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Castello Cristo: Thriller Taschenbuch – 1. September 2009

4.4 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Story ist sehr facettenreich und spannend aufgebaut. Selbst als Nicht-Freund der Kirche versteht es der Autor, den Hörer in einer Geschichte um den Papst, den Vatikan und Mönche zu fesseln. Selbst der Schluss ist tiefgründig und lässt einen lächeln. Ein außergewöhnliches Hörbuch! (Nicole Ludwig, KrimiKiosk) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie. Nach einigen Jahren Selbständigkeit als IT-Unternehmensberater ging er nach Luxemburg, wo er seitdem bei einer großen deutschen Bank mit der IT-Projektdurchführung betraut ist. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Trier.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Rom wird von einer fürchterlichen Mordserie erschüttert. Täglich werden junge Männer gefunden, mit deren Leichen auf bizarre Art die Kreuzwegstationen Jesu dargestellt werden. Commissario Daniele Varotto, der mit der Aufklärung beauftragt ist, tappt völlig im Dunkeln, bis ihm vom Vatikan ein Mann zur Seite gestellt wird, der normalerweise sehr zurückgezogen in einem Kloster auf Sizilien lebt. Gemeinsam mit diesem Deutschen, der sich Matthias nennt, und Varottos langjähriger Bekannter Alicia gelingt es dem Commissario, Schritt für Schritt der Auflösung näher zu kommen. Und je mehr sie erfahren, umso ungeheuerlicher und geheimnisvoller wird der Fall, in den der Vatikan bis hin zum Papst verwickelt zu sein scheint.

Mit "Castello Cristo" ist Arno Strobel ein würdiger Nachfolger für den MAGUS gelungen. Der gravierendste Unterschied zum Vorgänger besteht wohl darin, dass "Castello Cristo" lediglich über ein paar Tage geht und nicht wie der MAGUS über mehrere Jahre. Durch die kurze Zeitspanne gewinnt der Roman aber enorm an Tempo und hält den Leser unentwegt in Atem. Aber es gibt auch einige Gemeinsamkeiten. Die auffälligste: Auch "Castello Cristo" ist ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Für meinen Geschmack hätte er ruhig noch 100 Seiten länger sein dürfen, aber dennoch: Ein absoluter Lesetipp.
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Von Anat VINE-PRODUKTTESTER am 21. September 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Erst nach einigen Seiten habe ich bemerkt, dass dies sozusagen die Fortsetzung von „Magus- Die Bruderschaft“ ist. Dieses Buch habe ich vor fünf, oder sechs Jahren regelrecht verschlungen. Auch Castello Cristo war wieder ganz nach meinem Geschmack: ein spannender Thriller. Zwar sind die vorkommenden Personen teilweise recht unsympathisch, oder reagieren etwas unlogisch, aber die Geschichte ist und bleibt spannend. Mir persönlich hat dieses Buch fast genauso gut gefallen, wie der Vorgänger. Und gefesselt war ich sowieso.
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Format: Taschenbuch
Mit "Castello Cristo" schließt Strobel bündig an die "Magus - Bruderschaft" an, ohne dass man diese zwingend gelesen haben muss.

Strobel entwickelt einen wendungsreichen Plot mit gut ausgeführten Charakteren und einer spannenden Story, die auf einer wirklich atemberaubenden Idee beruht. Adrenalin pur für Freunde von Thrillern, die sich tatsächlich so hätten zutragen können.

Für die, die noch überlegen: lest/ hört erst "Magus - Die Bruderschaft", dann macht "Castello Cristo" noch mehr Spaß.

Viel Spaß beim Lesen und Hören.
wünscht Frank
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sehr verworren und verwoben dieser Thriller, aber spannend, sodass man keine Zeilen auslassen kann. Die "Auflösung" war doch recht überraschend, hatte ich eigentlich einen anderen Protagonisten im Visier, der hinter den Morden steckt. Arno Strobel hat es auch in diesem Thriller spitzenmäßig verstanden, Spannung von der ersten bis zur letzten Zeile aufzubauen und zu halten. Das Buch ist flüssig geschrieben, lässt sich sehr gut lesen und verstehen. Meisterhaft dringt Arno Strobel in die Tiefen des Bösen ein und lässt den Leser manchmal "erschauern". Das Ende war sogar mit einigen "Fragezeichen" versehen. Ich kann das Buch nur empfehlen - mal etwas anderes als seine neueren Thriller, aber auch die habe ich regelrecht "verschlungen".
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
2.Teil.
In Rom wird jeden Tag die Leiche eines jungen Mannes gefunden und so, wie sie in Szene gesetzt sind, stellen sie den Kreuzweg Christi nach, jeden Tag eine Station. Commissario Daniele Varotto leitet die "Sonderkommission Judas" und hat keine Ahnung, was hier vor sich geht. Vom Justizministerium wird ihm ein Experte zur Verfügung gestellt. Er kommt aus einem sizilianischen Kloster, heißt Bruder Matthias und ist Deutscher. Vor einigen Jahren hat er die Kirche vor dem Untergang gerettet. Er kennt sich sehr gut mit Logen und Bruderschaften aus und soll mit Commissario Varotto gemeinsam diesen mysteriösen Morden auf den Grund gehen.

Es ist zwar nicht unbedingt notwendig, das erste Buch "Magus. Die Bruderschaft" gelesen zu haben, da in diesem Buch die wichtigen Vorkommnisse immer wieder eingeflochten werden, aber wenn man es gelesen hat, versteht man manche Zusammenhänge besser und kann sich auch wieder an diverse Personen erinnern. Daher erlebt man auch zu Beginn eine große Überraschung, mit der man nicht gerechnet hat.

Commissario Varotto, dessen Frau vor einem knappen Jahr tödlich verunglückt ist, hat seit diesem Zeitpunkt, dem Glauben abgeschworen und nichts mehr für die Kirche übrig. Man kann sich vorstellen, wie erfreut er über die Mitarbeit von Bruder Matthias ist und dass diverse Reibereien vorprogrammiert sind. Bei den Nachforschungen gesellt sich zu Commissario Varotto und Bruder Matthias auch noch die Journalistin Alicia Egostino dazu, die die Freundin von Varottos Frau war und bei einer Zeitung beschäftigt ist.

Die Ermittlungen stellen sich als sehr schwierig heraus und gehen in verschiedene Richtungen, auch in den Vatikan, da dieser ja der Mithilfe von Bruder Matthias zugestimmt hat.
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