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Kommentar: UNGELESEN; INCL. RECHNUNG; FILZSTIFTSTRICH AM BUCHSCHNITT. Christi Worte" bildet als letztes Werk Henrys zusammen mit 'Ich bin die Wahrheit'. Eine Philosophie des Christentums" sowie Inkarnation. Eine Philosophie des Fleisches" eine Trilogie, die mit dieser Übersetzung jetzt vollständig im Deutschen vorliegt. Ausgehend von der radikal phänomenologischen Unterscheidung eines Erscheinens von Leben" und Welt" versteht Henry Christi Botschaft an die Menschen ebenfalls in dieser Doppelheit: Er benutzt die welthaften Sprachstrukturen, um darin eine Umkehr des menschlichen Selbstverständnisses einzuleiten, insofern der Mensch" in seiner unzeitlichen Geburt Sohn des Lebens" ist und kein bloßes In-der-Welt-sein". Da sich in der reinen Selbsterprobung des Lebens das Wesen Christi als des Erst-Lebendigen in Gott und des darin ebenfalls gebürtigen Menschen entsprechen, kann dieser auch unmittelbar Christi Wort als Verbum Dei oder Logos in sich hören und verstehen. Dieses Buch dürfte für das gegenwärtige und kommende Selbstverständnis des Christentums von unübersehbarer Relevanz sein.Aus dem Inhalt: Die Worte Christi, die er als Mensch an die Menschen in deren Sprache richtet, und worin es um die Menschen selbst geht * Umsturz der Bestimmung des Menschen durch die Worte Christi * Die Verkündigung seiner göttlichen Bestimmung * Christi Worte über sich selbst * Die Frage der Legitimation der Worte Christi ihn selbst betreffend * Sprache der Welt, Sprache des Lebens * Das Wort Gottes (Verbum Dei). Selbsterweis der Worte, die Christus über sich selbst spricht * Christi Worte darüber, wie schwierig es für die Menschen ist, sein Wort zu vernehmen
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Christi Worte: Eine Phänomenologie der Sprache und Offenbarung Taschenbuch – 12. Januar 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michel Henry (1922-2002), Studium der Philosophie, Teilnahme am französischen Widerstand im Zweiten Weltkrieg, Ordinarius für Philosophie an der Universität Montpellier bis 1987. Maßgebliche Werke in zahlreichen Übersetzungen über das rein phänomenologische Leben als Selbsterscheinen, Affektivität, Leiblichkeit, Produktion, Trieb und Ästhetik; außerdem literarisches Schaffen als Romanschriftsteller. 1963 erschien sein Hauptwerk „L'essence de la manifestation", worin die Fundamente der von ihm begründeten „Radikalen Lebensphänomenologie" gelegt wurden. Henry ist einer der bedeutendsten phänomenologischen Vordenker. Rolf Kühn, Dr. phil. (geb. 1944); Univ.-Dozent Philosophie in Wien, Beirut, Nizza, Lissabon, Freiburg i. Br.; zahlreiche Veröffentlichungen zur Phänomenologie, psychologischen Anthropologie, Kultur- und Religionsphilosophie; Übersetzer der Werke Michel Henrys, Mitherausgeber der Reihe „Seele, Existenz und Leben" sowie des Jahrbuchs „psycho-logik" im Alber-Verlag; Leiter des „Forschungskreises Lebensphänomenologie" (www.michelhenry.de).


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Format: Taschenbuch
Die Lektüre von 'Christi Worte" wirkt auf mich ' und bestimmt tut es das auch mit den meisten seiner Leser ' wie eine Wundertüte, wie ein Bündel von Überraschungen. Dabei müsste man als einer, der sich ein bisschen in der Bibel auskennt, auf diese Überraschungen eigentlich gefasst sein. Denn Jesus sagt ja nicht nur, wie das andere Propheten vor und nach ihm auch tun, dass er die Wahrheit sagt, nein, er sagt: 'Ich bin die Wahrheit' (Just dies ist übrigens der Titel eines anderen Buches, das derselbe Autor vor elf Jahren geschrieben hat). Jesus beansprucht damit nicht nur, 'eine göttliche Offenbarung weiterzugeben, nein, er behauptet schlichtweg, das Wort Gottes, dessen Offenbarung selbst zu sein' (S. 14). Und weil das so ist, gilt es, seine Worte ' anders als die Worte von anderen Menschen, die nur Wahres aussprechen und damit die Wahrheit verkünden wollen ' als die sich ereignende, als die lebendig-seiende und nicht etwa nur als eine verkündete Wahrheit zu lesen und zu verstehen.
Aber wie geht das: eine sich ereignende lebendige Wahrheit zu lesen und zu verstehen? ' Meines Wissens wird dieser gewagte Versuch in der Sprachanalyse hier zum ersten Mal unternommen. Gestellt werden Fragen wie: 'Wo spricht das Leben? Und wie?'. Die Antwort (und wir kennen sie ja schon von Saint-Exupery) auf die erste Frage lautet: 'Im Herzen' ('man hört nur mit dem Herzen gut`). Und wie? ' Die Antwort ist: 'In seiner unmittelbar pathischen Selbstoffenbarung' (S.131) . ' Und was heißt hier 'pathisch' und 'Selbstoffenbarung'? Ja, man muss sich schon einlesen in den Text dieses Buches, und ' das könnte für manche Leser eine Hürde sein ' viele Bedeutungen ergeben sich darin erst aus dem Zusam-menhang.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Michel Henry schrieb dieses Buch am Ende seines Lebens, am Ende seiner philosophischen Reflexionen über das Leben, das er immer schon im Inneren des Menschen situierte. Die Kritik Henrys an den meisten Philosophen ist, dass sie nur das Äußere, die Objekte und die Objektivität betrachten und zu erklären versuchen, aber was gibt es wichtigeres als das Leben des Menschen? Und wo findet dieses Leben statt? Sicher nicht draußen, auch nicht in der toten Materie, sondern ausschließlich im Inneren findet dieses Leben statt. Mit dieser Schrift geht Henry noch ein Stück weiter und gelangt zur Erkenntnis, dass das Leben im Herzen stattfindet, das Herz ist der Sitz des Lebendigen und nur indem der Mensch sich dessen bewusst ist, gelangt er zum Leben, das er aber nicht selbst erschaffen hat, sondern vor ihm da war.
Dieses Buch beschäftigt sich jedoch nicht ausschließlich mit des Menschen Herz sondern hauptsächlich mit der Frage, wie der Mensch Christi Stimme hören kann und noch mehr, wie im Neuen Testament durch Christi Worte bewiesen wird, dass es sich bei Jesus um Gottes Sohn handelt. Was sagt Jesus über den Menschen und über sich selbst? Diesen Fragen widmet sich Henry in anschaulicher Weise. Aber auch mit der Frage nach dem Bösen, denn wenn das Böse seinen Sitz im Inneren des Menschen hat, im Herzen angesiedelt ist, dann bedeutet es, dass es uns unmöglich ist, ein gottgefälliges Leben zu führen. Die einzige Möglichkeit das Böse zu überwinden liegt in der Umkehrung:

„Denn wenn es um die Natur des Menschen geht, ist diese von einem Bösen gekennzeichnet, welches in seinem Herzen ist, weshalb Christus auch nicht dessen Besserung, sondern vielmehr seine Umwandlung fordert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Henry versucht mit Hilfe der Evangelien eine radikal neue Sprachphilosophie zu entwickeln. Im Folgenden soll dies kritisch beleuchtet werden.
Basis der Sprachanalyse bildet Henry's Cartesianismus. Die Res extensa ist das ekstatische Ausser-sich der Welt, verstanden entweder als Husserl's internationales Bewusstsein oder als Heidegger's existentiales In-der-Welt-sein. Henry betont wiederholt das Ausser-sich, um das In-sich seiner "Res cogitans", des sich in seiner Selbstoffenbarung ereignenden Lebens, hervorheben zu können. Hier fügt er zudem einen transzendental-philosophischen Ansatz hinzu: Dem Fleisch oder der Affektivität des menschlichen Lebens ist das transzendentale absolute Leben, welches sich in ersterem immanisiert, vorangestellt. Absolutes Leben und Gott werden synonym gebraucht. Descartes' "Cogito, ergo sum" bekommt so die inhaltliche Ausprägung von "Ich werde mir als Lebendiger vom Absoluten geschenkt, also bin ich".
Das übliche sprachphilosophische Verständnis der Sprache mit seiner Referenzstruktur wird von Henry auf die Sprache der Welt bezogen. Hier können die Worte wahr oder falsch sein, je nachdem ob sie der Referenz in der Welt entsprechen oder nicht. Dem wird die Sprache des Lebens entgegengesetzt, die immer wahr sein soll. Wie gelingt dieser Sprung? Indem den Worten die übliche Bedeutung von verbalisierten Aussagen genommen und ihnen eine dichterische, symbolistische Bedeutung unterschoben wird. Jetzt spricht das Leben und seine Worte sind seine affektive Selbstoffenbarung oder das Leiden spricht und seine Worte sind sein Leiden oder es geht um die Sprache des Herzens.
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