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Die Chinesische Tempelküche. Vegetarische Originalrezepte aus berühmten buddhistischen Klöstern Rezepte für ein langes Leben Gebundene Ausgabe – 10. Mai 2010

4.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martina Hasse studierte Sinologie, Kunstgeschichte und ostasiatische Kunstgeschichte in Hamburg und auf Taiwan. Sie lebte drei Jahre auf Taiwan. Sie ist als Übersetzerin und Dolmetscherin tätig, übersetzt chinesische und taiwanische Filme und Romane sowie Fachliteratur. Jan-Peter Westermann geboren 1959, begann bereits 1985, im Anschluß an seine Ausbildung an der Bayerischen Staatslehranstalt für Forografie in München und nach kurzer Assistenzzeit, seine Arbeit als selbständiger Fotograf. Neben der Fotografie in den Bereichen Still life und Architektur gilt seine Liebe fremden Kulturen und der Foodfotografie.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch bestellt mit der Hoffnung Einblick in die "Geheimnisse" der buddhistischen Tempelküche zu bekommen, welche ja anscheinend Fleischgerichte perfekt imitieren kann. Dafür ist sie ja auch bekannt. Soweit, so gut.

Wenn ich jetzt allerdings bei den Rezepten so gut wie jedesmal, wenn "Fleisch" ins Spiel kommt, darauf verwiesen werde dies online zu beziehen oder mir fertiges Veggie-Fleisch aus dem Bio-Supermarkt zu holen, dann weiß ich nicht mehr, wozu ich dieses Buch brauche?

Es fällt mir schwer vorzustellen, dass die besprochenen Mönche seit hunderten von Jahren bei Vegefarm ihre vegetarischen Würstchen oder Hühnerfleisch bestellt haben. "Original" ist für mich anders. Ebenso wüsste ich gerne wie "original" der stete Einsatz von Nährhefe ist. Am Anfang wird auch besprochen, warum: Die Autoren haben anscheinend ein eigenes Kochbuch mitgebracht und die Rezepte in den Tempeln nachkochen lassen.

Meine Erwartung: Echte Rezepte aus den Klöstern, die mir zeigen wie dort gekocht wird und wie man Fleisch täuschend echt imitiert.

Bekommen habe ich: Überwiegend mitgebrachte Rezepte, vor Ort nachgekocht und dann vermutlich westlich angepasst und mit Hinweisen auf fertiges Imitat-Fleisch aus Onlineshops und Bioläden versehen.

Sicherlich sind einige echte Rezepte bei, aber es bleibt ein fader Beigeschmack beim Gedanken an "Authentizität".
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab: das Buch ist wirklich ganz toll. Die begleitenden Texte sind gut geschrieben, kenntnisreich und gut zu lesen. Die Fotos sind hervorragend. Auch die vorgestellten Rezepte sind sehr interessant und erlauben einen Blick auf eine im Westen nicht ganz so bekannte chinesische Küche. Leider merkt man, dass die Autorin Sinologin und nicht Köchin ist. Die Erläuterungen bei den Rezepten sind teilweise sehr dürftig. Es gibt zwar ein sehr gutes Glossar mit Erklärungen der einzelnen Zutaten, aber wenn dann im Rezept steht "Puffbohnenpaste" ist das für unerfahrene Köche nicht hilfreich. Ich möchte das Gesicht der Händlerin im Asialaden sehen, wenn jemand Puffbohnenpaste verlangt. Es sind Kleinigkeiten, die die Rezepte nicht perfekt sein lassen: z.B. vegetarisches Hühnerragout: im Rezept steht, eine Stange Sellerie fein würfeln, aber auf dem Foto ist deutlich sichtbar der Sellerie in feine Streifen geschnitten. Oder bei dem (ganz köstlichen) Staudensellerie mit Cashewnüssen ist auf dem Foto ein roter Paprika unter das Essen gemischt, im Rezept fehlt jede Erwähnung des Paprikas. Bei der gedämpften vegetarischen Ente tauchen in der Rezeptbeschreibung plötzlich Champignons auf, die bei den Zutaten fehlen. Außerdem wüsste ich gern, ob in den original chinesischen Rezepten wirklich Nährhefe verwendet wurde. Generell fehlt den Erläuterungen die Ausführlichkeit eines Kochbuches.
Wegen dieser kleinen Mängel gibt es nur vier Punkte. Trotzdem absolut empfehlenswertes Buch!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Rezeptbuch überzeugt nicht nur mit raffinierten Rezepten ,
es zieht einen auch mit den Informationen über Chinas Tempel und glauben in einen Bann .

Auf den ersten Seiten wird wunderbar die Esskultur beschrieben und nahegebracht .
Es ist also nicht nur ein einfaches Rezeptbuch ,es bietet auch zahlreiche Informationen über die
atemberaubenden Klöster Chinas und ihren Techniken gesund alt zu werden .

Ein wirklich empfehlenswertes Buch , auch wenn es nicht immer so einfach ist die Zutaten
für einzelne Rezepte zusammen zu bringen .
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist so schön aufgemacht, es ist eine Freude darin zu lesen. Die Informationsdichte ist sehr hoch und es enthält sagenhaft schöne Bilder, nicht nur von den Speisen. Untermalt werden die vielen tollen Rezepte mit vielen Hintergrundinformationen aus der traditionellen Chinesischen Medizin, die ja schon bei der Nahrung als Medizin ansetzt. Nahrungsmittelgruppen, wie Reis, Nüsse, Pilze und Tee werden ebenso besprochen, wie die energetische Wirkung verschiedenster Zutaten, auf den Organismus.
Kurzum, dieses Buch ist jeden Cent wert.

Ein tolles Buch, ich krieg mich gar nicht mehr ein ;)
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Format: Gebundene Ausgabe
Nebst gut lesbaren Rezepten mit korrekten Mengenangaben werden einem in großen Farbfotos mit beistehenden Texten auch die chinesisch buddhistische Kultur und die Tempelküchen gezeigt. Die Kochanleitungen beinhalten gute Tipps und oftmals sogar eine zweite Variante des Gerichtes.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich als veganer habe mich für dieses buch intressiert weil ich dachte ich bekomme hier die rezepte von gesunden intelligenten mönchen die den schlüssel zum ewigen leben gefunden haben.
aber bekommen habe ich den ungesündesten haufen müll den man sich vorstellen kann.
Hauptzutaten dieser rezepte sind:
unmengen an öl , weissmehl, zucker und vegetarische fleisch imitationen die ich im internet bestellen soll
die hälfte der rezepte sagen mir ich soll frittieren und überall zucker rüber kippen.
die autorin glaubt im 16. Jahrhundert hat sich eine küche mit weissmehl öl und industriezucker entwickelt .
Dieses buch hat gute informationen zu den regeln der mönche aber der rezeptteil ist unglaublich schlecht.
Wer chinesisch kochen will und in einer etwas grösseren stadt mit asiasupermarkt wohnt kann sich das buch kaufen aber wenn man sich gesund ernähren möchte ist dieses buch vollkommen nutlos.
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