "Waiter: You Vultures": Ein Quantensprung und mindestens so faszinierend wie Alaska. Vielleicht braucht das Album anfangs etwas Zeit - davon lohnt sich aber jede Minute. Schräg, schön und brillant." - Tobias Grimm / WESTZEIT (ALBUM DES MONATS) -- WESTZEIT 07/2007

"Total unverstaubter Retro-Rock der ganz großen Horizonte." - WOM 07/2007 -- WOM MAGAZIN 07/2007

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigendlich eine 5 Punkte scheibe, wäre da nicht das absolut hammermäßige debut.Die songs sind nicht so ausgetüftelt wie gewohnt. Für mich hört es sich ein bißchen nach zeitdruck an. Auch bechleicht mich beim hören der verdacht, als hätte man in der Not einige alte Songs die es seinerzeit nicht aufŽs Debut geschaffthaben für dieses album herangezogen. Das erinnert mich an Oceansize. Da war auch das Debut so ausgefeilt und stimmig bis in Detail und beim nachfolger ist das nicht mehr so gewesen. Da ich nicht annehme, das die bands schlechter werden mit der zeit, denke ich, daß es am zeitdruck liegt. Wenn man plötzlich statt 3 jahre nur noch drei Monate zeit hat können nur die absolut großen mit dem druck umgehen. Aber Church mouth ist immer noch, wenn man es mit den andern Neuerscheinungen und Bands vergleicht immer noch super. Aber wäre da nicht die special Edition Cd, die echt abgefahren finde, würde ich der Band fast ein bißchen mainstreammäßigkeit unterstellen. Mir wäre es lieber gewesen, man hätte den abgefahren Stil des Debuts weiter verfogt und verfeinert. Jetzt klingt P.TM machmal fast wie eine Mischung aus Deus und Led Zepplin. Man wird wahrscheinlich bei der nächsten scheibe erst wissen, wohin die reise geht mit P.TM. Trotzdem hat die Band immer noch ihren eigenen Stil, worüber ich wirklich froh bin. Ich würde freuen wenn es mehr so ausergewöhnliche bands wie Mars volta, tool, A perfect circle, Radiohead, Deus, fall of troy oder eben Portugal.the man geben würde.
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