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The Century of Self

4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Giants Causeway
  2. The Far Pavillions
  3. Isis Unveiled
  4. Halcyon Days
  5. Bells Of Creation
  6. Fields Of Coal
  7. Inland Sea
  8. Luna Park
  9. Insatiable [Part One]
  10. Pictures Of An Only Child
  11. Ascending
  12. An August Theme
  13. Insatiable [Part Two]

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Plenty of bands like to yammer on about how their newest record is a 'return to their roots,' as if some undiscovered brilliance is to be found and resurrected on early demos and basement jam sessions. But in the case of ...And You Will Know Us by the Trail of, a return to form could be just what the doctor ordered. The band's 2002 album, 'Source Tags And Codes', sparked a near universal rock-critic orgasm; after that, how could their two follow up efforts match up? Trail of Dead are now free men, emancipated from their former record company and ready to reach back to the past while looking forward. 'We finally have the artistic freedom we've wanted, with no pressure to create radio music, no legal department to OK our artwork, and no A&R people breathing down our necks,' says Conrad Keely, one of two primary and founding members of the band. The Century of Self is an epic masterpiece. From the soaring instrumental opener, ´Giants Causeway`, to the album's closer, ´Insatiable Two`, which starts off with the sounds of a demented circus and ends with an echoing sing-along about Keely s lack of monstrosity, the record is a work of tremendous scope and ambition. 'The new songs are very personal,' says Keely. We're building on everything we've ever done, looking back on our whole career and taking a lot inspiration from our early music. We continue to evolve the concept and try to incorporate new ideas. With the new album, Trail of Dead is planning to hit the road, incorporating a visual art element into their tour. Keely is an accomplished visual artist who recently showed his work at the 34 First Ave Gallery in New York, and hopes to include other bands whose members make art, as well as incorporating a visual element in to the live show. Fifteen years in to their career, Trail of Dead continues to innovate and grow. At a point where many other bands would be resting on their laurels and half-heartedly tossing off greatest hits comps, Trail of Dead are just getting started.

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…And You Will Know Us by The Trail Of Dead kehren mit dem erneut imposanten The Century Of Self zurück zu ihren Indie-Wurzeln. Vielleicht hatten es die Texaner satt, sich von ihrer großen Plattenfirma rumschubsten zu lassen, vielleicht waren die mit den Verkaufszahlen unzufrieden. Letztendlich egal, die Wege trennten sich, und Trail Of Dead sind nur noch für sich selbst verantwortlich. Richter Scale heißt das eigene Label, ein feiner Name, und mit The Century Of Self schütteln die amerikanischen Epik-Rocker gleich mal den Seismographen durch. Die Ausschläge auf dem Messschreiber sind gewaltig, denn die vom Punk sozialisierten Art-Noise-Progressive-Band wird einmal mehr angetrieben von der Kraft des doppelten Schlagzeugs und vielen Gitarren, zwischen die sich noch Keyboards quetschen. Die führenden Kräfte Jason Reece und Conrad Keely - der seine Bilder mittlerweile auf Kunstausstellungen zeigt und hier wieder das Cover malte - setzen dort an, wo sie bei den Vorgängern Worlds Apart und So Divided aufhörten: turbulente, vielschichtige Rock-Monster schaffen, die im Gegensatz zu Mars Volta aber nie verkopft klingen. Trail of Dead verzichten diesmal allerdings auf aufwendige Studiotechnik und große Nachbearbeitungen, die Songs zwischen Tumulten, majestätisch schönen Momenten und Stille wie im Auge des Hurrikan wurden geprobt und dann live eingespielt. Dadurch fehlen nun viele Details, was aber Transparenz anstatt Verdichtung bedeutet. Trail of Dead gehen auf The Century Of Self, benannt nach einer mehrfach prämierten BBC-Dokumentation, einen Schritt zurück und bewegen sich dabei doch vorwärts gerichtet. - Sven Niechziol

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Top-Kundenrezensionen

Von guitar am 24. Februar 2009
Format: Audio CD
auch ich denke, dass "worlds apart" das größere album war - vor allem aber war es ein ganz anderes. trail of dead, ab sofort wieder indie-rocker, verzichten auf die potenziellen studentenradio- und festivalhits, und widmen sich wieder ganz dem zerrauften indie-progrock-pomp. die produktion ist weniger opulent, dichter - aber dennoch ganz großes kino. die wie immer unwiderstehlichen melodien werden diesmal mit besonders viel liebe mit lärm zugeschüttet, unter tonnen von gitarren, schlagzeugen und klimperzeugs begraben. die texte sind natürlich wieder kunsthandwerk mit besonderem anspruch. und dennoch: nach wie vor kann man es kaum fassen, wie kurzweilig vertonte völkerkundevorlesungen klingen können.

mir haben sie mit diesen kleinen indie-hits noch besser gefallen, aber das hier ist definitiv ein album, um darin zu versinken.
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Format: Audio CD
Stimmt, das hier ist nicht "Worlds Apart". Warum sollten Trail Of Dead auch genau so weitermachen? "So Divided" klang für mich schon wie der Versuch einer Neuauflage des Überfliegers (was vom Label bestimmt auch so gewünscht war), aber es zeichnete sich trotz guter Songs bereits ein Tiefdruckgebiet am Horizont ab.
Zum Glück konnte dieses Schicksal abgewendet und eine der großartigsten Bands aller Zeiten vor der Beliebigkeit gerettet werden. "The Century Of Self" kommt wieder mit der Kraft des Unverbrauchten daher und prescht ehrlich, laut und druckvoll voran, ohne sich irgendwo anbiedern zu wollen.
Trail Of Dead haben sich nicht neu erfunden - zu sich zurückgefunden aber schon.
Meine Anspieltipps: The Far Pavillons, Ascending, Isis Unveiled.
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Format: Audio CD
Nach der Kritik am letzten Album besinnen sich Trail of Dead wieder auf ihre alten Stärken, nämlich: Rocken! Da viele "So Divided" für zu poppig oder gar zu glatt fanden, wird auf "Century of Self" wieder ordentlich in die Instrumente gehauen.

Der Opener ist wie meistens ein Instrumental-Stück und auch gleich eins der besten, das sie bis jetzt abgeliefert haben. Danach folgt "Far Pavillions" welches gleich den härteren Ton angibt und mit einem Instrumental-Part in der Mitte wieder furios in den Refrain übergeht. Diese Struktur eines Songs findet sich des öfteren auf dem neuen Album. Das nächste Lied ist "Isis Unveiled" und meiner Meinung nach eines der besten auf dem neuen Album. Hier verbindet sich gekonnt rohe Energie mit wunderschöner Melodie, das Ergebnis ist atemberaubend. Bei diesem Stück und auch sonst auf "Century of Self" setzen Trail of Dead neue Instrumente ein, welche perfekt in die Songs integriert werden. Auch die nächsten Songs "Bells of Creation", "Fields of Coal", "Inland Sea" und "Pictures Of An Only Child" überzeugen. Am Ende kommen noch zwei der besten Songs, die Trail of Dead je geschrieben haben: "Insatiable One" und "Insatiable Two", zwei wunderschöne Piano Balladen. Auch die restlichen nicht genannten Lieder sind nicht wirklich schlecht, nur nicht ganz so gut wie die anderen. Die Songs auf "Century of Self" sind alle durchgehend auf hohem Niveau, sehr abwechslungsreich und aufeinander abgestimmt, weshalb man das Album auch als Ganzes hören sollte, aber das setzt ja jede Trail of Dead Platte voraus, da die Band ein Album immer als Gesamtkunstwerk sieht, wozu auch die Instrumental-Parts beitragen.

Aber das sind nur die ersten Eindrücke.
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Format: Audio CD
Also vielleicht habe ich das Teil noch nicht oft genug gehört, aber wenn ich die beiden songs von der EP abziehe (beide großartig), ist der Rest irgendwie langweilig. Ich kenne eigentlich alles von Trail Of Dead, aber wenn ich eine Empfehlung abgeben müsste, wäre das die letzte auf der Trail Of Dead - Liste. 4 Sterne sind dennoch Pflicht, die DVD mit dem Live - Mitschnitt ist alleine den Kauf wert. Gute Songs, gute Sound- u. Bildqualität, was will man mehr?
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Format: Audio CD
Anno 2009 sind Trail Of Dead epischer denn je und zeigen sich zwischen süßer Fiktion und beissendem Realismus. Keely und seine Mitstreiter servieren aufs Neue feinsten Alternative Rock und widmen sich ihren alten Stärken!

Nachdem man sich über "The Giants Causeway" dem Hades genähert hat, packen schon die harten Gitarren von "The Far Pavillions" zu und modellieren eine Traumwelt aus Geisterstädten und endlosen Feldern: Auf zu den Pforten von Narnia!
Die Single "Bells Of Creation" treibt es dann weiter, doch vermag durch ihre Noise-Passagen auf dem fliegenden Teppich zu bleiben, so dass man für die "Fields Of Coal" und das Rythmusfeuerwerk von Aaron Ford wach bleibt. Schließlich gestattet einem das akkustisch gehaltene "Luna Park" Besinnung und erinnert dabei an Material der Smashing Pumpkins. Und während "Insatiable (One)" in folkoristischen Klavierklängen schwelgt, probt "Pictures Of An Only Child" mit seinen Shoutparts kurz den Aufstand, bis die Fantasiereise mit "An August Theme" und einem filmreifen Abspann ausklingen kann.

"The Century Of Self" ist ein vielschichtiges Werkstück aus dem Hause Keely geworden, wobei man die Rückbesinnung auf geradlinigeres Songmaterial heraushören kann. Nicht ohne geistigen Anspruch vermögen Trail Of Dead den extatischen Sommer-Soundtrack 2009 zu liefern. Demnach vergebe ich volle fünf Sterne und meine: "Zurück in die Zukunft und noch weit darüber hinaus!"
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