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Choral des Todes: Thriller Gebundene Ausgabe – 30. November 2009

3.7 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen

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In einer armenischen Kirche in Paris geschieht ein grausamer Mord. Das Gemeindemitglied Lionel Kasdan, pensionierte Kommissar armenischer Herkunft, ist zufällig vor Ort und als erster am Tatort. Er beschließt, in dem Fall auf eigene Faust zu ermitteln. Der Tote, ein Organist und Knabenchorleiter, war Chilene und damals vor dem Pinochet-Regime nach Frankreich geflohen. Handelt es sich um einen Mord mit politischem Hintergrund? Oder ist der am Tatort gefundene Schuhabdruck Größe 36 der Schlüssel zur Aufklärung des Falls? Während seiner Ermittlungen muss Kasdan feststellen, dass noch ein weiterer Polizist nach dem Mörder sucht: Der junge Cédric Volokine arbeitet eigentlich im Jugendschutzdezernat, ist aber wegen seiner Heroinsucht vom Dienst beurlaubt und momentan in einer Entzugsklinik. Auch er ermittelt inoffiziell. Als weitere Morde geschehen, beginnen die beiden Polizisten zusammenzuarbeiten, denn so unterschiedlich sie auch sind, in ihrer Ermittlungsarbeit ergänzen sie sich vortrefflich. Langsam kommen sie einem grauenhaften Geheimnis auf die Spur...

Das ungewöhnliche Ermittlerduo Kasdan/Volokine trägt maßgeblich zum großen Reiz des Romans bei. Die beiden Polizisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sind eigenwillige Charaktere, die detailliert und vielschichtig gezeichnet werden. Beide sind innerlich zerrissen und kämpfen gegen die Schatten ihrer Vergangenheit an. Von der ersten Seite an gelingt es Jean-Christophe Grangé, eine düstere, geheimnisvolle Atmosphäre zu erzeugen, die den Leser in ihren Bann zieht und einen unglaublichen Sog entwickelt. Der Plot ist äußerst spannend, teilweise brutal und nichts für schwache Nerven. Wieder einmal führt der virtuose Erzähler Grangé seinen Lesern die Abgründe menschlichen Handelns sehr drastisch vor Augen und sorgt für Gänsehaut pur.

Zu Recht wird der Franzose Grangé als König des französischen Thrillers bezeichnet, dessen Romane (Der Flug der Störche, Die purpurnen Flüsse, Der steinerne Kreis oder Das Imperium der Wölfe) eine große Fangemeinde erobert haben. Mit Choral des Todes beweist er abermals, dass er zu den ganz Großen der internationalen Thriller-Szene gehört. -- Alexandra Plath

Klappentext

In einer Kirche in Paris geschieht ein grauenhafter Mord. Lionel Kasdan, Polizist im Ruhestand, ist zufällig in der Kirche und hört noch den Schrei, kommt jedoch um Sekunden zu spät. Der Mann auf der Empore liegt bereits tot am Boden. Der Nachhall des Todesschreis und der Anblick des Opfers lassen Kasdan nicht los, und er beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Der alte Polizist stößt auf eine Mauer des Schweigens. Als weitere Morde geschehen, kommt er nach und nach einem grauenvollen Geheimnis auf die Spur: Unschuldig wirkende Kinder sind der Schlüssel zu diesem Fall, und sie sind keinesfalls Engel, sondern die Ausgeburt des Bösen. Als Lionel sie befragt, verstummen die Kinder. Er weiß, dass er ihr Geheimnis entschlüsseln muss, will er weitere Morde verhindern - auch wenn sein eigenes Leben dabei in Gefahr gerät ... Jean-Christophe Grangé führt seine Leser auf unvergleichliche Weise in die Abgründe der menschlichen Seele - in eine Welt, in der Grausamkeit und dunkle Gesetze herrschen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...und warum auch nicht? Wer von Jean Christoph Granges -Imperium der Wölfe- noch immer begeistert ist und auch -Die purpurnen Flüsse und Den Flug der Störche- für gute Thriller hält, der darf sich auf den -Choral des Todes- wieder freuen. Ich stimme einigen meiner Vorrezensenten zu: Mit dem -Herz der Hölle- wurden Granges Romane verquer und mystisch unklar. Freunde eines gut konstruierten, logischen Thrillerstoffs konnten sich da nicht wieder finden. -Der Steinerne Kreis- schlug in eben diese Kerbe. Lediglich Joachim Kerzel, als Vorleser, bewies bei den Hörbuchprodkuktionen echte Klasse.

Mit -Choral des Todes- geht Grange zu seinen Anfängen zurück. Okay, der Stoff erreicht nicht die Brillanz der purpurnen Flüsse, dazu sind zu viele Logikfehler und schwer nachvollziehbare Folgehandlungen der Protagonisten vorhanden. Aber Grange setzt wieder auf den Ermittler, der einer Spur unnachgiebig nachgeht. Dabei lässt Grange seine "Helden" gegen Bösewichter aus Fleisch und Blut antreten und erfindet keine mysteriösen Halbweltwesen. Das tut dem Roman gut und der Hörer darf sich freuen.

Der ehemalige Dirigent und Chorleiter Götz wird tot an der Orgel aufgefunden. Die Todesursache ist völlig unklar. Der Vorfall spielt sich in einer armenischen Kirchengemeinde in Frankreich ab. Lionel Kasdan, Mordermittler im Ruhestand, und Exil-Armenier, findet die Leiche. Obwohl die Polizei den Fall übernimmt, ermittelt Kasdan auf eigene Faust. Sehr schnell erfährt er, dass Götz ein Exil-Chilene war. Er hatte Kontakte zu Knabenchören, die in Chile im Zentrum Asuncion lebten. Dabei handelt es sich um einen Zufluchtsort ehemaliger NS-Ärzte und Wissenschaftler.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Choreal des Todes" heißt das neueste Werk des französchichen Thrillerautors Jean-Christophe Grangé. In Paris wird in einer armenischen Gemeinde ein Organist ermordet. Lionel Kasdan, ein Polizist im ruhestand mit armenischen Wurzeln, ist der Erste, der den Tatort untersucht. Seine Ermittlungen führen ihn zu geheimnissen rund um einige Knabenchöre, düsteren Kapiteln der französischen Militär- und Kolonialgeschichte und dem Polizisten Volokine, der ebenso wie Kasdan seine eigenen Dämonen und Geheimnisse hat. Als es weitere Tode gibt heftet sich das ungleiche Ermittlerpaar an die Fersen des Täters...

Der neue Thriller von Grangé ist gewohnt gut und besitzt viele der Stärken, die den Franzosen mit Hits wie Die purpurnen Flüsse oder zuletzt Das Herz der Hölle auch hierzulande bekannt gemacht haben. Leider auch wieder die (wenigen) Schwächen.

Wie in vielen seiner Bücher beschreibt Grangé auch hier wieder zwei Ermittler mit ausgeprägten, interessanten Perönlichkeiten und detailiertem Hintergrund. Dem Leser werden auch im letzten Drittel des Buches noch Neuigkeiten über die beiden Hauptpersonen offenbart.
Das ist fördert den Lesespaß genauso, wie die typische Verknüpfung der Handlung mit Ereignissen aus der Vergangenheit und fremden Ländern. War in "Herz der Hölle" noch Ruanda das Land im Fokus, so stehen nun Geschehnisse in Chile und Kamerun im Mittelpunkt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Das schwarze Blut - la ligne noir" begann aus meiner Sicht der Abstieg von Grangé als Krimiautor mit Mystery-Elementen zum unverständlichen Schreiberling. Extrem krude Stoffe war ich ja bereits aus "der steineren Kreis" und "Der Flug der Störche" gewohnt, aber dort konnte man sich im Großen und Ganzen noch in die Denkweise einfinden und den Stoff als Mystery-/Fantasy-Historymix akzeptieren. Beide kamen nicht mehr an die vorherigen großen Werke wie "Die purpurnen Flüsse", "Das Imperium der Wölfe" heran. Mit "Das Herz der Hölle" begann dann eine Blutorgie wie sie aus "la ligne noir" bekannt war. Der "Choral des Todes" setzt als 2. Teil einer Trilogie, bestehend aus "Das Herz der Hölle", der "Choral des Todes -Miserere" und "La foret des manes" diese Blutorgie glücklicherweise nicht fort. Aber die grundsätzlich spannende Idee, mit Tönen töten zu können, wird in eine tumbe Mischung aus Nazitum und Colonia Dignidad gepackt. Bei aller Einsamkeit, die das Massiv Central und die Hochebenen des Larzac oder die südliche Vulkanregion der Auvergne ausstrahlen vermögen, ein exterritoriales Gelände mitten in Frankreich ist doch reichlich überzogen (wird aber Abenteuerwanderer mit Sicherheit demnächst anziehen - vive das frz. Fremdenverkehrsamt!). Die Mischung aus altem und jungem Kommissar wie man sie von Grange bereits gewohnt ist, lässt keinerlei Spannung aufkommen. Irgendwie weiss man schon am Anfang, dass das Töten etwas mit Tönen zu tun hat und wundert sich über die Blödheit der Kommissare, dies nicht zu erkennen. Irgendwie bleiben auch alle Ansätze von Spannung oder Erklärung im Ansatz stecken und lassen das Buch am Ende unter "ferner liefen" ablegen.
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