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Kommentar: Bitte lesen, Auf dem Schnitt gestempeltes Mängelexemplar ansonsten tadellos erhalten, Heyne Bibliothek der Science Fiction Literatur Band 57, 1986
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Charly. Broschiert – 1972

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Format: Broschiert
Die Geschichte des geistig beschränkten Charly, der durch einen medizinischen Eingriff "intelligent" werden darf - einzige Bedingung, er muss jeden Schritt in seinem Tagebuch festhalten - ist eines der anrührendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Anfangs drückt Charly sich unbeholfen aus, schreibt alles falsch und sieht doch in seiner Naivität die bedeutenden Dinge des Lebens glasklar. Er liebt die Menschen an seiner Arbeitsstelle, weil sie immer so nett lachen, wenn er kommt. Mit zunehmender "Intelligenz" stellt er fest, dass sie in Wirklichkeit über ihn lachen und eigentlich gar nicht nett sind. Immer träumte er davon, klug zu sein. Doch als er es ist - geradezu sensationell klug - hat er plötzlich keine Freunde mehr. Nun muss er bewusst die soziale Entwicklung nachholen, die sein sich viel schneller entwickelnder Verstand vorgibt. Sein einziger echter Partner ist die Maus Algernon, die einige Zeit vor ihm bereits mit derselben medizinischen Behandlung begonnnen hat. Und dann stellt Charly fest, dass die wissenschaftlichen Berechnungen der Medizinier einen fatalen Fehler enthalten...
Das ganze ist humorvoll, lebensnah, unprätentiös geschrieben. Meines Erachtens ist Charly noch besser als "Einer flog über das Kuckucksnest".
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Format: Gebundene Ausgabe
"Dr Strauss sagt fon nun an sol ich aufschreiben was ich denke und woran ich mir erinere und ales was ich erlebe. Wiso weis ich nich aber er sagt es ist wischtisch da mit sie sen ob sie mich nehmen könen. Ich hofe sie nemen mich weil Miss Kinnian sagt fileich könen sie mich Intelgent machen. Ich möchte gern Intelgent sein. Mein Name ist Charly Gordon ich Schafe in der Bäckerei Donner Mr Donner gibt mir 11 dollers die woche und brot und Kuchen wen ich wil. Ich bin 32 Jare Alt und negsten monat ist mein Geburstag."

Huch...was ist das? So viele Rechtschreibfehler gleich zu Beginn eines Romans? Dann geht mir ein Licht auf und ich stelle fest, dass ich hier in einer Art Tagebuch lese. Geschrieben von Charly Gordon - 32 Jahre alt und geistig behindert. Mit einem IQ von 68 ist er so zurückgeblieben, dass er sich nicht einmal mehr an die Vornamen seiner Eltern erinnern kann. Aus Scham, Angst und Hilflosigkeit haben ihn seine Eltern schon als Jugendlichen abgeschoben und seither hat er sie und seine Schwester auch nicht wiedergesehen.

Aber Charly hat ein großes Ziel - er will unbedingt "Intelgent" werden, weil er meint, dadurch mehr Freunde zu finden und seine Arbeit als Reinigungskraft in der Bäckerei besser verrichten zu können. Er besucht die Mittelpunktschule für retardierte Erwachsene und lernt mühsam lesen und schreiben. Seine Lehrerin empfiehlt ihn als Testperson für eine neuartige Gehirnoperation, die bisher allerdings erst in Tierversuchen erprobt wurde. Bei der Labormaus Algernon war das Experiment erfolgreich und nun soll Charly der erste Mensch werden, bei dem die Intelligenz gesteigert werden kann. Die Operation gelingt - aber, wie fast immer im Leben, hat die Medaille auch hier zwei Seiten...
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Format: Gebundene Ausgabe
"Charly" beschreibt in Form von Tagebucheinträgen des Protagonisten dessen Weg von einem geistig zurückgebliebenen Individuum der Gesellschaft zu einem über die Maßen intelligenten Vertreter der menschlichen Spezies.
Der Leser erfährt die traurige Lebensgeschichte eines unglaublich liebenswürdigen Menschen, der weder als Schwachsinniger noch als Intelligenter je richtig dazu gehört und zudem unfähig ist, eine Beziehung mit der Frau, die er liebt und die ihn liebt, einzugehen.
Schließlich entpuppt sich auch noch der anfängliche Sieg über seine geistige Unzulänglichkeit als ein Zustand, der nicht von Dauer ist.
Nachdem er seinen einzigen Seelenverwandten, eine Versuchsmaus namens Algernon, an der dasselbe Experiment wie an Charly durchgeführt wurde, verliert, muss er dem Unausweichlichem ins Auge sehen. Gnadenlos wird der Leser gezwungen, den Helden der Geschichte zurück in die benebelnde Schwachsinnigkeit zu begleiten.

Das Buch ist eines der emotionalsten, das ich je gelesen habe und berührte mich auf der ganzen Linie. Beim Lesen der letzten Tagebucheinträge, die wieder von der eigenwilligen Rechtschreibung und Grammatik des ursprünglichen Charly geprägt sind, konnte ich die Tränen kaum zurückhalten. Allein der Gedanke, dass die Hauptfigur am Ende (wieder) nicht mehr in der Lage ist, die Ungerechtigkeit, die ihm im Leben widerfahren ist, geistig zu erfassen, verspricht einen gewissen Trost.

Absolut lesenswert.
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