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In China essen sie den Mond: Ein Jahr in Shanghai Taschenbuch – 29. August 2011

4.1 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miriam Collée, geboren 1973, arbeitete beim STERN, bis sie 2008 ihren Job auf gab, um mit Mann und kleiner Tochter nach Shanghai aufzubrechen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich bin selber Expat-Frau in Shanghai und kann diese Erzählungen in keinster Weise nachvollziehen. Weder das gelbe Wasser, das aus dem Wasserhahn kommt, noch die Unzuverlässigkeit der chinesischen Handwerker. Ganz im Gegenteil, wenn bei uns der Wasserhahn tropft, ist binnen einer halben Stunde (auch Sonntags!) jemand zur Stelle. Der Handwerker kann oft nur chinesisch, aber ich möchte mal wissen wie viele deutsche Handwerker englisch sprechen können? Überdies werden auch die Schuhe immer ausgezogen oder blaue Überzieher werden genutzt. In Deutschland muss man nach einem Handwerkerbesuch im Winter auch mal den Boden komplett neu wischen.

Ein interkulturelles Seminar, mit dem Frau Collée sich viel Frust hätte ersparen können, wäre gut angelegtes Geld gewesen. Dort wird man nämlich auf so manche chinesische "Falle" vorbereitet und tappt nicht blindlings rein.

Auch dass es in Shanghai nur drei Orte gibt, an denen Langnasen wohnen, kann ich nicht bestätigen...Wir wohnen in einem dieser Compunds von denen im Buch die Rede ist, dass hier "nur" die Langnasen wohnen, auch dies stimmt keinesfalls. In unserem Compound leben extrem viele gut betuchte Chinesen, sogar gebürtige Shanghaier!

Apropos Geldgier der Chinesen, ich habe gerade an der Tür per Nachname einen Drucker bezahlt der 2549 RMB gekostet hat und ich habe beim 1 RBM abgewinkt, dass der Postbote ihn behalten kann und ich habe bis auf den letzten Quai die exakte Summe zurückerhalten.....Dass es nicht üblich ist Trinkgelder in Restaurants zu geben und viele andere Geschichten, wird mit keinem Wort erwähnt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr schönes amüsantes Buch. Miriam Collee berichtet so über ihr erstes Jahr in China, dass man sich gut hineinversetzen kann. Sie tut das sehr ehrlich, manchmal politisch unkorrekt aber nie respektlos den Chinesen gegenüber. Ich bin dankbar an ihren Erlebnissen teilhaben zu dürfen.
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Format: Broschiert
Ignoranz, Snobismus, Unbildung und der Glaube, sie selbst seien der Mittelpunkt der Welt, sind die beliebtesten Dummheiten, mit welchen viele selbsternannte "Journalisten" ein Bild von Menschen und Dingen zeichnen, das mit der Wirklichkeit nur sehr wenig zu tun hat.

Dass China von MENSCHEN bevölkert wird, scheint die Autorin nicht wirklich realisiert zu haben.

Natürlich kann man das Land und die Bevölkerung dort bis in alle Ewigkeit mit westlicher Überheblichkeit be- und - weil dies hier so beliebt ist - verurteilen, aber dies ist weder neu, noch ein Verdienst der Autorin, noch dient es irgend einer Verbesserung der Situation oder gar der Völkerverständigung (von Verstehen).

Eine negativere Darstellung Chinas und der Chinesen wäre der Autorin wahrscheinlich nur geglückt, wenn sie mehr als nur Shanghai und das von ihr - wie sie selbst schreibt, gegen besseren Rat (!) - bezogene Haus und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten dort hätte beschreiben können, von denen viele bei besserer Kenntnis der Lebensumstände in China sicher vermeidbar gewesen wären.

Geschichtliche, soziale und tradierte Gründe für das fremde Verhalten anderer Völker - bzw. deren Menschen - zu verstehen, ist nicht der Deutschen Sache. Vorurteile sind einfacher mitzuteilen und wurden in der jüngeren dt. Geschichte gerne benutzt, um die eigene Kurzsichtigkeit zu bemänteln.

Es soll sehr hilfreich sein, die Sprache eines Landes wenigstens ansatzweise zu beherrschen, bevor man sich dort häuslich niederlässt. Darüber zu lästern, dass chinesische Angestellte (in China!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein dummes Büchlein. Diejenigen, die sich auf einen längeren Aufenthalt in China einstellen wollen, lernen daraus nichts, was sie nicht schon aus altbekannten Vorurteilen und Ängsten wüssten. Mehr wäre dazu nicht zu sagen, wäre da nicht der Geist - oder: Ungeist -, in dem das Ganze - ich unterstelle: unbewusst - verfasst ist. Aus knapp 270 Seiten lassen sich über 60 verschiedene Adjektive, Verben und Nomen extrahieren, mit denen Miriam Collée die Menschen in Shanghai beschreibt. Für Miriam Collée gilt:

Chinesen sind: klein, schmal, 'schmächtig', schlapp u. a. m.
Chinesen haben: 'schlechte Zähne'
Chinesen sind: 'ungepflegt' und: 'stinken nach Schweiß'
Chinesen sprechen nicht, sie: quietschen, grunzen, kreischen, brüllen, blubbern, schreien, kichern u.a.m.
Chinesen: bohren in der Nase, spucken, rotzen, furzen, rülpsen u.a.m.
Chinesen sind: 'debil', 'dümmlich', '(dumm und) verschlafen' u.a.m.
Chinesen sind: 'unzuverlässig', 'unzivilisiert', 'nachlässig', 'rücksichtslos' u.a.m.
Chinesen sind: 'korrupt', 'profitlich', 'geld- u. raffgierig' u.a.m.
Chinesen: 'betrügen', 'verkaufen Fake'
Chinesen sind: 'dilettantisch', 'umständlich', 'machen alles kaputt'

Und? Stimmt doch alles, oder? Ersetzt man in dieser Beschreibung das Wort "Chinesen" durch "Juden", wird vielleicht klarer, warum einem bei der Lektüre von Miriam Collée das Lachen auf den Lippen gefriert und statt Heiterkeit Vorsicht gefragt ist. Was gar, wenn es durch "die Deutschen" ersetzt würde? Wie grenzenlos (naiv) ist unser Humor, wenn's darum geht, sich über uns oder (noch besser) andere lächerlich zu machen?
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