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Cell: A Novel (English Edition) von [King, Stephen]
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Cell: A Novel (English Edition) Kindle Edition

3.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Witness Stephen King's triumphant, blood-spattered return to the genre that made him famous. Cell, the king of horror's homage to zombie films (the book is dedicated in part to George A. Romero) is his goriest, most horrific novel in years, not to mention the most intensely paced. Casting aside his love of elaborate character and town histories and penchant for delayed gratification, King yanks readers off their feet within the first few pages; dragging them into the fray and offering no chance catch their breath until the very last page.

In Cell King taps into readers fears of technological warfare and terrorism. Mobile phones deliver the apocalypse to millions of unsuspecting humans by wiping their brains of any humanity, leaving only aggressive and destructive impulses behind. Those without cell phones, like illustrator Clayton Riddell and his small band of "normies," must fight for survival, and their journey to find Clayton's estranged wife and young son rockets the book toward resolution.

Fans that have followed King from the beginning will recognize and appreciate Cell as a departure--King's writing has not been so pure of heart and free of hang-ups in years (wrapping up his phenomenal Dark Tower series and receiving a medal from the National Book Foundation doesn't hurt either). "Retirement" clearly suits King, and lucky for us, having nothing left to prove frees him up to write frenzied, juiced-up horror-thrillers like Cell. --Daphne Durham

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Witness Stephen King's triumphant, blood-spattered return to the genre that made him famous. Cell, the king of horror's homage to zombie films (the book is dedicated in part to George A. Romero) is his goriest, most horrific novel in years, not to mention the most intensely paced. Casting aside his love of elaborate character and town histories and penchant for delayed gratification, King yanks readers off their feet within the first few pages; dragging them into the fray and offering no chance catch their breath until the very last page.

In Cell King taps into readers fears of technological warfare and terrorism. Mobile phones deliver the apocalypse to millions of unsuspecting humans by wiping their brains of any humanity, leaving only aggressive and destructive impulses behind. Those without cell phones, like illustrator Clayton Riddell and his small band of "normies," must fight for survival, and their journey to find Clayton's estranged wife and young son rockets the book toward resolution.

Fans that have followed King from the beginning will recognize and appreciate Cell as a departure--King's writing has not been so pure of heart and free of hang-ups in years (wrapping up his phenomenal Dark Tower series and receiving a medal from the National Book Foundation doesn't hurt either). "Retirement" clearly suits King, and lucky for us, having nothing left to prove frees him up to write frenzied, juiced-up horror-thrillers like Cell. --Daphne Durham


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3544 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0340921447
  • Verlag: Scribner; Auflage: Media Tie-In (24. Januar 2006)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000FCKNYG
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Nicht aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #129.175 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nach vielen, vielen Jahren habe ich King wieder für mich entdeckt und bin nun so langsam dabei, mir aus den in letzten ca. 15 Jahren erschienen Bücher das rauszusuchen, was mir gefallen könnte....

Tja - Cell ist bestenfalls Mittelmaß.... obwohl auch hier die Schreibe noch besser ist, als manch anderer Autor in seiner Hochzeit zusammenbringen würde.

Was mir wirklich fehlt ist der Charakter, mit dem ich fühlen / leiden oder einfach nur den Weg gehen kann. Die Ansätze sind da, aber leider ist keine Person so gewinnend (gut oder böse), dass ich mich wirklich angesprochen fühle.

Wie schon gesagt wurde, für sich genommen ist das Buch sicherlich lesenswert, aber im Vergleich mit den alten Klassikern (für mich The Stand, IT, Pet Cemetry, Misery) sind die Charaktere und die Geschichte etwas farblos und flach.

Kann man lesen - aber mir würde nichts fehlen, wenn ich es nicht getan hätte.
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Format: Taschenbuch
Wenn man Stephen King mit sich selbst vergleicht, dann hält nicht jedes seiner Bücher Stand. Immer auf gleich hohem Level zu schreiben, den Leser immer wieder auf's Neue zu überraschen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Dennoch: In diesem Genre sticht er hervor, und er versteht sein Handwerk.

Es ist ein King-Roman, definitiv. Es sind Elemente in diesem Roman, die man wie alte Freunde begrüßt: Telepathie und uniformes Gruppendenken (Tommyknockers), Zusammenbruch der Zivilisation (The Stand), hysterische Hingabe zur Religion (Carrie).

Will man schon innerhalb seiner Werke vergleichen, geht dies eventuell mit "Friedhof der Kuscheltiere". Er lässt Dinge offen, man muss selber nachdenken wie es weiter gehen oder was dahinter stecken könnte - nichts ist's mit vollständiger Aufklärung.

Das kann man jetzt natürlich so interpretieren, dass die Geschichte nicht ausgereift ist. Ein King mit knapp 500 Seiten ist wirklich eher eine Kurzgeschichte, man ist ganz andere Formate von ihm gewohnt.

Wirklich schlimm scheint aber Folgendes zu sein: Er wagt es, eine der modernen heiligen Kühe anzugreifen, das Mobiltelefon. Etwas, das wir fast alle ständig benutzen, unseren Status darüber definieren, ähnlich wie mit unseren Autos. Es geht nicht um ein Monster wie in "Es" oder eine biologische Kampfwaffe wie in "The Stand" ... nein, er bewegt sich diesesmal sehr nahe an unserem Alltagsleben. Beunruhigend.

"Cell" ist visionär, vergleichbar mit Jules Verne.
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Von Newbie am 9. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stephen King schafft es, hier eine unglaublich gute Endzeitatmosphäre zu erschaffen, die durch das gesamte Buch hindurch anhält. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und mitunter gibt es einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Auch der Schluss kam unerwartet, aber gibt dem Ganzen doch nochmal das gewisse Etwas.

Zum Buch selbst: Der Einband des Taschenbuchs löst sich an den Rändern wie eine Folie ab, was in meinem Fall beim überall mit hinnehmen des Buches vielleicht nicht weiter verwunderlich ist, hatte ich aber so auch noch nicht. Schade, aber tut der Story natürlich keinen Abbruch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach den letzten drei Dark-Tower-Büchern erscheint nun endlich mal wieder ein neuer, "normaler" Roman vom Meister, mit dem er sich nach längerer Zeit mal wieder dem klassischen Horror-Roman zuwendet.

Ich gehöre zwar zu denen, die eher auf die Nicht-Horror- bzw. "Weniger-Horror-Romane" von Stephen King stehen ("The Green Mile", "Atlantis", ...), aber von "Puls"/"Cell" - das ich im englischen Original gelesen habe - bin ich doch mehr als positiv überrascht. King gelingt es mal wieder, eine spannende rasante Handlung zu entwerfen, die keine Sekunde Langeweile aufkommen lässt (was natürlich auch an der angenehmenen Länge, das heißt mit 430 Seiten in diesem Fall eher Kürze des Romans liegt).

Haben mich die letzten Horror-Romane von King nicht gerade überzeugt - "Duddits" (2001) und "Der Buick" (2002) fand ich ziemlich enttäuschend - gelingt ihm mit "Puls" mal wieder ein richtig großer Wurf auf gewohnten Gebiet.

Kurzweilige, spannende Unterhaltung! Also read-The Quest von George Kostantinos, an exciting bestselling thriller
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Format: Taschenbuch
Als Urlaubslektüre war der Roman in Ordnung. Ein eher typisches Endzeitszenario, bei dem ich aber über lange Strecken durchaus mitgefiebert habe. Dass das Buch vier Sterne verdient wurde mir klar, als ich es mit den typischen Paranoia-Dystopien der 50iger und frühen 60iger verglich. Schlechter ist Cell auf keinen Fall, und einige Klassiker übertrifft es sicherlich sogar. Das Buch endet mit einem halben Cliffhanger. Würde es verfilmt, wäre ein zweiter Teil drin, der aber den ordentlichen Eindruck des ersten vermutlich versauen würde. Stephen King hält den Ausgang einerseits offen, anderseits muß man deutlich sagen: Was soll sich hier zum Guten wenden?
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