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Chess Openings for White, Explained: Winning with 1.e4 (Comprehensive Chess Course Series) (Englisch) Taschenbuch – 14. Mai 2010

2.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

Thrice US Champion and former European Champion, Lev Alburt, famous for his ability to turn aspiring players into masters, teams up with twice US Champion Roman Dzindzichashvili and young international star Eugene Perelshteyn to give a complete repertoire of opening play-as well as a review of all openings and an explanation of the principles of playing this crucial stage of the game. Although these books concentrate on the first 20 moves or so of a chess game, they never leave the player without a plan. The authors make sure that the themes and ideas are known so that the player can follow-up brilliant opening play with winning strategies. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

International Grandmaster Lev Alburt, three-time U.S. champion and former European champion, is one of the most sought-after chess teachers in the world. He lives in New York.

Roman Dzindzichashvili, of Boston, is one of the world's leading opening theoreticians.

Eugene Perelshteyn is an up-and-coming young chess grandmaster.

New Yorker Al Lawrence is one of the most popular modern chess authors. A former high school and college teacher with advanced degrees in instructional techniques, he specializes in applying modern teaching theory to chess. He is also a recipient of the Chess Journalist of the Year award.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Kürzlich ist im Amerikanischen Verlag, der sich Chess Information and Research Centre nennt, die zweite Auflage des Werkes Gewinnen mit 1.e4" erschienen.
Dieser Band ist auch Teil der umfangreichen Comprehensive Chess Course Serie.

Bei dieser Publikation hat es sich das Autorenkollektiv, bestehend aus den drei Großmeistern Lev Alburt und Roman Dzindzichashvili, sowie Eugene Perelshteyn, zur Aufgabe gemacht ein komplettes Repertoire für Weiß gegen alle auf 1.e4 sinnvollen Antworten zu liefern.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Leser, welche die eine oder andere DVD aus der Reihe Roman`s Lap" von Roman Dzindzihashvili kennen, werden jede Menge Wiederholungen bzw. Überschneidungen in dem gut 550 Seiten umfassenden Werk finden.

Nach einer allgemeinen Einführung über Eröffnungen - inklusive eines kleinen Exkurses zu den geschlossenen Spielen - wird wirklich jede sinnvolle Antwort des Schwarzen auf 1.e4 vorgestellt.
Am ausführlichsten werden neben dem Komplex Schottisches Gambit/Italienisch/ Zweispringerspiel im Nachzug, einige Methoden zur Bekämpfung der Französischen Verteidigung behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt bildet der gegen die Sizilianische Verteidigung empfohlene Grand Prix Angriff. Gerade aber zum tieferen Einsteigen etwa in das letztgenannte System wird der ambitionierte Schachfreund ohne spezielle Monografien nicht auskommen. Für das Aneignen der Grundideen und vor allem der entsprechenden Pläne ist "Winning with 1. e4" jedoch gut geeignet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Erstauflage hat eine eine vernichtende Rezension von IM John Watson erhalten.Die Kritik war fundiert und berechtigt.Die 2. Aufl. hat zumindest die Kritik (ohne auf sie einzugehen) aufgegriffen und in den besonders angesprochenen Varianten mittels neuer Zugvorschläge umgesetzt.
Natürlich gibt es viele Überschneidungen mit der Roman's Lab Reihe von "Dzindzi".Das muss aber für dieses Werk kein Nachteil sein.Maßgebend für meine Bewertung ist die Erwartungshaltung, mit der ich an eine Repertoire-Buch herangehe.Habe ich genug Zeit für ein extensives Schach-Studium, benötige ich kein Repertoire-Buch.Ein solches hat demgegenüber die Zielsetzung, den Arbeitsaufwand für die Eröffnungsvorbereitung in Sachen Zeitaufwand zu optimieren.Die Wahl eines e4-Repertoires ist natürlich besonders herausfordernd.Als Ausgangspunkt für meine angedachte Rückkehr zu 1.e4 empfinde ich das Buch als anregend.Es werden viele Ideen und Pläne erläutert.Der Leser wird nicht mit einer += Bewertung im Regen stehen gelassen.
Klar ist aber mit Blick auf die dem Schachspieler heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, dass eine Repertoire-Konsolidierung ohne Partienstudium und selektive Engine-Analyse fahrlässig ist.
Ich werde eine Reihe von Vorschlägen aufgreifen und andere links liegen lassen.Am Ende des Tages muss das Repertoire ja ganz individuell meinem Spielstil und meinen Stärken und Schwächen gerecht werden.
Das Buch ist in der Tat sehr lesefreundlich mit durchschnittlich 4 Diagrammen pro Seite und sehr angenehmen Layout.Es kann zu großen Teilen damit ohne Schachbrett durchgearbeitet werden.
Allein schon deshalb werde ich es häufiger zu Hand nehmen als die meisten anderen.Wenn ich daran denke, welches Schicksal so viele andere Schachbücher meiner umfangreichen Sammlung genommen haben, ist das ein ganz erheblicher Vorzug.
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Format: Taschenbuch
Gleich mal vorne weg: dies ist definitiv das schlechteste Repertoire-Buch das ich kenne, und ich kenne ziemlich viele...
an diesem Buch ist leider alles schlecht:
1. Die Auswahl des Repertoires: 1.e4 ist wahrscheinlich der undankbarste Eröffnungszug überhaupt, da Schwarz einfach viel zu viele gute Erwiderungsmöglichkeiten darauf hat: Spanisch, Sizilianisch, Caro-Kann, Skandinavisch, Französisch, Pirc, Modern, Russisch, Philidor, Aljechin und dann noch die Exoten Nimzowitsch, 1...b6 und 1..a6. Innerhalb dieser einzelnen Eröffnungen stehen dem Schwarzen dann wiederum mehrere gute Möglichkeiten zur Verfügung...am Ende wird der Schwarzspieler definitiv besser vorbereitet sein, als der Weißspieler. Darum ist 1.e4 keine gute Wahl für ein Repertoire, es sei denn man möchte dutzende Bücher studieren (siehe die unendliche Reihe '1.e4 according to Anand' von Khalifman)
2. Die Qualität des Repertoires: Hier verweise ich auf eine online-Rezension von John Watson der nachweist, dass sowohl gegen Französisch als auch gegen Sizilianisch Riesenlöcher existieren, die schnurstracks in eine schlechtere Stellung für Weiss führen.
3. Aufbau / Aufteilung des Buches: Die Hauptantwort 'Sizilianisch' wird auf mageren 30 Seiten abgebacken (Grand-Prix Attack) während 'Französisch' auf satten 150 Seiten abgehandelt wird. Hier stimmt die Schwerpunktsetzung nicht. Wie aber bereits unter 2. angesprochen haben beide Kapitel dabei Riesenlücken...
4. Ehrlichkeit: John Watson weist deutlich in seiner o.a.
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Amazon.com: HASH(0x9cf2d8ac) von 5 Sternen 26 Rezensionen
209 von 219 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9cf4069c) von 5 Sternen Interesting opening suggestion system 14. September 2006
Kinder-Rezension - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
The Sicilian with an early f4 with white as a way to play against the Sicilian is very good. Not only are the moves given but the ideas behind the moves and the general opening system are told. I personally like playing the Ruy Lopez as white instead of the scotch that they suggest with any early d4. So you can take what you like and leave what you do not like with the suggestions. Books that cover opening ideas and the traps in the openings are the best way to learn your openings and understand them. After this book you can get the one for playing black by Alburt.
99 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0xa2727900) von 5 Sternen Covers a "narrow" opening system - okay for those looking for new openings or a first system 15. November 2006
Kinder-Rezension - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
If you are just beyond being a beginning and are in search of what openings might be right for you then this book will be helpful. It does a good job of telling you about the limited opening system it covers. I doubt that every opening suggested in the system will fit most people. But with that in mind, you can pick and select parts of things and add from other books (such as a general book that covers openings and ideas like "Understanding the Chess Openings). You will need to look around and should listen to what well known authors have to say about different openings. But that is what makes learning an opening fun. I also suggest to learn the ideas in the openings get a couple of good books on opening chess traps. This will help you understand the ideas and tactics in the openings (there are a lot of choices for chess opening trap books). Understanding the pawn structures in your openings would come next.

In conclusion: I recommend as a first book to learn openings getting a good book that covers understanding of the ideas and gives you a general guide. This book doesn't do that. But, I would suggested it as a second or third book when investigating which opening might be best for you.
126 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9cf40ce4) von 5 Sternen A slight disappointment 9. August 2006
Von Joshua Gutman - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
First, I wasn't sure whether to give it 3 stars or 4 stars, I was leaning towards the former out of disappointment and 4 out of more blanked objectivity. I will say that I was anticipating this book for months after enjoying the completeness of their first book and it really didn't live up to my expectations. (Note: I enjoyed the first book very much and don't play a single one of their recommended lines!)

I understand the difficulty of the subject they're trying to tackle. I think IM David Vigorito put it best when he said something like: "If you play the Ruy Lopez and the Open Sicilian main lines these alone require as much studying as all of 1. d4 combined." It's hard to disagree with this statement knowing that I avoid the Ruy Lopez (for now) and have spent a great deal of (worthwhile) effort to be well prepared against the sicilian. I think however there was too much temptation by them to avoid any real theoretical lines. Basically in the space and target audience (a very wide one) they were trying to satisfy, it was difficult.

So let's look at their recommendations:

Against 1..c5 they recommend the "improved" grand prix attack with 2. Nc3 followed by f4 and the line with Bb5 so that white is not worse out of the opening. I think this is a very practical suggestion, and if I'm in their shoes I probably pick a similar line. However I think they try to sell the strength of this variation a little too hard and it has little surprise value. I guess I didn't know what to expect from this section, but it would have been nice had they gone for the gold with the open sicilian so they could give their always fun mini-novelties that tend to be quite reliable.

Against 1..e5 they recommend the Scotch Gambit. Now here I think this is an outright cop-out. I absolutely understand them wanting to avoid the mainline Ruy Lopez, but I'm generally not to impressed with this suggestion. I expected an exchange Ruy Lopez, perfect for their type of setups and typical of 1. e4 repetoir books. I'm not sure I would trust their analysis here and would definitely check it very carefully with multiple sources before dare employing this in a serious game. I think this is definitely a line where white can lose without seemlying having done much wrong, I haven't fine combed this section as in far as chess positions go, the scotch gambit really is just one position. I already play a somewhat inferior line against 1..e5, I don't see the amount of study required to just get out of well-trotted lines here to be quite worth it, maybe I'm wrong though. The other parts of 1.. e5 were quite good though with interesting suggestions for white that weren't even their primary recommendation. I think the problem is that advantages in these more positional systems aren't always as clear as equality (which is why covering the black side in openings for black explained was probably much better than covering the white sides here).

Against 1.. e6 they recommended a Winawer 5th move alternative with Bd2. As a french player I was enlightened by an impressive mini-novelty they provided (although played over the board with beautiful success by author Perelshteyn. I think the recommendation was good, the strategic approach was in line with most of the other recommendations. My major disappointment here was giving the Ne7 line for black kind of straightfoward (it is the main line) and just ending with a winning position for white, which after I double checked is true, but black has some serious alternatives along the way (one recommended by Watson in Play the French) that isn't even mentioned.

Against 1..c6 they recommend the exchange variation. I like suggestion a lot. This line is less common than the main line Nc3, the panov, but still holds some punch. If black knows very well what he's doing he will be able to equalize, but there will still be a good strategic battle on the board which I think the white player will be experienced to if he's also playing other lines in this book.

Against the Pirc they recommend a quiet positional system. I like that's it's universal, I think I need to do some more exploring here to see what they're really up to, pretty much the same story for me with their center-counter lines. I guess for me these aren't really trouble since I'm a somewhat classical player who doesn't have trouble maintaining a small edge against somewhat "wrong" openings.

As for the offbeat lines, also I haven't looked at these carefully, but these tend to be where their approach of simple, solid recommendations will likely really shine giving responses that take away the opponents attempt to get his desired position which I think most of the book is pretty good at.

Anyways, for players who feel there are holes in their white repetoir I would recommend this book, especially as a kind of goto for recommendations against lesser lines. As for the big 2 of the sicilian or ruy lopez I don't have any particularly great suggestions other than if you have some time and aren't afraid of theoretical, sharp positions I would highly recommend Experts vs the Sicilian as a nice complement to try to tackle the sicilian by the horns.
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9ec8a7f8) von 5 Sternen Great Openings for Tactical Play 5. September 2007
Von ChessFire - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I bought the book because my current opening repertoire was somewhat slow and boring. I wanted something with a little bite and fire.Well, I got it in this book. The openings are fun to play, often creating very dynamic positions where your "combinative vision" gets exercised.

Things I like:
- The resulting positions are generally open and fun to play - if you like sharp tactical positions
- They have TONS of position diagrams - this is very helpful when they go off on side line positions. Instead of rattling off 10 moves and leave it for you to poke them out on a chessboard they give you the diagrams as you go.
- Their comments are easy to understand.
- I liked the heavy treatment of the French. It's actually alot of fun to play against as white for me using their suggestions. I used to dread it because I used to play the King's Indian attack against it. Snoozer if you aren't bobby fischer!
- I've enjoyed playing their recommendations for the Sicilian Grand Prix.

Things I don't like:
- Some of the prose is silly. It sounds like something you'd hear out of a used car salesman. You'll know what I mean when you see it.

One final word: This book is for the COMMON, AVERAGE chess player. If you are a IM or GM then you should look somewhere else. And if you are a IM or GM and review this book..keep in mind maybe it doesn't provide all YOU need to compete at your level..and maybe some of the lines AT YOUR LEVEL aren't sufficient....but at my level it is FANTASTIC and exactly what I need.
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9ec8ac84) von 5 Sternen Good, but not for beginners 9. November 2006
Von Anthony Ragan - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
I'd had high hopes for this book, and they were mostly fulfilled. While this is a repertoire book, it's incredibly thorough. Based around playing 1. e4 and aiming for the Scotch Gambit (a fun opening and an old favorite of mine), it provides extensive data on how to play almost any defense Black can throw at you. There are recommended lines for major openings such as the Sicilian and the French, and minor ones such as the Philidor Defense and Latvian Gambit. Many lines contain theoretical novelties devised by co-author Roman Dzindzichashvili. The is also probably the most heavily illustrated chess book I've ever come across, with many, many diagrams not only for the main lines, but also the variations and analyses. The diagrams are clear and easy to read, and even a weak player such as I can follow along without a chessboard.

My one criticism, and I think it's important enough to cost the book one star, is that variations end without giving the reader any hint of what to do next, what plan to follow. For stronger players, this isn't a problem. But, for those new to Chess (or just those openings), a paragraph or two at the end of at least the major variations to point out likely plans would have been very handy. The book is already huge at 448 pages, so I would have preferred cutting out one of the first two chapters in favor adding text on likely plans.

Overall, however, I recommend this as a modern reference work to a large number of King-pawn openings, particularly the more obscure.
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