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Catch Me If You Can Soundtrack

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Audio-CD, Soundtrack, 3. Februar 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Dreamworks (Universal Music)
  • ASIN: B00007BKUE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Nach dem Flirt mit der Kategorie Science Fiction (A.I. und Minority Report) beschäftigt sich Steven Spielberg in dieser rasanten und extravaganten Story mit der Karriere des außergewöhnlichen Trickbetrügers Frank Abagnale (Leonardo DiCaprio) und dessen Verfolger, dem hartnäckigen Agenten Carl Hanratty (Tom Hanks). Wie immer wurde John Williams als musikalischer Mitgestalter von Steven Spielberg gewonnen.

Diese Legende der Filmmusik nutzt die Gelegenheit, bei diesem zwanzigsten gemeinsamen Projekt eine anspruchsvolle musikalische Reise zurück zu den Tagen zu unternehmen, in denen er noch unter dem Namen Johnny Williams bekannt war. Er wirkte damals als ehrgeiziger junger Pianist für Henry Mancini bei so früher Jazz-Filmmusik wie Peter Gunn mit. Nach der Erfahrung eines halben Jahrhunderts wirkt die Rückkehr von Williams zum Jazz seiner Jugendzeit wie klug durchdachte, aber vor Energie bebende Filmmusik, die auf jeden Fall mehr bewirkt als reine Nostalgie. Dan Higgins weist mit seinem sanften Saxofonklang beständig den Weg. Das Werk dieses so erfahrenen Komponisten wirkt auf den Zuhörer eher wie eine fantasievolle Neuerfindung als eine künstliche Wiederbelebung. Es beweist wieder einmal, dass Williams grundsätzlich im Stande ist, jede musikalische Stilrichtung zu seiner eigenen zu machen.

Eine Reihe von Klassikern der Popmusik (unter anderem Sinatras "Come Fly With Me", Getz and Gilbertos "Girl From Ipanema", "The Christmas Song" von Nat 'King' Cole) liefern für die Epoche und die Handlung dieses Films die kräftigen Hintergrundfarben. Williams hingegen verleiht wie immer der beeindruckenden Sprache von Spielbergs Bildern mit seiner Musik die notwendige Vitalität. --Jerry McCulley


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John Williams schafft es noch 40 Jahre später, einen absolut atmosphärischen Jazz-Soundtrack abzuliefern - schließlich war er in den 60er Jahren schon im Filmmusikbusiness angekommen Catch Me If You Can ist also eine Rückkehr zu dem Stil, den er in den 60er Jahren schon vortrefflich angewandt hatte. Was damals ja zeitgemäß war, gelingt ihm noch 2002 äußerst authentisch. Schließlich ist er ja im Jazz-Genre "groß" geworden. Besonders die Main Titles und das Father's Theme sind sehr beeindruckend, die weiteren Williams-Titel nehmen diese Themen immer wieder auf. Leider sind dies nur 11 der 16 Titel, die anderen fünf Songs ertönen aber auch im Film und runden das Hörerlebnis somit ab. Sehr empfehlenswert!
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Format: Audio CD
„Catch Me If You Can“ ist sicherlich eins der besten Werke von Williams in diesem Jahrzehnt, wie ich finde! Maestro John Williams bedarf eigentlich keiner großen Worte, trotzdem muss ich einfach nochmal schreiben, was für ein großartiger Komponist er doch ist. Die Filmmusik-Legenden wie „Star Wars“, „Jurassic Park“, „Jaws“ oder „Indiana Jones“ kennt ja fast jeder, wenn auch nur die großen Hauptthemen. Doch mittlerweile schreibt Williams Scores, die zwar nicht so prägnant daher kommen, aber sehr ausgereift und hochklassig sind, vor Allem auf dem Niveau der Orchestrierung.
„Catch Me If You Can“ ist allerdings noch zu der Zeit komponiert worden, in der Williams noch sehr viel Wert auf große Themen legte. Nach dem Hören der CD bekomm ich unglaublich Lust den Film wieder zu sehen, der ebenfalls sehr gut ist, dank einer guten Regie von Spielberg und zwei der besten Schauspieler, die es aktuell in Hollywood gibt.
Für diese schwungvolle und wahre Geschichte, komponierte Williams einen Score, der einerseits viel Wert auf Jazzelemente legt und zum anderen einen Hauch von Tragik beinhaltet. Eine perfekte Mischung also!

Gleich die ersten Klänge des aller ersten Titels lassen einen abtauchen. Das schwungvolle, aber etwas düstere Hauptmotiv („Catch Me If You Can“) zieht sich immer wieder durch den Score. Auffällig hierbei sind natürlich das Saxophon und der schmissige Stil, als Untermalung für die Jagd auf Frank. „The Float“ präsentiert dann das zweite große Thema, welches wesentlich heiterer und fröhlicher daher kommt. Das Drei-Noten-Motiv wird schnell zum Ohrwurm und es ist keiner von der Sorte, die man schnell wieder aus seinem Ohr raus haben will!
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Von Ein Kunde am 2. Februar 2003
Format: Audio CD
Mit diesem Score kehrt John Williams zu seinen Ursprüngen (Vater Jazzmusiker) zurück.Wie fast immer gelingt es ihm auch hier, dem Werk seine persönliche Note zu verleihen ohne dem Film seinen Stempel aufzudrücken.Gelungen sind ihm sehr leichte und gegenüber seinen vorigen Werken (AI,Minority Report) sehr fröhliche Partituren, welche sehr gut mit ihrem Zeitgeist spielen.Seine Interpretationen der zeitgenösische Musik verbunden mit einigen der besseren Oldies zeichnen dieses Werk aus. Williams und Spielberg, wie immer gemeinsam unschlagbar. Für jeden Sammler oder Liebhaber der 50er und 60er Jahre aber auch für Fans der leichten anspruchsvollen Musik sehr empfehlenswert.
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Format: Audio CD
Der Stil dieser Komposition von John Williams ist ein ganz anderer als gewöhnlich. Nich jedem gefällt der Jazz, den der gesamte Soundtrack beinhaltet. Dazu kommen viele Songs aus den 50ern und 60ern, sogar Gershwin ist vertreten. Dennoch bleibt alles Geschmackssache. Williams hat eine anspruchsvolle und mit Sicherheit keine einfache Komposition zu Blatt gebracht und ich bewundere ihn dafür. Doch spricht mich persönlich der Stil, also der Jazz, einfach nicht so an. Hinzu kommt, dass ich denke, dass etwas mehr von Williams hätte kommen können. So stützt sich der Soundtrack doch hauptsächlich nur auf 2 Themen.

Fazit: Die Komposition allgemein zeigt wieder einmal John Williams`großes Genie. Doch bleibt negativ anzusehen, dass er leider nur 2 bzw. drei große Meldoien zum Vorschein bringt. Und der Rest der Bewertung bleibt, wie gesagt, Geschmackssache.
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Format: Audio CD
Dies ist er also, der neue Score von Altmeister John Williams. Mit Spannung wurde er erwartet. John Williams, Steven Spielberg, und eine Komödie, das war immer ein schwieriges Unterfangen. Mal ziemlich daneben (1941) mal geistreich und romantisch (ALWAYS). Konnte Spielberg noch nie so recht was mit Komödien anfangen, schien Williams die Filme mit seinen Scores immer wieder aufzufangen und zu vergolden. Nun startet also CATCH ME IF YOU CAN, der neue Film des Hollywood-Duos. Ich werde mir den Film morgen anschauen, und bin schon sehr gespannt. Den Score von John Williams kann ich nun schon ein paar Wochen mein Eigen nennen, und er hat mich vollends überrascht. JOHN WILLIAMS GOES ALL THAT JAZZ WAY! Was für ein leichter, beschwingter Score. Mit einem wenig mysteriösen Thema beginnt die CD. Dann wird es gleich jazzig, und John Williams ist voll in seinem Element. Das Saxophon begleitet den Score durchweg, aber auch leicht-zarte, romantische Töne schlägt der Meister der Filmmusik ein, so z.b. in RECOLLECTIONS(THE FATHER'S THEME) únd dem bewegenden A BROKEN HOME. Der beste Track ist allerdings THE FLOAT in dem Williams die ganzen Themen des Filmes in einer Suíte verarbeitet. Ein toller, leichter Score, der Freunde des Meisters wieder überzeugen wird. Das einzige was ein wenig stört, ist das die Songs durch den Score gestreut sind, und nicht am Anfang oder (am besten wäre es gewesen) am Ende plaziert sind. Die Songs sind aber sehr schön, da sie anscheinend im Film ein gewisses Existenzrecht haben. Mit 70 Jahren gehört John Williams noch lange nicht zum alten Eisen. Man hofft, das er uns noch lange,lange mit seiner wunderschönen Musik begeistern wird!
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