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Child of God (Englisch) Taschenbuch – 1. Januar 2010

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"Scuttling down the mountain with the thing on his back he looked like a man beset by some ghast succubus, the dead girl riding him with legs bowed akimbo like a monstrous frog." Child of God must be the most sympathetic portrayal of necrophilia in all of literature. The hero, Lester Ballard, is expelled from his human family and ends up living in underground caves, which he peoples with his trophies: giant stuffed animals won in carnival shooting galleries and the decomposing corpses of his victims. Cormac McCarthy's much-admired prose is suspenseful, rich with detail, and yet restrained, even delicate, in its images of Lester's activities. So tightly focused is the story on this one "child of God" that it resembles a myth, or parable. "You could say that he's sustained by his fellow men, like you.... A race that gives suck to the maimed and the crazed, that wants their wrong blood in its history and will have it." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

A powerful and talented writer, able to elicit compassion for his protagonist however terrible his action. (Sunday Times)

A reading experience so impressive, so "new", so clearly well made that it seems almost to defy the easy aesthetic categories . . . Accomplished in rare, spare, precise yet poetic prose. (New Republic)

McCarthy charts the terrible decline of Lester Ballard with passion, tenderness, eloquence, and a humour which, at its best, is attuned perfectly to the bitter wryness of the South. (Times Literary Supplement)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„Child of God“ ist ein gewaltiges Buch – und das auf nur knapp 190 Seiten, von denen viele durch großzügig eingesetzten Weißraum glänzen. „Child“ zeigt, dass Prosa beinahe ins Unendliche verdichtet werden kann und dabei ihre Kraft nicht verliert, sondern im Gegenteil noch dazu gewinnt.

„Child of God“ begleitet einen Teil des Lebens von Lester Ballard, einem soziopathischen Einzelgänger im East Tennessee der 1960er Jahre (wobei die Geschichte bis auf ein paar Details wie Autos auch im 19. oder gar im 18. Jahrhundert spielen könnte). Sein Land wurde enteignet, einen Job hat er nicht, Freunde auch nicht – und auch keine nennenswerte Innenwelt. Und so begleiten wir Lester dabei, wie er sich noch weiter absondert und im Verlaufe dieses Prozesses zunehmend entmenschlicht und verroht, immer mehr auf sich selbst zurückgeworfen wird und immer extremer in seinen Handlungen wird. Mit extrem kurzen Kapiteln von teilweise einer bis drei Seiten, teils aus der Sicht des allwissenden Erzählers, oft aber auch als Statements von Zeitgenossen formuliert, verfolgt man eine Perlenschnur von Vignetten aus Ballards Leben. Filmisch möchte man sich ein extrem langsames Ab- und Aufblenden zwischen den Kapiteln vorstellen, ein quasi glaziales Erzähltempo.

So weit, so gewagt. Ein Unsympath als Protagonist, ein extrem dünnes Buch, das auch noch in extrem viele Kapitel atomisiert ist. Warum überwältigt das Werk dennoch? Durch Sprache und Konsequenz.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Child of God" war mein erster Versuch bei Cormac McCarthy - und mein letzter. Vielleicht war's ein Fehler, zum Hörbuch zu greifen, denn ich hab keinen Einstieg in die Handlung gefunden, ja, welche Handlung? Ich konnte nur Episoden identifizieren, aber keinen Weg irgendwo hin. Stattdessen wird ein Sittengemälde des White-Trash Abschaums gezeichnet, wie es drastischer nicht sein könnte. McCarthy huldigt dem Sozialnaturalismus bzw. -darwinismus, und ich erinnerte mich an einen Professor, der sagte, "Naturalismus ist dort, wo es schmerzt." Und trotz aller Schmerzen: Nichts, wirklich nichts davon hat mich emotional ergriffen oder ein tiefes Interesse geweckt, sondern bald war ich gelangweilt, ewiges Suhlen im Dreck, gähn, und Lester Ballard war mir genauso wichtig wie eine Nacktschnecke auf dem Komposthaufen. Dafür machte ich eine einzigartige Erfahrung beim Lauschen des Hörbuchs (und ich hab schon viele Hörbücher unterschiedlichster literarischer Ambition gehört), nämlich dass mir ein auktorialer von-oben-herab-Gestus ins Auge ähhh Ohr stach. Ich fand mich von diesem Gestus in die Rolle eines gediegenen Bildungsbürgers gedrängt, der im Ohrensessel am Kaminfeuer einen voyeuristischen Blick, Grusel gepaart mit was Erogenem, auf das Tier im Menschen wirft und sich nach Delektierung am Animalischen einen Schluck Rotwein gönnt und sich freut, dass man selbst im Sozialdarwinismus so hübsch erfolgreich war.
Nach einem Drittel des Romans wurde mir meine Lebenszeit zu wertvoll (vielleicht muss ich mich auch nicht im Wertesystem des Sozialdarwinismus selbstbestätigen und hab auch dort keine voyeuristischen Tendenzen), daher ade, "Child of God". Null Sterne.
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Von Ein Kunde am 17. April 2000
Format: Taschenbuch
This may be the scariest ride in contemporary American fiction. A tale of the crazed Lester Ballard and his gradual slide into absolute depravity--necrophilia is just the beginning of it--this is dark, dark stuff. It could have been merely a freak show in prose, but fortunately we're in the hands of a master stylist, who makes this a rich, haunting, blackly comic experience. Nor is the violence extraneous to the point, as McCarthy puts forth the notion that even a Lester Ballard--"a child of God much like yourself perhaps"--may somehow occupy a vital place in the human family. A first-rate novel.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer McCarthy für seine teils fast verstörenden Geschichten voller Gewalt und menschlicher Abgründe wie ich liebt, wird dieses Schmuckstück umso mehr lieben.
Auf mich hatte es eine vergleichbare Wirkung wie No Country for Old Men, also es handelt sich sicher um kein Feel-Good-Buch. Aber das weiß wahrscheinlich jeder der McCarthy liest...

10/10 McCarthyliebhaber würden Child of God empfehlen.
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Format: Taschenbuch
This is only the second of McCarthy's books I have read, the other being Blood Meridian. While I have read Blood Meridian 3 times, I would not reread Child Of God. Not to say that Child Of God is a bad book, it is just too disturbing! The violence is far more intimate and upsetting here, than in Blood Meridian. It is like the difference between watching The Wild Bunch and watching a graphic serial killer film. They are both bloody, but the mood is entirely different. A good read, but read with caution!
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