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am 10. Juli 2016
Ein ehemaliger Strafgefangener zieht sich in einer Bahnhofstoilette eine Uniform an. Nun ist er vom Umfeld ein respektierter Hauptmann, befehligt bewaffnete Soldaten, bringt Kommunalpolitiker in Bedrängnis und ordnet einen Kassasturz an. Dabei hat er nicht mal eine Pickelhaube auf. Alles funktioniert scheinbar wie von selbst, wenn man das System kennt, die Motivation stimmt und wenn man sich mit der Materie intensiv auseinandersetzt.

Ein junger Amerikaner mit einer französischen Mutter betritt mit der Uniform einer Privatschule seine neue Klasse in der öffentlichen Schule. Nun ist er vom Umfeld ein respektierter Französischlehrer. Als die Sache auffliegt ist sein Vater voller Stolz. Voller Stolz ist der Vater auch in dem Moment, in dem er seinem Buben ein Scheckheft überreichen kann. Das Scheckwesen hat seinen Meister gefunden.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2011
Es ist wunderbar zu sehen, wie ein Filmemacher wie Steven Spielberg mühelos von einem Genre zum nächsten springt und dabei immer wieder großartige und eigenständige Filme produziert. Nach den zwei düsteren und teils visionären Science-Fiction-Filmen "A.I." und "Minority Report" überraschte "Catch Me If You Can" durch seine lockere, farbenfrohe und leichte Art, der man einfach nicht wiederstehen kann. Es handelt sich um eine unglaubliche, fast wahre Geschichte, die Spielberg hier wunderbar unterhaltsam und spritzig umgesetzt hat.

Das Projekt um den amerikanischen Hochstapler Frank Abagnale Jr. wurde bereits in den Achtziger und Neunziger Jahren als möglicher Filmstoff entwickelt und ging durch die Hände von Regisseuren wie David Fincher, Gore Verbinski und Lasse Hallström. 2001 nahm sich dann Spielberg dem Projekt an.

Frank (Leonardo DiCaprio) ist ein 16-jähriger Junge, der mit seinen Eltern Frank Sr. (Christopher Walken) und Paula (Nathalie Baye) in den Sechziger Jahren ein gutes Leben führt. Doch finanzielle Probleme seines Vaters führen zur Aufgabe seines Ladens und schließlich zur Scheidung. Frank Jr. muss nun die Entscheidung treffen, bei welchem Elternteil er leben will, woraufhin er einfach davon rennt. Er schlägt sich in New York mehr schlecht als recht durch, bis sein Geld ausgeht und mehrere Schecks platzen. Plötzlich hat er die Idee, sich als Pilot der PanAm auszugeben, womit seine unglaubliche Karriere als Hochstapler und Scheckbetrüger seinen Lauf nimmt, bei der er u.a. als Pilot, Arzt, Anwalt und Lehrer fungiert und mehr als 2.5 Mio. US-Dollar einsackt. Er wird zum gesuchten Verbrecher und das FBI ist in Form von Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) und seinem Team immer auf seinen Fersen.

Die unglaubliche Geschichte des ungewöhnlichen Verbrechers Abagnale ist einfach perfektes Material für einen Film. Die wahnsinnigen Hochstaplereien sorgen für größte Unterhaltung, aber es ist auch die ganze Inszenierung und der Hintergrund der poppigen und gutgläubigen Sechziger Jahre, die den Film so sehenswert macht.

Spielberg und seine Crew um Produktionsdesignerin Jeannine Oppenwall und Kostümdesignerin Mary Zophres lassen diese wunderbare Ära unglaublich detailreich und liebenswert auferstehen, wodurch man als Zuschauer eine echte Zeitreise macht. Zur Atmosphäre tragen noch entscheidend John Williams großartige jazzige Henry Mancini-ähnliche Musik bei und natürlich auch allgemein der reichhaltige Einsatz von Musik der Ära, etwa von Sinatra, Dusty Springfield oder Bing Crosby.

Getragen wird der Film von Leo DiCaprio, der mit dieser Rolle einen entscheidenden Imagewandel vom Titanic-Teenieidol zum ernsthaften Schauspieler vollzog, die sich dann in der Zusammenarbeit u.a. mit Martin Scorsese und Filmen wie "Aviator", "The Departed", "Blood Diamond", "Body of Lies", "Shutter Island", "Inception" und "J. Edgar" fortführte.

Hier bringt er scheinbar mühelos jede Menge Charme und Selbstbewusstsein mit, was Abagnale auch gebraucht hat, um erfolgreich als Minderjähriger Leute von sich zu überzeugen, dass er Pilot und Arzt ist. DiCaprio ist großartig und enorm facettenreich, er trägt den Film locker-leicht auf seinen Schultern wie ein echter Filmstar.

Doch ein echtes Highlight des Films ist der immer großartige Christopher Walken, der Abagnales Vater spielt. Hier kommt ein Lieblingsthema von Spielberg zum Einsatz, nämlich das von zerrütteten Familien und Vater-Sohn-Geschichten, wodurch "Catch Me If You Can" eine zusätzliche persönliche und ernsthafte Note erhält. Mit größtem Feingefühl und großer Menschlichkeit stellt Spielberg diese Beziehung zwischen Vater und Sohn dar, die wirklich ans Herz geht. Walken spielt hier höchst gefühlvoll eine ideale Vaterfigur, die von seinem Sohn idolisiert wird und kreiert dabei eine seiner besten Rollen, für die er auch eine Oscar-Nominierung erhielt.

Außerdem ist natürlich noch Tom Hanks hervorzuheben, der hier einen ungewöhnlichen Antagonisten gibt. Sein Carl Hanratty ist ein leicht biederer FBI-Agent, der nur noch für seinen Beruf lebt und nach einer Weile eine fast schon freundschaftlich-gesinnte, respektvolle und beschützende Beziehung zu seinem Ziel aufbaut. Wie immer gelingt dies Hanks auf höchst sympathische und mühelos wirkende Weise. Die tolle Besetzung umfasst auch Martin Sheen und die damals noch eher unbekannten Amy Adams und Jennifer Garner.

Spielberg gelang hier ein wunderbarer Film, der immer wieder großartig unterhält. Auch wenn der Film kein visinäres Stück ist wie manch anderer Streifen in seiner Filmografie, so ist "Catch Me If You Can" trotzdem einer seiner besten und gelungensten Filme, da er wirklich perfekt inszenierte Unterhaltung liefert, die aber trotzdem viel Persönlichkeit und auch die nötige Dosis Tiefgang besitzt.
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am 6. September 2015
Wenn es nicht einen realen Hintergrund hätte, wäre dieses humorvolle Katz-und Maussspiel ein modernes Märchen vom american dream der anderen Art...vom Scheckbetrüger zum Experten des FBI.
In der Zeit des Online-Bankings wirkt das Ganze wie aus einer anderen Welt. Ist es ja auch.
Betrug war sicherlich leichter, weil Zeit und Vernetzung noch keine große Rolle spielte, Image sich noch aus Positionen und Uniformen ableitete.
Sprich man voreilend (normal?) Vertrauen in sein Gegenüber haben durfte.
Daran aufgehangen die Erzählung eine der bekanntesten Hochstaplergeschichten, amüsant, spritzig, nie langweilig.
Trotz des kriminellen Hintergrunds wünscht man Leonardo Di Caprio immer wieder das Entwischen, wo er sich doch so Mühe gibt.
Andererseits möchte man dem, als Schauspieler etwas unterfordert wirkendem, Tom Hanks, den Erfolg wünschen.
Eine schöne Möglichkeit, mal zu checken, was bin ich, was wäre ich gern und würde ich es genauso machen ?
Familienkino ? Vielleicht..
Sauber gearbeitet, Qualität Prime ausreichend gut, aber insgesamt keine 5 Sterne.
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am 26. März 2016
5 Sterne für diesen Fim. Catch me if you can wurde mir von sehr vielen Bekannten und Freunden empfohlen und stand somit immer auf meiner "Watchlist", Allerdings habe ich mir die die Zeit genommen ihn tatsächlich zu gucken. Bis jetzt. Ich finde den Film einfach unglaublich. Leonardo die Caprio spielt die Rolle überragend. Dieser Film fesselt einen von Anfang an, da er verschieden Bereiche behandeltund somit für jeden Aprechbar ist. Für mich definitiv einer der besten Filme die ich je gesehen habe und somit ein neuer Lieblingsfilm. Einfch nur Empfehlenswert!
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am 11. Oktober 2007
Mehr Schlecht als Recht lebt die kleine Familie Abagnales in den frühen Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts in den USA. Das Geschäft des Vaters scheitert, zurück bleiben Steuerschulden und eine gescheiterte Ehe. Der gemeinsame Sohn Frank muss vor dem Abschluss von der Schule gehen.

Frank besitzt ein außergewöhnliches Talent, Menschen spontan etwas vorzutäuschen. Er beschafft sich eine PamAm Pilotenuniform und versteht es deren Schecks meisterhaft zu fälschen. Zunächst unbemerkt führt er ein flottes Leben. Doch die Bundesbehörde FBI kommt ihm auf die Schliche und heftet sich an seine Fersen. Immer wieder neue Tricks verschaffen Frank den nötigen Vorsprung, um seine Fahnder auf Distanz zu halten. Viele Hunde sind des Hasen Tod und Frank wird gefasst und verurteilt. Im Gefängnis bekommt er Besuch von seinen Häschern und die machen Frank ein interessantes Angebot.

Der Protagonist ruft Erinnerungen an Felix Krull wacht. Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Mit pfiffigen Ideen und überraschenden Wendungen beieindruckt Frank Freund und Feind. Ein feiner unterhaltsamer Film mit realem Hintergrund.
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2014
Kaum zu glauben, dass diese brilliante Hochstaplerkomödie tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruht:

Die USA in den 1960er Jahren. Der blutjunge Gauner Frank W. Abagnale fälscht Schecks - und zwar so gut wie kein anderer. Zwar ist ihm das FBI auf den Fersen. Doch er entwischt wieder und wieder auf höchst amüsante Weise - getarnt als Pilot, Anwalt und Arzt - ohne jemals eine entsprechende Ausbildung genossen zu haben. Das entsprechende "Fachwissen" hat er aus Fernsehserien... einfach köstlich!

Fazit: Kino der Extraklasse. Und Paraderollen für Tom Hanks als bauernschlauem Ermittler und Leonardo DiCaprio als gerissen-charmantem Gauner.
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am 28. August 2015
In Steven Spielbergs Catch Me If You Can liefern sich Ermittler Tom Hanks und Meisterbetrüger Leonardo DiCaprio ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel über alle Kontinente-Mit grandiosen Darstellern-Unbedingt sehenswert-
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am 19. Juni 2003
Auf diesen Film bin ich eigentlich nur auf Empfehlung eines Freundes gestoßen. Ich hatte zwar gehört, daß DiCaprio und Hanks mitspielen, daß waren für mich aber immer Gründe in solche Filme nicht hereinzugehen(James Ryan und Titanic geschädigt/ der Schmale Grad ist viel besser). Dann erwähnte besagter Freund , daß Christopher Walken mitspielt. Das war für mich dann die Initialzündung. Ich wurde auch nicht enttäuscht, selten hat mich ein Film so amüsiert, was vor allem auch an Christopher Walkens Spiel liegt(die Tanzszene mit seiner Frau im Wohnzimmer wird mir unvergeßlich bleiben). Alles in allem eine sehr spritzige Komödie, bei der der geneigte Zuschauer auf seine Kosten mkommen wird. Die Geschichte selber ist so unglaublich , die muß man einfach gesehen haben.
Leo als windiger Betrüger der seine Fake-ID's nach Comiccharakteren auswählt und Tom Hanks als hartnäckiger FBI-Agent sind auch sehr sehenswert, meiner Meinung der beste Film mit Leo seit The Beach(und ja, ich habe Gangs of New York gesehen, der Film war zu blutig und zu unlogisch) !
Für Catch me if you can kann es nur 5 Sterne geben.
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am 8. Juli 2003
"Titanic"-Star Leo DiCaprio und Ausnahmemime Tom Hanks laufen in Steven Spielbergs gelungener Verfilmung der wahren Lebensgeschichte des Frank Abagnale zu absoluter Höchstform auf. Jugendlicher Leichtsinn gegen konservatives Pochen auf traditionelle Werte - 140 Minuten lang werden in dieser kurzweiligen Krimikomödie moralische Grundsätze und Gegensätze geschickt und höchst unterhaltsam kontrahiert. Absolut sehenswert!
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am 18. Januar 2013
60er Jahre : Frank William Abagnale Jr. wächst in einer liebevollen und harmonischen Familie in New Rochelle, NY auf. Sein Vater ist ein humorvoller, aufstrebender Unternehmer, seine Mutter eine sehr charmante und gutaussehende Hausfrau französischer Herkunft. Eines Tages wird die Idylle jäh auseinandergerissen. Vater Abagnale bekommt keinen neuen Kredit mehr weil er Ärger mit dem Finanzamt hat. Mutter Abagnale ahnt den nahenden sozialen Abstieg und geht mit dem Vorsitzenden des örtlichen Rotarierclubs fremd. Sohn Frank liebt beide Elternteile abgöttisch und sitzt beim Scheidungstermin quasi zwischen zwei Stühlen. Unfähig zwischen Vater oder Mutter zu entscheiden, flüchtet der 17-Jährige in die weite Welt hinaus. Mit angeborenem Charme, wachem Verstand, frappierender Selbstsicherheit und einigen kleinen Hilfsmitteln fälscht er Schecks, die ihm jede Menge Geld einbringen und Urkunden, mit denen er sich diverse Anstellungen verschafft. So mogelt er sich sehr erfolgreich als Aushilfslehrer, Copilot, Kinderarzt und Rechtsanwalt durch. Einige Jahre später stirbt Franks Vater bei einem Unfall während seine Mutter wieder geheiratet hat und weggezogen ist. Als der junge Mann erkennt, dass seine 'Heile-Welt-Familie' nicht mehr existiert, ergibt er sich schliesslich seinen hartnäckigen Verfolgern vom FBI. Im Laufe der mehrjährigen Katz-und-Maus-Jagd hat Agent Carl Hanratty väterliche Gefühle für Frank entwickelt. Er erreicht schliesslich dessen vorzeitige Entlassung unter der Voraussetzung, dass Frank ab jetzt seine Fälscher-Kenntnisse dem FBI zur Verfügung stellt.

Steven Spielberg hat mit CATCH ME IF YOU CAN einen kurzweiligen, anrührenden und gut choreografierten 140-minütigen-Klassefilm geschaffen, der nach wahren Begebenheiten gedreht wurde. Die geschmeidige Darstellungskunst von Leonardo DiCaprio als cleveren aber eigentlich herzensguten Trickbetrüger im Zweikampf mit den stoischen, humorlosen FBI-Agenten zieht die Sympathien des Zuschauers von der ersten Minute an auf seine Seite. Vor allem DiCaprios Vorstellung als Copilot der PanAm inmitten einer Schar von gutaussehenden Stewardessen ist das absolute Highlight des Films. Diese mit Frank Sinatras bekanntem Song ‘Fly me to the moon’ unterlegten Szene dürfte etliche Frauenherzen dahinschmelzen lassen. Dazu vermittelt die authentische Ausstattung des Films einem jederzeit das Gefühl, sich in den echten 60er Jahren zu befinden. Auch die übrigen Rollen sind - natürlich - bestens besetzt. Tom Hanks als FBI-Beamter Hanratty : ziemlich humorlos, aber trotzdem mit viel Herz, Christopher Walken als Vater Abagnale : liebevoll zu Frau und Kind, aber ungeschickt im Geschäftsleben, Nathalie Baye als Mutter Abagnale : sehr französich verführerisch, aber auch immer auf ihren Vorteil bedacht, Martin Sheen als Schwiegervater Strong : religiös stark verankert, aber dem Leben nicht fremd, Amy Adams als Franks Braut Brenda : leicht dümmlich und naiv, aber im richtigen Moment an Franks Seite. Der wahre Frank W. Abagnale hat übrigens sowohl am Drehbuch mitgewirkt, als auch am Ende des Films einen Kurzauftritt als Kommissar Luc bekommen.

Wie es sich für ein Spielbergsches Meisterwerk gehört, so ist auch die Umsetzung auf Blu Ray hervorragend gelungen. Leichte Unschärfen in manchen 'Ballsaal-Szenen' sind beabsichtigt und vermitteln dem Betrachter das Gefühl von Nostalgie. Ansonsten lässt das Blu Ray Bild nichts zu wünschen übrig. Der deutsche Ton kommt für meinen Geschmack eine Idee zu stumpf herüber. Trotzdem würde ich ihn insgesamt noch mit 'ordentlich' bewerten. Dafür fehlen jegliche Extras inkl. Wendecover.
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