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Che. Die Biographie Taschenbuch – 1. April 2001

4.6 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jon Lee Anderson wuchs in Südkorea, Kolumbien, Taiwan, Indonesien, in Liberia, England und den USA auf. Seit Mitte der siebziger Jahre berichtet er als Kriegs-Korrespondent aus den Krisengebieten der Welt. Er ist Autor der viel beachteten Biographie über Che Guevara, die 1997 in deutscher Übersetzung bei List erschien. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Dorset.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dies ist die mit Abstand beste Che Guevara Biographie die ich gelesen habe. Der Autor hatte erstmals zu Quellen zugang, von denen die voherigen Biographen nur träumen konnten. Jon Lee Anderson zog für die Recherchen an diesem Buch extra nach Kuba und reiste von dort aus auch noch in weitere Länder, um möglichst viele Personen die mit Che, direkt oder zumindest indirekt etwas zu tun hatten, zu interviewen. Da wäre natürlich an erster Stelle dieser Personen Aleida March, also Ches Witwe, zu nennen. Das bringt natürlich mit sich, dass der Autor auch Einblick in sehr persönliche und teils unveröffentlichte Dokumente (z.B. Teile von Ches Tagebüchern) hatte. Desweiteren sprach er auch mit Ches Kindern, mit seinen Freunden, mit Mitstreitern und sogar mit seinen Feinden und/oder deren Kindern, so z.B. mit Felix Rodriguez, der unmittelbar mit Ches Hinrichtung zu tun hatte. Auch hier hatte Anderson zugriff zu Dokumenten, wie das Notizbuch von Oberstleutnant Selich, so dass fast die komplette Vernehmung Ches kurz vor seinem Tod in diesem Buch zu finden ist. Aufgrund dieser Fülle an Quellen, ist ein Buch entstanden das sehr glaubwürdig erscheint, da man einfach so gut wie ALLES aus Ches Leben erfährt. Ein vollständigeres Bildnis Che Guevaras wird man wohl kaum finden. Nicht wenige Fussnoten bzw. Ergänzungen geben zusätzlich noch Auskunft über Personen bzw. Geschehnisse, die, zwar nur sekundär, aber immerhin, etwas mit Che zu tun haben. Grosser Pluspunkt hierbei: Wenn etwas bis heute nicht 100%ig festgestellt werden konnte, so erwähnt dies der Autor auch.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Nun; ich muss zugeben, dass ich mit einer gewissen Symphatie für diesen Menschen an dieses Buch herangetreten bin, dennoch bemühte ich mich es mit einer gewissen Objetivität zu lesen.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Autor besticht durch die 100-prozentige Genauigkeit, mit welcher er die unzähligen Quellen zu einer lückenlosen Perlenkette der Ereignisse in Ché Leben verknüpft. Verständlich ist hierbei auch die recht kurze Abhandlung Chés Kindheit, da der Autor recht akribisch und ausführlich den Lebensabschnitt schildert, für den Ché in die Geschichte eingehen sollte und ihn auch wesentlich in seiner Person geprägt hatte. Viele Freunde und Weggefährten, sowie Witwe und Verwandte kommen hier zu Wort und nehmen nach knapp 35 Jahren "fast" kein Blatt vor den Mund, außerdem bekam der Autor Zugang zu bisher verschlossen-gehaltenen Schriftstücken. Das Buch zeigt Ché in seiner politschen und kämpferischen "Rolle", wie auch als empfindsamen Menschen. Diese Biographie wird, wenn man das Alter der Quellpersonen bedenkt, sicherlich in dieser Form nie mehr rekonstruierbar sein. Rund 650 S. Text + ca.60 Photographien; einmalig!Danach hatte ich das Gefühl ihn (Ché) ein großes Stück mehr verstanden zu haben.
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Von Ein Kunde am 12. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Ernesto "Che" Guevara ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, gleichzeitig aber wohl auch eine, die stark mystiziert wurde.
In dieser Biografie versucht Jon Lee Anderson, den "wahren" Che zu zeigen. Dazu wurde es erstmals überhaupt einem Journalisten erlaubt, in kubanischen Archiven zu forschen und auch Guevaras Witwe Aleida March erklärte sich zur Kooperation bereit.
Entstanden ist ein Buch, wie es besser nicht sein könnte. Anderson zeigt Che, wie er (wohl) wirklich war, ohne sich dabei auf irgendeine Seite zu stellen. An Faktenreichtum ist diese Biografie nicht zu überbieten, dabei aber auch noch sehr gut zu lesen.
Insgesamt "Ein Porträt wie es vollständiger nicht sein könnte" (Die Quelle fällt mir grade nicht ein, steht aber auch hinten auf dem Buch)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Kriegs-Korrespondent Jon Lee Anderson wuchs in Liberia, Taiwan, Kolumbien und Südkorea auf, trank Tee mit den Mujahideen in Afghanistan, befragte Palästinenser im Gaza-Streifen nach ihrer Moral und Ethik und reiste nach El Salvador, um die FMLN Partisanen zu treffen. Und über all diesen Treffen steht die Frage: Wer kämpft heutzutage noch für ein Anliegen, das über das eigene, private Leben hinausgeht? Vielleicht entspringt dieser Frage auch die Grundidee einer Biographie über Ernesto Rafael Guevara de la Serna oder, wie er von allen genannt wird, „Che“.
Was für eine Persönlichkeit war er, was ist davon der Kult der ihn umgab und was der wirkliche „Compañero“, wie Ernesto von Fidel Castro genannt wurde, der in Kuba als der perfekter Mensch gilt und als Vorbild für die Jugend und kommende Generationen fungieren soll.

Um den wahren Che zwischen all den Mythen und der Volksverklärung wieder zu entdecken, zog Anderson '93 für drei Jahre nach Havanna. Er traf Verwandte, Mitstreiter und sogar einige Feinde des Guerillakämpfers, um somit die detaillierteste Biographie über Che Guevara verfassen zu können.

Die Biographie teilt sich in drei Kapitel auf. Zu Beginn beleuchtet der Autor die Kindheit sowie Jugend Ches, dessen Elternhaus und soziales Umfeld. Das zweite Kapitel befasst sich mit dem Partisanenkrieg von Beginn der Landung an Kubas Ostküste bis hin zum Sieg der Revolution im Januar 1959. Abschließend zeigt Anderson Guevara als „neuen Menschen“: den Staatsmann, Politiker und Direktor der Nationalbank.
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