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am 10. März 2015
Tanztechnisch nicht realistisch, ja, (Ballett selber lernen ist Quatsch, die wärmen sich nicht auf und tanzen auf nicht so hochwertiges Ballett, dass sie zur besten Schule der USA gehören könnten, nicht mal die Balettschuhe sind richtig angezogen... ich persönlich fand auch die Anfangsszene mit Tanzen auf der Straße unrealistisch, aber egal)
Trotzdem wird man auf seine Kosten kommen, wenn man Tanzsszenen mag - vielleicht sollte man selbst kein Ballettprofi sein oder an die Ballettszenen nicht so hohe Erwartungen haben: hier verliert der Film sehr deutlich gegen den ersten Teil.
Die Mischung von Hip Hop und Ballett gibt dem Film eine andere Note - bei Center Stage 1 gab es 75% Ballett und etwas Samba bzw. eine kleine Szene aus einer freien Tanzschule, hier trifft man ca. 35% Hip Hop, 25% House/Disco Mix, 40% Ballett.
Wenn man sich drauf einlässt ist es trotzdem ein schöner Film, mir persönlich haben alle Tanzsszenen gefallen.
Die Liebesgeschichte fand ich nicht blöd oder flach wie andere meinten - nichts Neues aber nett gemacht, ich fand das schon glaubwürdig, die Nebenhandlung mit der Schwester fand ich da auch gut platziert.
Ich hatte nach dem Film gute Laune und habe die Tanzsszenen genossen, trotz aller Mängel.
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am 4. Juli 2015
Center Stage 1 war der Hammer, der Nachfolgefilm konnte mich anfangs nicht begeistern, jedoch steigert sich die Dramatik von Minute zu Minute. Letztendlich ist der Film stimmig, die Tanzszenen im Dunklen sind zwar mühsam zu verfolgen, können aber trotzdem überzeugen.
Der arrogante, blonde Tanzlehrer, bekannt schon aus Teil 1, kommt wieder richtig fies herüber, seine tänzerische Leistung ist aber mehr als nur atemberaubend, mehr kann man dazu nicht sagen.
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am 6. September 2011
Ich finde den Film klasse, nicht nur weil es ums tanzen geht sondern auch die Lovestory die dort entsteht. Sehr gut gefällt mir das die beiden Schauspieler keine klassischen Ballettänzer sind sondern auch Streetdance beherrschen, dass gibt dem Film das gewisse etwas. Die Gefühle kommen bei dem Film auch sehr gut rüber, man merkt richtig das Kribbeln und das Feuer zwischen den beiden. Ich habe mir diesen Film bestimmt schon 10 mal angeschaut und bekomme nicht genug weil, alleine die Musik toll ist, es ist eine Mischung zwischen Klassik und Hip Hop. Nach dem ich den Film geschaut habe, habe ich selber auch Lust aufs Hip Hop tanzen bekommen und habe mich trotz meines Alters... in einer Tanzschule angemeldet. Einige sind der Meinung das dieser Film unrealistisch sei weil, die Schauspielerin sich das Ballettanzen durch DVDs schauen selbst beigebracht hat... mag sein, aber man darf nicht vergessen es ist nur ein Film und bei den meisten Filmen sind unrealistische Dinge zuhören oder zusehen. Mir gefällt er trotz allem, deshalb 5***** Sterne von mir. Ich kenne beide Teile und mir persönlich gefiel Center Stage gar nicht weil, ich Balett schon langweilig finde und die Szenen an sich waren tierisch öde. Das einzigste was mir an dem ersten Teil gefiel war der Schluss, als sie zu Michael Jacksons Song getanzt haben, weil das ein bisschen Pep in den Film gebracht hat. Also bitte die beiden Teile nicht miteinander vergleichen denn sie sind vollkommen unterschiedlich.
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am 25. November 2014
an ein step up kommt das ganze nicht ran keine frage aber er war sehenswert.

heisse tanzszene gute musik genau das was ein tanzfilm liebhaber sucht

hat aber gar nix mit centerstage 1 zu tun.
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am 6. November 2013
Kate liebt Ballett, muss sich jedoch das Tanzen selber beibringen. Als sie sich bei der ABA bewirbt, wird sie abgelehnt und muss schmerzhaft erfahren, dass die Liebe zum Tanz nicht alles ist. Dann jedoch begegnet sie Tommy, der ihr zeigt, worauf es wirklich ankommt.

Tanzfilme sind toll, Tanzfilme machen Spaß anzusehen, ganz egal ob man selber tanzt oder nicht. Dass man es mit der Wahrheit da nicht so genau nimmt, kommt schon vor, es verstärkt den Cinderella-Effekt, wenn das Gossenmädchen auf einmal ihre große Chance bekommt. Das ist normal, betrifft ja aber normalerweise eher nicht ganz so essentielle Dinge.

In diesem Film lernt die Protagonistin Tanzen, präzisiere: Ballett (!) durch das Ansehen von Videos großer Ballerinen.
Mit Verlaub, das ist großer Mist!

Nicht nur, dass es selbst herausragenden Autodidakten unmöglich sein dürfte, die komplexe Technik so zu lernen, dass sie sich nicht verletzen und Haltungsfehler vermeiden, geschweige denn gut genug werden, für die ABA auch nur in Betracht zu kommen.
Nein, es gehört noch viel mehr dazu.
Korrektur von Haltungen, gerade in den Anfängen, schafft man nicht alleine. Und selbst, wenn man das alles durch ein Wunder kann, sich selbst Sprünge beibringen und von alleine den richtigen, perfekten Schuh finden kann, selbst dann hat man doch nie mit einem Partner getanzt.

Aber gut, Kate ist ein Wunder und schafft das alles. Dann überzeugt sie natürlich Tommy –ebenso ein Wunderkind, wenn man die kurze Zeit betrachtet, die er erst tanzt und in der der angeblich so gut geworden ist – von sich, und soll ihm, der bereits an der ABA angenommen ist, helfen.
Ja klar.

Überhaupt ist die Story ziemlich krude und dass nicht-hochklassige Tänzer die Rollen übernommen haben, lässt die Figuren hölzern und unglaubwürdig wirken.
Hinzu kommen so lustige kleine Details, dass man zeigt, wie in Straßenkleidung und ohne Aufwärmen auf einer Party Ballett getanzt wird.
Hmmhmmm.

Liebe Kinder, macht das bitte nicht nach, ihr könnt euch dabei verletzen.
Bitte, bitte lasst es sein.

Also, was kann man an einem Film mögen?
Handlung, Schauspieler oder eine besondere Idee.
Die besondere Idee fällt weg, die Story ist flach und unglaubwürdig und die Schauspieler nicht besonders gut.

Unterm Strich ein völlig unglaubwürdiger Film, den man sich echt sparen kann.
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am 2. Februar 2009
Dieser Film hat mich sehr enttäuscht. Der Cast besteht hauptsächlich aus Tänzern, was an ihrer mangelenden Fähigkeit zu schauspielern klar zu sehen ist. Leider ist es aber nicht etwa so, dass die Tanzeinlagen das wettmachen, im Gegenteil: Man sieht klar, dass keiner der Protagonisten in der Realität den Schimmer einer Chance hätte, an einer Top-Ballettschule genommen zu werden. Mit einer einminütigen Einlage tanzt Ethan Stiefel die Hauptdarsteller so gründlich an die Wand, dass man sich fragt, warum er (und jeder ernstzunehmende Tanzliebhaber) seine Zeit mit ihnen verschwendet. Allerdings ist diese Einlage die einzige Minute des Films, die für den Zuschauer nicht verschwendet ist.

Zusätzlich ist der Film für jeden Ballettliebhaber ärgerlich, weil dauernd unrealistische Fehler passieren. Die Heldin, Kate, hat sich selbst das Tanzen beigebracht (mit Hilfe von Ballettvideos grosser Ballerinen, weil es am leichtesten ist, einfach Gillian Murphy zu kopieren - selbst schuld, wer lieber in die Ballettschule geht), was seltsamerweise grossartige Technik, aber keine Verletzungen mit sich brachte, und Held Tommy tanzt erst seit sechs Monaten Ballett, weil er im Hockey nicht erfolgreich war, schafft es aber sogleich an die Spitze. Na klar. Die Darstellerin, die Kate spielt, weiss noch nicht mal, wie man Ballettschuhe richtig schnürt, die Bänder sind falsch angenäht, sie hat eine miserable Ausdrehung und wirklich keine guten Füsse, und sie tanzt (ebenso wie Tommy) dauernd, ohne sich aufzuwärmen. An alle Ballettfans - bitte nicht nachmachen, wenn Ihr Eure Karriere nicht vorzeitig beenden wollt!
Ein alberner und insignifikanter Film, der Liebhaber des ersten Teils nur ärgern kann. Ausserdem war wohl das Geld knapp, denn die schönen Shots von der Location fallen fast ausnahmslos weg; die, die da sind, scheinen aus "Save the Last Dance 2" geborgt zu sein. Selbst Jonathans Buero ist diesmal klein und kahl - die Produzenten haben sich nicht mal Mühe gegeben, den letzten Film richtig anzuschauen!

Ein irritierender Film, der den alten Hut "arme autodidaktische Wunderballerina mit früh verstorbener Ballerinamutter trifft HipHop, findet Liebe und wird entgegen aller professionellen Prognosen ein Star" noch mal aufwärmt - Tanzliebhaber koennen sich die so verwobenen Geschichten auch einzeln (und besser!) in "Center Stage 1", "Flashdance" und "Save the Last Dance" ansehen.
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am 5. Dezember 2012
Natürlich darf man bei so einem Film kein Meisterwerk erwarten!
Sowohl die Schauspieler als auch die Story sind 0/8/15 und er ist auch nicht mit dem ersten Teil vegleichbar.
Von der Mischhung aus klassischem Ballett und Breakdance erinnert er etwas an Stepup2 theStreets.

Trotzdem eine Nette Abendunterhaltung!
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am 25. Juli 2014
Ich bin ja eh ein Fan von Tanzfilmen. Ich kann nur sagen, dass ich den Film echt mag, weil er eben auch zeigt, dass es immer wichtig ist um das zu kämpfen was man möchte.
Und das Finale ist einfach Gänsehaut pur.
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am 18. Juni 2011
Ich denke, dass nur Leute, die keine Ahnung von Ballett haben, diesem Film soviele Sterne geben können. Ich kann mich da den anderen Bewertungen mit einem Stern nur anschließen: Es ist VÖLLIG unrealistisch sich ganz alleine nur mit Videos Ballett beizubringen!!! So kann man nie und nimmer eine tolle Technik lernen und macht im Gegenteil nur seine Füße und seinen Körper durch falsche Haltung krank! Man kann sich nicht einfach Spitzenschuhe kaufen, fröhlich durch die Gegend tanzen und dann auch noch bei einer Spitzenballettschule angenommen werden! Totaler Blödsinn!! Hierfür ist der jahrelange Besuch einer guten Ballettschule und viel Disziplin notwendig (und viel Talent)!! Außerdem geht mir die Hauptdarstellerin total auf die Nerven!!
Schade!!!! Ich war wahnsinnig von diesem Film enttäuscht und er verdient es nicht die Fortsetzung von Center Stage zu sein! Ich liebe nämlich Center Stage 1! Aber dieser Teil hier ist der größte Schwachsinn... Werde diese DVD wohl wieder in den Müll werfen!!Center Stage 2
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am 8. November 2009
das ist leider das, was mir akut zu dem Film einfällt, dauergrinsende Möchtegernballerina.

Wie leider so oft, ist "Teil 2" nur noch der Versuch basiernd auf einem guten anderen Film Geld zu verdienen

An Center Stage und anderen Filmen dises Genres liebe ich die Ästhetik des Tanzens, als auch die Disziplin, gern verpackt in eine nette Love Storry. Normaler Weise fühle ich mich nach so einem Film richtig gut, voller Lust auf Bewegung.
Center Stage 2 wirkt leider wie eine sehr billige B-Produktion und macht höchstens Lust auf Schlafengehen.

Für einen sehr sehr langweiligen einsamen Abend ohne weitere Alternativen kann man sich den Film ansehen, aber bitte nicht hinterher darüber ärgern, dass man seine Zeit auch hätte besser verbringen können.
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