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Catch Without Arms

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Audio-CD, 21. Juni 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B0009S2TEI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ode to the Sun
  2. Bug Eyes
  3. Catch Without Arms
  4. Not that Simple
  5. Zebra Skin
  6. Tanbark
  7. Sang Real
  8. Planting Seeds
  9. Spitshine
  10. Jamais Vu
  11. Hungover On A Tuesday
  12. Matroshka

Produktbeschreibungen

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Mit ihrem dritten Album haben die experimentierfreudigen Kalifornier Dredg endgültig ihre eigene Stilnische gefunden und können sich ganz auf stimmiges Songwriting und tolle Melodien konzentrieren.

Während die Vorgängerscheibe El Cielo trotz genialer Ansätze noch etwas konfus und kopflastig wirkte, ist Catch Without Arms eine Scheibe wie aus einem Guss geworden. Ohne den Anspruch ans Songwriting und den Komplexitätsgrad der Kompositionen herunterzuschrauben, ist es der Band gelungen, nachvollziehbarer und hitverdächtiger zur Sache zu gehen. Vertrackte moderne Metal-Riffs treffen auf Hollywood-tauglichen Breitwand-Bombast, unter die Haut gehende futuristische Klangkonstrukte, zerbrechliche Akustik-Passagen, kurze Jazz-Einschübe und sogar einige chromblitzende Achtziger-Jahre-Popmelodien. Unverträglichkeiten treten dabei keine auf, sämtliche Songelemente vertragen sich wunderbar miteinander und erzeugen eines der innovativsten, im wahrsten Sinne des Wortes progressivsten Gesamtkunstwerke der letzten Jahre. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wenn man sich fallen lässt, weiß man nie genau wann man landet - wenn man dabei 'Catch without arms' hört, verliert man gleich jegliches Zeitgefühl.
Nach 'Leitmotif', dem man die Stilsuche und anfängliche Härte von Dredg deutlich anmerken konnte, bestach das Zweit-Werk 'El cielo' vor allem durch seine unglaubliche Dichte und Vielschichtigkeit. Vor allem aber fanden Dredg zu ihrem sphärig-rockigen Sound, über dem immer der glockenklare Gesang schwebt.
Dieser Sound wurde auf 'Catch without arms' konsequent weiterentwickelt. Vor allem Dredg's Stärke markante und eingängige Hooklines zu schaffen, kommt stärker denn je zum tragen. Während 'El cielo' eher als Gesamtwerk zu betrachten war, können die neuen Titel vielmehr als Einzelkunstwerke stehen, was dem Fluss des Albums aber nicht abträglich ist.
Sicher ist 'Catch without arms' sehr glatt produziert, so dass Dredg einen deutlichen Schritt in Richtung Radio-Tauglichkeit gemacht haben (was nicht immer ein Qualitätssiegel ist) und im Gegensatz zu 'El cielo' vermisst man die Experimentierfreude aber wenn man nach dem dritten Hören merkt, dass die neuen Titel irreversibel im Kopf hängen bleiben, dann haben Dredg es wieder einmal geschafft ein hervorragendes Album abzuliefern.
Fazit: 'Catch without arms' ist das mit Abstand zugänglichste Album von Dredg, dass schon nach wenigen Durchläufen die Ohrwürmer liefert, die man den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dennoch ist das Song-Material aber vielschichtig genug, um auch nach zig-fachem hören noch anzusprechen und für Neuentdeckungen kleiner Details zu sorgen.
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Format: Audio CD
Zugegeben, die Platte macht es einem zunächst nicht ganz leicht sie wirklich zu mögen. Zu sehr vermisst man die von "Leitmotif" und "El Cielo" bekannte Experimentierfreudigkeit, die Mystik und Rätselhalftigkeit und überhaupt die atmosphärische Geschlossenheit des Albums. Hat man die anfängliche Enttäuschung allerdings erst einmal überwunden, strahlt das Album an allen Ecken und Enden, und man selbst mindestens bis über beide Wangen! Plötzlich entdeckt man diese großartigen Songs, welche trotz ihrer dieses mal eher einfach gehaltenen Struktur noch immer voller kleiner, liebenswerter Ideen stecken und einen begeistern, wie es Musik nur irgend kann! Das wunderschöne "Planting Seeds" verleitet zum Träumen, das romantisch schwelgende "Not That Simple" lässt das Herz strahlen,das schier ungaubliche "Bug Eyes" mit seinem Überrefrain lässt einen nie wieder los und das herrlich kitschige "Matroshka (The Ornament)" endet so traurig schön, dass man der musikalischen Glückseligkeit unglaublich nahe kommt! Dredg berühren und verzaubern wie eh und je! Es ist eben doch irgendwie alles beim Alten geblieben, nur eben auf eine neu definierte, freundlich strahlende Art und Weise! "That's what happens, when you play catch without arms", und Dredg beherrschen auch dieses Spiel erstaunlich perfekt!
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Format: Audio CD
Die aktuelle CD der kalifornischen Band Dredg ist mit Sicherheit eine Offenbarung.
Kannte man die Musiker bislang nur als Geheimtipp von diversen Samplern und durch Mundpropaganda, könnte das neue Album ein
ewiger Wegbegleiter sein.
Der einen an Morrissey und Muse erinnernde, fesselnde Gesang und die besonders in der Strophe außergewöhnliche Gitarrenarbeit vom ersten Song "Ode To The Sun", die erste Single "Bug Eyes" mit dem düsteren Poprefrain, das balladeske Titelstück und auch die klavierlastige, chillige Nummer "Sang Real" zeichnen die neue, in Insiderkreisen mit Spannung erwartete Veröffentlichung ebenso aus, wie das meist akustische, gefühlvolle "Jamais Vu", wo die Band ihre Tool-Einflüsse, gepaart mit Keith Caputo-Vocals, in ein neues, eigenständiges Gewand verpackt hat.
"Catch Without Arms" ist ein zeitgemäßes, trauriges und songwriterisch unvorhersehbares Album geworden, womit sich die Band in Sachen Leidenschaft und komplexem Rock erneut übertroffen hat !
Andre Bromberger
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Format: Audio CD
So!
Jetzt habe ich sie endlich!!!!!
Nach 3 Jahren wieder ein Lebenszeichen von Dredg - und was für eines!
Ohne jemandem zu nahe treten wollen: Aber eine bessere Scheibe als "Catch without arms" kann heuer gar nicht mehr auf den Markt kommen - außer einer überraschenden neuen Pink Floyd-LP!
Nicht ein einziger schwächerer oder schwacher Song. Nicht ein Augenblick, bei dem man denkt "hoppla, das ist aber langweilig oder kommt mir das nicht irgendwie bekannt vor?"
Ode to the sun: Sie fangen da an, wo sie bei "El Cielo" aufgehört haben! Schön, rockig leicht verschnörkelt!
Bug Eyes: Der Song, der seit ein paar Wochen Ihre Homepage akustisch untermalt. Was für eine Wahnsinnsstimme! Verzweiflung, Kummer, Hoffnung - ich glaube hier kann jeder seine Stimmung wiederfinden. Und genau das macht den Sound von Dredg auf dieser Scheibe aus. Man kann die Lieder anhören, egal in welcher Situation man sich befindet - sie funktionieren immer.
Catch without arms: Ein Midtempo-Song, dessen stampfender Rhythmus eine neue Facette von Dredg bietet - aber absolut gelungen ist!
Not that simple: Der Riff im Mittelteil ist so wunderbar, daß man hofft, dieser Song würde nie zu Ende gehen. Wenn man einen Song braucht, um sich gut zu fühlen fürht an dem hier kein Weg vorbei.
Zebra Skin: Spacig, leicht soulig - völlig andere Töne, die aber sehr gut funktionieren. Geile Loops und die extrem entspannte Stimme von Gavin Hayes machen den Song zu etwas außergwöhnlichem im bisherigen Repertoire von Dredg.
The Tanbark is hot Lava: Schnell, energisch, hat scheinbar auf dem Vorgänger El Cielo keinen Platz mehr gefunden.
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