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am 1. Oktober 2014
„Sehnsuchtsbisse“ ist der achte Band der „Chicagoland Vampires“ – Reihe und auch dieses Mal geht es wieder hoch her in Chicago. Seit ihrem Austritt aus dem Greenwich Presidium hat sich die Lage für die Vampire Haus Cadogans nicht unbedingt verbessert. Noch immer wird die Stadt von vampirfeindlicher Politik beherrscht und die Missstimmung in der Bevölkerung beginnt zu eskalieren. Unruhen schütteln Chicago und sogar menschliche Betriebe werden mittlerweile angegriffen. Doch hinter all dem scheint ein Plan zu stecken. Zu kontrolliert, zu geplant wirken die Ausschreitungen. Wie immer ist es die Aufgabe der Hüterin des Hauses, herauszufinden, was wirklich vor sich geht. Zu allem Überfluss holt das Greenwich Presidium nun auch noch zum Gegenschlag aus und setzt Haus Cadogan auf die „schwarze Liste“. Merit, Ethan und ihre Verbündeten haben alle Hände voll zu tun, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Doch in einem Krieg, der an mehreren Fronten geschlagen wird, sind Verluste unvermeidbar…

Auf mich wirkte „Sehnsuchtsbisse“ wie ein Zwischen-Band. Ihr kennt das sicher aus längeren Reihen, dass ab und zu mal einer dabei ist, der eher die Verbindung zwischen zwei Bänden herstellt, als eigenständig zu stehen. Ich habe dafür Verständnis, denn nicht immer können riesige Handlungssprünge geschehen. Aber es wirkt sich eben auch auf meine Bewertung aus, denn die Story des achten Bandes empfand ich als nicht sonderlich spektakulär. Vor allem das Heckmeck mit dem GP könne für mich langsam seinen Höhepunkt erreichen, denn es beginnt, mich anzuöden. Aber nach dem Ende von „Sehnsuchtsbisse“ könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es im nächsten Band „Teuflische Bisse“ endlich soweit ist.
Des Weiteren muss ich auch sagen, dass es meines Erachtens nach Zeit für etwas Neues wird, eine neue Aufgabe für Merit. In jedem Band musste Merit bisher Hinweisen nachgehen und Beweise aufdecken – letztendlich läuft es immer gleich ab. Ja, die Fälle sind verzwickt und spannend, aber trotzdem. Sie ist eher das investigative Mädchen für alles als eine Spezialkraft, was ich von der Funktion „Hüterin“ eigentlich angenommen hatte. Ich würde mich freuen, wenn Neill der Stellenbeschreibung der Hüterin eine feste, kreative Aufgabe hinzufügen würde, statt Merit immer nur da einzusetzen, wo sie grade nützlich ist. Sie hat einen so besonderen und sympathischen Charakter, da wird sich doch etwas finden, womit sie die Ewigkeit verbringen kann. Es gibt nur einen Punkt, der mich an ihr wirklich stört: sie stellt manchmal einen absolut übertriebenen und unangemessenen Sinn für Fairness zur Schau. Ein echter Kampf ist nicht fair. Da ist es einfach komplett hirnverbrannt, das Schwert wegzulegen, weil die netten Feinde auch keins haben.
Besonders ist auch Ethan Sullivan. Besonders perfekt. So perfekt, dass er für mich in den nächsten Bänden dringend ein paar Ecken und Kanten bekommen muss, um interessant zu bleiben. Ethan ist so beherrscht, so pflichtbewusst und dazu noch der ideale Schwiegersohn – kurz: langweilig. Liebe Frau Neill, bitte gestehen sie dem Mann doch ein paar Abgründe zu. Er ist mehrere Jahrhunderte alt, er MUSS welche haben. Mittlerweile weiß ich eigentlich nicht mehr, was Merit an ihm so toll findet. Beziehungsweise, ich weiß es schon, schließlich ist Ethan vollkommen. Ich finde Jonah inzwischen aber wesentlich attraktiver und denke auch, dass er besser zu Merit passen würde.
Zu guter Letzt möchte ich noch ein paar Worte zu den zeitlichen Relationen der Reihe sagen. Merit ist seit 10 Monaten Vampirin. In dieser Zeit hat sie gelernt, einwandfrei mit dem Schwert zu kämpfen und hat darüber hinaus auch den Kampf ohne Waffen nahezu zur Perfektion gebracht. Das lässt sich alles noch durch ihre speziellen Vampir-Superkräfte erklären. Doch die rasante Heilung von Merits bester Freundin Mallory ist mir eindeutig zu unrealistisch. Im Dezember versuchte sie noch, Chicago zu zerstören und jetzt, im Februar, ist sie bereits fertig mit ihrer magischen Entziehungskur? Also wirklich, wir reden hier über eine Suchtkrankheit. Davon ist man nicht in zwei Monaten geheilt. Völlig egal, wie intensiv sie an sich gearbeitet hat, das ist einfach nicht möglich. Mit einer Suchtproblematik zu leben ist ein nie endender Kampf. Und Merit und Konsorten wollen Mallory schon nach so kurzer Zeit wieder auf die Gesellschaft loslassen? Na Prost Mahlzeit.

„Sehnsuchtsbisse“ hat mir trotz aller Kritik eine Menge Spaß bereitet. Es las sich weg wie nichts und ich habe den Ausflug nach Chicago zu Haus Cadogan sehr genossen. Nichtsdestoweniger muss sich Chloe Neill für meinen Geschmack in der Zukunft wieder mehr ins Zeug legen. Sollte es dabei bleiben, dass die gleichen Rahmenbedingungen immer wieder durchgekaut werden, werde ich höchstwahrscheinlich das Interesse verlieren.
Ich kann „Sehnsuchtsbisse“ an alle Fans der Reihe empfehlen, möchte aber darauf hinweisen, dass es sich dabei meiner Meinung nach um einen Zwischen-Band handelt und er somit schwächer ist als die bisherigen Bände. Gar nicht geeignet ist das Buch für QuereinsteigerInnen. Die Handlung ist viel zu weit fortgeschritten, als dass jemand ohne Vorkenntnisse noch hinterher kommen könnte.
Ich warte nun gespannt auf den nächsten Band „Teuflische Bisse“, der im Februar erscheint.
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am 26. Mai 2015
Meinung
Hierbei handelt es sich um den 8 Band der Chicagoland Vampires Reihe und ich muss sagen, dass mir persönlich die Reihe nie langweilig wird.

Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil und schafft es immer eine tolle spannende Atmosphäre in ihre Bücher zu stecken. Was ich hier immer toll finde ist, dass egal wie verzwickt das ganze wird, der Geschichte ist immer einfach zu folgen. Erzählt wird das ganze wieder aus der Perspektive von Merit.

Merit und Mallory versuchen in ihrer Freundschaft wieder etwas mehr Vertrauen aufzubauen, nachdem diese ja Chicago fast dem Erdboden gleich gemacht hat. Auch nimmt Merits und Ethans Romanze einen sehr schönen Lauf, der mir sehr gut gefallen hat. Nach dem es ja ewig gedauert hat bis die beiden zueinander finden, fand ich es sehr abwechslungsreich das hier einmal ein wenig Ruhe eingekehrt ist.

Trotzdem ist mir aufgefallen, das Ethan in diesem Band Merit öfters den Hintern gerettet hat wie es eigentlich sonst der Fall ist, da unsere Vampirin ja eigentlich keinen Helden benötigt. Aber auch dies war mal sehr nett und lässt Ethan auch ein wenig mehr Sexy erscheinen. Ich hab das Gefühl das es zwischen den beiden so langsam wirklich ernst wird ;).

Es besteht aber trotz kleineren Helden-Aktionen ein tolles Gleichgewicht zwischen der eigentlichen Geschichte und der Romanze. Bei brenzligen Situationen hat Ethan höchstens ein Augenzwinkern oder ein Stirnrunzeln für Merit übrig (worin aber seine ganze liebe für sie Steckt ;)).

Wie ich ja schon verraten habe ist das Buch wieder spannend, denn auch hier gibt es tolle Kampfszenen und brenzlige Situationen mit dem GP (Greenwich Presidium) und unserem alt bekannten Freund/Feind: McKetrick, hier mag ich schon einmal so viel verraten das nicht jeder seinen Kopf behält. Merit und ihre Truppe versuchen dem ganze auf die Spur zu kommen und als Leser sitzt man mit ihnen im Haus Cadogans in der Operationszentrale und rätselt mit.

Die Charaktere sind wie immer sehr überzeugend geschrieben und haben eine schöne tiefe. Dadurch das man sie nun auch schon durch 8 Bänder begleitet hat, sind sie mir ziemlich ans Herz gewachsen und ich zitter immer mit wenn einer vermisst wird oder irgendjemanden etwas zustößt. Auch die Gegner sind sehr Überzeugend geschildert und verursachen mir sogar hin und wieder Gänsehaut wenn sie einmal besonders „Gemein“ sind.

Das Buch schließt an sich wieder mit dem Problem ab, dass es hier zu lesen gab, jedoch gibt es zum Ende hin natürlich wieder ein neues Problem, weswegen man eben doch immer ein klein wenig in der Luft hängen bleibt;)… ich bin mir sicher das es die Spannung steigen lassen soll, doch ist so etwas ja IMMER ärgerlich. Hier muss man allerdings nicht lange warten, denn der 9 Band ist schon auf deutsch beim LYX Verlag erschienen.

Die Covers passen optisch wieder sehr schön zusammen und machen sich einfach toll im Regal ;), ich kann hier nur sagen, dass es definitiv eine Reihe ist, die in ein Regal gehört und nicht auf ein Kindle (aber gut Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und nicht jeder hat Platz ;)).

Fazit
Eine weiterer toller Band der Reihe der mich wieder einmal mit seiner tollen Aktionszenen und schönen Romanze überzeugen konnte. Ich gebe dem Band 5 Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung.
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am 21. Dezember 2014
Ethan hat sich mit Jonah als Merits "Partner" arrangiert. Das ist auch gut so, denn bald zieht das ganze Haus Grey zu ihm ins Haus. Er lässt sich zusammen mit Merit von ihm zeigen, wie man besser mit zwei Schwertern gleichzeitig kämpft.

In dem Buch, hab ich das Gefühl, entwickelt er sich auch etwas weiter. Vor allem kommt es der Beziehung zu Merit zu gute. Er vertraut ihr auch mehr was man auch daran merkt, dass Ethan Merit mit Jonah an Valentinstag allein lässt; was natürlich nur wegen der Arbeit so ist.

In Chicago werden mehrere Anschläge verübt, die mit Vampiren zu tun haben. Merit, die deswegen ermittelt, bekommt Unterstützung von Jonah. Merit arbeitet auch daran die Freundschaft zu Mellory wieder zu festigen, die ja sehr gelitten hat.

Auch wenn Cadogan nicht mehr dem GP untersteht wird es nicht in Ruhe gelassen. Vorallem weil es dem Haus Grey nach dem Anschlag Unterschlupf bietet. Das lässt sich das GP nicht gefallen und es gibt deswegen schlimmen Ärger.

Ich hab lang genug darauf gewartet, dass es endlich mit Ethan und Merit weiter geht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich kann es kaum erwarten, dass das nächste Buch erscheint. Möchte unbedingt wissen wies weiter geht aber dafür muss ich noch sooo lange warten :( Ach ja – das Buch kann ich natürlich uneingeschränkt empfehlen.
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am 23. Juli 2014
_Inhaltsangabe lasse ich aus_

Ich bin ein begeisterter Fan der Chicagoland Vampires Reihe. Auch wenn ich das zu Anfang schon ein paar mal geschrieben habe - nicht vom Titel abschrecken lassen, es erwartet den neuen Leser wahrlich kein Klischee oder schon tausendmal gehabte Vampirlektüre.
In keiner anderen Reihe wird das Vampir-Genre so fantastisch mit Fantasy im allgemeinen und Thriller/Krimi gemischt. Jeder Teil hat zwar einen eigenen Dreh - und Angelpunkt, aber ein dicker roter Faden geht von Anfang an durch alle Teile. Daher ist es hier wirklich beinahe zwingend notwendig, die Serie vorn zu beginnen.

In diesem Teil ist Merit, wie immer, eine tolle, taffe, mutige, temperamentvolle und empathische Vampirin, die trotz ihrer erst sehr kurzen Blutsauger-Zeit schon einen festen und unauslöschlichen Stand in ihrem Stammhaus in Chicago einnimmt. Das liegt nicht zuletzt an dem Meister des Hauses, Ethan, der nun nach an Tragik nicht mehr zu überbietenden Vorkommnisse in den letzten Bänden, endlich ruhig und "normal" an Merits Seite ist. Die beiden liefern sich wie seit Beginn wunderbare Wortgefechte, im allgemeinen ist es ein Vergnügen, die Dialoge der inzwischen doch umfangreichen Protagonistenzahl zu verfolgen. Sie sind mir alle ans Herz gewachsen, jeder für sich ist einzigartig, wenn sie auch verschieden umfangreiche Rollen in der Geschichte einnehmen und man daher manche natürlich besser als andere kennt.

In diesem Teil nimmt die politische Verstrickung mal wieder einen neuen Höhepunkt ein, Rätsel müssen gelöst und Entscheidungen getroffen werden. Der mittlerweile achte Teil endet diesmal mit einem spannenden Cliffhanger, der aber im Gegensatz zu vorherigen, zu ertragen ist;-)

Der Schreibstil ist und bleibt einzigartig, schwungvoll und absolut perfekt ist die Reihe ein ausgemachter Paigeturner, ich hatte das Buch mal wieder in 2 Tagen durch. In Kürze erscheint eine ebook Kurzgeschichte zu Jeff - unserem Gestaltwandler- Liebling und der nächste Teil um Merit und Ethan erscheint leider erst Anfang 2015 (nun ja, es könnte schlimmer sein;-)).

Wieder wunderbare 5***** Sternchen von mir.
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am 4. Juli 2014
Diesmal lässt sich die Autorin Zeit und baut ihre Geschichte um Merith und Ethan ganz langsam auf. Mit kriminalistischem
Fingerspitzengefühl geht Merith mit Hilfe ihrer Freunde vor, um ihrem Erzfeind McKettrick, den wir schon in den
vorangegangenen Bänden erleben durften, das Handwerk zu legen. Zusätzlich und unverhofft bereitet das Greenwich
Präsidium dem Haus Cadogan beachtliche Schwierigkeiten.

Sehnsuchtsbisse wartet mit all den liebgewonnenen Protagonisten der vorangegangenen Bände auf, die der Handlung
zusätzliches Feuer einhauchen und den Leser teilnehmen lassen an der charakterlichen Weiterentwicklung.
Mir hat gefallen, das Merith hier auch einmal von einer Seite gezeigt wird, die durchaus ihren Status als absolute
Superkämpferin in Frage stellt, weil auch sie straucheln kann. Eine perfekte Mischung bestehend aus Krimi und Fantasy
mit Biss.
Das Buch endet mit einem üblen Cliffhanger, so dass die Wartezeit auf die Fortsetzung im Februar 2015 eine lange Geduldsprobe
bedeutet.
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am 10. Januar 2015
Leider ist im ersten Teil ein fehler enthalten, denn dort fehlen mehrere Seiten vom Buch, um genau zu sein 45 Seiten. In der Audio Datei ist das bei 5 Stunden 18 MInuten 29 Sekunden.
Es Endet auf seite 144 mit
"Ich nehme an, es hat keinen zweck, mit dir darüber zu diskutieren?"
danach sollte kommen "Nein", es kommt aber
"........ ,einschließlich Nicolas.... ----- was mitten im Satz auf seite 189, relativ weit unten.
Ich hoffe das kann schnellstmöglich behoben werden... dann gibt es volle 5 Sterne.
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Merit will sich einen ungestörten Abend mit ihrer Freundin Mallory gönnen, da wird ganz in der Nähe eine Fabrik für "Lebenssaft", Blut in Flaschen für Vampire, von Demonstranten zerstört. Der Mob scheint sehr gewaltbereit und Merit und Mallory entkommen nur mit knapper Not. Was zunächst wie ein Einzelfall anmutet, entwickelt sich zu einer Welle des Hasses. Einer Welle, die Merit und ihr Partner und Meister Ethan auf den Grund gehen müssen!

"Chicagoland Vampires - Sehnsuchtsbisse" ist bereits Teil 8 der Chicagoland-Vampires-Reihe von Chloe Neill. Und wieder konnte mich die Autorin mit ihrem Mix aus Action, Krimi und Humor in ihren Bann ziehen.

Die Geschichte wird, wie auch schon in den Bänden davor, von Merit selbst erzählt. Obwohl sie selbst noch nicht mal ein Jahr eine Vampirin ist, ist sie mittlerweile sehr gut im Haus Cadogan intigriert. Dabei hat sie aber weder ihren Humor noch ihren Sarkasmus verloren und hat selbst in brandgefährlichen Situationen immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Allerdings gibt es in diesem Band auch Gefahren, die selbst Merit Angst einjagen. Und dass sie diese offen eingesteht, hat mich positiv überrascht. Dadurch wirkt sie realer und auch menschlicher.

Der Roman entwickelt sich zu Beginn ruhiger, wird aber ab einem Drittel sehr spannend. Chloe Neill hat diesmal ihr Hauptaugenmerk auf klassische Detektiv- und Ermittlerarbeit gelegt. Das hat mir sehr gut gefallen. Und ganz nebenbei gibt es auch noch eine urkomische Begebenheit im Elternhaus Merits. Aber darüber möchte ich nicht zu viel verraten.

Der Stil der Autorin ist sehr gut und flüssig zu lesen. Durch die lockere Erzählweise konnte ich mich sofort wieder in Merit hineinversetzen.

Ein Hinweis für alle, die Chicagoland Vampires noch nicht kennen: es ist sehr zu empfehlen, die Bände in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, da sie aufeinander aufbauen.

Fazit: ein sehr gelungener 8. Band, dessen Ende mich sehnsüchtig auf den nächsten Teil warten lässt. Eine klare Leseempfehlung.
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am 15. Januar 2015
aber auch nicht weltbewegend.
Auch hier gilt wieder nicht mit diesem Teil anzufangen, denn die Teile greifen ineinander über.
Diese Serie ist mir etwas zu perfekt. Aber wenn ich etwas anfange, ziehe ich es auch durch.
Diese Bücher sind nett für kalte Abende ohne Beschäftigung.
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am 19. Januar 2015
Solche tatkräftigen Kerle bräuchte man überall. Und die Frauen sind ebenfalls super. Sie schauen auf ihren Körper üben sich in allen möglichen Kampftechniken oder Informatik, sind alle superschlau und haben im endeffekt die gleichern Probleme wie wir.
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am 3. Juli 2014
Inhalt:
Immer noch gibt es Anfeindungen und Unruhen von Seiten der Menschen gegen die Übernatürlichen. Doch sie sind nicht die einzigen, die den Vampiren von Chicago Probleme machen. Erneut muss Haus Cadogan an mehreren Fronten kämpfen, denn nicht nur, dass Randalierer ein Brandattentat auf die Blutbank der Stadt verübt haben, auch das Greendwich Präsidium und der alte McKettrick machen ihnen zu schaffen. Als dann auch noch Haus Grey angegriffen wird, ist das Chaos perfekt.

Meinung:
Inzwischen bereits der 8. Band über die Vampire von Chicago, Ethan und Merit, und Gott sei Dank bin ich immer noch nicht gelangweilt, wie es bei einigen anderen Serien dieser Länge der Fall ist.
Die Beziehung des Meister von Haus Cadogan mit seiner Hüterin kommt für meinen Geschmack ein bisschen zu kurz, ich hätte mir hier doch ein wenig mehr Interaktion gewünscht. Merits Sarkasmus war dafür gewohnt amüsant und inzwischen scheint sie sogar Ethan ein wenig angesteckt zu haben.
Dafür hat mir sehr gefallen, dass Mallory, die langsam lernt mit ihrer Sucht umzugehen, wieder ein bisschen mehr eingebunden wird.
Die Machtkämpfe innerhalb des Greendwich Präsidiums und die neue Gruppe von Randalierern sorgen für angenehme Spannung.
Ausserdem hat mir sehr gut gefallen, dass Chloe Neill hier wieder aufzeigt, dass Merit für einen Jungvampir zwar sehr stark, aber lange nicht unbesiegbar ist. Sie muss auch Rückschläge einstecken.
Gegen Ende löst die Autorin zwar einige Probleme, endet aber mit einem intressanten Cliffhanger, was Vorfreude auf den nächsten Band "Teuflische Bisse", der im Februar 2015 erscheinen soll, aufkommen lässt.

Hier nochmal die Reihenfolge der Serie:
1.Chicagoland Vampires: Frisch gebissen
2.Chicagoland Vampires: Verbotene Bisse
3.Chicagoland Vampires: Mitternachtsbisse
4.Chicagoland Vampires: Drei Bisse frei
5.Chicagoland Vampires: Ein Biss zu viel
6.Chicagoland Vampires: Eiskalte Bisse
7.Chicagoland Vampires: Für eine Handvoll Bisse
8.Chicagoland Vampire: Sehnsuchtsbisse
9.Chicagoland Vampires: Teuflische Bisse (erschein im Februar 2015)
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