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Christine Bernard. Der unsichtbare Feind Taschenbuch – 24. Februar 2017

3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael E. Vieten, Jahrgang 1962, wuchs in Düsseldorf und Ratingen auf. Danach verbrachte er den Großteil seines Lebens im Norden Deutschlands. Er lebt und arbeitet heute im Hunsrück mit Blick auf den Hochwald. Vieten ist gelernter Hotelkaufmann, später wechselte er in die IT-Branche. 2002 gründete er einen Internet-Versandhandel, den er 2011 verkaufte, um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die ihm wirklich wichtig sind. Er schreibt seit seiner Jugend, überwiegend Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen, am liebsten Balladen über die kleinen und großen Dramen im Leben von Menschen. Michael E. Vieten freut sich immer sehr darüber, wenn er seinen Lesern etwas mitgeben kann, für ihre eigene Reise durch die Zeit.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Story-Stapel
Erster Satz: „Schwer drückten die tief hängenden dunkelgrauen Wolken auf die Stadt.“
Die Geschichte beginnt direkt spannend mit Einblicke in die Arbeit von Kommissarin Bernhard. Kleine Zwischenfälle deuten bereits auf den Verlauf der Geschichte hin und dennoch bleibt man als Leser bis zum Schluss unsicher, wer hier „der unsichtbare Feind“ ist. Schon bald nimmt die Story an Fahrt auf und wird durch die Anschläge auf Christine intensiviert. Wo auch die erste Verfolgungsjagd noch ihren Reiz hat, wurde mir dies aber zu häufig genutzt und man hatte das Gefühl, dass Christine in dem Buch sehr viel gerannt ist, ohne wirklich ans Ziel zu kommen. Das betrifft dann auch den Spannungsbogen, der zum Ende hin etwas abflacht und die Geschichte zu oberflächlich zurücklässt.

Der Charakter-Stapel
Christine war mir unsympathisch. Ihr Art wirkte auf mich sehr stur und starr, sie guckt nur auf sich und handelt in meinen Augen zu egoistisch. Hinzu kam die ständige Betonung auf ihr Äußeres, so dass sie auf mich oberflächlich wirkte, da sie oft nur auf das Äußerte reduziert wurde und andere reduzierte.
Überhaupt zeichnen sich die Charaktere eher durch Klischees und Schubkasten aus. Typische Machos, die Frauen als dumm ansehen und nur auf das äußerliche reduzieren, werden verstärkt durch unnötige Details, die immer wieder die Frauen auf das Körperliche minimieren, ohne das es für die Geschichte notwendig war. Der Täter wirkte hier noch am interessantesten, da er aus den Schubladen ausbricht und doch blieb derjenige eher blass, da man als Leser zu wenig über ihn erfährt.

Der Stil-Stapel
Die Sätze sind kurz und teilweise abgehackt.
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Format: Taschenbuch
"Der unsichtbare Feind" ist Michael Vietens dritter Roman mit der Kriminalkommissarin Christine Bernard (Band 1 ist "Der Fall Siebenschön", Band 2 ist "Das Eisrosenkind"). Ich selbst kenne die Vorgänger nicht und kann sagen, dass man trotzdem problemlos in die Geschichte hineinfindet.

Christine ist als Protagonistin sympathisch. Viel Hintergrundinfo zu ihr bekommt man allerdings nicht. Sie arbeitet als Kommissarin bei der Mordkommission in Trier (wo auch die Handlung spielt) und ist erfolgreich in ihrem Beruf. Dazu ist sie jung und hübsch (was auch immer mal wieder betont wird) und in einer Beziehung mit einem Berufsmusiker.

Die Handlung beginnt mit einer Festnahme von einigen Studenten, die sich als Drogendealer versuchen. Es kommt zu einer Verfolgung und Christine muss mit zusehen, wie einer der Täter von einem Auto erfasst wird. Er stirbt kurz darauf im Krankenhaus. In der Folge sieht sich Christine mit immer merkwürdiger werdenen Ereignissen konfrontiert (ihr Tank wird angebohrt, ihre Heizung geht nicht mehr, ihre Kreditkarten sind plötzlich überzogen). Als dies in zwei Anschlägen auf ihr Leben kulminiert, wird klar, dass es ein oder mehrere Hacker auf sie abgesehen haben...

Mein Eindruck nach der Lektüre des Buches ist leider zwiespältig.
Prinzipiell gefällt mir der Stil des Autors sehr gut. Er schreibt eher kurze und prägnante Absätze. Die Beschreibungen vom Wetter (Schnee in Trier und als Kontrast Sommer und Sonne in Mauritius) lassen Bilder vor dem inneren Auge aufkommen. Die Geschichte beginnt interessant und beunruhigend.
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Format: Taschenbuch
Ich bin absoluter Fan von Christine Bernards Fällen. Christine ist eine starke Frau, die allem trotzt, auch wenn ihr dies nicht immer zugute kommt. Als sie ein paar Informatikstudenten beim Drogenverkauf erwischt und die Verfolgung aufnimmt, stirbt einer der Täter bei seiner Flucht und dessen Komplize macht Christine Bernard für den Tod verantwortlich.
Plötzlich geschehen Dinge, die Christine sich nicht erklären kann. Sie hat Angst um ihr Leben. Irgendjemand will sie umbringen und das ohne das diese Person zu Gegen ist.

Michael E. Vieten hat einen tollen Schreibstil, der es dem Leser ermöglicht sich auf den Inhalt zu konzentrieren und sich nicht durch den Text wuseln muss. Der Krimi ist in erster Linie sehr erschreckend. Wir alle wissen, das wir im Internet nicht wirklich inkognito sind. Irgendwie geben wir uns doch immer wieder zu erkennen. Wir nehmen an einem Gewinnspiel teil, wir posten ein Foto von uns und haben den GPS angelassen, so, dass alle sehen, wo wir gerade sind. Wir führen einen Blog oder eine Webseite, die ein Impressum hat. Wir wissen, das wir nicht anonym sind. Auch wir versuchen trotzdem ein wenig das Private von unseren öffentlichen Seiten fernzuhalten. Möglich ist dies allerdings nur bedingt und wenn jemand etwas von dir herausfinden möchte, dann kann er dies machen. Hat derjenige dann noch spezifische Kenntnisse, kann es auch ganz schnell in die Hose gehen.
Aber auch bei der jungen Kommissarin ist es anscheinend nicht schwer, sich in ihr Leben einzuhacken. Und als es so scheint, als habe sie den Fall gelöst, schützen ihre Kollegen den oder die Täter, anstatt ihr beizustehen.

Wie würdet ihr da reagieren? Du weißt, es gibt da jemanden, der dich umbringen möchte. Du weißt genau, wo du diese Person findest, hast aber noch nicht ihr Gesicht gesehen. Würdest du weiter ermitteln?
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