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Cattolini erbt (Conte Krimi) Taschenbuch – 1. Juli 2012

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Der abgehalfterte Vic Cattolini aus Los Angeles und drum herum tischt uns eine fabelhafte und turbulente Geschichte auf. In seiner Bar und seiner Wohnhöhle herumhängend bekommt er unverhofft von einem schnicken Anwalt $ 17.000 als Erbanteil von Porky. Der Penner starb und hinterließ ein Vermögen. Der abgebrühte Ich-Erzähler Vic nimmt sie und jetzt schnürlt eine etwas verworrene aber atemlose Geschichte ab, ja, zunächst mehrere, aber sie reimen sich zusammen.
Vic Cattolini erhält noch einen lukrativen Auftrag und ist die Geldsorgen (vorerst) los. Dass er bald wieder klamm ist, leuchtete mir nicht ein.
Der Autor kennt sich in L.A. und Kalifornien gut aus, zieht einige Register, die eines Raymond Chandler oder Dashiell Hammett würdig sind und spielt so wunderbar unauffällig auf der Klaviatur der Klischees, dass man es nicht übel nimmt.
Vic Cattolini hat nicht nur eine glaubhafte Biografie der Autor verpasst ihm auch auch eine höchst passende Lebenseinstellung. Trotzdem er Geld gut gebrauchen kann stürzt er sich nicht auf seinen Auftrag, sondern will erst mal ausschlafen. Er macht sich grundsätzlich keine Gedanken über die Zukunft und jedem, der meint, es gehe ihm beschissen, sagt er: „Dann hast du ja keine Ahnung, wie es mir geht”.
Manche Episoden werden ausgewalzt, doch wenn sie so stimmig sind, wie Laninis Eintreffen in Santa Barbara, liest man sie gerne. Dafür versäumt es Peter J. Kraus die Zusammenarbeit mit Lanini aus Boston (oder andere Gelegenheiten) zu nutzen um für die Leser den Ermittlungsstand zu rekapitulieren. Doch der rote Faden ist nicht so wichtig, Stil und Atmosphäre bringen es.
Für abgebrühte Krimifreunde wartet mit „Cattolini erbt” ein knallharter aber vergnüglicher Lesespass.
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Format: Taschenbuch
Man muss sie einfach mögen, die Charaktere, die Peter Kraus ins Leben ruft. Wie habe ich schon John Gutman aus Geier und Aasgeier ins Herz geschlossen. Cattollini ist wieder einer dieser Kraus’schen Loser der von jedem in den Arsch getreten wird.

Cattolini - ein ex-Polizist von einem Kollegen kurzerhand auf Eis gelegt, weil dieser selbst seinen dreckigen Geschäften nachgehen möchte, ohne dass ihm jemand auf die Finger schaut - schlägt sich eher schlecht als recht als Privatdetektiv und Bounty-Hunter durch. Als ein Penner, der in Wirklichkeit der durchgeknallte Erbe einer wohlhabenden amerikanischen Dynastie ist, ihm den lächerlichen Betrag von 17.000 Dollar hinterlässt gerät Cattolini in einen Schlamassel nach dem anderen. Nicht gewollt, eher zufällig kommt er meistens mit blauem Auge davon. Bis er beschliesst mit Hilfe eines frustrierten cops aus Boston den Spieß umzudrehen.

Kraus ist Kraus und "Cattolini erbt" ein weiteres unterhaltsames Buch von einem Autor von dem ich mehr lesen will! Der Still ist witzig, die Sprache schnell und keine Seite ist auch nur annähernd langweilig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ja, man braucht ein wenig, bis man sich eingefunden hat, denn worum es wirklich geht, das bleibt für Cattolini anfangs unklar. Doch bald mag man den schnoddrigen Ton des Erzählers nicht mehr missen, obwohl viele humorvoll-verschmitzte Stellen nicht darüber hinwegtäuschen können, dass „Cattolini erbt“ in Wirklichkeit ein ziemlich düsterer Krimi ist. Während Peter J. Kraus an der Oberfläche einen typischen Hardboiled-Schnüffler zeichnet, skizziert er zwischen den Zeilen das Bild der Gesellschaft als Haifischbecken, in der einfach jeder jeden bescheisst, ja, bescheissen muss. Kraus bringt auf diese Weise dem Genre zurück, was es oft verloren zu haben scheint: den echten Schmutz der Straße. Cattolini ist eben nicht ein weiterer harter PI mit goldenem Herzen, der honorarfrei für die gerechte Sache kämpft. Vic, der trinkende, unehrenhaft entlassene Ex-Bulle ist einfach einer, der ganz unten über die Runden zu kommen versucht. Hier ist „Noir“ nicht ein schicker Sticker auf dem Buchumschlag – Kraus schreibt wirklich und wahrhaftig schwarz, und doch auch versöhnlich.
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Von juristan VINE-PRODUKTTESTER am 22. August 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.Die Kurzbeschreibung ist gut.Es fehlt aber der Hinweis,dass Vic Cattolini ein versoffener Penner geworden ist,der teilweise von der Fürsorge lebt und in üblen Absteigen haust.Seine Exfrau will wieder heiraten,was ihn noch mehr runterzieht.Vics Pennerleben wird sehr ausführlich dargestellt.Darin hab ich zunächst eine Schwäche des Buches angenommen,nach dem Schluss der Geschichte passt es aber doch so zusammen,wie es geschrieben ist.
Die Handlung ist spannend,es wird immer was Neues aufgedeckt,Vic und Lanini arbeiten gut zusammen.Es gibt auch etliche Leichen,alles was den Krimileser freut.
Ich habe 5 Sterne gegeben,weil mir das Buch sprachlich so gut gefallen hat.
Der Ton ist cool-schnodderig,ohne von der Ernsthaftigkeit wegzukommen,es ist kein Gaudi- sondern ein Hardboiledkrimi.
Der Autor füllt keine Seiten,in jedem Satz wird die Geschichte erzählt,man spürt einen großen treffsicheren Wortschatz,für mich wars ein großes Lesevergnügen.
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