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The Cement Garden (Vintage International) (Englisch) Taschenbuch – 13. Januar 1994

4.2 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Darkly impressive.” -- The Times

“A superb achievement: his prose has instant, lucid beauty and his narrative voice has a perfect poise and certainty. His account of deprivation and survival is marvellously sure, and the imaginative alignment of his story is exactly right.” -- Tom Paulin

“Marvellously creates the atmosphere of youngsters given that instant adulthood they all crave, where the ordinary takes on a mysterious glow and the extraordinary seems rather commonplace. It is difficult to fault the writing or the construction of this eerie fable.” -- Sunday Times

"A shocking book, morbid, full of repellant imagery - and irresistibly readable...The effect achieved by McEwan's quiet, precise and sensuous touch is that of magic realism -- a transfiguration of the ordinary that has far stronger retinal and visceral impact than the flabby surrealism of so many experimental novels." -- New York Review of Books

"His writing is exact, tender, funny, voluptuous, disturbing." -- The Times

"The Maestro." -- New Statesman

"McEwan has--a style and a vision of life of his own...No one interested in the state and mood of contemporary Britain can afford not to read him." -- John Fowles

"A sparkling and adventurous writer." -- Dennis Potter

Werbetext

Re-jacketed in stunning new series style, this is the first novel from Booker prize-winning, Sunday Times-bestselling Ian McEwan -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Danny B. TOP 1000 REZENSENT am 1. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Obwohl ich die englischsprachige Ausgabe des Buches gelesen habe, möchte ich die Rezension zu "The Cement Garden" auf deutsch verfassen:

Als der Vater von vier Kindern (alle im Alter zwischen sechs und 16 Jahren) beim Zementieren des Vorgartens wegen Überanstrengung an einem Herzversagen stirbt, ist die Mutter ja zum Glück da, um alles Notwendige wie z. B. die Beerdigung usw. zu regeln. Fortan kümmert sich die - zu diesem Zeitpunkt schon schwerkranke - Mutter allein um die Kinder. Doch die Mutter stirbt nach nicht allzu langer Zeit nach dem Tode des Vaters ebenfalls. Nun sind die Kinder ganz auf sich allein gestellt und wissen in ihrer Not nicht, wem sie davon erzählen dürfen; sie wissen auch nicht, wohin mit der Leiche. Kurzerhand zementieren die drei älteren Geschwister ihre Mutter in einer Kiste im Keller ein, denn sie haben Angst davor, in ein Heim gesteckt zu werden, wenn jemand vom Tode der Mutter erfährt. Man muss dazu wissen, dass die Familie ein sehr isoliertes Leben geführt hat: keine nachbarschaftlichen Beziehungen, Freunde der Kinder wurden nie eingeladen und umgekehrt werden auch die Kinder nicht zu Freunden eingeladen.

Nach einer Weile entwickelt sich ein starker Verwesungsgeruch, der aus dem Keller in das Haus dringt. Die älteste Tochter hat inzwischen einen Freund, der nichts Gutes ahnt, als er seine Freundin und ihre Geschwister in dem Haus besucht. Das Schicksal nimmt seinen Lauf... Zwischenzeitlich wird immer wieder deutlich gemacht, wie schwierig es für Jugendliche ist, mit den Veränderungen des eigenen Körpers in der Pubertät fertig zu werden. Es werden auch sexuelle Erfahrungen unter den Geschwistern ausgetauscht.
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Format: Taschenbuch
"I did not kill my father," this slim novel begins, "but I sometimes felt I had helped him on his way." Soon the mother is dead as well, and four children are left to fend for themselves in a secluded house in a dying part of the city.
There's Julie, the eldest, a ripe & willful beauty who's almost a woman; there's Jack, the narrator, a boy bewildered by his growing body & appetites; there's Sue, bookish & ever-observant; and then there's Tom, the baby of the family, who actually seems to get younger, regressing as the days go by. These four form an uneasy family, slowly learning to be self-sufficient in this strangely apocalyptic setting.
But an intruder in the form of Julie's new boyfriend threatens their fragile stasis by asking too many questions. How long have the four of them been alone? And just what is buried under the crumbling pile of cement in the basement?
This book has been mistakenly marketed as a horror novel; it's horrific, sure, but not as horrible as the pulp that defines the genre. What makes it particularly good is its characters, the children who are both recognizably sympathetic and exotically extraordinary.
Ian McEwan has created a taut & provocative thriller written in pitch-perfect and stripped-down prose. Beyond being a macabre morality tale, The Cement Garden is a psychological-suspense yarn, a perceptive portrayal of adolescence that will keep you riveted up to the final, climactic scene in an upstairs bedroom.
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Von Ein Kunde am 9. Juni 2000
Format: Taschenbuch
This novel is filled with rotting things: snacks discarded under beds like dirty socks; ancient leftovers which ferment into a truly mean cuisine; undumped rubbish which converts an otherwise pleasant backyard into an horrifically pungent landfill.The undisposed of body of Mommy, however, is at the heart of this shocking novel, and the stench of decay which eventually reeks from her cement coffin is suffocatingly descriptive of the ripe state of mind which gradually envelops these wild youngsters. In language both simple and explosive, Ian McEwan has created a story of hallucinatory proportions. What kinds of relationships would children develop among themselves if left entirely on their own? There are moments of rather eerie adolescent tenderness in these pages which provide fresh (ah!) food for thought. These kids seem bizarre. But are they? You may or may not care to live with (or like) them, but a few hours spent in their creative company might just make for a mighty sound investment. Read them!
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Format: Taschenbuch
Ich bin durch großen Zufall auf dieses Buch gestoßen. Zu meinem Geburtstag bekam ich von meiner Tutorin/Englischlehrerin dieses Buch, da sie meinte, es könnte mich interessieren. Ich war skeptisch. Der Einband klang interessant, doch an sich sprach es mich nicht wirklich an. Zu Beginn. Denn nachdem ich mich eingelesen hatte, fesselte mich dieses Buch mit jeder Seite mehr und mehr, und mittlerweile frage ich mich, warum man Bücher wie "Sister's Keeper" im Unterricht behandelt, mit einem Thema, dass im Ethikunterricht schon Verwendung findet, während dieses Buch eine viel größere Daseinsberechtigung fände. So viele Themen in einer so kurzen Story, das muss man erst einmal nachmachen. In meinen Augen ist dieses Buch für meinen heißgeliebten "Steppenwolf" von Hermann Hesse tatsächlich ein Konkurrent in Sachen Lieblingslektüre. Doch nach und nach.
Vorweg aber eines: Wer sich nicht spoilern lassen will, sollte meine Rezension nicht lesen!
Aber: Selbst wenn man diesen Spoiler liest, das Buch ist so faszinierend und hat noch so viele versteckte Hinweise, dass man es trotzdem lesen MUSS!

Die Geschichte besteht darin, dass vier Jugendliche in relativ kurzer Zeit beide Eltern verlieren. Erst stirbt der Vater an einem Herzinfarkt, und einige Zeit später stirbt die Mutter, schon seit längerer Zeit ans Bett gefesselt und kurz davor, endlich ins Krankenhaus zu gehen. Aus Angst, dass man durch die Behörden voneinander getrennt würde, entschied man sich, die Mutter im Keller zu begraben, sich auf eigene Beine zu stellen und ohne die Eltern zu leben. Die Geschichte erfährt man hierbei nicht von einem Erzähler, der außerhalb der Geschichte ist, sondern aus der Ich-Perspektive.
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