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Christine Bernard. Der Fall Siebenschön Taschenbuch – 1. Juni 2015

4.3 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael E. Vieten. Jahrgang 1962. Aufgewachsen in Düsseldorf und Ratingen. Hat danach den Großteil seines Lebens im Norden Deutschlands verbracht. Lebt und arbeitet heute im Hunsrück mit Blick auf den Hochwald. Gelernter Hotelkaufmann, später Wechsel in die IT-Branche. Gründete 2002 einen Internet-Versandhandel, den er 2011 verkauft, um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die ihm wirklich wichtig sind.
Schreibt seit seiner Jugend. Überwiegend Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen, am liebsten Balladen über die kleinen und großen Dramen im Leben von Menschen. Freut sich immer sehr darüber, wenn er seinen Lesern etwas mitgeben konnte, für ihre eigene Reise durch die Zeit.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Verhaftung

Die Klinke wurde mehr heruntergeschlagen als gedrückt. Die Bürotür flog auf. Erschrocken zuckte Christine Bernard zusammen.
"Guten Morgen. Kommen Sie mit."
Torsten Kluge stand mit einer Hand an der Klinke in der Tür und war bereits verschwunden, bevor Christine etwas erwidern konnte. Wehmütig ließ sie ihren Becher Kaffee stehen und folgte Hauptkommissar Kluge, der nervös die Ruftaste des Aufzugs drückte und auf seine Armbanduhr schaute. Kurz bevor Christine ihrem Kollegen den Vorschlag unterbreiten wollte, die Treppe zu nehmen, hatte die Aufzugkabine die Etage erreicht.
Christine und Torsten Kluge fuhren hinunter und stiegen in ihren Dienstwagen. Noch bevor seine Kollegin sich angeschnallt hatte, brauste Kluge vom Gelände und erzwang sich seinen Platz im fließenden Verkehr.
"Wohin fahren wir?"
"Drohnscheid. Vermisstenanzeige. Die Frau eines Landwirts wurde seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen."
"Wegen einer durchgebrannten Ehefrau fahren wir da raus?"
"Nicht nur deswegen. Es werden auch die sechs Kinder vermisst. Außerdem habe ich in der Nähe um zehn Uhr einen Termin im Amtsgericht Hermeskeil. Aussage im Fall Breuer. Körperverletzung mit Todesfolge. Die Kollegen waren richtig froh, als ich ihnen anbot, in Drohnscheid vorbeizufahren. Die sind im Moment etwas dünn besetzt."
Das Gehöft oder das, was davon übrig war, lag etwas versteckt außerhalb des kleinen Hunsrück-Dorfs Drohnscheid. Kluge musste zweimal umkehren und im Ort Passanten nach dem Weg fragen.
Christine hätte an seiner Stelle das Navigationsgerät bemüht, aber Männern beim Autofahren Ratschläge zu erteilen fruchtete selten. Also geduldete sie sich, bis Hauptkommissar Kluge den Audi endlich vor einem halb verfallenen Gebäude auf einem matschigen Hof abstellte.
Vorsichtig versuchten beide, ihre Schuhe auf dem Weg zum Hauseingang so sauber wie möglich zu halten. Aber schon nach wenigen Schritten war klar, es gelang nicht.
Leise fluchend stapften sie auf den Hauseingang zu, vor dem ein alter, blauer Ford Escort Kombi abgestellt war. Ein kurzer Blick auf das Kennzeichen genügte. Das Fahrzeug war noch zugelassen und die Hauptuntersuchung lag erst wenige Monate zurück.
Eine Klingel gab es nicht. Also klopfen. Keine Reaktion. Hauptkommissar Kluge klopfte noch einmal. Diesmal energischer.
"Herr Schröder, hier ist die Polizei. Machen Sie auf. Wir wissen, dass Sie da sind. Ihr Auto steht vor der Tür."
Christine deutete soeben an, um das Haus herum auf die Rückseite des Gebäudes gehen zu wollen, da hörten sie schlurfende Schritte auf die Tür zukommen.
Hartmut Schröder riss die Tür auf und stand breitbeinig im Hauseingang.
"Was wollen Sie? Hat mich das Arschloch schon wieder angezeigt?"
Ein modriger Geruch vermischt mit dem Gestank nach Hundekot, Zigarettenrauch und einer feinen Note Cannabis schlug den Kommissaren Bernard und Kluge entgegen.
Christine konnte sich nicht erinnern, jemals eine so heruntergekommene Gestalt gesehen zu haben. Schlecht geschnittene, fettige schwarze Haare umwucherten ein ungepflegtes bärtiges Gesicht mit einem beinahe zahnlosen Mund. Dabei war der Mann gerade mal zwischen vierzig und fünfzig Jahren alt. Kein Wunder, dass diesem Mann die Frau davongelaufen war.
Torsten Kluge gewann als Erster seine Fassung zurück.
"Herr Schröder, dürfen wir reinkommen? Wir würden gerne mit Ihrer Frau sprechen."
"Die ist nicht da", keifte Schröder zurück. "Deswegen hat dieses dumme Schwein mich ja angezeigt. Nicht wahr? Ist doch so. Weil er sie jetzt nicht jeden Tag beglotzen kann. Dem hau ich in die Fresse, wenn ich ihn erwische."
Hauptkommissar Kluge trat einen Schritt vor.
"Das ist sicher keine gute Idee, Herr Schröder."
Hartmut Schröder protestierte. "He, was soll das? Haben Sie einen Durchsuchungsbeschluss?"
Gelangweilt antwortete Torsten Kluge: "Wir durchsuchen ja nicht, wir gucken nur."
Verblüfft gab Schröder den Weg frei. Christine betrat ebenfalls das Haus und drückte di


Kundenrezensionen

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Kriminalität
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