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Chuckles and Mr.Squeezy [Vinyl LP] [Vinyl LP]

3.1 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Vinyl, 29. April 2011
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Produktinformation

  • Vinyl (29. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Be (Universal)
  • ASIN: B004T6OE9E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.085 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Mit 'Chuckles and Mr. Squeezy' beschreiten DREDG neue Pfade. Stillstand gibt es bei DREDG nicht. Auch nicht nach 15 Jahren ihrer Bandgeschichte.


Für ihr nunmehr 5. Studioalbum engagierten sie als Produzenten Dan The Automator, der schon Alben von den Gorillaz, Kasabian, Handsome Boy Modelling School mitproduzierte. Nach einem langen Entstehungsprozess wurde das Album in wenigen Tagen Kalifornien eingespielt, um eine spontane Atmosphäre zu erhalten. DREDG haben sich wieder einmal neu erfunden. Emotional und kraftvoll.


Gavin Hayes zum Album: 'Es gibt eine gewisse Dunkelheit. Das meiste unserer Musik ist letztendlich positiv, kann aber auch als traurig verstanden werden. Es gibt zwei gegensätzliche Seiten, die durch die Musik in Einklang gebracht werden.'


Die Musik auf 'Chuckles and Mr. Squeezy' hat einen dunklen Unterton, der den Songs eine Art nachdenkliche Selbstanalyse verpasst doch am Ende zeichnet sich das Album durch sein optimistisches Leuchtfeuer aus.


Das Album 'Chuckles and Mr. Squeezy' gibt es im limitierten Digipack und als lila farbige Vinyl ( 1fach, 180 gramm ) inkl. Mp3 Download Voucher.


Spannend Inspirierend Progressiv: 'Das sind DREDG!'


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Goldene Wasserhähne? Bedrucktes Klopapier? Eierlikör-Eis? - oder- Anklebebärte?
Diese Dinge sind schön...aber belanglos." (Zitat: Ich)

Am Freitag kam die neue Dredg-Platte namens Chuckles And Mr. Squeezy in die Läden, auf die ich, wie viele andere, lange gewartet habe.
Ich habe sie in den letzten Tagen mehrmals gehört.

Es gibt ja -und das sind dann oft die besten Alben- so genannte "Grower". An Grower muss man sich gewöhnen, sie oft hören, das Konzept verstehen.
Dredg's erste zwei Alben waren Grower. Sie waren mystisch, geheimnisvoll, gefühlvoll und inhaltvoll.
Ich spreche hier vom brachialen Leitmotif und dem zum schmelzen melancholischen El Cielo - Beides Meisterwerke.
2005 kam dann das an enthaltenen Hits kaum zu übertreffende Catch Without Arms. Man wurde nach diesem Album süchtig. Ich konnte es nicht oft genug hören. Zu schön waren Songs, wie "Ode To The Sun" oder "Bug Eyes".

Viele Leute behaupteten schon mit dem Release von The Pariah, The Parrot, The Delusion, Dredg hätten sich verändert, wären nicht mehr dieselben, würden sich dem Kommerz hingeben...
Dredg waren schon immer eine Band, die in sich geschlossen, zurückgezogen, mit hohem künstlerischen Anspruch genau das Taten, was sie am besten können: Sie selbst sein, auf eine unvergleichliche Art und Weise.

Bands müssen sich entwickeln, Neues schaffen.
Bands müssen ihren Klang über die Jahre in die eine oder andere Richtung neu definieren.
...und dabei immer sich selbst folgen.

Chuckles And Mr. Squeezy hat gute Momente - ohne Frage.
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Format: Audio CD
Bereits im Vorfeld gab es genug Stimmen, die verlauten ließen, daß "Chuckles & Mr. Squeeze" das Ende von Dredg bedeuten würde. Wie beim Vorgänger wurde "Ausverkauf und Kommerzialisierung" geschrien. Poppig, elektronisch und catchy sind Dredg im Jahre 2011 und dies sei inakzeptabel.

Aber Moment mal, die Band macht seit Jahren das, was sie möchte und scheut sich nicht, Erwartungshaltungen zu untergraben.
Progressiv sind sie schon länger nicht mehr und spätestens seit "Information" weiß man, daß die US-Amerikaner auch Spaß an Popsongs haben.

Dennoch klingt "Chuckles & Mr. Squeeze" nach gezwungener Andersartigkeit. Die Markenzeichen der Band, Slideguitar und das kraftvolle Drumming Dino Campanellas wurden kompromisslos über Bord geworfen. Stattdessen herrschen Synthesizer und ein programmiert klingendes Schlagzeug.
Dies funktioniert zum Teil wie in "Down Without A Fight", in dem der Einfluß von Produzent Dan The Automator aus jeder Note herauszuhören scheint. Generell muß die neue Eingängigkeit nicht unbedingt Massenwarencharakter haben, sondern bildet viel mehr die Schnittstelle zu "The Pariah, The Parrot, The Delusion" (z.B. "Somebody Is Laughing", "The Thought Of Losing You")
Was sich Dredg jedoch beim Opener "Another Tribe", der gerade boygroup'esk abschreckt oder "Where I'll End Up", einem Song, der jede Schlagerparty bereichern würde, gedacht haben bleibt schleierhaft.
Bei so viel Ärger verblassen auch vermeintliche Akustikperlen wie "Kalathat", das mich weitaus weniger berührt als beispielsweise das herzergreifende "Cartoon Showroom" oder das gitarrenlastigere, zur Blaupause der Kollaboration Dredg/Dan The Automator gut geeignete "Upon Returning".
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2 Kommentare 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn man liest, was mancher zur DREDG-Scheibe zu sagen hat, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es sich um eine wirklich schlechte CD handelt. Das ist aber Quatsch - DREDG sind immer noch kreativ, anders und durchaus in der Lage ein gutes Album zu machen. Man sollte meiner Meinung nach nicht hergehen und eine neue Platte von DREDG mit ihren alten Werken vergleichen. Warum sollte man das tun und welchen Sinn hat das? Besser als auf "El Cielo" oder besser noch "Catch without arms" wird es in diesem DREDG-Soundgewand nicht mehr werden können. Das sind zwei Meisterwerke und DREDG hat einen eigenen Soundkosmos für sich definiert. Zudem lagen zwischen "Catch without arms" und "Chuckles & Mr.Squeezy" 6 Jahre und ein Album.

Man kann aber nicht sagen, dass künftig dann auch alles andere gefälligst so zu klingen hat. Plötzlich finden sich ja elektronische Elemente - das geht ja mal gar nicht.......und hier klingen DREDG auf einmal etwas gefälliger.....klar, dann muss es sich um den kreativen Niedergang und den völligen Ausverkauf handeln....auch das ist völliger Blödsinn.....DREDG klingen immer wie DREDG und gerne auch mal in einem anderen Soundgewand und warum nicht mal mit Songs, die sich einem etwas schneller und direkter erschließen? DREDG machen Prog, Alternative und eben auch Art-Rock.....daran ändert sich nix......also einfach reinhören, selbst entscheiden.....eigentlich hat sich kaum was geändert, außer dass man mit Sounds experimentiert, die es vorher nicht gab und die Songs etwas "aufbohrt".....etwas gefälliger, aber definitiv nicht so schlecht, wie sie hier teils gemacht wird.
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