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Christmas Album

8. Februar 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Februar 2009
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2009
  • Label: The Ian Anderson Group of Companies
  • Copyright: (C) 2000 The Ian Anderson Group of Companies
  • Gesamtlänge: 1:02:38
  • Genres:
  • ASIN: B0037Z4WVI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.915 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 18. Oktober 2003
Format: Audio CD
Ein entspanntes Album, dem man die musikalischen Fähigkeiten aller Beteiligten anhört und das abwechslungsreich serviert wird:
7 ältere Titel neu eingespielt (klasse: "Bourée", mal im Klassik-, mal im Blues-Tempo mit Andy`s Akkordeon), 3 neue Stücke ("Last Man At The Party" hätte auch gut auf die "Songs From The Wood" gepasst) und 6 Instrumentals, (für mich die Highlights dieser CD, darunter 1 Stück von Martin Barre), von denen man bisher nur "God Rest Ye ..." mal ab und zu in einem Tull-Konzert gehört hat.
Als Gastmusiker dabei: Dave Pegg, James Duncan (Anderson) und 4 Streicher (keine Angst, nur in einem Song!).
Allein die Tull-Version von "Greensleeves" ist den Kauf dieser CD wert! Endlich mal jemand, der diese Melodie nicht so verkitscht wie die diversen Kollegen.
Einzig "Ring Out ..." kann nicht an das Original heranreichen, aber besser als damals eingespielt kriegt man das halt auch nicht hin.
Gesanglich ist Anderson wieder fast da, wo er mal Anfang der 80`er war und seine Flöte klingt vielseitiger als je zuvor. Insgesamt merkt man der Band an, dass das eben alles glänzende Musiker sind.
Das Album mit früheren zu vergleichen ist müßig: "Stand Up" oder "Heavy Horses" wären heute so nicht möglich, genauso wie umgekehrt.
Das "Christmas Album" ist eben Jethro Tull anno 2003 und das ist allemal hörenswert.
Und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit!
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Format: Audio CD
Was erwartet man schon von Jethro Tull? Flöte, Gesang, Gitarre, abwechslungsreiche Songs etc. Im Prinzip schon oft gehört (bei Tull), für Fans aber immer wieder schön. So auch auf dieser Neuproduktion von alten Liedern, neuen Songs sowie einigen Traditionells. Wer Tull`sche Flötenmusik mag wird auch hier auf seine Kosten kommen. Es beinhaltet alle Nuancen der Tull-Musik, außer der Hardrock-Komponente. Auch klingt die Stimme Anderson`s hier wieder kräftiger. Kurzum eine Superscheibe für gemütliche Winterabende beim Tee oder sonstigen geistigen Getränken.
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Format: Audio CD
Nach den immer länger werdenden Pausen zwischen den offiziellen Studioalben und dem dafür immer häufiger auftauchenden aber wenig überzeugenden Solomaterial machte mir auch dieser Titel zunächst Bauchschmerzen: "Christmas Album" als Sammlung bekannter und neuer Titel? Muss das sein?
Die überraschende Antwort bereits nach dem ersten Hören: ja! Es kostet zwar einiges an Überwindung, als langjähriger Weihnachtsmuffel und Tull-Nostalgiker die Scheibe unvoreingenommen anzuhören, aber das Konzept geht wunderbar auf. Die Titelauswahl ist hervorragend, die Aufnahmequalität so gut wie schon lange nicht mehr und Andersons Gesang fast wieder in den frühen Siebzigern angelangt.
Im Gegensatz zu "Rupi's Dance" sind hier endlich wieder bewegende Stücke zu hören, und keine belanglosen Fingerübgungen. Die alten, aber zum Teil wenig bekannten Lieder fügen sich hier mit den traditionellen Instrumentalstücken und Neukompositionen wunderbar zusammen. Selbst mit dem seinerzeit sehr schmerzhaften "Another Christmas Song" vom meiner Ansicht nach schlechtesten Tull-Album "Rock Island" habe ich mich hier versöhnen können. Vielleicht ist Weihnachten ja doch nicht so schlimm...
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Format: Audio CD
Seit dem Kauf dieser CD hat sich etwas eigenartiges ergeben: erstanden habe ich das Christmas-Album bereits im Dezember 2003. In dieser gesamten Vorweihnachtszeit lief die Scheibe dann ohne Pause - und steckte sogar meine Mithörer an. Seither warte ich jedes Jahr (sehnsüchtig!) bis zum 1. Dezember bzw. auf den ersten Advent, um die CD dann feierlich aus dem Regal zu nehmen und ohne Unterbrechung bis zum 2. Weihnachtsfeiertag zu spielen. Pünktlich am 27.12. wird die CD dann wieder verräumt und verschwindet so bis zum nächsten Advent.
Ich dachte, dass dieses Verhalten etwas seltsam ist, aber dann las ich eine andere Rezension (aus Amerika), die etwas ähnliches beschrieb und hörte von einer Bekannten aus Deutschland, die es genauso macht!
Spätestens seitdem empfinde ich es als ein wunderbares Adventszeit-Ritual, das ich wärmstens allen Tull-Fans weiterempfehlen kann - noch dazu, weil die CD einfach ein musikalisches Glanzlicht des Tull-Backkataloges darstellt.
Und jetzt sind es nur noch 7 Wochen... ;-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Geschichte von Jethro Tull ist ebenso bewegt, wie lang und sie hier zu erörtern, würde den Rahmen der Rezension sprengen.
Kurzum: Nach dem Album BROADSWORD AND THE BEAST von 1982 mutete uns Anderson zahlreiche halbgare und uninspirierte, an der Oberfläche des kreativ Möglichen hindümpelde Rockalben zu, die weder nach Tull klangen, noch irgenwie andersartige Maßstäbe setzen konnten. In den Neunzigern war dies nicht anders. Mit diesem Album aber, das den abgedroschenen Titel CHRISTMAS ALBUM besitzt, knüpft Anderson weinigstens halbwegs an die von Fans geliebten und vergötterten Alben SONGS FROM THE WOOD, HEAVY HORSES und STORMWATCH (bald endlich auch als Remaster erhältlich)
an. Wer diese Alben liebt, der wird auch mit desm neuen Output keine allzu großen Schwierigkeiten haben, wer aber die Spätachziger-Alben CREST OF A KNAVE oder ROCK ISLAND kennt, der wird merken, dass diese Alben sich wie ein Schatten auf alle nachfolgenden Werke legten; CHRISTMAS ALBUM bildet da keine Ausnahme. Die Neubearbeitungen der alten Klassiker können sich hören lassen, allen voran WHEATHERCOCK (deutsch: Wetterhahn) oder FIRES AT MIDNIGHT übertreffen meines Erachtens nach sogar die Originale, auch wenn dies unwahrscheinlich klingen mag. Die Neubearbeitung von SOLSTICE BELLS allerdings klingt eher saft- und kraftlos, A CHRISTMAS SONG klingt im Original von 1968 wesentlich bewegender und emotionaler als in der neuen Version. Im Original dieses Songs wurden Cellos und Kontrabässe eingesetzt, hier fehlen sie leider. Diese Version erregt bei mir sicher keine Gänsehaut. Bei anderen Songs dieses Albums wurden Streichersequenzen verwendet, warum aber nicht hier?
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