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am 25. Februar 2011
Statt zur Schule geht die junge April Kyle lieber auf den Strich. Der Vater hat das Mädchen längst abgeschrieben. Doch die Mutter bittet Privatdetektiv Spenser um Hilfe: In der Combat Zone, Bostons Sex-Hölle, verbringt der Detektiv einige der härtesten Tage seines Lebens.

Eine Hure sei seine Tochter, nichtsnutzig und verkommen, sagt der Vater. Für die Mutter allerdings stellt sich die Sache nicht so einfach dar. Deshalb bittet sie Privatdetektiv Spenser um Hilfe, als die junge April Kyle im Bostoner Rotlichtbezirk verschwindet. Gegen den Willen des Vaters versucht Spenser das Mädchen zu finden. Doch als er April aufgespürt hat, beginnt das eigentliche Problem erst. Denn was soll Spenser mit einem Mädchen anfangen, dessen einzige Fähigkeiten in der Horizontalen liegen?

Im ersten Band der April-Kyle-Trilogie muss Spenser mit großer Mühe erst die ausgerissene Sechzehnjährige in der Kampfzone des Rotlichtbezirks finden. Er stößt in ein Wespennest und riskiert sein Leben, denn zwei mächtige Männer - ein Gangster und ein hoher Beamter - haben ein einträgliches Geschäft damit aufgezogen, ahnungslose Schülerinnen erst anzulocken und dann auf dem Strich auszubeuten. Die Rettung Aprils gelingt - um einen Preis. Doch Amy Gurwitz will unbedingt bei ihrem Ausbeuter bleiben.

Lady Susan

Wie so oft verurteilt der Autor nicht, schon gar nicht mit irgend jemandes moralischen Maßstäben. Neben dieser Haltung gefiel mir auch das starke Auftreten von Susan Silverman, die eine bestimmte Szene völlig dominiert. Von Spenser erfahren wir auch, welche eminente Bedeutung diese Frau für ihn und sein Leben hat: Er könnte diesen Job nicht ohne sie machen. Dennoch ist sie keine heilige Madonna, sondern trägt das "Lächeln eines gefallenen Engels". Und sie kann sehr witzig sein.

Die zweite Ebene

Durch viele kleine Details verrät der Autor, welches hohe intellektuelle Niveau sich hinter seiner flott erzählten Story verbirgt. Da lesen wir Zitate von Bischof Berkeley über die Natur der Wahrnehmung, eine witzige Anspielung auf Henry David Thoreau, den amerikanischen Philosophen der Selbständigkeit und Freiheit, sowie von Shakespeares berühmtem Sonett Nr. 73 ("Where late the sweet birds sang").

Zwei edle Ritter

Diese angedeuteten Untertöne weisen dem literarisch gebildeten Leser den Weg zu einer resonanten zweiten Ebene des Romans: Indem der edle Ritter Spenser seiner Herzens-Dame Susan verspricht, ihre Bitte zu erfüllen, geht er eine heilige Ehrenpflicht ein. Sie kann nur eingelöst werden, wenn er den Gegenstand ihres Interesses vollständig aus jeglicher Gefahr und Not rettet - auch mit unorthodoxen Methoden.

Obwohl dies recht hochgestochen klingt, kann der Krimifan mit jeder Menge harter Action seitens der beiden "Ritter" Spenser und Hawk retten. Denn Hawk ist nur die dunkle andere Seite von Spensers Charakter - und doch eine völlig eigenständige Figur, die ich in keinem Spenser-Krimi missen möchte, sorgt sie doch für Witz, Ironie und den Zugang zur Welt der Schwarzen und des Verbrechens, zu der Spenser nicht ohne weiteres Zugang hat.
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am 14. September 2016
The mum of runaway teenage daughter April wants her daughter back. Her husband not. He saw her with a much older man in Boston’s red light zone. April attended the high school where Spenser’s lady friend Susan Silverman works as a guidance counsellor, so Spenser takes an interest and starts investigating. Initially he meets a wall of silence, then threats of aggression, prompting him to bring in Hawk, an elegantly-dressed ex-boxer like himself, to watch his back. The threesome are the subject of 40 books in the Spenser series that began in 1973 and told in the I-form by Spenser himself.
Here, the Commonwealth of Massachusetts comes in for some criticism: half its vacant jobs are filled before the advertisements go out; some state employees consort on a commercial basis with juveniles, and worse...
Over time the series grew more languid and lazy and I gradually lost interest. The older books (this one is from 1982) describe an era of high crime and high interest rates, no internet or I-Phones, and no smoking bans in public places. Susan and Spenser are politically-correct role models (yawn) and total snobs in matters of food, dress and interior design.
Big brawl near the end. The open-ended conclusion plus loose ends are perhaps inevitable given the professional and ethical dilemmas faced by Spenser and Susan. Not for Hawk: he solves his ethical issues with fists only.
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am 26. Dezember 2007
In his 9th story about Spenser, it is again a kid which is unwanted by his parents and not only is about to lose his childhood and youth, but already gave it away to a child exploiting movie maker and various pimps. Spenser again has to clean up this mess and unfortunately can not find a happy ending for her. Although this is the darkest story so far and even Spenser is about about to lose his wit and wisdom, it is still good storytelling in this ugly environment. Eventually, Spenser finds some kind of way out, which however brings Susan, his longtime love, to the brink of her convictions.
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am 11. Juni 1997
After I finished reading this one, as usual, I suffered another attack of the PARKER'S SMART TALK SYNDROME! Reading Mr. Parker's Spencer series, were always like reading books sauteed with too much unnecessary MSG, making your taste buds so numb that you might lose your flavouring ability! A writer who should be banned from writing this series again
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am 3. Dezember 1998
I have read many of Mr. Parkers books on Spenser and find them very hard to put down. I enjoyed the television series, also and enjoy the relationship between Hawk, Spenser and Susan. I would like to get a list of his older books, which I don't have.
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