Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht:
EUR 7,37
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Die Ware ist im einwandfreiem Zustand. Wir versenden per Schiff aus Japan. Die Lieferzeit betr_gt ca. 14 - 21 Tage.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,99

Chaos a.d. (1993)

4.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Jetzt mit Prime Music anhören mit Prime
Chaos A.D. (Reissue) [Explicit]
"Bitte wiederholen"
Jetzt anhören 
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 19. Oktober 1993
EUR 7,35
Vinyl, 15. Dezember 2006
"Bitte wiederholen"
Erhältlich bei diesen Anbietern.
6 gebraucht ab EUR 7,35 1 Sammlerstück(e) ab EUR 15,99

Hinweise und Aktionen


Sepultura-Shop bei Amazon.de


Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony
  • ASIN: B000008KK7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.089 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Refuse/ Resist
  2. Territory
  3. Slave New World
  4. Amen
  5. Kaiowas
  6. Propaganda
  7. Biotech Is Godzilla
  8. Nomad
  9. We Who Are Not As Others
  10. Manifest
  11. The Hunt
  12. Clenched Fist


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dieses Album ist mehr als nur der Höhepunkt von Sepultura's Schaffensgeschichte; es ist ebenfalls Ausdruck menschlicher Maßlosigkeit und politischer Ungerechtigkeit, beeinflusst durch die Erfahrung von 21 Jahren Militärdiktatur in Brasilien. Gegen Ende dieser Zeit formte sich die Band, doch erst jetzt entstehen die kritischsten und anstößigsten Songs, die vor 1985 nicht denkbar gewesen wären (ich glaube gehört zu haben, dass Max Cavalera sogar vom Regime wegen seinem künstlerischen Treiben kurzzeitig verhaftet und verhört wurde wie ein Schwerverbrecher). Aus musikalischer Sicht beginnt hier der eigene unverwechselbare Stil - bester Thrashmetal mit Tribaleinflüssen, dazu (gesellschafts-)politische bzw. psychologisch persönliche Texte - zu entstehen, welcher auf „Roots" noch einen Schritt intensiver vertieft wird.
Der Opener ‚Refuse/Resist' stellt für mich wie für viele andere auch einer der besten Songs von Sepultura überhaupt dar, vielleicht sogar die Superlative schlechthin. Ein Meisterwerk, das Cavaleras vier Elemente (Herz, Faust, Seele, Verstand) ausdrückt, diese Leitmotive vereint. Aber das trifft auf die meisten Lieder zu, unter denen man ‚Territory', ‚Amen', und ‚Clenched Fist' als durchweg tiefgründige und straighte Thrashnummern hervorheben sollte. Nicht minder wertvoll ist der Rest, allen voran das experimentelle ‚We Who Are Not As Others' und auch das Instrumental der ‚Kaiowas'.
Es ist die Authentizität, die das Album über die musikalische Perfektion hinweg einzigartig macht. Nach wie vor schaudert es mich bei Liedern wie ‚Manifest' („Chaos has descended in "Carandiru" [...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Die Metal Metal-Fans dieser Welt sind sich eigentlich weitestgehend einig. Wenn eine Band in den 90ern das Potential gehabt hätte, die Urvätern SLAYER vom jahrelang erfolgreich verteidigten Thrash Metal-Thron zu verdrängen, dann wären es die Brasilianer SEPULTURA gewesen. Das Quartett aus Rio legte mit den Werken „Beneath the remains" und „Arise" zwei Thrash-Scheiben allererster Klasse vor, die auch heute noch in Szene-Kreisen zu den besten Alben des Genres gezählt werden. Doch vereinzelt taten böse Zungen SEPULTURA als bloße einfallslose SLAYER-Clones ab, die nur kopieren, aber niemals einen eigenständigen Song komponieren könnten.
Doch spätetstens im Jahr 1992, als die SEP-Scheibe „Chaos A.D." veröffentlicht wurde, wurden diese Kritiker zum Schweigen gebracht. Die Band um den extrovertierten und charismatischen Frontman Max Cavalera orientierte sich stilistisch in eine andere Richtung, in dem sie den Fuß etwas vom Gaspedal nahmen. Zwar dominierte auf „Chaos A.D." immer noch reinrassiger Thrash Metal. Aber die Songs waren im Gesamteindruck „runder", da man das Tempo oftmals variierte, und mehr und mehr auf effektive Mörder-Grooves setzte.
Mit Songs wie dem Opener „Refuse/resist" , „Territory" , „Propaganda" , „Slave new world" oder dem saugeilen „Manifest" lehnte man sich weniger an SLAYER, sondern viel mehr an die Power Thrash-Kapelle PANTERA an, deren Einflüsse an allen Ecken und Enden durchschimmerten. Es war aber ein Album voller Überraschungen. So durfte auf der kurzen und ruppigen Harcore-Eruption, die in Form von „Biotech is godzilla" über den Hörer hereinbrach, sogar kein geringerer als DEAD KENNEDYs Idol Jello Biafra mitwirken.
Lesen Sie weiter... ›
5 Kommentare 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Als ich das erste Mal im Laden stand, mit dieser CD unterm Arm zum Player marschiert bin, um mal probeweise reinzuhören, war ich mehr als erstaunt. Allein der Opener zeigt bereits, welches Potential in dieser Platte steckt. Und das Potential wird auch voll ausgenutzt. Mittlerweile zählt Refuse/Resist schon lange zu einem meiner Lieblingssongs der Metalgeschichte.
Auf dieser Platte gibt es einfach keinen schlechten Song und das will was heißen. Auf den meisten Platten, die ich besitze, ist mindestens ein Song dabei, der nicht soooo toll ist. Nicht auf dieser!!!
Als ich die Rezensionen hier las, dachte ich: Das kann doch nicht wahr sein, dass die CD echt so gut ist. IST SIE ABER! Max hat eine unverwechselbare Stimme, die er auf diesem Album sehr gut einsetzt und die sich perfekt in das Soundgefüge einpasst. Interessant ist übrigens auch "Keiowas", das von einem Regenwald-Indianer-Stamm inspiriert wurde, der Keiowas hieß und aufgrund der Bestrebungen der Regierung, ihr Land und den Glauben zu nehmen, Massenselbstmord beging. Der Song ist rein instrumental, hat aber eine abwechslungsreiche Struktur mit neuen Melodien.
Spätestens bei "Biotech is Godzilla" bekommt es der Hörer knüppeldick auf die Ohren.
Ich konnte es beim Reinhören kaum fassen, dass ich wirklich von vorn bis hinten keine Schwachstelle fand und hab regelrecht verwunderte Blicke anderer Kunden geerntet, weil ich da mit Kopfhörern stand und weder Kopf noch Füße stillhalten konnte. Am liebsten wäre ich wohl headbangend in der Gegend rumgehüpft, was ich mir gerade noch verkneifen konnte.
Erstaunlich, was die Brasilianer hier abliefern.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren