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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
135
4,5 von 5 Sternen
Größe: L (57 - 61 cm)|Farbe: weiss Biese grün|Ändern
Preis:63,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 4. September 2013
Ich habe diesen Helm aufgrund der vielen positiven Bewertungen hier und der Tatsache, dass der Helm als Testsieger unter den Erwachsenenhelmen bei Stiftung Warentest abgeschnitten hat, erworben!

Nun ja, zunächst mal zum Positiven:

Der erste Eindruck war gut, der Helm war duch eine Plastikfolie versiegelt, machte einen soliden,sicheren und gut verarbeiteten Eindruck. Das matte Schwarz kommt gut und sieht in Wirklichkeit viel besser aus als auf den zahlreichen Abbildungen im INternet.
Die Form des Helmes ist edel und das Design wirklich gelungen, so finde ich.
Man fällt eindeutig dezent auf und der Casco Activ TC übertrifft in Sachen Optik so einiges, was da auf den Radlerköpfen zu sehen ist.

Die Belüftungsschlitze sind sehr gut angelegt und ich habe bisher bei keinem meiner Fahrradhelme eine bessere Belüftung, als bei diesem Casco Helm erlebt.

Beim ersten Anprobieren saß er gleich ganz gut auf meinem Kopf und mittels Feineinstellung durch das Rädchen auf der Rückseite und den Halsgurt(der Verschluss für den Halsriemen ist gewöhnungsbedürftig, aber in Ordnung) konnte ich ihn scheinbar gut meinem Schädel anpassen. Scheinbar!!!

Nun leider zum Negativen:

Ich habe den Helm in Größe L bestellt (57-61cm) , doch leider entsteht ein starker Druck auf der Stirn und in Folge zwei lästige, sehr kräftige, rote Abdrücke, selbst beim Ausprobieren verschiedenster Einstellungen(bei denen der Helm halbwegs unverrutschbar sitzt), die durch die Feinabstimmung, die der Helm ohne Zweifel bietet, möglich sind. Ziehe ich den Gurt fest und drehe das Rad solange, bis der Helm korrekt sitzt, so wie es eigentlich sein sollte, um optimale Sicherheit zu gewähren, wird der Druck nach ca. einer halben Stunde Fahrt so stark, dass ich leichte Kopfschmerzen davon bekomme. Die Abdrücke auf der Stirn sind nach Abnehmen des Helms noch ca. 2 Stunden sichtbar.
Dieses, sehr unangenehme Problem zeigte sich natürlich erst nach der ersten Benutzung und erstem Tragen des Helmes und somit war keine Rücksendung mehr möglich, da laut beigelegtem Infoblatt nur ein unbenutzer Helm zurückgeschickt werden kann.
Weiters fällt mir ein leicht chemischer, unangenehmer Geruch auf, der von der Innenseite des Helms kommen dürfte und außerdem befinden sich innenseitig auf dem glänzenden Plastik, nahe der Klettstreifen deutlich sichtbare Abriebspuren(?) bzw. Klebstoffreste (?), die ich leider auch erst jetzt nach der Erstbenutzung bemerkte, die aber keinesfalls von mir stammen können. Was lerne ich daraus? Genau: Das nächste Mal sehe ich mir das Produkt cm für cm an, bevor ich die Etiketten herunterschneide und eine Erstbenutzung wage!

Fazit: Natürlich ist jeder Kopf ein Unikat und es muss nicht jeder Helm passen. Von einem angepriesenen Produkt, wie diesem, das noch dazu wirklich viele Anpassungsmöglichkeiten besitzt, hätte ich mir aber erwartet, dass ich es soweit meinem Schädel anpassen kann, dass ich keinen Druck verspüre und keine kräftigen Abdrücke zurückbleiben.
Es hätte ein Top-Helm sein können und ich hätte gerne 5 Sterne vergeben, doch das Druckproblem, das sich leider erst nach ca. 1/2 bis 1 Stde. Tragen des Helmes bemerkbar macht, ist für mich schwerwiegend. Somit bleibt es bei drei Sternen.
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am 21. März 2014
Eine Messung meines Kopfumfangs ergab etwas über 57 cm. Also habe ich Größe L bestellt (57-61 cm). Das passt auch.
Ansonsten möchte ich nicht allzuviel über den Helm erzählen -- es ist mein erster, daher fehlt mir der Vergleich. Einstellbarkeit und Verschluss funktionieren an sich sehr gut.

Viele hier klagen über den Verschluss oder Druckstellen. Die Wahrheit ist: es liegt wohl eher an der schlechten Anleitung als am Helm selbst. Da noch niemand etwas über diese Anleitung geschrieben hat, möchte ich darauf etwas ausführlicher eingehen.

Zunächst einmal muss ich feststellen, dass die Stiftung Warentest die Anleitung mit „Sehr gut“ bewertet hat. Für dieses unfassbare Urteil bekommt Stiftung Warentest von mir die Note „Mangelhaft“.

Was passt also nicht an der Anleitung:
1. Das 56seitige Heftchen ist in 16 Sprachen übersetzt. Das ist durchaus üblich, führt aber dazu, dass der Platz knapp ist und nur zwei Seiten Bilder und drei Seiten Text zur Verfügung stehen.

2. Um noch mehr zu sparen, wurde die Anleitung so abgefasst, dass sie für sämtliche Helme des Herstellers gilt. In den Bildern und Texten werden also gleichzeitig drei Größenverstellsysteme, zwei Verschlüsse sowie drei Riemeneinstellungen beschrieben. Nur sechs von 12 Bildern, nur ein Drittel des einweisenden Textes haben also wirklich etwas mit meinem Helm zu tun.

3. Damit es nicht zu einfach wird, werden diese Varianten auf eine fast schon bösartige Weise durcheinander gebracht. Da ist beispielsweise im Text von den drei Größenverstellsystemen 2a, 2b und 2c die Rede. Blickt man auf die zugeordneten Zeichnungen, findet man jedoch vier Zeichnungen: 2a, b, c und d. Die ersten beiden zeigen richtig die beiden ersten Größenverstellsysteme, 2c und d dagegen befassen sich mit dem Verstellen von Nackenstütze und Kopfband, was im Text dann als Unterpunkt von 2b abgehandelt wird. Verwirrender geht es nicht.

4. Ich habe nach ersten Versuchen die Nackenstütze etwas tiefer gestellt. In der Anleitung wird dazu nur auf einen Schieberegler (2c) verwiesen, der aber sehr leichtgängig ist und sich von selbst wieder verstellt. Nach etwas Suchen habe ich festgestellt, dass die Nackenstütze durch zwei Pins in der Mitte fixiert ist und sich dort verschiedene Löcher befinden, die eine sehr viel bessere, feste Einstellmöglichkeit bieten. In der Anleitung ist dies nicht erwähnt.

5. Das Verschlusssystem, die Quelle von so vielen Klagen. Im Grunde ist es gar nicht schwierig. Damit der Verschluss einklinkt, muss entweder das federnde Teil zurückgedrückt werden, was aber sehr fummelig ist, besonders dann, wenn der Helm auf dem Kopf sitzt. Besser geht es, wenn man den Verschluss senkrecht an den Ring ansetzt, so dass Verschluss und Ring einen 90 Grad-Winkel bilden. Dann lässt sich der Verschluss butterweich einklinken, anschließend legt man Ring und Verschluss gerade. Befindet sich der Helm auf dem Kopf, dann mache ich es so: Ich schiebe von vorne den Zeigefinger der linken Hand zwische Wangen und Riemen. Mit Daumen und Mittelfinger halte ich den Ring so fest, dass er senkrecht absteht. Jetzt kann ich mit der rechten Hand den Verschluss gegen den Ring drücken (90 Grad), der Verschluss klinkt ein und ich lasse den Ring los. Es gibt sicher auch noch andere Möglichkeiten, aber so funktioniert es zumindest.
Was macht nun die Anleitung daraus: „Den CASCO-Loc Verschluss auf den Verteilerring der Beriemung einhängen“. Nicht der geringste Hinweis darauf, worauf zu achten ist.
Und die Zeichnung? Die Zeichnung zeigt keine Finger. Die Zeichnung zeigt keinen Ablauf. Die Zeichnung zeigt, wie es aussieht, wenn der Verschluss bereits geschlossen ist. Dazu ein Pfeil, der den Eindruck erweckt, der Verschluss würde ganz von selbst zuschnappen, sobald er nur in der Nähe des Rings ist. Das Gegenteil ist richtig: Versuche ich mich, an dieser Zeichnung zu orientieren, dann kann es gar nicht klappen. In dieser Position wird der Verschluss niemals oder nur mit Gewalt einklinken. Die Anleitung bietet hier keine Hilfe, sondern führt in die Irre.

6. Nichts ist leichter, als den Verschluss zu öffnen. Man zieht an der abstehenden Kordel, und zwar senkrecht vom Kopf weg, dann geht es kinderleicht. Eigentlich genial. Dass es tatsächlich Menschen gibt, die damit nicht zurechtkommen, ist eigentlich unfassbar, trifft aber zu, wie einige Kommentare hier beweisen. Aber mit dieser Anleitung wundert einen nichts mehr.

7. In den Kommentaren findet man eigentlich nur zwei Meinungen: entweder passt der Helm von Anfang an perfekt, oder er drückt und wird zurückgeschickt. Was die Anleitung mit keinem Wort erwähnt, ist die Möglichkeit, die Stoffpolster abzuziehen und anders zu positionieren. Diese sind nämlich nicht festgeklebt, sondern stecken an kleinen Klettpads, die mit doppelseitigen Klebeband im Helm fixiert sind. Auch diese Klettpads kann man abmachen und neu positionieren. Ich habe als erstes die beiden keilförmigen Schaumstoffteile entfernt, die vorne auf die Stirn drückten. Dann habe ich die beiden kürzeren Stoffteile nach vorne versetzt, nicht direkt vor der Stirn, sondern 4 cm höher. Das drückt nicht und sitzt trotzdem fest. Die längeren Stoffpolster habe ich von den inneren zu den äußeren Stegen versetzt. Es muss natürlich jeder selbst wissen, ob der Helm sitzt, aber eine Anleitung, die diese Möglichkeiten nicht einmal erwähnt, ist doch wohl nicht ernst zu nehmen. Dann hätte man die Polster auch gleich festkleben können (was ich letztlich auch vorhabe, man spürt die Klettpads nämlich ein wenig durch die Polster hindurch).

8. Wie passt man eigentlich den Kinngurt an? Laut Anleitung „Kinngurt durch Ziehen an dem freien Ende des rechten Verteilers spannen. Zum Lockern den Verteiler etwas hochschwenken". Ich habe den Gurt etliche Male hochgeschwenkt, da hat sich nichts gelockert. Mit dieser schwammigen Ausdrucksweise kann ich nichts anfangen, ich weiß nicht, was gemeint ist. Eine Abbildung könnte Klarheit schaffen, aber dafür war in dem 56seitigen Heft kein Platz.
Ich bin dann auf die Idee gekommen, auf der Internetseite von Casco auf der Produktseite meines Helms nachzusehen. Dort sollte eigentlich genügend Platz sein, um etwa häufige Fragen zu beantworten. Was finde ich stattdessen dort? Rechts unten steht exakt der Satz aus der Anleitung, wortwörtlich abgetippt, sogar der Verweis auf eine Abbildung wurde übernommen, obwohl die Abbildung auf der Webseite gar nicht zu sehen ist. Liebloser, gedankenloser und trotteliger geht es nicht mehr.
Übrigens hat Casco auch einen Youtube-Kanal (CASCOhelm). Statt irgendwelcher Anleitungen oder Hilfestellungen findet man dort aber nur kurze Filmchen, die beweisen wollen, wie schick der Helm doch aussieht.

9. Hat man den Helm an seine Kopfform angepasst, dann gibt die Anleitung den guten Rat: „Machen Sie einen kurzen Proberitt."
Ja, Sie mich auch.

10. Wohlgemerkt, den Helm an sich finde ich ok. Meine Hoffnung ist, dass der Helm sorgfältig konstruiert und von Stiftung Warentest seriös getestet wurde, ungeachtet der unterirdischen Maßstäbe, die an diese Gebrauchsanweisung angelegt wurden. Daher 4 von 5 Sternen.
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am 6. Januar 2013
Die Rezensionen meiner Vorgänger und die Platzierung bei der Stiftung Warentest haben mich dazu gebracht diesen Helm zu bestellen. Ich hatte bisher noch keinen Helm und war bis dato der Meinung das "Mann" sowas nicht braucht.
Nachdem ich erfuhr, was bei ganz "normalen" Fahrradstürzen in der Stadt so alles mit der eigenen "Melone" passieren kann kam ich zu der Entscheidung: O.K. auch "Mann" braucht so was.
Da ich jenseits der 50 bin, mit einem Tourenrad unterwegs und mich nur selten
oberhalb der 25 Km/h bewege waren mir die doch sehr schnittigen, sportlichen und auch ein wenig an die dopingverseuchte Tour de France erinnernden Sporthelme schon immer ein Graus. Mit diesem ein wenig an einen Bauhelm erinnernden Design konnte ich mich aber doch ganz gut anfreunden.
Als dann nach nur 19 Stunden nach absenden der Bestellung der Paketbote klingelte staunte ich nicht schlecht. Die Leute von Amazon übertreffen sich immer wieder selbst. Tja und dann? Auspacken, aufsetzen, passt. Der Verschluss ist wohl eine Casco-Erfindung und ist nach kurzer Eingewöhnung richtig praktisch.

Zum Versand
*****
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Zum Helm

Design *****
Passform *****
Verarbeitung *****
Belüftung *****
Verschluss ***** Aber Gewöhnungsbedürftig

Wenn man vom Mopedfahren das Tragen eines Helms gewohnt ist,kommt einem das Gewicht dieses Fahrradhelms ein wenig Spielzeughaft vor. Da ich aber auf die Prüfergebnisse der Stiftung Warentest vertraue und nicht erst einen Testunfall bauen will denke ich mal, dass das nicht nur sehr angenehm ist sondern auch sicher.
Ich bin also sehr zufrieden und kann den Helm nur weiterempfehlen.
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am 24. Oktober 2014
Der Helm ist schön leicht und sieht gut aus. Die kleine Blende vorne finde ich optimal, wenn die Sonne scheint, hat man einen kleinen Blendschutz und wenn es regnet, kriegt man nicht gleich alles in die Augen. Der von einigen bemängelte Verschluss ist für mich eine klasse Lösung und einfach zu händeln. Das erste Mal habe ich auch nicht kapiert, wie das funktioniert, aber nachgelesen und seither begeistert. Schnell geschlossen und einmal am Bändel gezogen und er ist wieder auf. Die Kopfgröße kann sehr leicht am Kopf mit dem Rädchen hinten angepasst werden, ebenfalls sehr leicht zu bedienen. Einen Stern Abzug leider doch, da ich wirklich auf der Stirn immer einen Abdruck habe, der zwar bald verschwindet, aber anfangs doch eine Weile sichtbar und somit lästig ist.
Auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung, wenn einen der kleine Abdruck auf der Stirn nicht stört .
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am 21. Januar 2013
Laut Stiftung Warentest zur Zeit der beste Fahrradhelm. Das Urteil bestätigt sich in der Praxis.
Als ehemaliger Anti-Helmfahrer bin ich begeistert. Kein Vergleich mit früheren Fahrradhelmen, die mich nicht nur aufgrund der Form daran hinderten einen Fahrradhelm zu tragen.
Er ist leicht, luftig, sehr gur verstellbar und stört überhaupt nicht beim Fahren. Auch zu tragen mit dünner Wintermütze darunter.
Der abnehmbare Schirm stört nicht und hilft bei Sonnenlicht Blendungen in der Sonnenbrille zu verhindern.
Absolut zu empfehlen dieser Fahrradhelm. Das schöne ist dazu die momentane Preissenkung.
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am 16. August 2016
Bei Sonnenschein nicht zu empfehlen, zumindest nicht für Menschen mit "wenig" Haaren. Der Helm (Farbe "schwarz ?) heizt sich unglaublich auf. Die Lüftungsschlitze lassen die Sonnenstrahlen durch und schaffen so nicht nur ein nettes Muster auf der Kopfhaut, sondern besorgen dem Fahrer auch einen Hitzschlag bzw. Sonnenstich. Eigentlich inakzeptabel?
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am 7. März 2013
Ich habe wenig Haar und deshalb war ich Helmmuffel: Es gab kein Helm, der nicht auf der Kopfhaut gezwickt oder gekratzt hat. Dieser Helm ist der erste, der auch für mich sehr angenehm zu tragen ist. Er ist leicht und sehr einfach einzustellen. Der neuartige Verschluss ist super.
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am 29. Mai 2012
Nachdem ich jahrelang keine Lust hatte, beim Radfahren einen Helm zu tragen, habe ich mich aufgrund des Warentests eines anderen besonnen und die Vernunft siegen lassen. Inzwischen bin ich sehr zufrieden mit dem Helm. Er ist sehr leicht und luftig. Nach einer Weile merkt man kaum noch, dass man ihn auf dem Kopf hat, allenfalls am Kinnband, das natürlich straff sitzen muss, sonst hilft es im Ernstfall nicht. Die Haare sind hinterher ein wenig platt und verschwitzt, aber auch das ist bei einem Helm unvermeidbar. Ich wüsste nicht, wie man das Teil noch verbessern könnte. Ein verdienter Testsieger!
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am 14. August 2015
Der Casco Activ-TC wurde als Ersatz für einen ca. 5 Jahre alten Helm aus einem Supermarkt mit einer guten Fahrradabteilung (ca. 20,- €). Dieser ist im Laufe der Zeit und nach etwa 16.000 km, optisch und von den Gebrauchseigenschaften leicht verschlissen.
Auswahl:
Der Helm wurde aufgrund der guten Test-Bewertung, der größten Teils positiven Bewertungen und der guten optischen Erscheinung ausgewählt
Verarbeitung:
Da mein alter Helm trotz des niedrigen Preises gut verarbeitet war, hing die Messlatte sehr hoch. Hier wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Speziell die Übergänge zwischen den einzelnen Schichten sind nicht optimal verarbeitet. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau. Die Einstellmöglichkeiten finde ich o.k. auch wenn die Bedienungsanleitung hier nahezu unbrauchbar ist. Der Verschlussmechanismus ist gewöhnungsbedürftig, hier war der Billighelm mit seinem Kunststoffsteckverschluss leichter bedienbar (hier hoffe ich auf eine Umgewöhnung mit der Zeit). Die Haptik ist mit seiner weich wirkenden matt schwarzen Oberfläche sehr edel/gut.
Sicherheit:
Der verstellbare Nackenschutz ist eine hervorragende Einrichtung die offensichtlich einen Zugewinn an Sicherheit verspricht. Ansonsten hoffe ich, dass man hier dem Test trauen kann, da dieser Punkt hoffentlich nie bei mir getestet wird.
Einstellbarkeit:
Die in einigen Bewertungen beschriebenen Probleme bei längerem Tragen (soll Druckstellen auf der Stirn verursachen) kann ich nicht bestätigen. Der erste Test über 1,5 h erfolgte bei 32°C (mit einer Unterzieh-Schweißmütze) sofort nach Lieferung, ohne große Beschäftigung mit der Einstelltechnik, nur mit Anpassung durch das Stellrad. Nach näherer Beschäftigung mit den Einstellmöglichkeiten des Nackenschutzes sitzt der Helm perfekt und man spürt ihn nicht mehr. Die Belüftung ist gewohnt gut, die Windgeräusche sind leider nicht geringer als bei meinem alten Helm, hier sind meine Hoffnungen dahingeschmolzen - ist aber wohl technisch nicht vermeidbar. Der Schirm macht einen guten Eindruck, hier ist eine gewisse Verbesserung der Windführung/Windschnittigkeit bei rasanten Bergabfahrten erkennbar. Etwas iretiert hat mich die stark spiegelnde Unterseite des Schirms, wen man auf hellem Untergrund (sehr trockene staubige Feldwege) fährt. Ein Regentest ist gemäß derzeitiger Wetterlage nicht in Sicht. Mein Universal-Regenüberzug passt jedoch auch, ist somit weiter verwendbar. Eine Vielzahl von kleinen Polstern sind mit Klettverschlüssen im Helm befestigt, hier besteht ebenfalls noch Potential zur Optimierung. Verwundert bin ich über die zwei Schaumgummistückchen im Stirnbereich, aber offensichtlich erfüllen sie ihren Zweck - ggf. kann man diese ja auch mit entsprechenden Polsterstückchen tauschen.
Wintertauglichkeit:
Da ich auch im Winter das Rad nicht stehen lasse, ist die Verfügbarkeit eines Winterkits für mich wichtig gewesen. Dies wurde noch nicht beschafft, somit liegen hier noch keine Erfahrungen vor.
Gesamteindruck:
Guter Alltagshelm zum guten Preis - ich würde ihn wieder Kaufen somit Kaufempfehlung.
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am 25. März 2014
Läßt sich nicht nur in der Vertikalen sondern - ganz nobel - auch in der Horizontalen verstellen. Das ist spitze! Außerdem sieht er gut aus, wenn der Schirm weg ist. Tolle Farbgebung. Im Bild glänzt er, aber in Wirklichkeit ist er matt schwarz. Habe beim Fahrradhändler einen Helm von einem anderen erstklassigen Fahrradschloß- und Helmanbieter probiert... casco fand ich wesentlich besser und €10,- günstiger.
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