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Caroline Halley des Fontaines, Time and Silence (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1. März 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mythische Entdeckungsreise
ln Time and Silence lädt uns Caroline Halley des Fontaines ein, einmal einen Blick auf all das zu werfen, was auf dem Weg in die Moderne verloren gegangen ist. Die Wahrheit, die wir dort finden, ist unverfälscht und einfach. Die von Halley des Fontaines fotografierten Menschen verbindet noch etwas mit der heiligen ldee der Tradition. Selbst bei ihren täglichen Pflichten strahlen sie Anmut und Zufriedenheit aus. Auf ihrer mythischen Entdeckungsreise porträtiert Halley des Fontaines L andschaften und Menschen in Indien und Ägypten, in Tibet und Afghanistan, in Nepal und Kenia. Halley des Fontaines ruhig komponierte Bilder zeigen Menschen aller Altersgruppen und ihre Umgebung in besonderen L ebensmomenten. Beim Betrachten dieser sanften Schwarz-Weiss-Fotografien entdecken wir das Menschsein wieder, das uns alle verbindet. (A4, A, Nr. 02.08, International Issue Nr. 7 2008)

In aller Seelenruhe
Mit meditativem Blick ist die französische Fotografin Caroline Halley des Fontaines von 1999 bis 2006 durch Afrika und Asien gereist. Oasen der Stille, menschliche Gelassenheit und traditionelle Verwurzelung hat das Auge ihrer Kamera ausgelotet. Von der Titelseite des Bildbandes blickt eine kenianische Greisin, in deren furchenreicher Gesichtslandschaft die Erfahrung eines entbehrungsreichen Lebens zum Ausdruck kommt. Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit Lichtkreisen im verschwommen Dunkel fokussieren kriegerische Rituale der Massai oder einen schlafenden Inder in der Geborgenheit einer Baumwurzel. … Jenseits der Hektik der modernen Zivilisation hat die Fotografin Momente der Spiritualität eingefangen. Die Menschen, denen sie begegnet ist, strahlen Stolz und Stärke aus - und anrührende Verletzlichkeit. (Die Zeit, D, 10.07.2008)

Kosmos aus Ruhe und Gelassenheit
Am Anfang des Buches steht das Faksimile einer in Kupfer gestochenen Landkarte. Am Ende finden wir das Foto einer historischen Bibliothek. Dazwischen Bilder von Menschen und Landschaften, Aufnahmen mit Reportagecharakter, Porträts oder Fotografien, die aus einem eher ethnologischen Interesse schöpfen. "One World" hatte René Burri sein erstes retrospektives Buch genannt. Der Titel könnte ohne weiteres über der Publikation der jungen Französin stehen: Eine Welt. Mit "Time and Silence" legt Caroline Halley des Fontaines keinen auf den ersten Blick geschlossenen Zyklus vor. Es sind in Thema wie ästhetischer Auffassung sehr unterschiedliche, immer schwarzweiße Bilder. Manche geben sich ausgesprochen konventionell. Andere folgen einer eher radikalen Ausschnitthaftigkeit. Manche sind statisch, andere voller Bewegung und Dramatik: Silence and Time. Worum es geht, ist ein eher meditativer Blick auf unsere Welt, in der nicht so sehr Grundfragen menschlichen Seins den Diskurs bestimmen, sondern tagesaktuelle Fragen: die nächste Wahl, das nächste Mahl, die nächste Preiserhöhung. Halley zeigt Menschen in Afrika, Indien, Fernost. Alle arm (nach den Standards der reichen Industrienationen), aber irgendwie eins mit sich und der Welt. Menschen, die Probleme haben mögen, aber eine seltene Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen. Es sind mitunter starke, spannungsreiche Bilder, die freilich als komplexe Erzählung gelesen werden wollen. Ein Essay mit Höhen und Tiefen, Action und Suspense und zudem ein deutlicher Kontrast zur Boulevardisierung unsere Denkens. Auf dem Titel eine zerknitterte Alte: Im Blick die Weisheit eines gelebten Lebens. Fotografien, die irritieren, um nicht zu sagen stören - ganz bewusst. (Photo International, Nr.4 Juli/August 2008)


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Format: Gebundene Ausgabe
Irgendein kluger Mensch hat einmal gesagt, dass eine gute Fotografie mehr ausdrücken kann als tausend Worte. An diesen Ausspruch fühlte ich mich erinnert, als ich diesen dankenswerterweise großformatigen (36,4 x 27,4 x 1,6 cm) und sorgfältig gestalteten Bildband aufschlug.
Die zunächst zufällig aufgeblätterten Seiten forderten sofort meine volle Aufmerksamkeit. Nach wenigen Minuten begann ich ganz von vorne. Bild um Bild nahm ich auf, und jedes einzelne dieser siebenundvierzig Schwarz-Weiß-Fotografien verführte zu beinahe medidativem Verharren.
Nach etwa eineinhalb Stunden kam ich dann endlich dazu das zu tun, was ich sonst bei jedem Werk voranstelle: Ich informierte mich endlich über die Person, die eine so beeindruckende Arbeit abzugeben in der Lage war. Und hier fand ich einen kleinen Mangel. Die biografischen Angaben zur Künstlerin sind etwas dünne und auf berufliche, sparsame Details seit 1989 beschränkt. Aber, vielleicht ist das ja so gewollt, auch wenn mir dadurch die Fotografin als Person etwas fremd bleibt. Doch vielleicht lassen ihre einführenden Worte zum Bildband (in Englisch, Deutsch und Französisch) einen kleinen Einblick in das Denken Halley des Fontaines zu:
... UND HOFFE IM STILLEN, DASS ZWISCHEN DEN WOLKEN JENER WEISSE VOGEL ERSCHEINT, ...

Diese noch junge französische Fotografin (Jahrgang 1971) hat ihre Aufnahmen auf Reisen nach Indien, Nepal, Tibet, Kambodscha, Ägypten und Afghanistan zwischen 1999 und 2005, also über einen Zeitraum von sechs Jahren, erlebt, möchte ich sagen.
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Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 24. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Entweder man hält die Zeit oder den Atem an, wenn man sich diesem Band öffnet. Er erschließt einem einem eine ganz eigene, besondere Welt, deren schwarz-weiß-Konturen sich farbig auf die Seele legen.
Das Betrachten der Bilder, das Einfliessen in eine besondere Kultur, eine einzigartige Momentaufnahme und einen eigenwilligen Blickwinkel; all dies lässt einen tatsächlich stille und besinnlich werden.
Hierbei zeigen sich die Photographien in ihrer raumgreifenden Art, ohne sich in endlosen Details zu verlieren. Vielmehr ist es die einzigartige Fokussierung auf das Dasein von einem oder mehreren Menschen in einer ganz eigenen Art und Weise des Welterlebens.
Die Aufnahmen entstammen aus Ländern, die ihre besondere Tradition und Kultur pflegen; sei es nun Afghanistan, Kenia, Indien, Ägypten, Nepal oder Tibet. Daher ist es wohl unumgänglich, dass viele Abbildungen Menschen aus einer östlichen Religion zeigen mitsamt deren spezifischen Regionen.
Caroline Halley des FontainesŽ Fotos überzeugen durch ihr Weglassen, an den Rand stellen, das Verschwimmen der Konturen und die eigenwillige Betrachtungsweise.
Möge dieses Licht- und Schattenspiel viele Menschen einladen, wieder Zeit und Stille wirken zu lassen...nachhaltig, bleibend, bewahrend, auf dass das Menschsein seine klaren, persönlichen Konturen behält - wie das Gesicht des Titelbildes...
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Um diesen Band zu beschreiben, fällt mir eigentlich nur folgender Zungenbrecher ein: Visuelle Spiritualität. Dieser Bildband zeigt ganz viele Menschen, die zwar vielleicht nicht glücklich oder gar reich aussehen, die aber den Eindruck hinterlassen, mit sich und der Welt im Reinen zu sein. Und wen wundert es jetzt noch, dass diese Menschen nicht aus unserer, westlichen Gesellschaft stammen, sondern aus eher noch weitgehend religiös geprägten Entwicklungsländern?

In Wirklichkeit ist das natürlich alles Projektion. Die Wirklichkeit ist anders, als sie hier auf den Bildern erscheint. Selbst noch so friedlich aussehende Mönche und Schamenen haben ziemlich zu kämpfen, um durch das Leben zu kommen, gerade in den Ländern, in denen das hier alles photographiert worden ist: Tibet, Nepal, Indien, Afghanistan, Kambodscha, Ägypten, Namibia, Kenia und Äthopien. Aber vielleicht ist das ja gerade die Kunst, dass einen die Bilder die harte Realität in diesen Ländern vergessen lassen, und stattdessen in elegantem Schwarz-Weiß die Träume präsentieren, nach denen wir zivilisationsmüde Westler uns so sehr sehnen.

Und so bilden das erste und das letzte Bild in diesem Buch auch einen guten Rahmen. Das erste zeigt eine alte Karte der Welt, mit vielen weißen Stellen. Und das letzte Bild zeigt alte Bücher, aus einer Bibliothek in Prag, das gesammelte Wissen. Es ist eben doch unsere westliche Welteinstellung, die uns Zugang zu den Bildern ermöglicht. Oder auch einfach nur ein Gesicht, was einem bekannt vorkommt, wie diese eine schöne Frau aus Tibet, die auf merkwürdige Weise einer Affaire gleicht, die mich als Student schlaflose Nächte ohne Ende gekostet hat.

So funktioniert dann Photokunst: Wie jede andere Kunst auch bietet sie genug Spielräume, dass viele Menschen ihren jeweils eigenen Zugang finden können.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bin sehr enttäuscht. Das Cover verspricht mehr als es inhaltlich wiedergibt. M.E ist das Porträt auf dem Cover das beste Bild. Alle anderen könnten auch von einem Amateur stammen. Z.T. recht stümperhaft fotografiert. Schade!
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