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Der Chef - Staffel 1 Volume 1 (4 DVDs)

3.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Raymond Burr, Don Galloway, Don Mitchell
  • Regisseur(e): Abner Biberman, Robert Butler, Michael Caffey, Richard A. Colla, John Florea
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Edel Records GmbH DVD
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 631 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0013DO61W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.893 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit bisher in Deutschland unveröffentlichten Szenen im US Original mit deutschen Untertiteln. Ein Muss für alle Fans.

„Der Chef", das ist Robert T. Ironside (Raymond Burr), ehemaliger, erfolgreicher Chefinspektor bei der Polizeibehörde von San Francisco.

An sich nichts Ungewöhnliches, wäre da nicht ein gravierender Unterschied zu anderen Männern seines Kalibers: Robert T. Ironside wurde während eines Urlaubs von der Kugel eines Gangsters schwer verwundet, ist seither von der Hüfte abwärts gelähmt und sitzt im Rollstuhl. Das hat ihn jedoch nicht davon abgehalten, weiter auf Verbrecherjagd zu gehen, als "Kopf" einer Spezialeinheit übernimmt er eine Beraterfunktion bei der Polizei, hat ein eigenes, mit allen technischen Raffinessen ausgestattetes Hauptquartier in seinem ehemaligen Dienstgebäude sowie ein extra für ihn umgebautes Polizeifahrzeug.

Ihm zur Seite stehen hochkarätige Mitarbeiter, mit denen Ironside schon als Chefinspektor zusammengearbeitet hat. Der stets höfliche Detective Sergeant Ed Brown (Don Galloway) und die attraktive Polizistin Eve Whitfield (Barbara Anderson); später verlässt Eve Whitfield das Team und wird durch die Kollegin Officer Fran Belding (Elizabeth Baur) ersetzt. Schließlich ist da noch der farbige Ex-Häftling Mark Sanger (Don Mitchell), der von Ironside wieder auf den rechten Weg geführt worden war, nun als Bodyguard, Chauffeur und "Mädchen für alles" fungiert und seinen Chef im Rollstuhl herumfährt.

Der oft mürrisch wirkende Ironside ist ein exzellenter Ermittler, immer dann zur Stelle, wenn die Polizei mit ihrem Latein am Ende ist.

Der Chef - BOXINHALT:

DVD (1)
1. Raub auf der Rennbahn 2. Eine Falle für den Würger 3. Der Tote, der nicht sterben durfte

DVD (2)
4. Strychnin und Kugeln 5. Tod eines Polizisten 6. In den Händen der Gangster

DVD (3)
7. Tod im Swimmingpool 8. Vergebliche Bruderliebe 9. Blinde Zeugin

DVD (4)
10. Kunstdiebstahl in San Francisco 11. Todesmelodie 12. Dunkle Geschäfte + Bonus: Pilot: Ein beinahe tödlicher Fall

Hochwertiges Booklet mit ausführlichen Hintergrundinformationen

VideoMarkt

Robert T. Ironside, seit einem Attentat von der Hüfte abwärts gelähmt, leitet inoffiziell eine Polizeieinheit in San Francisco. Zu seinem Team gehört neben seinen ehemaligen Assistenten Eve Whitfield und Ed Brown auch der schwarze Mark Sanger, den Ironside vor Jahren selbst hinter Gitter gebracht hatte. Mit einem Kastenwagen, der technisch topp ausgerüstet ist, macht er sich mit seinen Leuten auf Verbrecherjagd. Der Rollstuhl behindert ihn dabei nur marginal, vor allem dank der fähigen Unterstützung seiner Partner.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Da ist er nun, "Der Chef", wenn auch nur als Halbstaffel. Aber immerhin hatte man ein Einsehen und die Einzel-DVD-Strategie aufgegeben. Für eine 40 Jahre alte TV-Serie sehen die Folgen auch verdammt gut aus, und da man US-Master verwendet hat, kann man auch die von der ARD geschnittenen Szenen (OmU) bewundern. Solider Mono-Ton ist in deutsch und englisch vorhanden.
Zwei Haare sind leider in der Suppe (wobei ich die Halbstaffel-Thematik mal außen vor lasse):
Es gibt keine durchgehende UT-Spur, sondern nur für die auf deutsch geschnittenen Szenen, was es schwierig macht, der englischen Tonspur zu folgen, wenn man in amerikanisch nicht so fit ist.
Schwerer wiegt allerdings, daß der Pilotfilm nur in der für RTL erstellten 55minütigen Fassung enthalten ist, obwohl es eine vollständige ARD-Synchro gibt (97 Minuten!). Nachfrage beim Label ergab, daß es eine Geldfrage war, man aber darüber nachdenkt, die ungekürzte Fassung nachzureichen. Dies hängt allerdings vom Umsatz ab.

Fazit: Seien wir froh, daß sich Universal nicht selbst der VÖ angenommen hat. Bild und Ton sind für eine so alte Serie erste Sahne, lediglich durchgehende UT und ein ungekürzter Pilot wären schön gewesen.
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Verifizierter Kauf
Es gehört schon Mut dazu, einen Behinderten als Helden einer Krimiserie zu produzieren. Natürlich kann der Rollstuhl- Fahrer Robert Ironside bei der Verbrecherjagd auch nicht über Autos springen oder andere gefährliche Stunts hinlegen. Trotzdem tritt der polizeiliche Sonderermittler nicht als Opfer auf, mit dem die Zuschauer Mitleid haben, sondern als selbstbewusster, manchmal harter und unnahbarer Polizeibeamter. Begleitet wird er bei seinen Ermittlungen von Mark Sanger, einem jungen Afroamerikaner, den Ironside aus der Kriminalität gerettet hatte, sowie dem Polizisten- Duo Eve Whitefield und Ed Brown. Held bleibt natürlich immer „Der Chef“, der durch aufmerksames Kombinieren, geschicktes Befragen der Zeugen und ungewöhnliche Ermittlungsmethoden die Schuldigen identifiziert.

Zur ersten Season gehören zwölf sehr unterschiedliche Episoden auf vier DVDs. Schnell wird man zurück versetzt ins alte Amerika der 60er und 70er Jahre. Riesige Straßenkreuzer bewegen sich durch San Francisco, noch ist die Gewalt nicht ganz so sinnlos und brutal und noch glauben die Menschen an die Polizei als vertrauenswürdigen und zuverlässigen Helfer gegen die Kriminalität. Die einzelnen Fälle sind unterhaltsam, wenn auch nicht sehr originell oder anspruchsvoll. Natürlich läuft die Handlung deutlich langsamer als in ähnlichen heutigen Produktionen. Insgesamt ist die Serie immer noch sehenswert, insbesondere, wenn man sich zurückversetzen will in das alte Amerika.
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Die Serie als solche ist sehr gut und die Bildqualität absolut genügend.
Eine Fangemeinde dürfte sich auch finden, ist die Serie doch lange genug in
deutschen Flimmerkisten gelaufen. Auch für Neueinsteiger, die das Flair solcher
Serien schätzen, keine verlorene Zeit.
Aber es ist absolut enttäuschend, nur einen Teil der ersten Staffel zu erhalten und dies zu einem unseriös hohen Preis.
Auch wenn es Serienerscheinungen mit schlechterer Aufmachung gibt, rechtfertig die des "Chefs" aber noch lange nicht diesen Horrorpreis, ebensowenig der
"Bonus" in Form des zusammengeschnippselten Pilotfilms.
Fazit: Die Serie macht wirklich Spaß, doch schon jetzt muss man daran zweifeln, ob die Verkaufszahlen bei diesem hohen Preis ausreichen werden, um weitere Boxen
auf den Markt zu bringen. Vielleicht wird sich "Der Chef" dann in die Reihe der
10 Euro Boxen erster Staffeln nie fortgesetzter Serien einfinden...
Doch.... wem ist damit eigentlich gedient? Dem geneigten Serienfan nicht, dem
Vertrieb auch nicht! Die Sinnfrage scheint vergebens.
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Verifizierter Kauf
Es ist ja schon zum Sport geworden, eine Season in zwei Teilen zu veröffentlich. Nur sollte dann nicht noch der Preis völlig überzogen sein. Eine halbe Staffel sollte doch max. bei 23-24 EUR liegen. Meine Befürchtung ist, dass bei mangelndem Absatz keine weiteren Seasons erscheinen. Und das hat diese absolute Kult-Serie nicht verdient. Ansonsten: Ironside ist genial!
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Verifizierter Kauf
nicht wegen der Serie, sondern was daraus gemacht wurde.Es ist ja schön, wenn unveröffentliches Material dabei ist, aber doch nicht ständig während der Serie, 2 Min. Synchron, dann 3 Min Untertitel,5 Min Synchron,3 Min.Untertitel usw....
Das verdirbt einem völlig den Spass am schauen.
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Verifizierter Kauf
Die Serie bietet ungefähr das was man erwartet. Typische 60s-Bilder/Farben/Musik und Ambiente. Die Plots sind, für mich etwas typisch für 60s-Stuff (Hawai 5-0/Mit Tennisschläger und Kanonen), relativ behäbig, es fehlen etwas Tempo, echte Spannung und Härte. Alles dreht sich um Raymond Burr, den charismatischen Kanadier den man aus "Perry Mason" kennt. Sein Team ist äusserst sympathisch, aber etwas blass. Was noch drumherum stört: Hier wird 1975 als Produktionsjahr angegeben. Aber die Folgen der Season 1 stammen aus 1967. Dazu das ewige Thema Synchronisation. Zum einen hat Burr 2 Deutsche Stimmen, u.a.Martin Hirthe (auch Walther Matthau). Das stört ein wenig. Dazu wieder die Szenen die es nur in Englisch gibt. Das Gespringe braucht kein Mensch. Das war jetzt alles recht kritisch. Trotzdem ein kurzweiliger DVD-Genuss, gerade für mich als Freund der Dekaden 60s-80s.
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