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Chelsea Girl

Chelsea Girl

1. Januar 1967
4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1967
  • Erscheinungstermin: 10. März 2006
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 1967 Universal Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:03
  • Genres:
  • ASIN: B001SQWLRK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.371 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich habe mir diese CD gekauft, ohne auch nur eine winzige Ahnung zu haben, was auf mich zukommt. Nico kannte ich bisher nur anhand der Bananen-LP von Velvet Underground, mit den Liedern "Femme Fatale", "I'll Be Your Mirror" und "All Tomorrow Parties". Vom ersten Moment an, als ich "Femme Fatale" hörte, war ich wie gebannt von dieser einzigartigen Stimme. Normalerweise habe ich tiefe Frauenstimmen vorher nie besonders toll gefunden, aber diese...
Dann hörte ich "Somewhere There's A Feather" und die anderen Songs von der Chelsea-LP. Wieder war ich gefesselt. Unerklärlicherweise konnte ich die nächsten Tage an nichts anderes mehr denken. Ich beschäftigte mich nur noch mit Nico, las Biographien und kaufte mir eine DVD ("An Underground Experience" und "Heroine"). Ich war begeistert von ihren Aussehen (erst blonde, dann braune Haare) und überrascht, das sie gebürtige Kölnerin ist. Die Chelsea-LP hörte ich immer und immer wieder. Besonders begeistert war und bin ich immernoch von den Liedern "Theses Days" und "Winter Song". Sogar von den etwas sonderbaren Lied "It Was A Pleasure Then" bin ich nach wie vor gebannt. Es ist erstaunlich, wie ein Junge von 16 Jahren, Jackson Brown, solche Texte schreibt ("These Days"). Die LP ist wunderbar ruhig, ohne Schlagzeug und mit Violinen (John Cale) und Flöten. Viele sagen, das die Stimme zu monoton und "langweilig" klingt, um sich ein ganzes Album anhören zu können, doch da bin ich ganz und gar nicht ihrer Meinung. Als nächstes kaufe ich mir Nicos zweite LP, "Marble Index". Ich sterbe vor Neugier!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Selbst für den erfahrenen Musikliebhaber stellt CHELSEA GIRL eine Herausforderung dar. Einer leichtgängigen, butterweichen Nummer wie "Winter Song" etwa, steht das leicht abgedrehte, drogengeschwängerte Art-Rock-Experiment "It Was A Pleasure Then" gegenüber. Nicht einfach den Bogen dabei nicht zu überspannen.
Und dennoch ist Nico mit CHELSEA GIRL insgesamt ein geglücktes Album gelungen. Ja, es ist Nico's Platte, weil sie hauptsächlich von ihrer eigenartigen, tiefen Stimme und ihrer etwas eigentümlichen Art zu singen getragen wird. Die Instrumentialisierung der Scheibe ist recht zurückhaltend und bescheiden ausgefallen. Meist wird die Interpretin lediglich von Streichern, einer Gitarre und Membranen begleitet.
Interessant dabei ist, dass Nico's Begleitband sich praktisch aus der kompletten Besetzung von THE VELVET UNDERGROUND zusammensetzt, die im darauffolgenden Jahr - gemeinsam mit Nico - das legendäre mit A. Warhol produzierte THE VELVET UNDERGROUND & NICO (das berühmte "Bananenalbum") in die Welt setzen sollten. Zudem war es auch Lou Reed, der die meisten Songs auf CHELSEA GIRL geschrieben hat. Das merkt man unweigerlich auch. Tatsächlich könnte das Album auch als allererste Velvet-Underground-Platte bezeichnet werden. Der Stil der Band, die trotz aller Lobeshymnen, die ihr heute in Fachkreisen (und bei Fans) zuteil werden, einst beim Publikum durchgefallen war, ist bereits eindeutig herauszuhören - nur eben mit Nico's Stimme im Vordergrund und minimalistisch instrumentialisiert (unplugged quasi).

Ein Song auf CHELSEA GIRL - nämlich "I'll Keep It With Mine" - stammt übrigens sogar von Bob Dylan. Das sei aber nur der Vollständigkeit halber erwähnt...
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Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nico, so dunkel und fremd. Dass für sie Englisch eine Fremdsprache war, hört man natürlich, aber das steigert den Genuss dieses Werks. "Chelsea Girl", fast ein "Velvet Underground" Album, die meisten Songs sind von Lou Reed oder John Cale (oder von beiden zusammen), einer ist sogar von Bob Dylan ("I ll keep it with mine"). "It was a pleasure then" - der beste Song der CD, dahingleitende Mono-Musik, roh, viele jüngere Bands möchten heute gerne so klingen, schaffen es aber nicht!

Dass Lou Reed und John Cale mitspielen hört man sogleich, auch wenn es im dünnen Booklet dieser Platte nicht extra vermerkt ist.

Ein Meisterwerk.

( J. Fromholzer )
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Von RocktheHouse VINE-PRODUKTTESTER am 14. Februar 2008
Format: Audio CD
Produziert hat dieses Album wieder Tom Wilson der bereits für "The Velvet Underground & Nico" verantwortlich war.
Es gibt wundervolle Songs von Lou Reed, John Cale und Jim Morrison, der Rest stammt aus der Feder von Bob Dylan, Tim Hardin und dem damals erst 17.jährigen Jackson Browne. Die nachträglich eingefügten Streicher sind recht schön, die Querflöte nervt total. Das Album ist ein Mittelding zwischen anspruchsvollem Folk-Sound und Velvet Underground. Nico ist hier nur eine schöne Sängerin. Sie selbst hat dieses Album am aller wenigsten gemocht.
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Format: Audio CD
Chelsee Girl ist die die erste Soloplatte von Nico, nach ihrer Zeit bei Velvet Underground. Reed und Cale wirkten maßgeblich zur Platte bei. Nico`s Lieder kommen sehr Melancholisch herüber, geben aber die Gefühlswelt der damiligen New Yorker Zeit preis. Für Fans von Nico ist die Platte ein muß und auch sicherlich interessant für jeden Musikliebhaber!
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Format: Audio CD
Nico's 1967 debut displays two distinct sonic styles, the first which may perhaps be termed a blend of folk & chamber music and the second the art-rock number with a VU feel. John Cale, Lou Reed and Sterling Morrison composed or co-wrote many of the songs and play on the album, contributing arresting instrumental textures behind Nico's bleak vocals. An air of melancholy permeates both styles whilst the second type has an added undertone of unease.

Tracks like The Fairest of the Seasons with its gentle orchestral backing, Cale & Reed's haunting Little Sister and Reed & Morrison's Chelsea Girls with their delicate arrangements have the folkie feel of some of Marianne Faithfull's 1960s work and also bring to mind the orchestral folk of Nick Drake, no doubt because John Cale worked with both and Drake also used cello and flute. Tim Hardin's moving Eulogy to Lenny Bruce resorts here as well.

Cale's Winter Song falls somewhere between the two whilst the complex arrangement of Lou Reed's Wrap Your Troubles In Dreams reflects the song's striking, often disturbing imagery. The most experimental track, It Was A Pleasure Then - co-written by Nico - is perhaps closest to the The Velvet Underground sound in its screeching feedback, dissonance and edgy sound effects.

The appeal of Chelsea Girls is difficult to define, especially for fans of the VU and the later solo work of Cale & Reed.
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