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Chants Magnetiques

4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Les Chants Magnétiques (Magnetic Fields) [Part 1]
  2. Les Chants Magnétiques (Magnetic Fields) [Part 2]
  3. Les Chants Magnétiques (Magnetic Fields) [Part 3]
  4. Les Chants Magnétiques (Magnetic Fields) [Part 4]
  5. Les Chants Magnétiques (Magnetic Fields) [Part 5]


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach den Erstlingswerken "Oxygene" und "Equinoxe", welche noch durch vorwiegend analoge Klangwelten neue elektronische Welten eröffneten und Meilensteine für die Ewigkeit darstellen, geht Jean-Michel Jarre mit "Magnetic Fields" den notwendigen Schritt weiter und bedient sich der (damals) top-aktuellen Hardware.

Mittels des zu dieser Zeit sündhaft teuren Fairlight-Computers bedient er sich vorab aufgenommener Natur- bzw. Industriegeräusche und bindet diese in seine Kompositionen mit ein. Später dann die Steigerung durch Stimmensampling auf "Zoolook".
Dazu gesellt sich der Ansporn mehr Drive in seine Musik zu bringen, so dass die digitalen Sequenzer oder Rhytmuscomputer mehr in den Vordergrund drängen. Bestes Beispiel ist der Opener mit Part I, welcher fulminant mittles treibenden Sequenzern beginnt.

Mit Part 2 ist wieder der obligatorische Ohrwurm dabei, Part 3 ist eine Art Lückenfüller und Übergang zum gefälligen und meliodösen Part 4 (ebenfalls durch starken Sequenzereinsatz auffallend). Mit Part 5 wagt Jarre einen Ausrutscher als Rumba in Heimorgel-Qualität ... Na ja.

Im Zuge des Wechsels zu Sony wurden die älteren Werke (welche teilweise nicht mehr im Handel waren) neu remastered. Ich habe mir Magnetic Fields und Zoolook dieser 2014er Serie zugelegt und im direkten Wechsel mit der 1997er-Serie (24bit remastered) verglichen. Was soll ich sagen: richtige, klangliche Veränderungen (wie z.B. bei den Remaster von Alan Parsons oder Supertramp) kann ich hier nicht wirklich feststellen. Das einzige was sofort auffällt: deutlich lauter aufgespielt!
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Format: Audio CD
Dieses Album war Anfang der 1980-er Jahre meine erste musikalische Begegnung mit Jean-Michel Jarre:
Mein Cousin besaß dieses Album noch auf Vinyl (und er hatte auch eine "richtige Stereo-Anlage"- im Gegensatz zu mir in dieser Zeit...).
Als er mir das Album damals vorspielte, waren meine ersten Gedanken: Das ist die Musik der Zukunft!
"Die Zukunft" war für mich derzeit ein "großes Thema"- und Fersehserien wie "Mondbasis Alpha-1" (wo auch Titel von Jean-Michel Jarre verwendet wurden...) und "Raumschiff Enterprise" waren meine damaligen Lieblingssendungen..!
Der "Personal Computer" hielt außerdem langsam Einzug in die Privat-Haushalte- und leutete "das Computer-Zeitalter" ein...
Das faszinierende an dieser Elektro-Symphonie: Man ist schon bei den ersten Tönen sofort von der Musik gefangen- und hat einen Zugang zu den hörbar gemachten "Magnetfeldern"!
Die Stereo-Effekte, sowie die rein montierten Alltagsgeräusche, wie Bahn-, Hydraulik und Überschall-Flieger (welche, u. a. an Pink-Floyd-Werke erinnern...) machen diese Musik unglaublich autenthisch..!
Die "Magnetfelder" sind überwiegend pulsierend- und wirken wie eine hochprozentige "musikalische Vitamin-Kur", wo es Spaß macht zuzuhören!
Die ebenfalls herausragenden Vorgängeralben "Oxygene" und "Equinoxe" erschließen sich, meiner Meinung nach, nicht so schnell der Zuhörerin/bzw. dem Zuhörer, da sie komplexer (und ein wenig unkommerzieller) gestrickt sind!

Dieses Album ist für "Neueinsteiger", wie für "Elektro-Pop-Freaks" gleichermaßen geeignet, da es zeitlos ist- und auch nach nunmehr ca. 28 Jahren seiner Veröffentlichung keine Patina angesetzt hat!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die alte Magnetic Fields CD von disques dreyfus/Polydor ist in die Jahre gekommen. Da macht es Sinn, sich eine neue Scheibe zuzulegen. Die Musik ist abwechslungsreich und selbst für heutige Verhältnisse immer noch sehr modern. Von den Remasters 2015 ist dies meiner Meinung nach das beste Remaster. Es klingt satt, melodisch und sauber (Stereobild, Höhen usw.). Die Bässe wirken frischer. Bei meiner alten CD war das Booklet s/w. Jetzt ist es in Farbe. Leider sind nicht alle Remasters der Serie so gelungen, aber für diese Aufnahme ist der Sound passend. Deshalb gebe ich für das Remaster 5*. Part 3 ist eher experimentell und Part 5 fällt aus der Reihe (Rumba). Part 1, 2 und 4 sind sehr eingängige Arrangements.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das war in meiner "Jugend" DIE Planetariummusik. Hatte eine Musikkassette, und musste sie unbedingt auf CD haben. Wer gerne Synthisizer- Sound mag, kann hier einen der Ersten hören, die damit Musik gemacht haben.
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Format: Audio CD
Zusammen mit Oxygène und Equinoxe bildet der 1981 erschienene Longplayer "Les Chants Magnétiques/Magnetic Fields" den Abschluss in der "Ur-Suppe" Jean Michel Jarres. Diese ersten 3 Alben sind und bleiben die Besten seiner Karriere, nie wieder ganz erreicht dieses Niveau. Trotzdem kann Les Chants Magnétiques locker mit den beiden Vorgängern mithalten!
War "Oxygene" noch am ruhigsten und amosphärischsten, kam bei Equinoxe schon mehr Schwung in die Melodien und Rhytmus, was das Album schon sher interessant machte.
Hier wird dieser Ansatz noch weitergeführt und ausgeschmückt. JMJ benutze hier zum ersten Mal Samplings, und das hört man auch sofort im ersten Track, der so los-wubbert und zischt, dass man das Tanzbein schwingen will. Generell klingt sein drittes Album insgesamt etwas moderner, kühler und vorallem präziser.
Ich kann die vielen Kritiken nicht verstehen. Les Chants Magnetiques ist meiner Meinung nach ein genauso gelungenes Meisterwerk wie Oxygene und Equinoxe. Man hört jedoch heraus, dass sich JMJ weiterentwickelt und sein Spektrum erweitert. Bis es drei Jahre später mit "Zoolook" völlig ausbricht - mehr oder minder hörenswert. Naja, Hören Sie es selbst!
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