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The Chronic Import

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Audio-CD, Import, 5. November 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (5. November 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Priority
  • ASIN: B000003AEQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Cronic (Intro)
  2. Wit Dre Day (And Everybody's Celebratin')
  3. Let Me Ride
  4. The Day The Niggaz Took Over
  5. Nothin' But A 'G' Thang
  6. Deeez Nuuuts
  7. Lil' Ghetto Boy
  8. A Nigga Witta Gun
  9. Rat-Tat-Tat-Tat
  10. The $20 Sack Pyramid
  11. Lyrical Gangbang
  12. High Powered
  13. The Doctor's Office
  14. Stranded Of Death Row
  15. The Roach (The Chronic Outro)
  16. Bonus Track

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Part of the series of DEATH ROW paper-sleeve reissues (this is the first time these titles are being reissued in paper-sleeve format). Dr. Dre's 1992 debut album.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mag sein, daß das 89er Straight Outta Compton von Dres Vorgängerprojekt N.W.A. das Genre zuerst ins Licht der Öffentlichkeit rückte, aber erst The Chronic rechtfertigte diese Aufmerksamkeit vollends. Was nicht heißen soll, daß der Rap von Snoop Doggy Dogg (der auf The Chronic sein Debüt feiert) und Dre jedermanns Geschmack sind; es geht um Sex, Drogen, Gewalt und Politik in South Central Los Angeles, und das alles in einer sehr direkten Sprache, um es einmal dezent auszudrücken. Doch das wirklich Geniale auf The Chronic ist die Musik. Aus einer Mischung von Hip-Hop, Jazz (bei den Aufnahmen wirkten Saxophone und Querflöten mit), Funk und Soul (unter Verwendung von Samples von Parliament, Donny Hathaway und Isaac Hayes) erzeugt Dre schlichtweg berauschende Grooves. Wem bei The Chronic nicht das Blut in den Adern pulsiert, der sollte in jedem Fall mal seine Herzfunktion überprüfen lassen. --Bill Crandall -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von DES TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dr. Dre, der mit seiner Ex-Crew N.W.A. Ende der 80er-Jahre für Furore gesorgt hat und den Westcoast-Gangsta-Rap etablierte, veröffentlichte nach der Auflösung der Gruppe 1992 sein erstes Solo-Album mit dem Titel "The Chronic", der die Qualität dieser LP klar unterstreichen sollte.
In einem Interview sagte Dre, "The Chronic" stellte bis dato sein längstes Projekt dar, für das er über ein Jahr aufgenommen hatte. Übrigens erschien dieses mittlerweile zu den Klassikern des Rap gehörende Album über das erst kürzlich von Dr. Dre und Mario ''Suge'' Knight gegründete Label Death Row. Dieses Label sollte sich zu einem der erfolgreichsten Rap-Label aller Zeiten avancieren.
Für die Texte tat er sich mit Snoop Dogg zusammen, den er durch seinen Halbbruder Warren G kennen lernte. Dieses Duo zeigte schon einen kleinen Vorgeschmack auf Dres Solo-Debüt auf dem "Deep Cover"-Soundtrack (1992). Übrigens hat Snoop den Großteil der Lyrics verfasst und ist auch auf fast allen Tracks vertreten. Weitere Features sind Label-Kollegen von Death Row Records.
Wie es sich für ein Producer-Album gehört, hat Dr. Dre das Album komplett selbst produziert und schaffte eines der einflussreichsten Albums aller Zeiten. Die Beats sind im G-Funk-Stil gehalten und auf einem bis dato noch nie gehörten Niveau. Die Texte sind nicht komplex, sondern eher einfach gehalten und handeln über Drogen, Frauen, Party und enthalten auch Angriffe auf Dres ehemalige Kollegen wie Eazy-E, dessen Ruthless-Label er nach einem Streit verließ. Alles in allem ist dieses Album bahnbrechend gewesen und hat bis heute nichts von seiner Qualität verloren. "The Chronic" ist einer der Meilensteine der Rap-Geschichte und das zurecht.
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Format: Audio CD
"The Chronic" ist mit Abstand eine meiner Lieblings - Hip Hop CD's. Verglichen mit manch anderen Alben ( vor allem Eastcoast - Alben )ist es ziemlich melodiös und somit auch ziemlich radiotauglich, was auch überhaupt nicht negativ gemeint ist. Allerdings trifft das auch wirklich nur auf die musikalische Umsetzung zu, denn die Texte haben's natürlich in sich. Über den Inhalt der Texte sollte man vielleicht nicht all zu viel nachdenken. Im Prinzip geht es eben immer ums gleiche, halt die übliche totale "Romatisierung" des Gangster - Lebens. Textlich also weder besonders abwechslungsreich noch wirklich interessant/anspruchsvoll. Bestimmte Kraftausdrücke und Redewendungen tauchen immer wieder auf. Vom lyrischen/inhaltlichen Anspruch kann also nur bedingt die Rede sein.
Dennoch braucht man z.B. über Snoop Doggy Doggs Auftritt auf diesem Album nicht zu diskutieren; hey, der Mann hat Klasse und die Art und Weise wie er die Dinge manchmal rüberbringt ist einfach nur lustig/unterhaltsam. Und mal ehrlich, wer diese ganze Gangsta-Geschichte zu ernst nimmt ist selber Schuld. Viele Sachen der Ostküste sind bekanntlich lyrisch/inhaltlich um Klassen besser.
Dennoch; "The Chronic" ist einfach nur geiler Hip Hop. Die besten Lieder sind für mich "Fuck wit dre day"(wo Snoop seine berühmten"Bow wow wow yippy yoh yippi yay"Zeilen rappt),"Let me ride","Nuthin'but a *G*Thang","Deeez Nuuuts" und "Bitches ain't shit"(Bonus Track!). "The $20 Sack Pyramide" ist ganz lustig und verschafft dem Album mehr Abwechslung, genauso wie"The Doctor's Office" in dem Dre gerade eine "Patientin" beglückt. Ganz nett um vielleicht mal seine Eltern zu schocken.
Fazit: Trotz üblichen Gangster-( ja ich muss sagen...)Gequatsche ein tolles Album und deshalb 5 Sterne
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Format: Audio CD
Nachdem sich N.W.A getrennt hatten, verließen alle Ex-Mitglieder, bis auf MC Ren, Eazy-E's Ruthless Records. Dr. Dre gründete zusammen mit Suge Knight Death Row Records, was sich Anfang der Neunziger zu einem der besten Rap-Labels aller Zeiten entwickelte. Unter Vertrag nahmen die beiden so ziemlich alle Homies von Dre. Darunter befinden sich einige Hochkaräter um u.a. Snoop Doggy Dogg, Kurupt, Dat Nigga Daz, The Lady Of Rage, Nate Dogg, The D.O.C., RBX und später auch noch weitere. Was Dr. Dre uns mit "The Chronic" abgeliefert hat, ist nicht einfach nur ein Rap-Album, es ist ein Meilenstein, der die damalige Musikszene der amerikanischen Westküste weitgehend prägte. Man hat an "Zaggin4efil" von N.W.A ja schon gemerkt, dass es bei Dre's Produktionen in die chilligere Richtung geht, "The Chronic" perfektioniert die eingeschlagene Richtung. Triefend vor Funk geht es mit "Fuck Wit Dre Day (And Everybody's Celebratin')" genial los. Das Instrumental ist der pure Wahnsinn! Melodisch, rhytmisch, layed back und sehr eingängig. Darüber kicken Dre und Snoop, der damals Rap technisch auf dem Höhepunkt seiner Karriere war, ihre Disses in Richtung Eazy-E und Tim Dog. Noch eine Spur entspannter ist "Let Me Ride", einem Song, der einen förmlich spüren lässt, wie es ist, im Sommer mit einem Lowrider durch Los Angeles zu cruisen. Neben dem Doktor sind hier auch RBX, Snoop Doggy Dogg und Jewell zu hören, die ihren Job perfekt erledigen. "Nuthin' But A "G" Thang" geht in die selbe Richtung und ist ebenfalls ein grandioser West Coast Klassiker. Etwas schneller, dennoch wieder sehr chillig ist "Deeez Nuuuts", bekommt aber durch die dynamischen Verse von Dre, Snoop, Daz und Nate Dogg's Gesang eine gewisse Power. Bei "Lil Ghetto Boy" setzte Dr.Lesen Sie weiter... ›
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