Eine alte Musiker-Weisheit besagt, dass das 3. Album einer Band über den weiteren musikalischen Werdegang entscheidet....über Erfolg oder Misserfolg. Make it - or break it !!!
Nachdem die extravaganten Paradiesvögel von DREDG in ihrer Karriere mit „Leitmotif" und „El Cielo" zwei sehr sperrige und unzugängliche Werke veröffentlicht hatten, konnte man also sehr gespannt sein, wohin die Reise zukünftig gehen wird. Würde „Catch without arms" endlich der musikalische Überflieger werden, den ich dieser Band schon seit Jahren zugetraut hatte ? Und was soll ich sagen: Ja, DREDG haben es eindeutig geschafft !!!
„Catch without arms" ist wirklich ein wundervolles Rock-Album geworden, das dermaßen vor Ideenreichtum und Detailverliebtheit wimmelt, dass man im Eifer des Gefechts fast den Blick fürs wesentliche verliert, und sich einfach nur den großen Gefühlen hingeben will, die die 12 Songs bei einem hervorrufen.
Man hat sich zwar stellenweise die Sperrigkeit und Kopflastigkeit bewahrt, geht aber beim komponieren insgesamt viel straighter und songorientierter vor.
Angefangen beim treibenden Opener „Ode to the sun", der einen zu Beginn des Albums schon mal gewaltig durchschüttelt...ein wahrer Smasher, dessen Brillianz in einem absolut mitreißenden Refrain Audruck findet. In dieselbe musikalische Kerbe schlagen die beiden exquisiten Aufputscher „The tanbark is hot lava" und „Hung over on a tuesday", die ein tolles, fast BILLY TALENT-mäßiges Flair versprühen. Auch wenn DREDG dabei natürlich weitaus experimenteller zu Werke gehen. Diese adrenalingetränkte Proberaum-Atmosphäre ist zu jeder Sekunde spürbar !!!
Zwar anders, aber genauso mitreißend präsentieren sich melancholische Überflieger wie „Bug eyes" „Catch without arms", „Spitshine" (geiler Chorus!) und „Not that simple", welches anfangs wie ein typisches COLDPLAY / THE CURE-Stück beginnt, ehe sich dann im Mittelteil eine unüberwindbare Alternative-Gitarrenwand vor einem auftürmt. Unglaublich !!!
Unberechenbarkeit ist eine Tugend, in der DREDG schon immer Könige waren. Und somit gibt es natürlich auch sehr viel ruhige Passagen mit viel Tiefgang. Sei es der unter die Haut gehende Seelenstreichler „Matroshka (the ornament)" oder die alles überragende Drum'n'Bass Nummer „Sang real", die derart exzellent und einfühlsam umgesetzt wurde, dass mir eigentlich keine Worte mehr einfallen. Das Piano ist zwar als fester Bestandteil auf (fast) allen Songs gegenwärtig, aber vor allem bei diesem Übersong kann es voll und ganz zur Entfaltung kommen.
Nun noch ein kleiner Wegweiser für all diejenigen, die vielleicht neugierig geworden sind:
DREDG klingen auf „Catch without arms" so psychedelisch wie JANES ADDICTION, so experimentell wie MUSE, so impulsiv wie RADIOHEAD, so zerbrechlich wie COLDPLAY, und gleichzeitig so hittauglich wie AUDIOSLAVE. Und all diejenigen, die die ruhige und gefühlvolle Seite der New Yorker LIFE OF AGONY zu schätzen wissen, müssen bei diesem Album einfach einen Pflichtkauf tätigen, zumal der Sänger stellenweise genauso zerbrechlich, verführerisch und betörend ins Mikrofon schmachtet wie Keith Caputo auf seinem Solo-Debut „Died laughing".
Für mich ist dieses Album die Überraschung des Jahres !!!
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Titelverzeichnis
| 1 | Ode To The Sun |
| 2 | Bug Eyes |
| 3 | Catch Without Arms |
| 4 | Not That Simple |
| 5 | Zebraskin |
| 6 | Tanbark |
| 7 | Sang Real |
| 8 | Planting Seeds |
| 9 | Spitshine |
| 10 | Jamais Vu |
| 11 | Hungover On A Tuesday |
| 12 | Matroshka |
| 13 | Uplifting News |
Produktbeschreibungen
DREDG Catch Without Arms CD
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.3 x 14.2 x 1.1 cm; 100 Gramm
- Hersteller : Interscope (Universal Music)
- Herstellerreferenz : INTERSCOPE988339-0
- Erscheinungsdatum : 2005
- SPARS-Code : DDD
- Label : Interscope (Universal Music)
- ASIN : B0009VJZ4C
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43,921 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 4,597 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
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Spitzenrezensionen
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 14. August 2005
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18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 8. Februar 2009
Dredg, die Alternative-Prog-Band aus dem Westen der United States, lieferten 2002 mit "El Cielo" ein bemerkenswertes Zweitwerk hin. Daß das Anknüpfen daran sicherlich nicht einfach werden würde, bezweifelte sicher niemand, umso verwunderlicher schien es, daß "Catch without Arms" dennoch von einer ungeahnten Leichtigkeit getragen wird.
Hier wird kaum mehr mit dem Progressiven geliebäugelt, sondern man bekennt sich scheinbar offen zum Pop, den man zwar auf "El Cielo" ein ums andere Mal wahrnehmen konnte, der aber nicht ansatzweise so umfassend war, wie hier.
Mit Sicherheit ist "Catch without Arms" Dredgs eingängigste und songorientierteste Scheibe. Das Konzept der Gegensätzlichkeit und/oder Kontraste schimmert für den Hörer nur vage durch.
Starke Tracks findet man hier dennoch. Mit "Ode to the Sun" und "Bug Eyes", zwei lupenreinen Alternative-Perlen in bester Dredg-Tradition, trumpft man gleich ganz groß auf, während sich an "Zebraskin" wohl die Geister scheiden. Ein ungewöhnlicher Sound, der schon ein paar Anläufe benötigt, um zu zünden.
Richtig groß sind daneben "Sang real" "Hung over on a Tuesday" und "Uplifting News Channel" (ein Dank an die Plattenfirma, die den Titel uns Europäern gönnte, obwohl es nicht zum Album gehörte und Dredg sich erfolglos wehrten), während der Song, der wohl jedes weibliche Fanherz schlagen lässt:
"Planting Seeds" mit den Zeilen
"Look at what I have found,
A Seashell in a Sea of Shells"...
mir zu kitschig ist.
Obwohl ein Teil der Songs auf "Catch without Arms" recht schmalbrüstig wirkt und an mir vorbeirauscht (der Titelsong, "It's not that Simple", "The Tanbark is hot Lava"), hauen die vier Jungs aber nur einmal wirklich in den Sack. "Matroshka (The Ornament)" mit seinem an U2 erinnernden Intro katapultiert den Pathos, den man von Dredg zwar gewohnt ist, aber einen nicht unbedingt stören muß, dermaßen in schwindelerregende Höhen, daß einem richtig schlecht werden kann...
Fazit:
Auf "Catch without Arms" ist vieles richtig gut. Man sollte dem Album aber einige Durchläufe ermöglichen, da es im Vergleich zum Vorgänger "El Cielo" weit weniger atmosphärisch daherkommt. Das liegt prinzipiell gar nicht mal am Popappeal, sondern eher am losen Konzept der Platte.
"Catch Without Arms" zelebrierte die neue Leichtigkeit der US-Amerikaner und die stand ihnen Anno 2005 sehr gut zu Gesicht.
Hier wird kaum mehr mit dem Progressiven geliebäugelt, sondern man bekennt sich scheinbar offen zum Pop, den man zwar auf "El Cielo" ein ums andere Mal wahrnehmen konnte, der aber nicht ansatzweise so umfassend war, wie hier.
Mit Sicherheit ist "Catch without Arms" Dredgs eingängigste und songorientierteste Scheibe. Das Konzept der Gegensätzlichkeit und/oder Kontraste schimmert für den Hörer nur vage durch.
Starke Tracks findet man hier dennoch. Mit "Ode to the Sun" und "Bug Eyes", zwei lupenreinen Alternative-Perlen in bester Dredg-Tradition, trumpft man gleich ganz groß auf, während sich an "Zebraskin" wohl die Geister scheiden. Ein ungewöhnlicher Sound, der schon ein paar Anläufe benötigt, um zu zünden.
Richtig groß sind daneben "Sang real" "Hung over on a Tuesday" und "Uplifting News Channel" (ein Dank an die Plattenfirma, die den Titel uns Europäern gönnte, obwohl es nicht zum Album gehörte und Dredg sich erfolglos wehrten), während der Song, der wohl jedes weibliche Fanherz schlagen lässt:
"Planting Seeds" mit den Zeilen
"Look at what I have found,
A Seashell in a Sea of Shells"...
mir zu kitschig ist.
Obwohl ein Teil der Songs auf "Catch without Arms" recht schmalbrüstig wirkt und an mir vorbeirauscht (der Titelsong, "It's not that Simple", "The Tanbark is hot Lava"), hauen die vier Jungs aber nur einmal wirklich in den Sack. "Matroshka (The Ornament)" mit seinem an U2 erinnernden Intro katapultiert den Pathos, den man von Dredg zwar gewohnt ist, aber einen nicht unbedingt stören muß, dermaßen in schwindelerregende Höhen, daß einem richtig schlecht werden kann...
Fazit:
Auf "Catch without Arms" ist vieles richtig gut. Man sollte dem Album aber einige Durchläufe ermöglichen, da es im Vergleich zum Vorgänger "El Cielo" weit weniger atmosphärisch daherkommt. Das liegt prinzipiell gar nicht mal am Popappeal, sondern eher am losen Konzept der Platte.
"Catch Without Arms" zelebrierte die neue Leichtigkeit der US-Amerikaner und die stand ihnen Anno 2005 sehr gut zu Gesicht.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 11. Januar 2006
Dredg scheitern mit diesem Album an der zu hohen Messlatte des Vorgängers, der im Vergleich durch mehr Abwechslungsreichtum und Tiefsinnigkeit glänzte.
Am meisten stört mich die Produktion. Während "El Cielo" noch von der Atmosphäre leicht an "Dark Side of the Moon" von Pink Floyd erinnerte, wirkt "Catch Without Arms" vergleichsweise sehr glatt und übertrieben wuchtig produziert, so dass die Höhepunkte oftmals eher unscheinbar zur Geltung kommen und die Details im Pathos ertrinken. Aber auch die Songs selbst sind in "Catch Without Arms" deutlich detailärmer und oberflächlicher aufgebaut. Kreative Frickeleien, wie man sie vor allem noch aus den "Brushstrokes" kannte, wurden auf ein Minimum reduziert.
Natürlich gibt es auch wieder einige recht einige Interessante Songs, so den Opener "Ode to the Sun", den gelungenen "Of the Room"-Klon "Bug Eyes", das ungewohnt hektische "Tanbark", oder auch das melodische "Sang Real", welches, trotz der bereits angesprochenen Produktion, eine vergleichsweise schüchtern gehaltene Piano-Ballade ist. Auch zahlreiche Bridges, wie zB in "Jamais Vu" oder "Hangover on A Tuesday", sind recht gut geraten.
Das Niveau von "El Cielo" wird aber auch hier nur teilweise erreicht.
Außerdem gibt es auf der anderen Seite eben auch klare Ausfälle, wie Beispielsweise "Zebra Skin", "Not That Simple" oder auch den Titeltrack "Catch without arms", dessen Melodiebögen für Dredg-Verhältnisse wirklich arg langweilig und 08/15 geraten sind.
Während man "El Cielo" als ganzes durchhören konnte, neigt man hier schnell zum skippen.
Insgesamt komme ich deshalb auf sehr knappe 4 Sterne.
Am meisten stört mich die Produktion. Während "El Cielo" noch von der Atmosphäre leicht an "Dark Side of the Moon" von Pink Floyd erinnerte, wirkt "Catch Without Arms" vergleichsweise sehr glatt und übertrieben wuchtig produziert, so dass die Höhepunkte oftmals eher unscheinbar zur Geltung kommen und die Details im Pathos ertrinken. Aber auch die Songs selbst sind in "Catch Without Arms" deutlich detailärmer und oberflächlicher aufgebaut. Kreative Frickeleien, wie man sie vor allem noch aus den "Brushstrokes" kannte, wurden auf ein Minimum reduziert.
Natürlich gibt es auch wieder einige recht einige Interessante Songs, so den Opener "Ode to the Sun", den gelungenen "Of the Room"-Klon "Bug Eyes", das ungewohnt hektische "Tanbark", oder auch das melodische "Sang Real", welches, trotz der bereits angesprochenen Produktion, eine vergleichsweise schüchtern gehaltene Piano-Ballade ist. Auch zahlreiche Bridges, wie zB in "Jamais Vu" oder "Hangover on A Tuesday", sind recht gut geraten.
Das Niveau von "El Cielo" wird aber auch hier nur teilweise erreicht.
Außerdem gibt es auf der anderen Seite eben auch klare Ausfälle, wie Beispielsweise "Zebra Skin", "Not That Simple" oder auch den Titeltrack "Catch without arms", dessen Melodiebögen für Dredg-Verhältnisse wirklich arg langweilig und 08/15 geraten sind.
Während man "El Cielo" als ganzes durchhören konnte, neigt man hier schnell zum skippen.
Insgesamt komme ich deshalb auf sehr knappe 4 Sterne.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
B. C. Davies
4,0 von 5 Sternen
Dredg play ball with record label
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 16. August 2005
This album is pretty cool, but not really what I'd expect from a band like dredg. Their second album 'El Cielo' was quite a masterpiece, and I was hoping for more of the same from this one, but alas, like so many other bands these days, they've gone for the more 'commercial' vibe, and whilst it's still a good album, I feel it could have been better...
There's some really great tracks on here; 'Bug Eyes', 'Zebra Skin', 'Spitshine' etc but overall I think it could have been better if they stuck to their old sound.
There's some really great tracks on here; 'Bug Eyes', 'Zebra Skin', 'Spitshine' etc but overall I think it could have been better if they stuck to their old sound.
JHC
1,0 von 5 Sternen
If they were trying to make a crappy album, they succeeded.
Kundenrezension aus Kanada 🇨🇦 am 17. Januar 2006
I swear when I listen to this album, it's like their drummer went to Lars Ulrich Drum Camp cause he does nothing original (in contrast to the effort on El Cielo). Their concerts back this up, as he seems more concerned with trying to give himself nerve damage by trying to hit the snare as hard as humanly possible rather than trying to do anything clever (I figured that they would be able to afford a couple mics for the drums now that they sold out with terry date but I guess not).
To masterklinefelters and all the others whose souls are owned by a concert by a band with such a mediocre album, give me 2-3 months to sell out hard and slap together an album so I too can possess your souls. I will go and listen to Kalan Porter for inspiration, just like dredg, so I can also have a voice that acts as an aperient.
To masterklinefelters and all the others whose souls are owned by a concert by a band with such a mediocre album, give me 2-3 months to sell out hard and slap together an album so I too can possess your souls. I will go and listen to Kalan Porter for inspiration, just like dredg, so I can also have a voice that acts as an aperient.
Gavin Dytham
2,0 von 5 Sternen
Supposed to be good
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 4. Januar 2013
In the words of Shania Twain: That Don't Impress Me Much. Was recommended by a friend but I didn't find it all that good.
mrz
4,0 von 5 Sternen
Ottimo
Kundenrezension aus Italien 🇮🇹 am 26. Juni 2017
Un ottimo album, assieme a The Pariah,The Parrot,The Delusion e a El Cielo, 3 cd da avere. Peccato solo l'artwork terribile. La versione in vinile sarebbe stata meno orrenda esteticamente.
ANGELO MASTALIA
5,0 von 5 Sternen
Bel disco da avere!!!!!!!
Kundenrezension aus Italien 🇮🇹 am 22. Mai 2014
BELLO BELLO BELLO BELLO BELLO BELLO BELLO BELLO BELLO BELLO da avere assolutamente. Transazione perfetta economicamente e logisticamente. Bravi veramente
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