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In China essen sie Hunde
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| Genre | Thriller & Krimi, Spielfilm, Komödie |
| Beitragsverfasser | Trine Dyrholm, Slavko Labovic, Lasse Spang Olsen, Kim Bodnia, Dejan Cukic |
| Sprache | Deutsch, Deutsch, Dänisch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 31 Minuten |
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
"Der Pollenbereicht im Fernsehen ist ein Knaller im Vergleich zu dir. "So wird der Bankangestellte und Langweiler Arvid Blixen von seiner Freundin beschrieben. Schlagartig ändert sich sein Leben, als er einen Bankräuber mit einem Squashschläger außer Gefecht setzt.
Zu spät für seine Beziehung: die Freundin ist weg, die Wohnung leer geräumt. Stattdessen steht eine Fremde an der Tür. Sie erklärt, ihr Mann habe die Bank nur überfallen, um an Geld für eine künstliche Befruchtung zu kommen. Von Gewissensbissen geplagt und von einer kreditunwürdigen Rockband misshandelt, sucht Arvid den einzigen Ganoven auf, den er kennt: seinen Bruder Harald. Gemeinsam mit der Küchencrew aus Haralds Restaurant wollen sie Arvid's "Heldentat" durch einen Überfall auf einen Geldtransporter und Gefangenenbefreiung wieder aufbügeln. Ihre Mission führt die Brüder auf einen Weg, den sie in eine Schneise der Zerstörung verwandeln, gepflastert mit Leichen und schwarzem Humor.
Bonusmaterial:
- Interviews - Behind the Scenes - Trailer: "Das Fest, The Cell, Little Nicky, Heavens Burning, Sex oder Stirb, Reindeer Games" - Dänische Sprachfassung mit einblendbaren dt. Untertiteln
Rezension
Rabenschwarze Krimikomödie aus Dänemark, die in ihrer Art an Tarantino, Guy Ritchie und Co. erinnert.
Arvid Blixen (Dejan Cukic) ist ein totaler Loser, ein kleiner Angestellter, der bei seiner Freundin unter dem Pantoffel steht, von ihr verlassen wird und von jedem drangsaliert wird. Immerhin kann er sich auf seinen zwielichtigen Bruder Harald (Kim Bodnia) verlassen, der ein Restaurant betreibt, aber hinter dieser Fassade reichlich krumme Geschäfte betreibt. Arvid mag Harald daher nicht so sehr, aber Harald verzeiht ihm das, denn Blut ist ja bekanntlich dicker als Wasser. Ein herrliches ungleiches Brüderpaar, fast wie die Partner in einem Buddy Movie.
Eines Tages kann sich Arvid als Held fühlen, denn er verhindert einen Banküberfall, indem er den Täter KO schlägt. Doch dann steht auf einmal dessen Freundin heulend vor der Tür und erklärt, er habe das Geld stehlen wollen, um ihr eine künstliche Befruchtung zu bezahlen. Arvid will seinen Fehler wieder gutmachen und beginnt mit Harald einen Bankraub zu planen, doch das ist der Beginn zu einem blutigen Chaos...
Ähnlich wie bei amerikanischen Gangstergrotesken steht auch bei "In China essen sie Hunde" die Story nicht gerade im Vordergrund, sondern ist einfach nur ein urkomischer Abstieg aus der Ordnung ins Chaos. Spannend ist es zwar nicht so sehr, aber man wartet trotzdem darauf, wie es noch schlimmer kommen kann, als es eh schon ist. Dabei Lasse Spang Olsen beweist dabei fiesen Einfallsreichtum, denn bald häufen sich Zerstörung und Leichen im beschaulichen Dänemark, während der Blixen-Clan kurz vor der Verzweiflung steht.
Man merkt: "In China essen sie Hund" ist eine sehr witzige Angelegenheit, denn hier wird schwärzester Humor in Reinkultur präsentiert. Man denke nur das fiese Ende, das total gehässig und ungewöhnlich daherkommt, oder urkomische Todesfälle. Vor allem der Osteuropäer Vuk, der immer nur runter gemacht wird und dem immer wieder Unfälle passieren, ist ein sehr kultiger Charakter. Ebenso herrlich der respektlose und brutale Harald, der jede Situation mit einem gehässigen Spruch kommentiert, sowie der herrlich orientierungslose Harald. Die Dialoge sind pointiert und die Situationskomik ist bester Slapstick (vor allem die Autounfallsequenz ist ein Brüller). Es gibt auch etwas Action, aber auch die steht eher im Zeichen der Komik (der erwähnte Autounfall kommt zwar spektakulär her, aber die übertriebene Zerstörung soll eigentlich nur die Komik steigern).
Leider hat "In China essen sie Hunde" eine grobe Schwachstelle: Beim zweiten Ansehen lässt der Film deutlich nach. Viele Witze zünden dann nicht mehr so wie bei der ersten Betrachtung und man kann sich zwischendurch dann auch mal langweilen. Das ist dann auch der Grund, warum "In China essen sie Hunde" es nicht ganz in Königsklasse von Filmen wie "Snatch" schafft.
Darstellerisch kriegt man zwar keine tiefgehenden Performances zu sehen, aber die Macken der Charaktere werden von den Darstellern herrlich komisch rübergebracht. Vor allem Kim Bodnia kann seine Rolle herrlich verkörpern, weshalb Regisseur Lasse Spang Olsen wohl auch noch weitere Filme mit ihm drehte.
--- Nils Bothmann (McClane) -- OFDb.de
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 1.78:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 18 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19 x 13,6 x 1,4 cm; 80 Gramm
- Regisseur : Lasse Spang Olsen
- Laufzeit : 1 Stunde und 31 Minuten
- Erscheinungstermin : 25. September 2001
- Darsteller : Dejan Cukic, Kim Bodnia, Trine Dyrholm, Slavko Labovic
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Dänisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
- Studio : STUDIOCANAL
- ASIN : B00005KBNM
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.247 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 9.965 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 10.924 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 16.300 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
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Der Wahnwitz ergibt sich insbesondere aus dem pointiert agierendem, sich gegenseitig hochspielendem darstellerischen Duo Bodnia/Labovic - die durchweg in allen Olsen-Filmen brutale gegenseitige Killer darstellen, sich aufgrund ihren verqueren Philosophie einer Ganovenehre auch irgendwie ganz doll lieb haben. Jene aus vielen Mafia-Filmen bekannte Doppelzüngigkeit stilisieren beide zu einem atemberaubenden Hochseilakt mit gegenseitiger Schlinge um den Hals, statt eines Auffangnetzes. Insbesondere das Minenspiel der Beiden zeigt auf liebenswürdigste Art die teufliche Fratze des Zynismus. Während Bodnia den Part des um sich polterndenden, cholerischen Rassisten mimt, im Grunde genommen aber ein herzensweicher Kerl ist (solange er nicht irgendwelche Waffen und/oder Sprengkörper zur Hand hat), ist Labovic der aufrichtig augenzwinkernd lächelnde intellektuelle Killer mit streng moralischem Rückgrat. In der Regie läßt Olsen beiden Protagonisten reichlich Freiraum, die Absurdität der jeweiligten Situationskomik auszuspielen. Insofern stellt dieser Film lediglich nur eine Episode des immerwährenden Tom-und-Jerry-Themas zwischen diesen beiden Mimen dar. Um diese beiden Darsteller gruppieren sich, ebenfalls charakterlich nuanciert aufeinander abgestimmt, weitere hochklassige Darsteller, deren individuelle Sprünge in der Schüssel durchweg sehenswert sind. In diesem Freiraum der sich gegenseitig Bälle zuspielender Darsteller ergibt sich ein aber-witziges Tempo skurrilster Dialoge und Situationen, dem der Zuschauer vor Lachen gebogen nur hinterherhecheln kann.
In der völligen Überzeichnung der Charaktere - wie auch der Waffengewalt - macht in "China essen sie Hunde" die Begriffsververwandtschaft zwischen Komödie und Comic recht deutlich. Waren wir es bisher jahrzehntelang gewohnt, sich gegenseitig zerfetzende Strichfiguren schallend lachend zu betrachten, so übernimmt nunmehr ein dänisches Team aus Regie, Drehbuch und genialen Mimen das Trickfilmstudio, ersetzt Tierfratzen durch menschliche Gesichter aus realem Fleisch und Blut und geht noch einen Schritt weiter als Monty Python: Lehrten uns die Briten, das Absurde als ein Element des Humors zu erkennen, lehren uns nunmehr die Dänen die Absurdität des Humors. Geradezu als Beweis dieser These gibt die FSK diesen Film erst ab 18 Jahren frei, nach dem Motto, ein durch und durch brutaler Film wie Crank mit umherfliegenden abgetrennten Körperteilen ist auch in der Version für 16-Jährige noch durchaus okay, einen Film aber, der die Gewalt, insbesondere jene der massenweise produzierten Action-Filme, parodiert und als Ausdruck dumpfer Hirne bloßstellt, dürfen nur Erwachsene sehen.
"In China essen sie Hunde" ist nicht nur die konsequente Fortsetzung der Monty-Python-Philosophie, dieser Film ist ein Ionescou unter rabenschwarze Fittiche genommen.
Der Film war vor Jahren schon super und wird es in Jahren noch sein
Inhaltlich spoiler ich nicht
Aber es ist ein wenig Beziehungsstory
Eine Geschichte über 2 Brüder
Und am Ende über etwas ganz anderes
also über die untere Bewertung mit einem Stern und dem Vergleich mit Monthy Python musste ich herzlich lachen,Sorry, aber , nee, das geht nicht.
Der Film kann durchaus als absurd betrachtet werden. Daraus abzuleiten, der Film wäre schlecht, ist lächerlich.Der Film ist wunderbar. Der "Spiesser" Avid, der in einer Bank arbeitet und seine Freundin mit seinem Sauberkeitsfimmel nervt, wird von einer auf die andere Sekunde ein in den Medien gefeierter Held, als er im Affekt einen Banküberfall durch einen gezielten Schlag mit einem Squashschläger vereitelt. Im Lauf des Films lernt er seinen Bruder Harald (Kim Bodnia) uns dessen Köche kennen und dann nimmt die Sache Ihren Lauf.Dann ist da noch der amerikanische Tourist , der eigentlich einen Zahnarztermin in Kalifornien hatte und der Barkeeper,die sich am Ende.... aber ich will hier nicht zu viel erzählen, der Film ist köstlich. Ich bin ein richtiger "Junkie" geworden, was diese Filme betrifft. Angefangen hat es mit der Pusher Trilogie(Kim Bodnia, Mads Mikelsen,"Milo"...), Bleeder (leider nur in Dänsich mit englischen Untertiteln erhältlich), Dänische Delikatessen , In China essen sie Hunde, Old men in new cars....alles 5 Sterne, zu empfehlen auch die dänischen Filme, welcher unter der dogme95 prämisse gedreht wurden (Open Hearts etc...)
Für Leute mit gut weitreichendem Humor, ein absolutes Muss, ein Stern Vergeber können weiterhin sorglos bei sinnfreiem , visualtechnisches Spektakel erzeugendem Hollywoodstandardkino zugreifen.
Details zur Produktsicherheit
Siehe Compliance-Details für dieses Produkt(Verantwortliche Person für die EU).



![Von Hühnern, Äpfeln und anderen Delikatessen [4 DVDs]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/81jUSzuEEEL._AC_UL165_SR165,165_.jpg)



