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Chopin: Der Poet am Piano (Edition Elke Heidenreich) Gebundene Ausgabe – 11. Januar 2010

4.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein starkes Portrait, elegant und flüssig." (Hannoversche Allgemeine)

"Eine interessante Zeitreise durch Chopins Leben" (Deutschlandradio Radiofeuilleton)

"Eine Chopin-Biographie mit Überraschungen" (NDR Kulturjournal)

"Ein fesselndes Portrait." (HörZu)

"Diese Biografie besticht durch ihre Klarheit, den reichen Anmerkungsteil und den gelassenen Ton." (Abendzeitung)

"Kenntnisreiche, farbige Biographie auf dem aktuellen Forschungsstand." (Badische Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adam Zamoyski entstammt einem alten polnischen Adelsgeschlecht, das mit der Familie Chopins bekannt war. Geboren 1949 in New York, wuchs Zamoyski in England auf. Der Historiker lebt in London und Polen. Er schrieb zahlreiche Sachbücher zu historischen Themen und Biografien über polnische Persönlichkeiten.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mir verschiedene Chopin-Biographien angeschafft, diese sagt mir als Musiklaien und eher Romanleser bisher am meisten zu. Mir gefällt an dieser Biographie v.a. die klare Sprache, mit der das Leben Chopins beschrieben wird. Sie bleibt bei aller Information - um die es in einer Biographie natürlich primär geht - doch immer interessant zu lesen. Gerade, wenn man noch wenig über das Leben des Komponisten und die historischen Bedingungen weiß, erlebe ich das Buch als guten Einstieg in die Zeitgeschichte und die persönliche Entwicklung des Protagonisten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diese Biografie ist wirklich einzigartig, großartig gelungen. Mit so viel Detailreichtum und Einzigartigkeiten, auch psychologischer Durchdringung der weitreichenden Kontakte unseres Pianogenies ( dies gilt wohl uneingeschränkt !) sind die akribisch beschriebenen Lebenswege nicht nur Bereicherung für uns Nachgeborenen , sie sind regelrecht " beseelend". - Auszugsweise werde ich hervorgehobene Exklusivitäten wieder nachlesen. Zwiefellos wächst dieses Buch weit über eine "banale" Biographie weit hinaus.
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Format: Gebundene Ausgabe
An manche Bücher denkt man immer wieder mal, erzählt begeistert davon, auch wenn das Lesen schon einige Zeit zurückliegt. So geht es mir mit dieser Biografie, die im Jahre des „200. Geburtstages“ von Chopin erschien. Die Empfindsamkeit und Widersprüchlichkeit der Persönlichkeit Chopins sowie die Lebensumstände jener Epoche, seine Rivalität zu Liszt sowie die Rolle anderer Literaten und Maler in seinem Umfeld werden einem nahegebracht. Meine Hörgewohnheiten und mein Musikverständnis wurden in schönem Maße davon beeinflusst. „Das wohl charakteristischste Merkmal von Chopins Klavierspiel war sein Anschlag; er konnte dieselbe Note auf verschiedene Weisen spielen und so eine ganze Bandbreite an Nuancen erzeugen… Während seine linke Hand streng im Takt spielte, nahm die rechte den Beginn der folgenden Phrasen kaum merklich vorweg oder verharrte in einem winzigen Zögern.“
Allerdings hatte mich schon der Einstieg der Biografie gefesselt: „Am Vormittag des 30. Oktober 1849 versammelte sich eine große Menschenmenge in der Pariser Kirche La Madeleine, Hunderte Kutschen versperrten die umliegenden Straßen…Um zwölf Uhr erschienen die Leichenträger mit dem Sarg des großen Künstlers.., ertönte vom Chor herab ein allen Bewunderern Chopins bekannter Trauermarsch.“ Zamoyski schafft es auf bewundernswerte Weise, das nur 39 Jahre dauernde Leben von Chopin in den vielfältigsten Facetten darzustellen.
So wird beispielsweise die Liebe zur damaligen „Skandalschriftstellerin“ George Sand tief ausgeleuchtet.
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Format: Gebundene Ausgabe
So bezeichnete Solange, die Tochter von George Sand, Chopin.

Zamoyski ist Historiker.

So fällt auch sein Porträt aus.

Ein guter Historiker trägt viele Fakten zusammen. Diese nüchtern zu bewerten, ist eine Kunst. Eine Hagiographie von Chopin ist nicht entstanden. Er wird in seinen Vorzügen geschildert, aber durchaus in seinen Schwächen, so gar nicht für sich sorgen zu können, sich immer anderer Menschen bedienend, durchaus launisch,je kranker,desto mehr. Man darf annehmen, dass hier ein realistisches Bild von diesem Komponisten und Menschen gezeichnet worden. Sein Leben im Leiden wird qualvoll detailliert geschildert.

"Eine brillant geschriebene Biografie des berühmtesten Klaviervirtuosen und Komponisten der Romantik." meint die Werbung.

Dem vermag ich nicht zuzustimmen.Die Nüchternheit der Fakten zeigt auf der anderen Seite auch den Mangel dieser Biographie auf. Es wird ein wenig buchhalterisch das Leben anhand der Fakten erzählt. Wer bei welcher Gelegenheit bei einem Treffen einem Konzert dabei war, kann schon deswegen weniger interessieren, weil die allermeisten Menschen einem nicht einmal mit dem Namen bekannt sind. Wann, was, wo war, interessiert vielleicht einen Historiker, aber einen Laien, der sich an einem Lebensportrait erfreuen will,langweilt es vielleicht ein wenig. Hier wäre, das Interesse am Menschen aufrecht zu erhalten, eine Straffung sinnvoll gewesen.

Auf der anderen Seite hätte ich mir einige Erklärungen mehr gewünscht. Waren alle Polen, die sich offensichtlich über Europa verstreuten, Emigranten aus politischen Gründen.
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