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Chernobyl Zone (II) (Englisch) Taschenbuch – 21. August 2012

2.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrej Krementschouk was born in 1973 in Gorky (now Nizhny Novgorod), Russia. His varied career includes a completed apprenticeship as a restorer of icons and metal objets d’art, a diploma degree as chorus director, work as a freelance jeweller and restorer of icons, and a diploma degree in Communication Design with a focus in photography. "Chernobyl Zone (II)" is his fourth book published at Kehrer Verlag, after "No Direction Home” (2009, winner of PDN Photo Annual 2010), "Come Bury Me"(2010) and "Chernobyl Zone (I)"(2011).

Esther Ruelfs is an art historian who specializes in photography. She has curated several large-scale photographic exhibition projects for major German museums, such as the Museum Folkwang Essen and the Fotomuseum at the Münchner Stadtmuseum, as well as the photo festival "Images Recalled" in 2009.

Wolfgang Kil is a freelance art critic and publicist. Publishes on art, photography and architecture.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Verblüffend vielseitig präsentiert sich die Motivwelt in diesem Buch. Menschen - meist alte, die in ihre angestammte Heimat zurückgekehrt sind und gern in Kauf nehmen, im Gegenzug eine kürzere Lebenserwartung zu haben -, Haustiere, Gebäude, überwiegend einfache bis von Armut geprägte Interieurs; vor allem aber zeigt Krementschouk die Natur, die sich vernachlässigte Gebiete zurückholt, Straßen aufbricht, Zäune und Häuser überwuchert, scheinbar idyllisch.
Bescheidene, arme Menschen leben in der früheren Todeszone, eine klassisch ländliche Ukraine auf den ersten Blick, nur ein Foto mit einem kleinen Mädchen sticht heraus, das vor einem modernen PC sitzt und über einem Spiel grübelt, die Maus sachkundig in der Hand.

Krementschouk ist kein Künstler mit einem Hang zum Plakativen. In seinen Fotos herrschen die leisen Töne vor, bleibt viel Raum zur Interpretation, steckt viel, was man nur bei längerer Betrachtung entdecken kann. Im ersten Moment wirken die Fotos schlicht, fast zufällig. Erst danach tun sich die Details auf, erschließt sich der durchdachte und zielstrebige Bildaufbau, erkennt man, wie geschickt mit der Blende gearbeitet, wie das Licht genutzt wurde.
Der Fotograf zeigt ein scheinbares oder auch echtes Idyll - eine Frage des Standpunktes. Eine gewisse Beklemmung wird indes in den meisten Bildern spürbar, unbeschwerte Lebensfreude hingegen nur vereinzelt, wohl aber betrachtet man immer wieder Stationen auf dem Weg dorthin.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mir hat das Buch nicht gefallen. Das beginnt schon mit dem Layout. Die ersten Seiten sind einseitig bedruckt, also die Fotos nur auf der rechten Seite des Buches, während die linke Seite leer ist. Das finde ich zwar auch nicht toll, könnte es aber noch akzeptieren.

Aber weiter hinten im Buch sind dann plötzlich doch auf beiden Seiten Fotos, wie es sein soll. Und noch etwas weiter hinten kommen dann plötzlich einige Seiten, wo nur auf er linken Seite Fotos sind, die rechte Seite aber leer ist. Was soll das? Ist das Kunst, oder hat da jemand mit dem Layout geschlampt? Ich vermute, letzteres.

Die Fotos sind nicht besonders gut. Mir fehlen viele Fotos, die ich so schon in der Presse gesehen habe, z.B. von einem verlassenen Kinderspielplatz, etc. Und vor allem hat kein einziges der Fotos eine Bildunterschrift. Na toll. Und dann kostet das Buch noch mehr als 25 Euro? ... Ich werde es zurückschicken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Schade, dass es nicht 0 Sterne gibt, denn auch der eine Stern ist maßlos übertrieben. Eher wären minus 5 Sterne angebracht. Allein schon der Preis ist eine Frechheit, in Relation zum Inhalt. Von 3-4 Ausnahmen abgesehen, ist das eine Ansammlung von billig daher geknipsten Bildern, die überall in den nördlichen Breitengraden entstanden sein könnten. Unscharfe Abbildungen, Fotos von Gardinen, öde Landschaften usw. Personen mit halb durch unbestimmte Gegenstände verdeckten Gesichtern, einsame Waldhütten oder nichtssagende Flusslandschaften zieren diesen Fotoband. Diese Trostlosigkeit gibt es überall, nicht nur in Tschernobyl. Kann man daran Freude haben? Es gibt ja Menschen mit gewissen Neigungen... Mit dem Titel des Buches wird Geld verdient ohne Rücksicht auf Inhalt. Wer eine Beschreibung des Lebens nach der Tragödie sucht, erlebt mit dem Buch das wahre Desaster. Wenn mit dem Kauf dieses Bandes Spenden für betroffene Menschen finanziert würden, wäre dieses zweite Drama aus Tschernobyl vertretbar. Obwohl ich dann lieber direkt spenden würde. Ich befürchte, dem Autor fließt leider alles zu und die Menschen in dem Gebiet gehen leer aus. Anderenfalls wäre in dem komplett textleeren Buch sicher eine Bemerkung enthalten. Deshalb kann ich nur abraten so viel Geld für so eine Katastrophe auszugeben. Kaufen Sie für 1 Euro ein leeres Heft, das lässt Ihrer Fantasie freien Lauf.
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