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Christ Illusion

4.5 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 26. Juni 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B000UZ4CWW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gibt es weltweit eigentlich eine legendärere Band als Slayer? Wohl kaum eine andere Combo hat ihre Spuren dermaßen in der gesamten Rockszene hinterlassen wie die vier Amis. Umso gespannter ist die Szene jedes Mal, wenn die „Totschläger“ ein neues Album ankündigen. Und Christ Illusion wird niemanden enttäuschen. Sämtliche Trademarks wurden beibehalten, die Balance aus Speed-Granaten und ultra-bösen Midtempo-Abrissbirnen ist gelungen und der Drumsound von Dave Lombardo schlicht und einfach nicht von dieser Welt. Härter geht´s kaum! Das trifft übrigens auch erneut auf die Atmosphäre der Songs zu: Düster, morbide, nihilistisch und kompromisslos berichten Slayer von den unschönen Seiten dieser Welt, und man nimmt es ihnen erneut ab - auch wenn Frontmann Tom Araya mittlerweile bekennender Christ ist. Klar, ganz an Überklassiker wie Reign In Blood, South Of Heaven, Hell Awaits oder auch Seasons In The Abyss kommt Christ Illusion nicht heran. Eine, ähem, Schlachtplatte auf allerhöchstem Niveau, die in jede relevante Plattensammlung gehört, ist diese Zehn-Song-CD aber allemal. Welcome back! -- Boris Kaiser -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Stern

Neulich war uns - was selten passiert - langweilig. Da haben wir ein Experiment gemacht und die neue CD von Slayer eingelegt. Der Bandname wird gemeinhin mit "Mörder", "Töter" oder "Würger" übersetzt, und die Musikrichtung nennt sich Thrash-Metal. Man sagt, dass sie sehr laut und sehr schnell sei. Also sehr, sehr, SEHR laut. Und unglaublich schnell. Wir hörten einen Song namens "Cult", der ganz harmlos mit soliden Gitarrenriffs und einem robust gespielten Schlagzeug begann. "Wie?", maulten wir, "das soll laut sein?" Und: "Das soll schnell sein?" Plötzlich donnerte die Apokalypse durch unser Büro. Metall kreischte auf Metall, jemand haute uns kräftig in den Magen, unsere Köpfe flogen nach hinten, und eine Stimme, die nicht von dieser Welt kam, brüllte uns zu, dass Religion Hass sei und Angst und Krieg. Als wir aus dem Fenster blickten, hatte sich das Wasser der Elbe in Blut verwandelt. Ein Ressortleiter rannte mit aufgerissenen Augen, irrem Blick und einer Sense durch die Gänge, die plötzlich dunkel und eng wie Gräber erschienen. Nach vier Minuten und 42 Sekunden war es vorbei. In der Elbe floss Wasser, und die Menschen waren freundlich. "Wer hört so was?", fragten wir uns. Wir hatten keine Antwort. --Tobias Schmitz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Tim am 26. April 2007
Format: Audio CD
Der 6.6.2006 war ein symbolträchtiges Datum. Dem wird der Großteil der Leserschaft zustimmen, trotz der Diskussionen darüber, ob denn nun 666 oder 616 die wahre Number Of The Beast sei.

Viel wichtiger ist, dass Slayer mit ihrem zehnten Album, "Christ Illusion", an ihr stilprägendes Meisterwerk "Reign In Blood" (1986) anknüpfen und diverse schwache Veröffentlichungen vergessen machen können.Obwohl einige Songs von "Christ Illusion" schon zwei bis fünf Jahre alt sind ("Catalyst" war eigentlich für den Vorgänger gedacht), klingt die Band frischer denn je. Inhaltlich wie immer kein Blatt vor den Mund nehmend (in "Jihad" geht es natürlich um die Anschläge des 11. September 2001), liefern Slayer ein gutes Album ab, das sich auf die üblichen Trademarks stützt und deshalb die Erwartungen der Fans erfüllen sollte. Mit abwechslungsreichem Riffing, beeindruckender Härte und der gewohnt bösen Erscheinung ist es genau der richtige Appetitmacher für die bevorstehende Tour.

Und Wenn man die neue Slayer-CD in den Händen hält, beschleicht einen das Gefühl einer gewissen Vertrautheit. Dies ist das erste Album von Slayer in der Originalbesetzung seit "Seasons In The Abyss" - und genau das möchten Slayer mit ihrem Coverartwork gleich beim ersten Hinsehen auch vermitteln. Das typische, gezeichnete Artwork von "Christ Illusion", das aussieht, als wäre es den Zeichenkünsten eines Kindes zu verdanken, zieht einen Schlußstrich unter die etwas designteren Artworks der letzten Slayer-Alben. Viel Freunde werden sich Slayer damit wohl nicht machen - das wollen sie aber auch gar nicht.
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Format: Audio CD
Zugegeben, die Erwartungen waren nach den eher bescheidenen Vorgängern eher gering, aber wie es halt so ist, wenn man Fan einer Band ist, legt man sich den neuesten Output doch irgendwie zu. Ich habe bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung zugeschlagen und kann nur sagen, das Slayer damit DAS Album des Jahres eingeprügelt haben.

Schon im Vorraus wurde das Album als eine Mischung als Seasons in the abyss und God hates us all beschrieben, was im Groben auch gut hinkommt: Tom brüllt immernoch, jedoch diesmal mehr in Tonlagen, die wohlig an vergangene Großtaten erinnern und die Gitarren sind immernoch tief gestimmt, jedoch nicht mehr so im Keller wie beim 2001er Release. Der größte Vorteil dieses Albums gegenüber dem Vorgänger ist meiner Meinung nach, das es diesmal nicht mehr nur noch zu 100% voll auf die 13 geht, sondern wesentlich mehr Melodie im Spiel ist, was dem Album deutlich mehr Abwechslung verpasst. Womit wir auch schon bei den Songs angekommen wären:

- Flesh Storm: Nach einem Kurzem Intro legt der Song in bester "War Ensemble"-Manier los. Ein schneller Thrash-Song, der geschickt alte und neue Elemente verbindet und dabei noch recht eingängig bleibt.

- Cataclyst: Hier wird die Geschwindigkeit nochmal gesteigert und Tom brüllt sich wahrlich die Seele aus dem Leib (und probiert nebenbei aus, wie of man das berühme F-Wort in einem Song unterbringen kann). Wenn nach diesem Song die Wohnzimmereinrichtung noch steht, haben Sie wohl was falsch gemacht.

- Skeleton Christ: Jetzt folgt schon die erste Verschnaufpause. Der Song ist eher im Midtempo-Bereich angesiedelt und baut eine ziemlich fiese Atmosphäre auf.
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Format: Audio CD
Heute in der Früh ist das Album eingetrudelt und ich habe es bis quasi den ganzen Tag durchgehört.

Und ich muss sagen , ich wurde nicht enttäuscht. Es vereint die grundlegenden Elemente von God Hates Us All und Seasons in the Abyss. Und endlich mal wieder ein ALbum mit dem kompromisslosen Speed wie man es gewohnt ist , wenn auch nicht auf allen 10 Songs dieserCD. Und eines darf natürlich nicht fehlen , richtig die Soli. Man merkt an der Stimme dass Herr Araya in die Jahre gekommen , was jedoch auch schon angekündigt wurde ("wütendender Schreigesang"), aber Mr Kerry fu*king King lässt seine Klasse wieder einmal aufblitzen (Hannemann hierbei nicht zu vergessen ). Das Drummer Viech Urgestein Lombrado zeigt in den ein oder andere Tracks was er noch so kann. Erst Sahne. Wem die Grundgedanken von God Hates Us All gefallen haben , es aber ein wenig zu New-Metal angehaucht war is hier sehr gut bedient. Ich finde das Album ein Spitze und werde die nächsten Tage und evtl. sogar Wochen nichts anderes in meinen Player lassen.

Abgehandelt werden in erster Linie Religion , Politik , Leid & Schmerz ( auch in Form von Krieg)- allein das Cover hätte einen Preis verdient.

In diesem Sinne legt euch diese Album zu , geht auf das nächstgelegene Slayer Konzert und ergötzt euch am wohl letzen Album der Metal Götter.

Mfg "Selbsernannter Slayerexperte"
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Von J. G. am 14. September 2006
Format: Audio CD
Also wenn ich da lese, was so Leute vom Stern über die neue Slayer schreiben, dann kann ich nur sagen: JA, SO SOLL`S SEIN ! Eine bessere Werbung kanns gar nicht geben.

Und zu unsrem Metallica Freak: Slayer melodiös (evtl. noch Balladen?) - nein Danke!!! Slayer steht für schnelle, harte, kompromislose Musik und das ist Ihnen (wieder mal) gelungen !!! Die Texte sind halt Ansichtssache und sollte man nicht überbewerten !

Zu Metallica: Ja, kommerziel erfolgreicher waren sie mit den neueren Sachen. Aber kommerziel hat noch lange nichts mit Qualität zu tun (siehe den ganzen anderen dabidabidu MTV / VIVA Schrott) !!! Live spielen sie auch nur noch hauptsächlich alte Sachen. Warum nur......?

Jedenfalls ist "Christ Illusion" der Hammer. Old School oder nicht !!!!
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