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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
62
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:13,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 8. August 2016
Die "Chronik des Cthulhu-Mythos"-Sammlung aus 4 Bänden ist m.M.n. den "Gesammelten Werken" aus 6 Bänden (ebenfalls von Festa) vorzuziehen, da hier das Preis/Inhalt-Verhältnis stimmt. Jedoch sollte man die Vorworte immer zuletzt lesen, die Spannung wird sonst zu früh genommen und sind für Leser gedacht, die die Kurzgeschichten schon kennen. Trotzdem sind sie informativ und für den Lovecraft-Fan auf jedenfall das Sahnehäubchen!
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am 13. Juni 2017
Sehr schöne zusammenstellung, Die geschichten sind genial, wenn man sich darauf einlässt.
Die ersten Geschichten sind etwas kurz aber die Letzten sind dafür sehr lang und sehr Spannedn
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am 25. Juni 2017
Grundsätzlich: Wer hier die Geschichten zum ersten Mal liest, sollte die jeweiligen Anmerkungen unbedingt erst NACH den Geschichten genießen. Denn hier und dort wird sonst zu viel gespoilert.

Dass der Verlag die (durchaus lesenswerten) Anmerkungen m.M.n. falsch platziert hat, ist der einzige Nachteil, den ich finden kann. Ansonsten eine schöne Anthologie zu einem sehr attraktiven Preis.
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am 18. August 2014
Schon Stephen King hat Lovecraft als den Begründer des modernen Horror bezeichnet. Natürlich klingt das nach einer schieren Übertreibung, aber wenn man einmal begonnen hat, diese Geschichten zu lesen, dann merkt man, dass Lovecraft wirklich verstanden hat, wie echter Horror funktioniert.

Die Verarbeitung entspricht einem üblichen Softcover-Roman. Die Seiten wirken normalwertig, die Schrift ist gut leserlich.

Das Buch an sich enthält unterschiedliche Kurzgeschichten, die jeweils ein Vorwort erhalten, das auf die Entstehungsgeschichte und die Umstände der folgenden Geschichte eingeht. Die Geschichten an sich sind von unterschiedlicher Länge, bauen aber irgendwie lose aufeinander auf. Ich würde fast behaupten, dass sie in einer bestimmten Reihenfolge zu lesen sind. Die Sprache ist wirklich wunderbar, also nicht zu altbacken, aber auch nicht so künstlich modern.

Als Fazit würde ich dieses Buch jedem Leser empfehlen, der einfach mal eine Geschichte von Lovecraft lesen will. Dadurch, dass die Geschichten im Buch vergleichsweise kurz sind, erhält man einen guten Einblick in den Stil und die Art, die der Autor verwendet. Spannend und reich an Ideen sind die Geschichten allemal.
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am 22. April 2017
Lovecraft ist meiner Meinung nach auf dem Gebiet der Horror-Geschichten einer besten Autoren die es je gab.
Es läuft mit immer noch eiskalt den Rücken runter wenn ich an dt. "Die Farbe aus dem All" denke.

Nur zu empfehlen!
5/5
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am 17. Mai 2012
Ich habe mich riesig gefreut, als ich dieses Werk entdeckt habe.

Endlich eine Sammlung von Lovecraft, von dem ich bisher leider nur vereinzelte Werke kannte, welche mir gut zusagten.

Als ich mir dann in der Chronik des Cthulhu - Mythos Teil 1 eine Geschichte raussuchte, las ich als erstes das Vorwort (jede Geschichte ist mit einem Vorwort versehen).
Das war leider ein Fehler, den ich nicht nochmal begehen werde. In diesem Vorwort wurde schlicht und ergreifend "gespoilert", sprich ein spannungsbildender Teil der Geschichte im Vorraus und aus dem Zusammenhang gerissen kundgetan.

Ich habe es somit stets vermieden, die anderen Vorwörter im Vorraus zu lesen.

Dafür gibts von mir einen Stern Abzug, ansonsten ein schönes Werk!
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am 4. August 2016
Zu den 5 Sternen hat es nicht gereicht, da mir die Gesichten des H.P. Lovecraft ab und an mal einfach zu fern meiner persönlichen Vorstellungskraft waren.
Wer normale modere Horrorgeschichten sucht, ist meiner Meinung mit diesem Buch nicht ganz an der richtigen Stelle. Obwohl die Gesichten im frühen Zwanzigsten Jahrhundert geschrieben wurden,sind sie nicht zu altbacken.
Bei mir hat es drei Gesichten lang gedauert bis ich so richtig in dem Universum von Lovecraft eingetaucht war. Jede Gesichte dieses Buches ist sehr liebevoll und mit großer Präzession geschrieben, dass man sich manchmal vor Augen halten muss, dass es hier um Fiktion geht.
Alles in allem ist das Buch für Leute die mal etwas anderes als die blutigen Horrorbücher lesen wollen, einen Kauf wert.
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am 6. September 2012
Diese Rezension bezieht sich sowohl auf Band I als auch Band II dieses Werkes und steht folgerichtig bei beiden Teilen. Die zweibändige "Chronik des Cthulhu-Mythos" ist nämlich im Endeffekt nicht voneinander zu trennen und hätte genauso gut in einem Band veröffentlicht werden können. Mit zwei Büchern ist das Ganze aber zumindest etwas handlicher geworden.

Marco Frenschkowski, vom Verlag als "führender deutscher Lovecraft-Experte" bezeichnet, ist eigentlich Theologe und Religionswissenschaftler. Mit "Die Chronik des Cthulhu-Mythos" versucht er, Geschichten von H. P. Lovecraft, die sich mit Dingen wie den "Großen Alten", "Cthulhu" oder dem sagenumwobenen "Necromonicon" beschäftigen, erstmals zu ordnen und gesammelt zu veröffentlichen. Daraus ergibt sich, dass Lovecraft-Fans die meisten - wenn nicht alle - der enthaltenen Texte des Meisters bereits kennen werden; immerhin wurden ja schon reihenweise Sammelbände veröffentlicht und allzu umfangreich ist das Werk des Amerikaners leider ohnehin nicht. Wer sich also nur für die Geschichten selbst interessiert, erhält hier zumindest die Möglichkeit, den "Cthulhu-Mythos" kompakt "unter einem Dach" zu bekommen, ohne mühsam in anderen Bänden nach den Stories suchen zu müssen.

Interessanter, weil so bisher noch nicht vorhanden, sind die Anmerkungen und Kommentare, die Frenschkowski dem Buch selbst und jeder der darin enthaltenen Geschichten voran stellt. Im Vorwort des Buches wird zunächst die Entstehung des von Lovecraft eigentlich nicht so konzipierten "Cthulhu-Mythos" erklärt - eine durchaus interessante und empfehlenswerte Einführung, die auch einen recht guten Eindruck von Lovecraft als Autor liefert.

Die Anmerkungen zu den einzelnen Geschichten sind im Vergleich dazu teilweise ein zweischneidiges Schwert. Zum einen enthalten sie einige große Spoiler - von daher sollten sie zunächst nur gelesen werden, wenn man die Geschichte, die folgt, ohnehin schon kennt. Lovecraft-Neulinge sollten sich die Vorwörter für später aufheben, um sich nicht die Spannung zu nehmen. Ansonsten zeigt Frenschkowski, dass er seine Hausaufgaben gut gemacht hat. Die Kommentare strotzen vor Querverweisen auf andere Geschichten und Autoren, Briefe von Lovecraft werden ebenso zitiert wie es Anmerkungen zur Publikationsgeschichte einzelner Texte gibt. Auch die näheren Lebensumstände des zu Lebzeiten verkannten Autors werden beleuchtet. Jeder, der ein Interesse an Lovecraft hat, das über die reine Literatur hinausgeht, wird hier bestens bedient. Nebenbei stellt der Experte die Texte des Meisters zum Teil in einen größeren philosophischen, historischen und sozialen Zusammenhang. Dabei klingt einiges zwar etwas weit hergeholt, Denkanstöße werden damit aber dennoch geschaffen.

Eine Warnung zu den Kommentaren möchte ich abschließend noch formulieren - in der Hoffnung, dafür nicht belächelt zu werden. Das gesamte Werk von Lovecraft umgibt aus meiner Sicht eine gewisse mystische Atmosphäre. Mehr noch als sein Vorbild E. A. Poe schafft es der Amerikaner, einen subtilen Grusel einzufangen, der nichts mit Blut und "Ekeleffekten" zu tun hat. Dazu trägt nicht unerheblich bei, dass die Geschichten teilweise wie reale Erfahrungsberichte aufgebaut sind und auch wissenschaftlich anmutende Verweise darin nicht fehlen. Um es kurz zu machen: Wer sich darauf einlässt, bekommt bei Lovecraft oft das ungute Gefühl, dass an seinen Geschichten mehr dran sein könnte, als die Vernunft uns glauben lässt. Was wäre wenn es wirklich ein Necromonicon gäbe? Dieses Gefühl einer unterschwelligen, aber doch irgendwie realen Bedrohung kann dem Leser durch die sehr nüchternen Kommentare und Anmerkungen des deutschen Experten durchaus genommen werden. Wenn man sich davon beeindrucken lässt, geht ein Teil des Zaubers unter Umständen unwiederbringlich verloren. Von diesem Standpunkt aus betrachtet hat Marco Frenschkowski vielleicht mehr erreicht, als er wollte - eine Entzauberung des Mythos dürfte eigentlich nicht in seiner Absicht gelegen haben.

Fünf Sterne gibt es trotzdem von mir. Die Anmerkungen sind gut - es kommt nur drauf an, was man als Leser draus macht. Und die Stories, die H. P. Lovecraft geschaffen hat, sind so oder so über jeden Zweifel erhaben. Auch wenn es ein paar Ausreißer gibt, ist sein Werk doch überdurchschnittlich und begeistert zumindest mich immer wieder aufs Neue.

Veröffentlicht auf weltending.wordpress.com.
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am 9. Januar 2013
Nachdem ich mich jahrelang auf Edgar Allan Poe beschränkt habe, was die Begründer der modernen Horrorliteratur angeht, habe ich nun endlich auch zu Lovecraft gefunden.

Ich wollte mich mehr mit dem Necronomicon beschäftigen und bin letztendlich bei diesem Buch (bzw. bei diesen zwei Büchern) hängengeblieben. Bei anderen Verlagen bezahlt man schon für eine längere Geschichte knapp unter 10,00 € und hier hat man direkt eine große Auswahl für 3,00 € mehr.

Die Geschichten sind teils anstrengender zu lesen als die von Poe. Lovecraft wird nachgesagt, er benutze zu viele Adjektive. Ich würde nicht sagen, dass es ZU viele sind (es ist einfach sein Stil und dieser ist einzigartig), aber es sind doch eine Menge. "Blasphemisch", "scheußlich" und "unaussprechlich" gehören hierbei zu seinen liebsten Ausdrücken. Ich habe das Buch von vorne bis hinten wie einen Roman gelesen, jedoch ist es vielleicht ratsamer, eine Geschichte nach der anderen zu lesen und zwischendurch zu etwas anderem zu greifen. Zumindest habe ich bei Poe nicht ein Buch in einem durchgelesen.

Die Vorwörter habe ich, dank Anraten meiner vorigen Rezensenten erst nach der eigentlichen Geschichte gelesen. Doch irgendwann habe ich angefangen diese nur zu überfliegen und das dann später auch komplett aufgegeben. Sie sind einfach extrem wissenschaftlich. Natürlich wird es Leute geben, die damit mehr anfangen können als ich. Lesenswert bei den Vorwörtern ist vielleicht noch, wie Lovecraft zu dem Wort "Cthulhu" kam.

Dieses Buch ist für Menschen, die sich einen ersten Eindruck von Lovecraft verschaffen wollen und sich für keine explizite Geschichte entscheiden können/wollen. Die Auswahl ist super. Von kurz zu lang, wobei mir die langen Geschichten wesentlich besser gefallen haben, als die kurzen.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Juni 2015
Wer H. P. Lovecraft liest, sollte wissen warum. Der US-amerikanische Kultautor, der Zeit seines nicht allzu langen Lebens unter materieller Bedrückung litt, und sich nie seinen größten Wunsch - eine Europa-Reise - erfüllen konnte, stammt literarisch gesehen aus einer anderen Zeit. Und so, obwohl Lovecraft sicherlich zu Recht als einer der Urväter des Horrorgenres gilt, mag mancher Leser der modernen Horrorstoff gewohnt ist, etwas enttäuscht sein. Denn aus diesem Blickwinkel wirken seine Kurzgeschichten und Novellen bisweilen vielleicht etwas langatmig, um nicht sagen zu müssen langweilig. Auch der kaum vorkommende Wechsel der Erzählperspektive kann auf die Dauer etwas ermüdend wirken.

Doch wer Lovecraft kennt und, so wie ich, schätzt, wird mit diesem Werk seine Freude haben. Schön verpackt, mit hervorragenden und interessanten Erläuterungen des Religionswissenschafters Marco Frenschkowski zu jeder einzelnen Geschichte, fühlt der Lovecraft-Freund sich hier einfach pudelwohl, und kann dabei sogar noch Neues erfahren. Doch Vorsicht - manchmal spoilert Frenschkowski in seinen Texten, ich empfehle daher, sie erst DANACH zu lesen.

Die hier versammelten Geschichten sind:

DAGON
NYARLATHOTEP
STADT OHNE NAMEN
DIE MUSIK DES ERICH ZANN
DAS FEST
DER RUF DES CTHULHU
DIE FARBE AUS DEM ALL
GESCHICHTE DES NECRONOMICONS
DER FALL CHARLES DEXTER WARD
DAS GRAUEN VON DUNWICH
DER FLÜSTERER IM DUNKELN

Exakt 500 Seiten, inklusive eines Vorworts, mit tollem Cover, was will man mehr!
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