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Chinesen spielen kein Mao-Mao: Geschichten aus meinem Land Taschenbuch – 1. Juli 2008

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Xinran, 1958 in Beijing geboren, arbeitete jahrelang als Radiojournalistin. Ihre Sendung "Words on the Night Breeze" war in ganz China bekannt und berühmt. Auf der Grundlage dieser Sendung entstand ihr erstes Buch "Verborgene Stimmen. Chinesische Frauen erzählen ihr Schicksal." Der Titel war international ein großer Erfolg. Es folgten die ebenfalls erfolgreichen Romane "Himmelsbegräbnis" und "Die namenlosen Töchter". 2009 erschien "Gerettete Worte. Reise zu Chinas verlorener Generation". Xinran verließ China 1997 und lebt seither mit ihrem Sohn und ihrem Mann in England.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Da konnte der deutsche Verlag wohl nicht an sich halten und musste einen irre lustigen Wortwitz als Titel nehmen. Wer dann denkt: "Och, kauf' ich mir mal ein lustiges Buch über China!", dürfte enttäuscht werden. Das Buch ist nicht lustig, zumindest nicht in erster Linie. Es ist ernsthaft.
Die langjährige chinesische Radioreporterin Xue Xinran, die seit zehn Jahren als Autorin in London lebt, gibt hiermit in gebundener Form ihre 2003 - 2005 in der englischen Tageszeitung "The Guardian" erschienenen Kolumnen heraus. Sie erzählt vom Alltag im ländlichen und vorstädtischen China, von den immer noch sehr starken Traditionen und insbesondere vom Leben der Frauen in diesem Land. Wie in vielen anderen Kulturen auch gelten in China Jungen als Stammhalter und Fortführer der Familientradition viel mehr als Mädchen und die Ein-Kind-Politik der Regierung hat die Auswirkungen dessen noch deutlich verschärft. Xinran zeigt, dass man durch Einwirken an den richtigen Stellen auch im hierarchischen China Veränderungen bewirken kann und wie unendlich viel unsere Kulturen trennt. Einige Geschichten aus diesem Gebiet sind durchaus humorvoll.
Die Lektüre dieses Buches bringt einem vielleicht mehr Erkenntnisse über das China von heute und den Kontakt zwischen China und dem Westen als so manches hochtrabendes politisches Werk, das dieses Riesenreich nur von oben oder von außen und nicht von innen betrachtet.
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Von schlimmerdurst TOP 500 REZENSENT am 24. April 2011
Format: Taschenbuch
Wieder einmal ein Buch, das offensichtlich keiner im Verlag gelesen hat; anders kann man sich den zum Inhalt überhaupt nicht passenden Titel und Klappentext nicht erklären. Wer den Klappentext liest, denkt, er hat ein weiteres dieser flachen Klischeebücher vor sich, in dem sich über kulturelle Unterschiede lustig gemacht wird. Weit gefehlt.

Die gesammelten Kolumnen der Journalistin Xinran aus dem "Guardian" lesen sich stellenweise komisch, mal melancholisch, mal traurig, mal alles zusammen. Selbst überfordert mit dem rasenden Tempo der Wandlung Chinas, lässt die Autorin Interviewpartner sprechen, sammelt Anekdoten und Erfahrungsberichte und kommentiert diese angenehm dezent. Ihre Hilflosigkeit ist manchmal fast schon komisch, wenn sie versucht, Unterwäsche "Made in China" zu erstehen und sie nirgends bekommt, oder die fußballverrückten Kollegen nachts um drei ihre Wohnung stürmen. Dabei verfällt sie nie in einen Weichzeichnermodus oder ein zynisches Zeigefingerwinken - die Thematik von Müttern und ausgesetzten Kindern ist ein roter Faden, der sich durch ihr Werk zieht; sie prangert an, ohne zu verletzen.

Die Taschenbuchausgabe des Knaur-Verlags sticht neben der völlig unpassenden Titelgebung, einem unpassenden Cover und ebensolchen Textgestaltung mit dümmlich-exotisierenden Kapitälchen in den Kapitelüberschriften durch nichts hervor - Standardpapier und -bindung.

Ein ruhiges und trotzdem mitreißendes Buch, das einem die selbstverständlich vorhandenen kulturellen Unterschiede zwischen China und Europa (und auch zwischen China damals und China heute!) näher bringt als die Panikmacher und die Hochjubler der Bestsellerlisten.

Menschlich, sympathisch, lesenswert.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich Verborgene Stimmen gelesen hatte, dachte ich mir, es wäre toll noch ein Buch aus Xinrans Zeit in England zu lesen.
Allerdings war ich von diesem Buch tatsächlich ein wenig enttäuscht. Dadurch, daß es eine Kolumnensammlung ist, sind mir manche Themen nicht tief genug beleuchtet worden. Andererseits tauchten manche Themen immer wieder mit fast demselben Wortlaut wieder auf.
Ganz am Anfang wird eine Geschichte wiederholt, die ich schon aus Verborgene Stimmen kannte. Da ich beide Bücher kurz hintereinander gelesen hatte, kam mir das etwas seltsam vor.
Aber trotzdem war das Buch immernoch sehr informativ und hat Spaß gemacht zu lesen.
Zum Titel muss ich auch sagen, daß ich ihn eigentlich ziemlich daneben finde, da hätte der Verlag durchaus kreativer sein können. Ein Spaßbuch ist das nämlich sicher nicht.
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 9. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Xinran berichtet auf vergnügliche und unterhaltsame Art über Ihr Land, über China, welches sich so stark innerhalb der letzten 30 Jahre verändert hat.

Von der Revolution über die Ablehnung des Westens bis zur großen Öffnung, dieses Land hat starke Wandlungen mitgemacht und dies führte auch zu inneren und äußeren Ansichten von und zu China, welche teils kurios sind.

Essen Chinesen alles was sich bewegt? Was halten Chinesen vom Weihnachtsmann? Wie steht es zu einer neugeborenen Tochter? Warum gelten Waren des Westens als so hochwertig und warum versucht man Made in China zu verstecken?

Xinran gibt in ihrem Buch CHINESEN SPIELEN KEIN MAO MAO interessante Einsichten zu China zum Besten, einiges Alte ist hoch interessant, anderes lässt uns zittern, wie das Aussetzen von Mädchen im Babyalter (hier ein kleiner Verweis auf die The Mothers bridge of Love").

China ein Land der Gegensätze, ein Land im Wandel und doch auch der Hort einer tiefen kulturellen Tradition, auch wenn diese oft verschüttet erscheint.

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