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Kundenrezensionen

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am 26. Mai 2011
Die einzige Motivation eine weitere Rezension hier zu posten ist der Sachverhalt, dass man das Digi-Display mit der integrierten Beleuchtung ebenfalls gut ablesen kann. Hierzu genügt es, einen Finger im unteren Drittel auf das Uhrenglas zu legen(Ich betätige den Knopf mit dem rechten Daumen und lasse den Zeigefinger dabei auf der Uhr liegen) und dann die Beleuchtung zu betätigen. Die Reflektion vom Finger erleuchtet das Digi-Display hervorragend und man kann alle Informationen gut ablesen. Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an: Die Uhr ist einfach nur klasse ausgestattet & edel in Design und Verarbeitung, wenn man sportliche Uhren mag.
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am 18. November 2010
Die Uhr hält absolut was sie verspricht, geht auch wenn man aus der Funkempfangszone heraus ist, sehr genau und die Batterie lädt sich zuverlässig auf, auch bei wenig Licht.
Zu den Pro Trek Funktionen: Allen, die sich bei Barometer, Höhenmesser bei anderen Uhren beschwert haben, kann man nur sagen - Wenn Messwerte über den Luftdruck eingeholt werden, muss man folglich bei einer Änderung kalibrieren, wenn man sinnvolle Messwerte erhalten will, aber das sollte klar sein. D.h. wenn sich der Luftdruck wg. Wetter ändert, kann der Höhenmesser ohne Kalibrierung natürlich keinen exakten, dauerhaften Wert zeigen. Und wenn man selbst seine Höhe verändert, zeigt das Barometer einen anderen Wert, auch wenn sich am Wetter garnichts ändert. Dies vorausgesetzt funktionieren die Sensoren sehr genau und lassen sich mit externen Quellen abgleichen.
Zum Material: Das Titanarmband ist o.k., das Mineralglas verkratzt zum Glück nicht, weil es tiefer liegt, als die Titanlünette und damit den Schlägen nur selten ausgesetzt ist. Aufgrund des Materials ist die Uhr trotz der stattlichen Größe recht leicht.
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am 21. Januar 2016
Ich hab diese Uhr gekauft als Nachfolgermodell für die GW-2000D.
Was hier genauso perfekt funktioniert wie bei meiner alten ist das Solar-Display. Meine Uhr ist (jetzt im WInter) konstant im Energieversorgungsmodus M(Mittel) die Uhr dunktioniert perfekt. Das Funkmodul arbeitet sehr gut und zeigt konstant die Zeit an.
Der Kompass ist überraschend genau.
Das Einspeichern von Höhenwerten nutze ich nicht, was ebenso etwas mit der folgenden kleinen Einschränkung zu tun hat:

Das Luftdruckmodul arbeitet gut und genau. JEDOCH:
- Man kann immer nur entweder Luftdruck ODER Höhe messen und darauf hin die Uhr einstellen.
- Will man den Barometer-Wert genau wissen muss man die Uhr vorher auf den richtigen Wert(nicht dem Wert im Internet) nach einem richtigen Wetter-Barometer setzen. Damit der Wert nicht verfälscht wird sollte dann die ungefähre Höhe beibehalten werden und man sollte starke Temperatur-Unterschiede meiden.
- Will man die Höhe messen stellt man den Wert manuell auf einen realen Wert(nach Karte z.B.) und sollte dann keine allzu großen Temperaturschwankungen darauf einwirken lassen. Zudem kommen die normalen Höhenungenauigkeiten.
Die Uhr bringt beim Barometer eine Wetter-Tendenz und bei der Höhe ca die Grobe Höhe. Will man einen genauen Baro-Wert oder eine exakte Höhe, dann sollte man dafür ein Gerät kaufen und nicht diese Armbanduhr nutzen.
INFORMATIONEN ZUR LUFTDRUCKGRAFIK:
Wenn innerhalb weniger Stunden immer wieder die Temperatur der umgebung wechselt, z.B. im Winter draußen und dann wieder in der warmen Stube, verändert sich der Barowert jedes mal nach ganz oben bzw ganz unten. Ist die Wertdifferenz dann wesentlich höher als der letzte Punkt rutsch die restlichze Grafik aus dem Display. Das bedeutet man sieht an manchen tagen immer nur einen oder zwei Punkte auf der Luftdruckgrafik. Dies ist kein Defekt.
Denn der Drucksensor reagiert auf Höhe bei konst. Temp: +/-Höhen-diff*2%+15m
-->Temperaturschwankungen bringen pro 10°C +/-50m
Er reagiert auf Wetterschwankungen bei konst. Temp: +/- Druckdiff*2%+2 hPa
-->Temperaturschwankungen bringen pro 10°C +/-5hPa
Der Temperatursensor funktioniert nur zuverlässig nach Ablegen der Uhr vom Handgelenk und 30 minütigem liegen lassen. mit einer Genauigkeit von +/-2°C.
Das Armband kann vom Uhrenmacher oder einem Uhrengeschäft oder selbst verlängert oder Verkürzt werden. Man kann entweder ganze Glieder entfernen oder einsetzen, oder das letzte Glied im Schließer noch in 3 Rastpositionen verändern um kleine Zwischenschritte zu erlauben.
TIPP zum längen oder kürzen des Armbandes. Pfeilrichtung auf den Elementen beachten! Dann nimmt man eine Stecknadel mit Kopf und Zwickt mit einem Seitenschneider die Spitze großzügig ab. Dann mit feinem Schmirgelpapier die Spitze glatt schmirgeln. Danach (Steckrichtung beachten: Öffnen: Entgegen des Pfeiles, Stift einsetzen: In Richtung des Pfeiles) setzt man die Stumpfe Nadel auf dem Stift in dem kleinen Löchlein an und drückt das Armband mit dem Nadelkopf auf eine feste Unterlage(Tischplatte etc.) der Stift wird dann ca. 2-3mm herausgedrückt. Danach mit einer Storchenschnabelsange oder einer Kombi Zange den Stift ziehen. ACHTUNG: Beim öffnen des Bandes fällt eine kleine Klemmhülse aus dem männlichen Teil des offenen Gliedes. (Ca. 3mm lang udn 1,5mm im Durchmesser) Vorgang wiederholen und entsprechend Elemente entfernen oder einsetzen. Beim Teil einsetzen oder Band schließen: Zuerst die kleine Klemmhülse einsetzen danach die Glieder übereinander machen und den Stift eindrücken. GGfls. Den Stift mit dem Armband zart gegen die Tischplatte drücken um den Stift vollständig einzudrücken.

Die Bedienung ist relativ einfach, allerdings sollte man sich ca 1h in die Anleitung einlesen. Etwas Übung und man kann die Uhr problemlos bedienen, die Menüführung ist immer ähnlich.

Viele Rezessionen berichten davon, dass man mit dem LED-Licht der Uhr das Digi-Display nicht lesen könne. Dies ist aber kein Problem wenn man z.B. den Zeigefinger in die Zeigermitte des Displays auf das Glas legt. (Dann reflektiert der Finger das Licht auf das Display.)

Die großen Funktionsknöpfe sind problemlos drückbar, und wenn man die Uhr mal 5 Tage getragen hat findet man selbst im Halbschlaf im Dunkeln Zielsicher die LIGHT Taste.

Kleines Manko, aber keinen Sternabzug wert:

Unverständlicherweise hat Casio bei diesem Modell die Zeiger nicht fluoriszierend gemacht. Jedoch mit dem Licht kein Problem.

Die Funktion: Handgelenk drehen - Licht an, ist meiner Meinung nach sinnlos und unbrauchbar. Bei mir dauerhaft aus. Ständig geht es an und zieht nur Strom.
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am 30. Dezember 2010
Das wirklich gute an dieser Uhr ist, dass sie sehr bequem zu tragen ist, obwohl die Uhr recht groß ist. Sie ist dank Titanarmband sehr leicht. Titan hat dort m.E. aber weiterhin den Vorteil, dass es vom Material her wesentlich angenehmer als Stahl ist, weil es sich nicht so kalt und somit angenehmer als Stahl anfühlt.

Die Uhr empfängt jede Nacht die genaue Uhrzeit per Funk, was sehr leicht überprüft werden kann. Die Weltzeit-Funktion ist praktisch. Der Temperaturmesser macht erst Sinn, wenn man die Uhr längere Zeit ablegt, weil das Ergebnis sonst eher ein Mittel aus Körpertemperatur und Umgebungstemperatur darstellt.

Insgesamt gefällt mir die Uhr sehr gut, sie ist übersichtlich, relativ elegant und funktional sehr gut ausgestattet (Funk-Funktion in allen Ländern, in welchen ein Signal ausgestrahlt wird). Wichtig ist auch, dass das alles per Solar ermöglicht wird, also kein Batteriewechsel mehr notwendig.

+ Sehr genau (Funk)
+ Angenehm & leicht (Titan)
+ Analoge Anzeige für die meisten Funktionen
+ Stattliche Größe
+ Weltzeituhr Funktion mit praktischer Funktion für den Wechsel in die gewählte Zeitzone (und zurück).

- Beleuchtung LCD (analoge Anzeige wird aber hell beleuchtet)
- Temperaturmessung nur sinnvoll, wenn die Uhr nicht am Handgelenk getragen wird (betrifft sicher alle Uhren mit entsp. Funktion)
- Könnte etwas flacher sein
- Kein Saphirglas (Glas liegt aber relativ geschützt, da 1-2mm tiefer als Umrandung)

Ein erweiterter Preisvergleich der Anbieter lohnt, da dort große Unterschiede bestehen können.
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Die Features sind gut dokumentiert, und die Gebrauchsanleitung kann man sich runterladen. Daher in Kürze meine Gedanken dazu:

> Das Armband wird natürlich für Bärenpranken geliefert. Hab' ich vom Uhrmacher verkürzen lassen, was mich schlappe 5€ gekostet hat. Entnommene Glieder aufbewahren, die kann man nie wieder nachkaufen. Und nicht zu fest einstellen: Erstens kann das Handgelenk ganz schön anschwellen, und zweitens hat die Uhr genialerweise ausgleichende und rutschhemmende Kunststoffflappen an den Übergängen vom Gehäuse zum Armband, sodass das Gehäuse auch bei lockerem Armband nicht umherwandert.

> Die Gebrauchsanleitung ist typisch japanischer Hypertext ohne Klick: Statt sich umfassend über eine Funktion informieren zu können, muss man durch Blättern die Informationen zusammentragen. Was ich bei Casio-Uhren immer gehasst habe, weil ich damit nicht umgehen kann oder will, ist das "Halten Sie die Tasten A und C gleichzeitig gedrückt und schalten Sie mit der Taste E...". Das ist aber einer abendländischen Menüstruktur gewichen. Zusätzlich kann man sich per einer Art Reset-Tastendruck immer in die "normale" Zeitanzeige flüchten.

> Baro-, Alti- und Thermometer und den Kompass habe ich noch nicht näher betrachtet, gehe aber davon aus, dass sich die Technik in den letzten 15 Jahren zumindest nicht verschlechtert hat. Schon damals konnte man das Thermometer mit der Anzeige in 1/10° auch als zuverlässiges Fieberthermometer nutzen. Neu und genial ist der multifunktionelle Sekundenzeiger, Bsp.: Hat man sich als Bergwanderer an Höhenschichtlinien orientiert, musste man früher das sehr "bröckelige" Miniatur-Digitaldisplay behirnen. Jetzt zeigt auf Wunsch der Sekundenzeiger in 5- (oder wahlweise 50-) Meterschritten den Höhengewinn auf einen Blick auf dem gelben Displaybogen.

> Die vielleicht vermeintliche Zeitzonenlünette ist in Wahrheit eine Zonenzeitanzeige. Sie ist 30teilig, und man kann daher NICHT auf einen Blick feststellen, wie spät es gerade in Jakarta ist. Das interessiert ohnehin niemanden. LON(don) liegt rechts von UTC, weil's in LON(don) Sommerzeit gibt. Gedacht ist das vielmehr für einen Auslandsaufenthalt, wo man die Uhrzeit ganz normal ablesen kann, und der multifunktionelle Sekundenzeiger auf Wunsch preisgibt, in welcher Zonenzeit man sich gerade bewegt. Dürfte für Russland nicht funktionieren, dort hat man sich nämlich erst letzten Oktjabr entschlossen, ganzjährig bei der Sommerzeit zu bleiben.

> Ich wollte unbedingt eine Funkuhr, warum auch immer. Diese Uhr synchronisiert sich polyglott mit allen wichtigen Zeitzeichensendern, ich brauche aber nur den DCF77 in Mainflingen. Das funktioniert anscheinend, obwohl ich in Wien mit 610km mehr als die von Casio (nicht Mainflinen) garantierten 500km entfernt bin. Ohne Funkempfang gibt die Betriebsanleitung +/- 15s pro Monat an, was auch ganz anständig ist.

> Der eingebaute (auswechselbare) Akku zeigt 3 Ladezustände: H(igh), M(edium) und L(ow), wobei die Uhr im unteren Bereich noch Funktionen zurückfährt, um Strom zu sparen. 8 min praller Sonnenschein sollen für etwa ein halbes Jahr "Normalbetrieb" sorgen. Wer's glaubt, wird i.a. selig, aber während ich diese Rezension geschrieben habe, hat meine Schreibtischlampe die Anzeige (also quasi sowas wie Gangreserve) von M (die Uhr lag sicher in einem finsteren Lager) wieder auf H gebracht. Die Automatikbeleuchtung - wenn man das Handgelenk ablesenwollend um mehr als 40° kippt - schaltet sich laut Betriebsanleitung erst ein, wenn's finster ist. Gemäß dem alten Witz von der Kühlschrankbeleuchtung wollte ich aber gar nicht wissen müssen, was sich beim Wandern unter meinem Ärmel oder beim Übernachten im Zelt abspielt. Das braucht kein Mensch, gibt es doch eine eigene Lichttaste. Falls nicht, wie bei mir ohnehin deaktiviert, empfehle ich das Abschalten.
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am 23. Februar 2015
Ich habe die Uhr kurz vor Weihnachten bestellt und auch sehr günstig aus Frankreich zugestellt bekommen.

Leider sind mir schon nach wenigen Tagen 2 Mängel aufgefallen, die mich dazu bewogen haben, einen Punkt abzuziehen. Bei diesen Mängeln dreht sich eigentlich alles um das nächtliche Ablesen der Zeit.
Die vielen positiven Punkte werde ich nicht aufzählen, dies wurde in anderen Rezensionen schon ausführlich gemacht – Danke dafür.

1. Die Zeiger und auch die wichtigsten Markierungen auf dem Ziffernblatt sind so leuchtend weiß, dass man annehmen muss, dass sie auch nachts nachleuchten (Autoillumination). Leider ist dies nicht der Fall. Nichts! Die Uhr ist von der ersten Sekunde an absolut dunkel.
Ich trage sei mehr als 20 Jahren die Pro Trek-Uhren oder deren Vorgängeruhren von Casio. Es wäre mir nicht in den Sinn gekommen, dass Casio eine Zeigeruhr auf den Markt bringt, deren Zeiger nicht leuchten. Dies ist kein Feature, sondern ein echter Bug. Dies ist schlechte Ingenieursleistung. Ich in Ingenieur und behaupte, ich kann dies beurteilen.

2. Diesen Fehler könnte man verkraften, wenn die Uhr leicht zum Leuchten zu bringen wäre. Aber auch hier falsch gedacht.
Anfangs habe ich mich gefreut, dass der Light-Knopf dort angebracht ist, wo er jetzt ist und dachte, der ist dort leicht zu finden und einfach zu bedienen. Falsch gedacht!!!
Er ist so in die Uhr eingearbeitet, dass er mit den Fingern kaum oder gar nicht zu spüren ist. Man sucht sich fast einen Wolf und drückt einfach immer stärker in der Gegend rum, wo er doch sein müsste und irgendwann hat man Glück und dann strahlt die Uhr. Meine Frau schimpft, dass sie zu hell sei, ich finde es aber super.
Der Knopf müsste erhabener sein und viel stärker strukturiert. Vielleicht sollte eine Markierung (ein erhabener Punkt, ein deutlich zu spürendes Kreuz oder ähnliches) auf dem Knopf sein, dass man ihn einfach und zielsicher ertasten kann und nicht gefühlte Minuten braucht, nur um zu sehen, wie spät es ist. Ich habe schon überlegt, ob ich ihn selbst bearbeite.

Die Uhr besitzt eine Möglichkeit, über eine bestimmte Bewegungsabfolge, die Uhr automatisch zum Leuchten zu bringen und dies 1 oder 3 Sekunden lang.
Habe ich natürlich ausprobiert und schon in der ersten Nacht beim Zudecken ist sie 3-mal angegangen und auch nachts öfters, so dass ich dies am nächsten Tag gleich wieder abgestellt habe. Man sieht, das nächtliche Ablesen der Zeit hat Casio bei dieser Uhr absolut vermasselt.

Ich hoffe, dass ich diese Rezension später erweitern kann und werde weiter von meinen Erfahrungen berichten. Ich werde mich aber auch direkt an Casio wenden. Dies sollte bei einer so teuren Uhr besser sein und bei den Nachfolgemodellen behoben werden. Schade nur, dass es bei dieser nicht der Fall ist, denn ich wollte sie mehrere Jahre tragen....
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am 29. Juni 2012
Seit ca. 22 Jahren trage ich nur Casio Uhren. Meine erste Uhr war eine Casio Tachy Meter TRW 21. Als dann die erste Casio Twin Sensor auf den Markt kam, habe ich diese sofort bestellt und lange getragen. Dann kam die erste Casio mit 3 Sensoren auf den Markt. Auch diese habe ich mir sofort zugelegt. Später kam eine Casio Triple Sensor Sea Pathfinder, als Ersatz für die erste Triple Sensor (die hatte Casio nach einem Batteriewechsel einfach nicht mehr dicht bekommen). Als bei der Sea Pathfinder nach ca. 11 Jahren die Batterie leer war, habe ich mir 2011 eine Casio Pro-Trek-Funk-Solar Analog - Digital Quarz PRW-5000T-7ER zugelegt.
Die Optik und Funktionen der Casio Pro-Trek-Funk-Solar Analog - Digital Quarz PRW-5000T-7ER finde ich Spitze. Eine analoge Uhr mit diesen Funktionen ist wirklich toll!
Nachteilig finde ich den Einsatz von so viel Kunststoff an einer Uhr mit Titangehäuse und Titanarmband. Aus Erfahrungen mit vorherigen Casio-Uhren, weis ich, dass die Kunststoffteile der Armbänder nicht Jahre halten.
Meine Casio Pro-Trek-Funk-Solar Analog - Digital Quarz PRW-5000T-7ER war leider bei normaler Nutzung im Alltag und Büro bereits 2x undicht. Casio mußte sie schon 2x abdichten.
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am 15. November 2011
Nachdem ich seit 1992 eine DEP-6000 und seit 2005 eine PRG-80T habe, welche - obwohl nicht geschont - beide noch einwandfrei funktionieren, konnte ich mich nach der Entdeckung der PRW-5000T-7ER nicht mehr zurückhalten.
Vom Funktionsumfang entspricht sie der PRG-80 und ist auch von der Bedienung her weitgehend gleich. Insofern keine Umstellung notwendig. Die Features bitte den Datenblättern entnehmen.

Wichtige Punkte für mich für den Kauf:
- Optik. Große Hände brauchen große Uhren. Die ProTreks sind da gerade richtig. Die Uhr sieht sportlich aus, aber eben den Tick eleganter als in nur Digital.
- Solarbetrieb und Funk. Ich möchte mich nicht um Batteriewechsel oder Uhreinstellen kümmern müssen. Nach der guten Erfahrung mit dem Solarbetrieb mit Casio konnte ich da nichts falsch machen.
- Gleiches mit dem Titanarmband. Trägt sich sehr angenehm bei wenig Gewicht und sieht recht gut aus. Bei der PRW-5000 ist es poliert und sieht auf den ersten Blick wie ein Stahlarmband aus. Das Band ist sehr großzügig bemessen, sodass ich 2 Glieder rausgenommen habe. Wie das am besten gemacht wird, steht leider nicht in der Bedienungsanleitung. Geht natürlich auch so. wichtig ist, dass der Bolzen nur in eine Richtung entnommen wird. dazu sind Pfeile im inneren des Bands eingeprägt. Mit einer kräftigen Sicherheitsnadel kann man den Bolzen gut entfernen. Aufpassen muss man, da ein winzig kleines Teil im Glied ist, welches den Bolzen festhält und sehr leicht übersehen werden kann.
- den triple Sensor habe ich in der alten ProTrek verglichen und kam zu identischen Ergebnissen. Insofern erwarte ich auch beim Einsatz (Berge, Klettersteig) kein anderes Verhalten. Dies hat mich auch schon in den letzten Jahren überzeugt.

Was ganz klar verbesserungswürdig ist:
- statt des Mineralglas würde ein Saphirglas der Uhr mehr gerecht werden
- das digitaldisplay besteht nur im letzten Viertel aus Pixeln. Die ersten drei viertel sind eine Segmentanzeige, was die Buchstaben (z.B. Home) etwas seltsam aussehen lässt. Größer muss es m.M.n. Nicht sein, da es sonst die Optik verschlechtern würde. Ablesen kann man es trotzdem gut.

Die Uhr würde ich auf jeden Fall wieder kaufen und hoffe, dass sie genauso lange hält wie meine anderen Uhren von Casio.
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am 15. November 2011
Ich habe mich nach langer überlegung vor ca. 2 Monaten für dieses Produkt entschieden. Meine Beweggründe waren das Titanium Gehäuses und das analoge Uhrwerk. Ich kann nun nach 2 Monaten sagen, dass das Produkt genau meinen Vorstellungen entspricht. Mein Verwendungsbereich sind Berge so um die 2000-3000 Meter und leichte Klettertouren.
+ leicht und sehr angenehm zu tragen
+ Alltagstauglich
+ bei Neigung des Handgelenks BELEUCHTUNG EIN
+ Einstellbarkeit
+ genauigkeit (Aufstieg 1850m +/-10m)

- relativ schnell verkratzt

Für mich eine Ganz Klare 1.
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am 24. Juli 2013
ich habe einige Casio Uhren und bin eigentlich zufrieden mit der Marke. Auch mit der Pro Trek 5000. Die Uhr trägt sich, durch das Titanarmband, sehr angenehm. Die ABC-Funktionen sind absolut ok. Natürlich ist und bleibt es eine Uhr. Wer Laborergebnisse erwartet sollte sich eine alternative suchen. Kompass, Barometer und Höhenmesser sind in vorigen Rezessionen ausgiebig
Ver- bzw. Beurteilt worden.Meine Erfahrung nach einer Woche Outdoor:
Kompass: zur Orientierung reicht die Uhr völlig, klar hat sie eine geringe Abweichung aber diese ist erträglich.
Barometer: die Nutzung als "Wetterhervorsage" war genial und hat zu 100% ihre Aufgabe erfüllt
Höhenmeter: bei genauer Kalibrierung kann man sie durchaus nutzen, ob man sich beim Bergsteigen oder Fallschirmspringen darauf verlassen möchte, naja ;-) Soweit so gut, nun kommen die aber...
- Alarm viel zu leise, da sollte Casio unbedingt dran arbeiten da man den Alarm kaum hört
- das Titanarmband ist sehr empfindlich, nach kurzen und normalen gebraucht hatte es schon mehrere Kratzer.
Beide Makel sollten bei einer Trekkinguhr, dieser Preisklasse nicht vorkommen.
Alles in allem eine sehr scöne und nützliche Uhr und dank AMAZON kann diese auch schnell getragen werden.
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