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am 27. Juni 2012
Kurzbeschreibung:
Tief im Inneren der Erde haust das Volk der Steinernen. Vor Jahrtausenden wurde es von dieser Welt verstoßen durch die Gier eines einzelnen Mannes. Betrogen und verraten, holt es sich jetzt zurück, was ihm einst gehörte. Zwölf Jahre nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Krakatau in der Meerenge zwischen Java und Sumatra kommt die Erde nicht zur Ruhe. Tiefe Spalten, aus denen undurchdringlicher gelber Nebel quillt, öffnen sich quasi über Nacht. Seltsame gehörnte Kreaturen steigen heraus und versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Die Vorfälle rufen den Generalgouverneur Niederländisch-Indiens auf den Plan. Er wendet sich an seinen Außenminister, der wiederum den Rektor der Universität zu Berlin um Hilfe bittet. Und der kennt nur einen Mann, der das Rätsel der steinernen Teufel von Java lösen könnte: Carl Friedrich von Humboldt, Spezialist für unerklärliche Phänomene und Kopf seines unerschrockenes Teams der Weltensucher.

Zum Autor:
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman Medusa, ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch Die Stadt der Regenfresser verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.

Rezension:
Diesmal verschlägt es Carl Friedrich von Humboldt und sein Forscherteam auf die Insel Java, die vor 12 Jahren, im Jahre 1883, von der Explosion des Vulkans Krakatau erschüttert wurde. Dort treiben seltsam gehörnte Lebewesen, die Steinernen, ihr Unwesen und sind nur durch Menschenopfer zu besänftigen.

Humboldt, Eliza, Oskar, Charlotte, die Kiwi-Dame Wilma und Professor Lilienkron, der die Steinernen zuerst entdeckte, machen sich auf die beschwerliche Reise nach Südostasien, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Sie geraten bei ihren Recherchen in tödliche Gefahr und die Steinernen scheinen kein Erbarmen zu kennen. Werden sich die Freunde aus den Fängen dieser mysteriösen Kreaturen retten können?

Mit Der Atem des Teufels legt Thomas Thiemeyer nunmehr seinen 4. Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe vor, und dieser steht seinen Vorgängern, was die Spannung und das Abenteuer betrifft, in keinster Weise nach.

Die mittlerweile liebgewonnenen Charaktere halten allesamt wieder Einzug, das Augenmerk wird diesmal auch auf Lena gerichtet, die sich als blinder Passagier auf die Pachacútec schmuggelt. Sie macht Oskar eindeutige Avancen, mit denen er nicht umzugehen weiß, da sein Herz nach wie vor Charlotte gehört. Hieran merkt man, wie sich die Charaktere weiterentwickelt haben und kurz vorm Erwachsensein stehen.

Auch der neue Charakter des Professor Lilienkron ist interessant geschildert. Bei ihm weiß der Leser lange Zeit nicht, woran er wirklich ist, und er bildet einen wunderbaren Gegenpart zu von Humboldt.

Das Abenteuer um die Steinernen kann wieder genauso punkten wie schon seine Vorgänger. Mit seinem bildhaften Schreibstil entführt Thomas Thiemeyer den Leser in eine exotische Welt, die auch ihre Tücken hat. Das Rätsel um die Steinernen erhält die Spannung bis zum Ende und auch die Lösung wirkt glaubhaft, zumal viele historische Fakten gekonnt in die Geschichte miteinbezogen werden.

Mich konnte Der Atem des Teufels wiederum sehr begeistern, denn Thomas Thiemeyer hat einfach ein Händchen für abenteuerliche Geschichten mit fantastischen Elementen, die niemals langatmig werden und öfter mal eine Überraschung bereithalten.

Die anhängende Encyclopedia Humboldica, die man bereits aus den Vorgängerbänden kennt, wartet erneut mit näheren Erläuterungen zu bestimmten Schlagwörtern auf, die im Roman vorkommen und gibt im letzten Eintrag einen kleinen Hinweis, wie es im nächsten Band weitergehen könnte, denn das Ende von Der Atem des Teufels endet mit einem Paukenschlag, der zwar historisch so nicht vonstatten ging, aber durch die Erklärung in der Encyclopedia Humboldica sehr gespannt auf das nächste Abenteuer macht!

Fazit: Thomas Thiemeyer setzt seine eindrucksvolle Reihe um Carl Friedrich von Humboldt gekonnt fort. Die neue Geschichte rund um das Forscherteam fesselt und verspricht am Ende ein neues Abenteuer, auf das man nur gespannt sein kann!
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am 15. August 2012
Das Buch „Der Atem des Teufels“ von Thomas Thiemeyer ist eine gelungene Fortsetzung der Buchreihe „Chroniken der Weltensucher“. Das Buch hat eine spannende und abgeschlossene Haupthandlung und dennoch geht die nicht weniger spannende Nebengeschichte über die Lebensumstände der Hauptfiguren weiter. Mit jedem Buch erfährt man mehr über die Buchcharaktere und man freut sich umso mehr, wenn im nächsten Buch weitere Details beschrieben werden.
Die eigentliche Haupthandlung ist eine spannende Abenteuergeschichte, geschickt gemixt mit etwas Fiction und der Einbindung von realen, wichtigen Persönlichkeiten, die Ende des 19th Jahrhunderts gelebt haben. Alles im allen macht das Lesen dieser Buchreihe eine Menge Spaß. Es gibt keine Stelle im Buch die unnötig ist oder künstlich in die Länge gezogen wird. Alle Elemente sind so geschickt mit einander verknüpft, dass alles, auch die nicht ganz so möglichen Dinge, zusammen passen.

Mir persönlich gefällt der Umstand, dass das die Charaktere in Deutschland, respektive in Berlin beheimatet sind. An vielen Stellen konnte ich mir so noch besser die Umgebung im meinem Kopf vorstellen, da ich manche Orte selbst schon in Wirklichkeit gesehen habe.

Die eigentliche Geschichte verschlägt die Abenteurer per Luftschifft auf die Insel Java, auch hier hat Thiemeyer wieder viel Mühe in eine genaue Beschreibung der Umgebung gelegt und so wie ich es einschätzen kann, beruhen die meisten Ortsbeschreibungen auf die tatsächlich vorhandenen Orte. Weitere Details muss der Leser schon selber erlesen, sonst ist ja die Spannung dahin.

Thiemeyer kann man mit der Buchserie Chroniken der Weltensucher gerne als Jules Verne des 21th Jahrhunderts bezeichnen. Es hat lange keinen Autoren mehr geben, der Fiction so mit der realen Welt verbinden kann, ohne dass der Leser den Eindruck des Unmöglichen hat.

Ich selber freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.
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am 15. August 2012
Professor Konrad Lilienkron, seines Zeichens Vulkanologe, entdeckt im Jahre 1895 auf Java einen sonderbaren Graben. Nebelschwaden steigen aus diesem auf und als Lilienkron die Tiefen der Schlucht ergründen will, begegnet er einer seltsamen Kreatur.

In Berlin werden der Forscher von Humboldt und seine Freunde Oskar, Charlotte, Eliza und natürlich Wilma vom neuen Rektor der Universität zu einem Gespräch geladen. Dort erhalten sie den Auftrag gemeinsam mit Professor Lilienkron, der zwischenzeitlich von seiner Expedition zurückgekehrt ist, nach Java zu reisen. Vor Ort sollen sie ergründen, was es mit den Gerüchten über die Steinernen auf sich hat, die unter den Einheimischen kursieren seit vor einiger Zeit der Vulkan Krakatau ausgebrochen ist. Angeblich kommen die Kreaturen aus den Tiefen der Erde und überfallen Siedlungen, plündern diese und verschleppen Menschen. Mittlerweile werden gar freiwillig von den Einheimischen Menschen geopfert um die Erde und die Steinernen nicht weiter zu erzürnen.

Ein willkommenes, neues Abenteuer lockt also unsere Abenteurer und sie machen sich schon bald mit der Pachacútec auf nach Java. Auch wenn Professor Lilienkron und von Humboldt nicht die allerbesten Freunde sind, so müssen sie sich hier gemeinsam in eine Richtung bewegen, was beiden nicht immer leicht fällt.

Aber nicht nur unter den Forschern gibt es die eine oder andere Schwierigkeit zu überwinden. Oskar hat in Liebesdingen so manches Problem. War doch eigentlich klar, dass er sich zu Charlotte hingezogen fühlt, so entlockt ihm plötzlich auch Lena, seine Freundin aus früheren Zeiten, Gefühle. Oskar ist verunsichert und weiß wohl nicht mehr so genau welche nun die Richtige für ihn ist. Da Lena sich als blinder Passagier mit auf die Reise nach Java begibt, sind auch hier Probleme vorprogrammiert.

Unter den Einheimischen auf Java, allen voran König Bhamban der Dritte, erleben die Freunde erstaunliche Dinge und irgendwann müssen sie erkennen, dass der König ein falsches Spiel spielt. Doch damit ist das Abenteuer noch lange nicht zu Ende, denn auf sonderbare Weise gelangen sie in eine andere Welt, in eine Welt tief unter der Erde.

Mit diesem 4. Band der Reihe Chroniken der Weltensucher" bleibt der Autor Thomas Thiemeyer seinem Erzählstil treu. Er vermischt erneut wissenschaftliche Erkenntnisse und Fiktion und lässt seine Protagonisten eintauchen in eine fantastische Welt, die jeden Leser, auch wenn er älter sein sollte als die angesprochene Zielgruppe, faszinieren wird. Eine ausgefallene Pflanzenwelt, außergewöhnliche Tiere und ganz besondere Bauwerke machen die Faszination der neu entdeckten Welt aus.

Das Cover glänzt erneut durch eine wundervolle Illustration und auch an Informationen für den Leser mangelt es nicht. Die Encyclopedia Humboldica am Ende des Buches gibt Auskünfte zu vielen wichtigen Dingen und wer genau wissen will, wohin es die Abenteuer verschlägt, der möge sich die orographisch-physikalische Karte von Java genau ansehen, die sich vorne und hinten im Buchdeckel befindet.
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am 4. Februar 2015
Das Cover

Das Cover ist wieder beeindruckend. Diese Bilder drücken so viel aus und sind allein künstlerisch gesehen schon toll. Aber sie passen auch immer hervorragend zur Geschichte und geben den Büchern zudem etwas ganz Besonderes. Das Cover hier mutet für mich ebenso unheimlich an, wie der Titel und ich konnte mir ein kleines bisschen Gruseln nicht verkneifen.

Kurze Inhaltsbeschreibung

Das vierte Abenteuer unserer Gruppe führt die Forscher diesmal nach Indien. Es wird gefährlich für die Gruppe, als sie sich um eine Legende kümmern sollen, die sie direkt nach Krakatau führt. Dort erwartet sie mehr als ein aktiver Vulkan und als dann auch noch einer der Ihren entführt wird, müssen Oskar und seine Freunde alles daran setzen, das Rätsel um die Steinernen zu lösen.

Schreibstil und Storyverlauf

Das Abenteuer hatte es richtig in sich. Es war sehr spannend und vor allen auch irgendwie unheimlich. Mir gefiel sehr gut, wie die Spannung der Handlung mit der Spannung der emotionalen Konflikte zusammenfiel. Wie immer ist der Hintergrund der Geschichte unglaublich gut ausgearbeitet und mit wissenschaftlichen sowie historischen Aspekten gespickt. Ich fühlte mich wieder absolut wohl und es war erneut eine Reise an einen entlegenen Ort der Welt, den man sicher nie selbst besucht und garantiert nie so.
Der Verlauf der Story bot stets Spannung und Unterhaltsamkeit. Das Ende kam dann zwar etwas schnell, aber für mich war es dennoch zufriedenstellend. Man möchte nach dem vierten Band am liebsten sofort zum fünften greifen.

Die Charaktere und ihre Entwicklung

Mittlerweile liebe ich die Figuren ja alle so sehr, dass ich mich jedes Mal auf ein Widersehen freue. Es war etwas schade, hatte ich doch den Eindruck, dass Eliza nicht so oft vorkam und gerade sie und Humboldt gehören ja zu meinen absoluten Lieblingen.
Dafür entwickelte sich Oskar sehr weiter. Er wird reifer und man spürt regelrecht, wie er erwachsen geworden ist. Parallel dazu werden auch seine Gefühle für Charlotte ernster und erwachsener. Da passt es natürlich sehr gut, dass gerade jetzt sich die kleine Lena in ihn verguckt und Oskar nicht weiß, wie er mit den Annäherungsversuchen Lenas umgehen soll.
Lena nimmt in diesem Buch eine etwas größere Rolle ein und mir hat das sehr gut gefallen, da ich die kleine Freundin Oskars wirklich von Anfang an mochte. Die Szenen mit den beiden zusammen und mit denen von ihr und Charlotte fand ich einfach nur klasse.

Fazit
Das vorletzte Buch der Serie war wieder absolut spannend und enthielt eine unheimliche, fantastische Abenteuergeschichte mit viel Gefühl und hohem Unterhaltungswert. Ich liebe die Reihe einfach und freue mich auf den Abschlussband. Die Serie ist unbedingt lesenswert!
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am 9. September 2012
Handlung:
Wie gewöhnt startet die Geschichte in Berlin. Von der ansässigen Universität erhält Humboldt wieder einen speziellen Sonderauftrag der ihn und seine Gefährten auf eine weite Reise schickt. Diesmal geht es auf die Insel Java. Hier müssen unsere Abenteuer sich mit steinernen Monstern unterhalb der Erdoberfläche auseinandersetzen. Wie schon in den Vorgängerbänden laufen wieder einige Handlungsstränge parallel, bis sie sich am Ende zusammen fügen. Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten ins Buch und in die Geschichte zu finden. Diese braucht doch einige Seiten, bis der Leser wirklich gepackt und mitgerissen wird. Hat man die ersten Seiten aber geschafft, zieht die Story einen so in den Bann, dass man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Die kurzen Kapitel verleiten auch hier wieder zum Weiterlesen, obwohl man schon viel zu müde ist. :)

Charaktere:
Die Charaktere sind alle so liebenswert und sympathisch, dass man sich direkt als Teammitglied fühlt und an ihrer Seite die Abenteuer besteht. Zu einem hat Oskar eine echt gute Entwicklung im Gegensatz zum ersten Band geschafft. War er im ersten Band noch etwas schüchtern, hat er nun im vierten Band extrem an Selbstbewusstsein und Stärke gewonnen. Er trifft eigene Entscheidungen und hat sogar den Mut sich gegen seinen Vater zu stellen, wenn er es für richtig hält.
Auch Charlotte ist nicht mehr so verwöhnt wie im Auftaktband. Sie steht Oskar mit Rat und Tat treu zur Seite. Humboldt, Charlottes Onkel, ist teilweise so geheimnisvoll wie eh und je. Er lässt sich nicht in die Karten blicken, was der Geschichte eine tolle Portion Spannung verabreicht.
Leider hat mein Lieblingscharakter in diesen Band etwas zu wenige Auftritte für meinen Geschmack. Damit meine ich die Kiwidame Wilma. Sie ist treuer Begleiter unserer Abenteurer. Doch bleibt sie in dieser Story etwas zu sehr im Hintergrund. Das fand ich etwas enttäuschend.
Desweiteren lernt der Leser einen nicht mehr ganz neuen Charakter besser kennen: Lena.
Sie begleitet dieses mal das Team auf Reisen und trägt ihren ganz besonderen Anteil zur Story bei. Mir hat es richtig Spaß gemacht mehr über sie zu erfahren.
Schreibstil:
Im alter Manier des Autors ist der Schreibstil extrem bildgewaltig und fließend. Da das Buch wieder durch seine kurzen Kapitel besticht, wird es zum echten Pageturner. Thiemeyer hat ein besonderes Talent fiktive Schauplätze vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen und mit Leben zu füllen. Zudem bringt er reale historische Gegebenheiten mit einer guten Portion Fantastik in Einklang.
Cover:
Auch das Titelbild dieses Covers hat Thomas Thiemeyer selbst mit Ölfarbe gemalt. Die komplette Buchreihe erhält dadurch einen ganz besonderen Charme und Charakter. Selbst im Inneren besticht das Buch mit einer detaillierten Karte und am Ende befindet sich ein Stichwortverzeichnis. Zudem besitzt das Buch ein Lesebändchen, was ich immer wieder toll finde! :)
Fazit:
Den vierten Band der Reihe habe ich wieder genauso verschlungen, wie seine Vorgänger. Thiemeyer hat hier ein wirklich tolles Werk für Abenteuerfans à la Jules Verne geschaffen, auch wenn dieser Band etwas Zeit braucht bis er Spannung aufbaut. Ich liebe seine Geschichten und kann sie nur jedem ans Herz legen!
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am 26. Juni 2012
Der Atem des Teufels ist der 4. Teil der Chroniken der Weltensucher - Reihe.

Diesmal verschlägt es unsere Abenteurer nach Java in die Welt der Vulkane.
Es beginnt eine spannende und gefährliche Reise um den Bewohnern von einem uralten Fluch zu befreien. Die Steinernen versetzten die Menschen in Angst und Schrecken. Es handelt sich um gehörnte Wesen, die nur auf eins aus sind - Rache.

Auch dieser Teil konnte mich wieder total fesseln und in seinen Bann ziehen. Man lernt immer etwas über die Welt, Völker, Geographie und alte Sagen und Theorien. Ich hoffe, dass noch viele weitere Teile erscheinen werden. Mindestens ein Teil ist noch geplant, aber Thomas Thiemeyer meinte, es wäre noch Stoff für mehr ...

Es ist sehr spannend geschieben und lässt sich leicht und flüssig lesen. Mir gefällt besonders gut, dass die Kapitel recht kurz sind. Außerdem ist auch dieses Buch wieder ein totaler Hingucker. Es sieht einfach wunderschön aus.

Ich freue mich schon sehr auf das nächste Abenteuer.
Eine echte Empfehlung!
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am 25. April 2013
Nicht nur für Jugendliche ist die Reihe der Weltensucher zu empfehlen.

Die spannende, einfache und mitreißende Erzählweise von Thiemeyer fesselt einen von Beginn an.
Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und ließt es sehr schnell bis zum Ende.
Danach freut man sich auf die Fortsetzung und kann es kaum erwarten bis das nächste Buch der Reihe erscheint.
Das ist eben typisch für Thomas Thiemeyer und nicht nur in dieser Reihe.
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Okay, einen Tanz auf dem Vulkan gab es in diesem Buch nicht wirklich, aber das war meine erste Assoziation, als ich hörte, dass der vierte Teil dieser wunderbaren Abenteuerserie im Land der Vulkane spielen sollte. Schon immer faszinierte mich diese Urgewalt und ich erfreute mich an den Schilderungen des Autors, die natürlich zum großen Teil auf wahren Begebenheiten beruhen.

In diesem Teil begleiten wir nun Oskar und seine Freunde nach Java, dem Ort an dem es wahrlich nicht friedlich vonstatten geht. Denn tief unter der Erde verbergen sich wahre Monster. Sie werden 'die Steinernen' genannt und haben nur ein Ziel: sich an der Menschheit zu rächen. Um diese Rache zu verhindern bzw. einzudämmen, wird Carl Friedrich von Humboldt um Hilfe gebeten und natürlich zögert er nicht eine Sekunde und begibt sich mit Oskar und den anderen auf den Weg, der natürlich (wie bereits in den Vorgängerteilen) so abenteuerlich ist, wie es eben geht. Dass auch die zwischenmenschlichen Beziehungen in diesem Teil nicht auf der Strecke blieben (teilweise habe ich mich köstlich amüsiert), muss ich sicher nicht erwähnen. Von der Story an sich möchte ich aber nicht mehr verraten, da es bei Mehrteilern sonst gefährlich wäre, wenn man zuviel verrät.

Obwohl jedes Abenteuer in sich abgeschlossen ist, empfehle ich, die Teile in der Reihenfolge zu lesen, in der sie erschienen sind, da das Leben von Oskar und seinen Freunden natürlich chronologisch weitergeht und man die Beziehungen zwischen der einzelnen Protagonisten so besser versteht und Handlungsweisen besser nachvollziehen kann.

Die Chroniken der Weltensucher ist eine Serie, die mich jedesmal zurück in meine Kindheit führt. Ich habe diese Art Abenteuerromane damals geliebt. Damals, in der es noch (selbst mir als 'Mädchen') wichtig war, im Wald Buden zu bauen und gegen imaginäre Ritter zu kämpfen. Mit Schwertern, die aus Ästen bestanden und mit Narben an den Knien, die es bis heute gibt. Ich liebte es, Geschichten wie Huckleberry Finn oder ähnliches nachzuspielen und Bücher zu lesen, in die man einsinken konnte, als wenn man selber ein Abenteurer wäre. Und wenn ich diese Bücher von Thomas Thiemeyer lese, BIN ich wieder eine Abenteurerin, die am Ende mit zerzaustem Haar, schmutzigem Gesicht und Löcher in der Hose das Buch zuschlägt. Glaubt ihr mir nicht? Dann lest die Bücher doch selber und schaut, ob es bei euch nicht genauso ist! Dafür müsst ihr auch nicht zwingend "Jugendlich" sein. Es reicht, wenn ihr im Herzen junggeblieben seid. Wie ich! :-)

Doch nicht nur die Erzählweise des Autors ist sehr bildhaft (ich frage mich, wann die Serie verfilmt wird! Meinen eigenen Film zumindest habe ich mir bisher bei jedem einzelnen Teil in meinem eigenen Kopfkino angeschaut), sondern natürlich möchte ich auch bei diesem vierten Teil wieder auf die wundervolle Covergestaltung hinweisen. Die Cover dieser Serie laden dazu ein, sie sich immer wieder anzuschauen, selbst dann, wenn man das Buch schon längst wieder zugeschlagen hat.

Schade, dass es wohl nur noch einen fünften Teil geben wird. Aber auf den werde ich mich nun ganz besonders freuen!
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am 22. Januar 2013
Inhalt:
12 Jahre ist es nun her das der Vulkan Krakatau ausgebrochen ist. Seitdem kommen die die Bewohner von Java nicht zur Ruhe. Immer wieder gibt es kleinere und größere Erdstöße, Erdspalten entstehen aus denen ein undurchdringlicher Nebel quilt. Der Atem des Teufels. Die Einwohner haben Angst vor dem was da in der Tiefe geschieht.
Der neue Direktor der Universität in Berlin bittet Humboldt das Rätsel zu lösen. Dieser reist mit seinen Getreuen Richtung Java...

Meine Meinung:
Der Atem des Teufels ist der vierte Band der Weltensucherreihe von Thomas Thiemeyer. Mit der Reihe hat er eine unvergleichliche Abenteuerserie geschaffen, die einen eintauchen lässt in andere Welten.

Diesmal sind wie in der Meerenge zwischen Java und Sumatra. Dort terrorisieren die Steinernen die Bewohner der Insel. Das ist zurückzuführen auf eine ganz alte Geschichte, die vor 1000 Jahren geschehen ist. Wiedermal hat Thomas Thiemeyer die Wahrheit mit fantastischen fiktiven Elementen verwoben. Jeder der dieses Buch und auch die vorangegangenen Bücher liest kann geschichtliches lernen und dabei Spaß am Lesen haben. Trockenen Geschichtsunterricht gibt es hier nicht. Hier gibt es eine Spannung die einen jedes Detail aufsaugen lässt.

Dabei hat Thomas Thiemeyer Figuren erschaffen, die jedem Jugendlichen, aber auch Erwachsenen hilft das Abenteuer mit zu erleben.
Da haben wir Oskar, den ehemaligen Dieb, der Sohn des Forschers Humboldt ist. Ein Jugendlicher der die Abenteuerlust seines Vaters geerbt hat.
Dann Charlotte die Nichte von Humboldt, die den Männern in nichts nachsteht und für die damalige Zeit das Glück hat mit auf Abenteuerreisen gehen zu dürfen und auch Ernst genommen zu werden.
Eliza, die mit ihrem Voodoozauber so manche Hilfestellung geben kann.
Und natürlich humboldt, der Kopf der Gruppe. Der Forscher der so manch eine Neuerung entdeckt und interessante Gerätschaften austüftelt.
Diese Protagonisten machen das Buch sowohl für Mädchen wie für Jungen interessant und ist somit nicht nur für jedes Geschlecht sondern auch für jede Altersklasse ab 12 geeignet.
Die Szenerie ist sehr anschaulich beschrieben. Die Fantasie hat genug zu tun und ich bewundere Herrn Thiemeyer dafür so eine fantastische Welt erschaffen zu können. Beim Lesen hat man diese Insel bildlich vor Augen, kann sich vorstellen wie die Steinernen aussehen und wie die Umgebung gestaltet ist.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht und vor allem sehr leicht verständlich. Fremdwörter gibt es kaum und wenn werden sie ganz nebenher erklärt. Die Geschichtlichen Aspekte werden am Ende in der Encyclopedia Humboldica nochmal genauer beleuchtet.
Die Spannung ist von Beginn an vorhanden und hat in diesem Band auch keinen Abfall. Sie hält sich bis zum Schluss.
Das Buch ließe sich alleine lesen, aber man würde sowohl die vorherigen Abenteuer verpassen sowie die Nebensachen nicht so richtig verstehen. Somit wäre meine Empfehlung mit dem ersten Band anzufangen. Das Buch ist abgeschlossen, aber ich weiß das noch ein Band folgen wird und bin schon sehr gespannt wo uns die Reise der Abenteurer diesmal hin führt.
Mein Fazit: Der Atem des Teufels ist eine Geschichte zum Lernen und Spaß haben. Zum Eintauchen und Staunen.
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am 7. Oktober 2012
Kurzbeschreibung:
Tief im Inneren der Erde haust das Volk der Steinernen. Vor Jahrtausenden wurde es von dieser Welt verstoßen durch die Gier eines einzelnen Mannes. Betrogen und verraten holt es sich jetzt zurück, was ihm einst genommen wurde.

Unglaublich fesselnd!

Thomas Thiemeyer ist ein Stammautor in meinem Regal und mit seinen fantastischen Geschichten aus meinem Repertoire schon lange nicht mehr wegzudenken.
Was er erschafft, begeistert mich immer wieder neu und ich stehe bei jedem seiner Bücher sofort unter einer Art Bann, der mich erst wieder freigibt, wenn ich das gesamte Buch gierig verschlungen habe.
Es tut mir leid, dass ich dem Buch nur so kurz meine lesende Aufmerksamkeit schenken konnte, aber es waren einfach nicht genug Seiten für mehrere gefüllte Abende. So beschränkte sich unsere gemeinsame Zeit nur auf eine kurze Spanne.

Mit Der Atem des Teufels" ist Thomas Thiemeyer eine unglaublich fesselnde Fortsetzung seiner Reihe Chroniken der Weltensucher" gelungen. Er bewies bis jetzt mit jedem Buch einen unglaublichen Einfallsreichtum auf der abenteuerlichen Suche nach neuen, ungewöhnlichen Geschichten. Er hat eine gute Autorenspürnase dafür entwickelt, welcher Stil die Leser zu fesseln weiß. Er hat seine Linie gefunden und weiß dennoch mit jedem weiteren Buch erneut zu begeistern!
Die Idee ist unglaublich ausgefeilt und detailreich. Ein gewisser Grundstein an Feinheiten beglückt die Lesergemeinde, wie zum Beispiel Wilma. Ich liebe diesen kleinen, verrückten Vogel und möchte ihn in keiner Geschichte missen. Eine geniale Erfindung!

Ich brauche nicht viele Worte, denn mehr als begeisterte Sätze kann ich nicht formulieren.
Einzig und allein das wunderschöne Cover muss natürlich noch erwähnt werden. Man muss sich unbedingt die Mühe machen, alle Weltensucher-Bücher mal genau anzusehen. Details fallen meist erst nach dem dritten Blick auf. Und nach dem Lesen ist es ein wunderbarer Abschluss. Es ist wie der Blick in einen Reiseführer, auf einen Ort, den wir nie bereisen werden, aber wo wir trotzdem neugierig auf dessen Gestaltung sind.

Ich bin begeisterter Leser der Weltensucher-Chroniken und werde weitere Bücher auf keinen Fall verpassen. Das solltet ihr auch nicht...
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